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Shure SM 7B Studiomikro

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Shure SM 7 B
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Arekkusu1 20.08.2021
Das Shure SM7B ist ein Klasse Mikrofon!
Allerdings klingt es für meine Stimme etwas zu "dumpf"
Das liegt nicht am Mikrofon selber schätze ich sondern es harmoniert einfach nicht so gut mit meiner Stimme wie andere Mikrofone.

Für jeden der vom RODE NT1A oder anderen Mikrofonen ein Upgrade will sollte aufjedenfall aufs Shure umsteigen!
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C
Die Diva unter den Mics
CliffyBlyro 07.12.2019
An das Shure SM7B kommt man eigentlich nicht mehr vorbei, zumindest wenn man nach den ganz großen YouTubern und Podcastern geht. Fast in jedem Bereich lässt sich das Mikrofon finden und es hat sich in den letzten 10 Jahren wahrscheinlich zurecht einen beachtlichen Ruf angeeignet.

Zwei Jahre habe ich überlegt, ob ich mir das SM7B kaufen soll oder nicht, da ich lange Zeit mit einem günstigen USB-Mic gearbeitet habe. Ein Freund aus der Tontechnik arbeitet ebenfalls mit dem Shure SM7B und jedes Mal, wenn ich in seinem Studio mit diesem Mikrofon arbeiten durfte, waren die Ergebnisse großartig und haben perfekt zu meiner relativ bassigen Stimme gepasst.

Ein gebrauchtes Interface und Fethead später habe ich mir das SM7B dann gegönnt. Und ich will nicht lügen: Anfangs war ich etwas enttäuscht. Die Störgeräusche waren nicht zu überhören. Das lag aber nicht an der Qualität des SM7B, sondern vielmehr an seinen Ansprüchen. Dieses Mic erwartet viel von seinem Benutzer. Also habe ich mein gebrauchtes Interface in die Ecke geworfen, und mir das Audient iD4 gekauft und mir ein paar Tipps in Sachen "Postproduction" eingeholt.

Der Sound ist jetzt viel besser, aber es gibt definitiv noch Luft nach oben. Heißt für mich: An der Raum-Akustik arbeiten und noch mehr über das Audio-Editing in Erfahrung bringen. Aktuell bin ich mit dem Sound zufrieden, und will das Mikro nicht mehr hergeben, ich rate aber allen Neugierigen, sich wirklich zu überlegen, ob sich ein Kauf lohnt. Gerade Anfänger müssen tief in die Tasche greifen, da wahrscheinlich die wenigsten eine geniale Raum-Akustik zu bieten haben, und Geld in ein solides Interface + FatHead investieren sollten. Das Shure SM7B ist fantastisch, aber noch lange nicht ein Muss, bloß weil sich die Masse dafür entschieden hat. Vor allem wenn man "schnell" nach einem guten Mikrofon sucht, um seine ersten Schritte als Freelancer (z.B. Voice Over) zu wagen, ist dieses Mikrofon wahrscheinlich weniger gut geeignet, da hier definitiv eine langsame Lernkurve auf Audio-Noobs wartet.
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T
Einfach ein gutes Mikrofon
Typ12 14.01.2021
Für den Preis bekommt man hier einfach etwas tolles geboten. Der Sound ist natürlich Geschmackssache, jedoch kann Shure im Vergleich zu seinen Konkurrenten hier mit einem warmen und präsenten Klang punkten. Mir persönlich sagt der Klang zu und ich bin sehr überzeugt von dem Mic.
Die Verarbeitung ist ebenso tadellos. Keine einzige Schraube sitzt locker, alles lässt sich prima verstellen. Der mitgelieferte Popschutz ist easy zum runternehmen und wieder draufsetzen.

Doch auch ich habe ein bisschen was zu meckern, denn man hat es hier mit einem dynamischen Mikrofon zu tun. Daher ist es von Grund auf sehr leise und bei den meisten budget Interfaces ist man gezwungen den Gain auf 100% zu ballern, damit man den vollen Sound erhält, den man aus Vergleichsvideos kennt. Doch hier kommt das Problem des Grundrauschens ins Spiel. Sobald man hier nachbessern will und die Audiospur bearbeitet, kann es dazu kommen, dass dieses Grundrauschen enorm verstärkt wird und man wirklich darauf achten muss welchen Regler man wo hoch oder runterdreht. Hier kann man mit einem Fethead oder Cloudlifter nachhelfen, das kostet dann aber 60-150 Euro mehr. Mein Tipp, das Audient iD4 oder iD14 ist sehr geeignet für das Sm7b. Würde hier von einem Focusrite abraten.

Also mein Fazit ist, dass dieses Mikrofon sein Geld definitiv wert ist und für jede*n eine Empfehlung die*der ein paar Stunden länger an der Nachbearbeitung sitzen kann/möchte.
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A
Sehr gut, hat aber Ansprüche
Anonym 19.06.2016
Ich war für GameTalk FM auf der Suche nach einem neuen Mikrofon. Mit zur Auswahl standen auch ein Rode Broadcaster sowie ein Shure Beta 87A. Zuvor habe ich mit einem Rode Procaster gearbeitet. Schliesslich wurde dieses Shure SM7B auserkoren, da hier das Gesamtpaket für meine Anwendung am besten stimmte.

Hier einige wichtige Hinweise an potentielle Käufer:
- Das Mikrofon ist schwer. Ein stabiler Mikrofonarm ist Pflicht.
- Die Steckermontage erfolgt vertikal. Bitte Kompatibilität mit dem Mikrofonarm vorweg prüfen.
- Es verlangt sehr viel Gain.
- Es klingt für ein dynamisches Mikrofon sehr wenig nach dynamischem Mikro - ich mag das.
- Es klingt sehr natürlich. Wer einen künstlichen "larger than life Sound" mit viel Punch sucht, ist hier wohl falsch, oder muss mehr EQ bemühen.
- Für ein dynamisches Mikro ist es relativ empfindlich für Nebengeräusche.
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A
Für shouter ein must-have
Alexander492 02.11.2009
Also das was man schon in den gängigen Foren drüber lesen kann, bestätige ich hiermit. Sobald es um laute Stimmen oder "scream"shout"growl" Sachen geht eignet es sich sehr gut und man kann es dem jeweiligen Nutzer auch gut durch Bassabsenkung/Präsenzanhebung anpassen.
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S
Super! aber...
SMJ.1 22.05.2021
das Mikrofon ist sehr bekannt dafür, dass es sehr viel Gain braucht. Ich habe mich im Internet belesen und das GO XLR mini dazu geholt. Viele haben das auch so "out of the box nutzen können. Ich als Person die doch etwas leiser redet brauche jedoch einen Cloudlifter, FetAmp o.ä. da sich sehr oft beschwert wurde, dass ich viel zu leise sei trotzdem der Gain auf 72dbb und der Fader durchgezogen war.
Nichts desto trotz ist das Mikrofon von der Qualität spitze und die Fetures zur voreinstellung des Tons, eine gute Geschichte.
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ID
(Nutzung für Voice-Over) Teuer, aber so viel besser als Alles, was ich kenne
Ian Dresarie 18.12.2019
Das Mikrofon kommt bei mir primär zur Sprachaufnahme (Podcast, Voice-Over etc) zum Einsatz, gelegentlich für Amateur-Instrumentalaufnahmen. Ich verwende es mit einem Yamaha Mixer, welcher per 3,5mm-Klinke oder USB-Interface mit dem PC verbunden ist.
Als Amateur kann ich wenig zu den Features und der genauen Audio-Qualität sagen, mein Eindruck ist nur: Es klingt perfekt klar. Kein gewaltiges Upgrade von einem 150-Euro Mikrofon, aber eine komplett andere Welt als mein bisher verwendetes 80-Euro t.bone USB-Mikro. Alle Geräusche kommen "perfekt" an, Hintergrundgeräusche sind minimal (in meinem Fall Maus-/Tastaturklicken). Dieser letzte Punkt war der Grund für meine Entscheidung für dieses Mikrofon über z.B. den Rhode Procaster oder das NT-1, obwohl es kompletter Overkill für meinen Use-Case ist.
Verarbeitung wirkt sehr hochwertig (bei dem Preis zu erwarten), einzig das Kabel finde ich etwas ungünstig positioniert, lieber hätte ich es an einer kleinen Aufhängung aus dem Weg. Ebenfalls lässt sich die Kippposition im Stativadapter nicht wirklich fixieren, sodass es beim gelegentlichen Berühren immer neu positioniert werden muss. Es hält trotzdem gut genug, dass es kein größeres Manko ist.

Fazit: Nach langer Nutzung von Budget-Equipment habe ich viel Geld in die Hand genommen, um mein komplettes Audio-Setup zu upgraden. Ich bereue diese Entscheidung nicht, kann das Shure-Mikrofon definitiv für Stimmaufnahmen empfehlen. Jedoch nur dann, wenn man sich keine größeren Gedanken über Geld machen muss.
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Rockmikrofonsound auch für Heimstudio
Ken 11.11.2009
Der Sound ist typisch Shure, aber mit einige Tricks: Die Kapsel sitzt hinter ein grossen Metallkorb. Mit Popschutz (RK 345-mitgeliefert) ist ein Abstand zur Kapsel von minimum 6cm gewährleistet. Dadurch ist der Proximity-Effekt zwar noch da, bleibt aber unter Kontrolle.

Ein Impedanz-Transformator, der normalerweise in Dynamic-Mikrofone zu finden ist, fehlt. Führt zu ein schwachen Ausgangspegel, aber mit den Preamps in mein Mackie VLZ3 oder Tascam US-1641, habe ich bei Gesangsaufnahmen kein wahrnembares Preamp-Rauschen. Für zusätlichen Pop-Schutz kann der Bass-Rolloff-Schalter aktiviert werden, der grössere Popschutz montiert werden (sound wird aber hörbar dumpfer), oder beim Mackie VLZ3, den 18dB-Hipass-Filter aktiviert werden.

Im vergleich zu meinem Neumann TLM-103; der SM7b wirkt klarer und presänter (auch in Flat-Einstellung). Der Neumann TLM-103 klingt im vergleich weniger dramatisch, dafür aber natürlicher. Leider ist er sehr pop-empfindlich und muss mindestens 1/2 Meter vom Mund entfernt sein. Dadurch findet der Sound vom Raum (und Kopfhörer!) auch den Weg auf die Aufnahme. Vorteile und Nachteile.

Die Flat-Einstellung klingt cool, so wie ein Radio-DJ. Dieser Effekt wird aber künstlich mit ein passiven L-C Scoop-Filter erreicht und reduziert den ohnehin schwachen Ausgangspegel. Ich lass lieber den Presence-Boost eingeschaltet (irreführend - ist eigendlich der direkte Sound des Mikrofons) und korrigiere den Sound nachträglich am Mischpult oder im Mix.

Warum es als Grossmembran-Mikro eingestuft wird, ist mir nicht klar. Die Kapsel hat den gleichen Durchmesser wie mein SM58!

Zur Verarbeitung, folgendes: auf mein Exemplar war der Deckel der Kapsel schief angeklebt, die schwarze Farbe an der Schalter-Abdeckung mit schwarzem Filzstift nachgeholfen(!) und die Farbe pellte schon am inneren der Befestigungsschrauben ab. Schade.
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Ca
Absolut gutes Sprechermikrofon zum fairen Preis
Christian aus N. 21.05.2012
Ich benutze das SM 7 B als Hörfunkjournalist hauptsächlich für Sprachaufnahmen im Homerecording.

Zuvor hatte ich ein Großmembran-Kondensator-Mikro. Da ich mir keine Sprecherkabine bauen wollte, war ich auf der Suche nach einem Mikro, das möglichst wenig Umgebungsgeräusch abnimmt. Und genau das kann das SM 7 B: Es klingt natürlich im Nahbesprechungsbereich, ohne Neben- oder Brummgeräusche.

Allerdings braucht man einen recht kräftigen Preamp.
Für Sprachaufnahmen ist der zweite beiliegende, dickere Poppschutz meiner Meinung nach Unsinn, da er zu sehr dämpft. Denn auch mit dem dünneren Poppschutz ist das Mikro wenig anfällig für harte Konsonanten.

Der in die Aufhängung integrierte XLR-Anschluss gefällt mir gut. Ich benutze das Mikro meistens "hängend", habe es aber auch schon für Gesangsaufnahmen auf ein Stativ geschraubt (auch in diesem Anwendungsbereich war ich sehr zufrieden).

Kurzum: Das SM 7 B bietet viel Mikrofon für vergleichsweise wenig Geld. Man braucht hier wenig Dämmung im Aufnahmeraum. Meiner Meinung nach ist das SM 7 B beispielsweise besser als das Electrovoice RE-20, welches in vielen Radiostationen zum Einsatz kommt.
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A
Eigentlich gut - Preis/Leistung: Naja
Alexander610 29.01.2016
Das SM7B ist ein grundsolides und gute Studiomikrofon.
Ich würde es vor allem bei lautem Gesang oder für "dünne" Stimmen bevorzugen.
Allerdings gibt es günstigere Großmembran-Kondesnatormikros, die zwar eine ganz andere Charakteristik haben, aber subjektiv besser klingen.

Ich wollte es als 2. Mikro zu meinem STC-2 für's Homestudio verwenden, habs aber wieder zurückgeschickt, weil es für den Preis einfach keinen mehrwert hatte.

Danke an Thomann für die Problemlose Abwicklung!
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