MXR 78 Custom Badass Disto B-Stock

B-Stock mit voller Garantie

leichte Gebrauchsspuren

Effektpedal

Der MXR Distortion+ war in den 70ern einer der ersten gut klingenden Zerrer (der Name Distortion ist eigentlich irreführend, es handelt sich eher um einen der ersten Overdrives). Mit dem MXR 78 Custom Badass Distortion wird die gute alte Tradition mit neuen, sinnvollen Features vereint. So sorgt ein Tone Regler für tonale Flexibilität und ein Crunch-Schalter für die Möglichkeit zwischen 2 verschiedenen Zerrcharakteristiken zu wählen. Dabei klingt der Badass immer röhrig und musikalisch!

  • Analoges Distortion Pedal für E-Gitarre
  • Regler für Output, Tone und Distortion
  • Wahlschalter für Crunch Modus
  • 2 Status-LED
  • stabiles Metallgehäuse
  • Betrieb mit 9V-Batterie oder Dunlop ECB-003 AC Adapter (optional)
  • Made in USA

Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein
24 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Hot Rodded Overdrive goes Distortion!
Marcus aus F., 08.11.2011
Hallo,
ich betreibe das 78' Badass Distortion vor einem gerade noch cleanen Marshall 1959 HW an einer 4x12 mit G12H30 Speakern. In dieser Konstellation habe ich das Volumepoti des Pedals meist wenig, das Zerrpoti sehr weit aufgedreht. Als Ergebnis habe ich einen, aggressiven, drückenden Zerrsound, der sehr gut zu (m)einem Marshall paßt. Lasse ich dem Amp mehr Headroom (leiser) und drehe dafür bei aktivierten Crunchbutton das Volume des 78' Badass weiter auf (Volume & Gain 2 Uhr+), fängt der Amp an Bauch und Body zu massieren...mir gefällt das! :)
Das das 78' Badass als Booster nicht zu gebrauchen sei, stimmt m.M nach nicht. Es ist kein Cleanbooster, klar. Man muß halt den Gainregler auch leicht aufdrehen (9-9.30 Uhr) und hat dann einen Booster mit enormen Levelreserven. Es reicht locker um einen crunchenden Amp zum singen zu bringen.

Man sollte unbedingt auch vor einem bereits anzerrenden Amp testen! Da sind die Sounds naturgemäß schwieriger zu finden, weil es überall matscht und kratzt. Hat man aber eine Einstellung gefunden wird man mit einem traumhaften Zerrsound belohnt, wobei das Volumepoti der Gitarre obendrein noch voll am Gaspedal hängt!!
Der einzige Grund warum ich den Amp wie oben erwähnt, gerade noch clean spiele, ist wegen Delay und Reverb, welche ich mangels Loop ebenfalls vor dem Amp betreibe.
Bei einigen Einstellungskombinationen Pedal/Amp können laserähnliche Höhen dazukommen, welche aber mit dem Tonregler sehr gut in den Griff zu bekommen sind. Der Tonregler ist Dein Freund und arbeitet sehr wirksam.

Gut wäre eine erweiterte Klangregelung gewesen. Der einzelne Tonregler macht jedoch einen wirklich guten Job, so daß ich mich nicht zu einem Punktabzug für die Kategorie Features überwinden möchte.

Ebenfalls gut finde ich, daß das Pedal ein flüssiges aber durchaus noch natürliches Spielgefühl vermittelt. Die Anschlagsdynamik ist auf Augenhöhe mit weitaus teureren "Edelpedalen". Nebengeräusche halten sich sehr in Grenzen. In Spielpausen hört man halt ein leises Rauschen, wenn das Pedal an ist. Im Bypassbetrieb ist mir nichts negatives aufgefallen.

Weil das 78' Badass Distortion mich, aber auch meinen Bandkollegen überzeugt würde ich sagen, daß es auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist!
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Les Paul - MXR - Wah Wah - JCM 800.
Brandon B., 17.11.2013
So, ist jetzt drei Tage her das ich das Teil in Empfang genommen habe. Mein Set up besteht im Moment aus einem JCM 800 2205, einer Les Paul, Crybaby Wah Wah und einem Boss DD3.

Ich wollte ein Pedal mit dem ich erstens für Soli boosten kann, 2. um den bereits Zerrenden Amp dauerhaft mit mehr Gain betreiben kann. Beides habe ich mit diesem Pedal bekommen.

Mit dem Tone Regler muss man zurecht kommen. Voll aufgedreht, ist es ein Sägeton sondergleichen. So 40-60% sollte man aufdrehen, mehr aber auch nicht. Weniger ist für Blues ganz ok.
Die regelbare "Bassbeschneidung" funktioniert astrein! Kein Gematsche wunderbar.

Verarbeitung ist MXR typisch robust und sieht klasse aus. Das Rot ist wunderbar! Die im dunkeln leuchtenden Regler, sind besonders auf dunklen Bühnen gut, da man so genau erkennen kann, wo das Pedal ist, und auf welcher Einstellung es ist.

Nicht so gut hat mir das Pedal vor einem ganz cleanen Amp gefallen. Ich spreche von einem Fenderclean, also RICHTIG clean. Bei einem Marshallclean hingegen ging es.

Ein Nettes Feature ist der Crunch Button, der die Sättigung eines aufgedrehten Amps simulieren soll. Wenn der Amp leise sein soll, Zimmerlautstärke, ist das perfekt. Bei aufgedrehtem Röhrenamp kann man ihn aber auch rauslassen.

Insgesamt: Robustes, gut klingendes Pedal.
P.S. : Nicht verwirren lassen durch die Angabe mit dem Dunlop adapter. Jedes normale Pedalkabel funktioniert.
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Super Verzerrer, fast perfekt
ThomiGuitar, 29.04.2012
Bewährte MXR Qualität, dazu braucht man nicht mehr viel zu sagen. Die innovative Tonregelung und der Crunch Button machen diesen Treter zum 1a Soundbringer. Von marshallmäßig angezerrten Rocksounds bis zum modernen Highgain-Leadsound ist alles drin (die Gain-Reserven sind wirklich mehr als ausreichend).

Das Pedal reagiert sehr dynamisch auf das Volumepoti - und sogar auf die Anschlagstärke. Für meinen Geschmack dürfte es noch etwas mittiger gehen, ich habe das Tonpoti fast immer ganz zurückgedreht. Trotzdem gibt's bei größeren Lautstärken fast zu viele schneidende Höhen, selbst bei einer Gitarre-/Amp-Kombi, die eher Bässe und Mitten bringt.

Ich schätze, mit einer Strat oder Tele und einem Marshall oder ähnlichem fliegen einem die Ohren weg. Dafür ist der Sound aber im Bandgefüge auch sehr durchsetzungsfähig...

Alles in allem klar einer der besten Distortions die ich kenne - auch im Vergleich zu vielen DEUTLICH teureren Edel-Treterchen...
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Großer Sound, Abstriche beim Handling
Peter242, 10.05.2012
Großartige Soundkiste mit Kinderkrankheiten

Ich war schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Verzerrer/Overdrive, der in meinem bevorzugten Setup (Tele & modifizierter Vibrolux Reverb mit gut angesättigtem Clean-/Crunchsound) funktioniert. Die Erfahrungsberichte und Produktvideos zum MXR '78 Custom Badass Distortion klangen vielversprechend, und so gab ich meine Bestellung auf, die gestern Abend (sehr pünktlich) geliefert wurde. Klar, dass das Abendessen zugunsten eines ersten Tests ausfiel. Hier mein Erfahrungsbericht:

1. Batterie einlegen: Da ich spontan keinen passenden Netzadapter zur Hand hatte, musste ich ersmal einen 9-Volt-Block einlegen. OK, das gestaltet sich ein wenig nervig, denn es gibt keine Extraklappe für das Batteriefach. Stattdessen müssen am Boden des wirklich robusten, toll verarbeiteten und wunderschön lackierten Gehäuses vier Schrauben gelöst werden. Na schön, weiß zwar nicht, warum man immer einen Kreuzschlitz-Schraubendreher im Gitarrenkoffer mitführen soll, aber man macht das ja nicht stündlich. ABER dann wirklich der HAMMER: Der Platz für die Batterie neben der Platine ist so knapp bemessen, dass der 9-Volt-Block nur hochkant reinpasst. Und dann steht er so weit über die Gehäusekante, dass die Bodenplatte sich nicht bündig wieder aufsetzen lässt!!! Erst wenn man die Schrauben richtig festzieht, schließt sich der verbleibende Schlitz. Die Batterie wird also regelrecht eingequetscht. Soll das Absicht sein? Für ein Produkt, das auf "Edel Custom" macht, ein echter Minuspunkt.

2. Inbetriebnahme: Der Amp heizt auf Standby vor, während ich das MXR '78 anschließe und alle Regler, wie in der Anleitung empfohlen, erst einmal in die 12-Uhr-Stellung bringe ... gespannte Vorfreude ... was rührt sich? Amp an und erstmal ein paar R&B-Riffs mit dem von mir bevorzugten leicht endstufengesättigtem Grundsound des Vibrolux. Dann der große Moment: Ich trete auf den Fußschalter. Die rote LED geht an und ... es surrt! Wieso surrt das??? Streut da ein Störsignal ein? MXR wieder aus, Surren weg, MXR wieder an, Surren wieder da? Noch bevor ich die ersten Akkorde spielen kann, regle ich am Volume, am Distortion und am Tone-Poti rum. Aha, weniger Höhen = weniger Surren, weniger Output = weniger Surren, aber das Surren bleibt. Zwar nicht wirklich schlimm, nicht wirklich laut, aber wieso surrt das Ding, wenn ich nicht spiele??? Minuspunkt Nummer 2!

3. Sound im Normal-Modus: Mit einem Wort: Großartig. Ein Traum. Genau das, was ich haben wollte. Herrlich obertonreich, immer durchsichtig, die Tele klingt noch nach Tele, der Amp behält seinen Grundcharakter aber schiebt jetzt richtig an. Ganz fein.

4. Crunch-Modus: Noch besser! Das Effektgerät reagiert deutlich sensibler auf die Anschlagsdynamik, zerrt beim vorsichtigen Streicheln der Saiten nur ganz zart und crispy, pumpt aber gewaltig, sobald man fester reinhaut ... genial für Soli bei leisen Passagen, in denen es auf die Nuancen ankommt. Für das Rock-Rhythmusbrett gefällt mir der Normalsound besser, aber meine Standardeinstellung - weiß ich jetzt schon - wird der Crunch-Modus. Und da kommt dann doch noch ein kleiner Wehmutstropfen: Die blaue LED, die den Crunch-Modus anzeigt, ist sowas von grell, dass sie bei dunkler Bühne als Teil der Lightshow durchgehen würde. Und sie bleibt an, wenn man das Effektgerät ausschaltet, leuchtet also immer, falls man bevorzug in diesem Modus unterwegs ist. Finde ich dämlich.

Fazit: Echt unentschieden. Der Sound ist genial. Die grelle blaue Crunch-LED kann (und muss) man abkleben, wenn man wie ich lieber in diesem Modus spielt. Das latent zu kleine Batteriefach erschwert den Batteriewechsel, aber sobald man spielt, ist das vergessen. Bleibt nur dieses leise, aber nervige Surren, sobald man den MXR '78 aktiviert. Ich jedenfalls will mein Equipment auch in komplett eingeschaltetem Zustand belassen können, ohne dass Störgeräusch ans Ohr der Zuhörer dringt.

Summa summarum habe ich jetzt endlich den Sound, den ich wollte, und andererseits habe ich eine Extrabeleuchtung und ein Surren auf der Bühne, die ich nicht wollte.

Behalten oder zurückschicken? Ich weiß es nicht.
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