La Bella 20PL Jazz Flats FWSS

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Saitensatz für Jazz Gitarre

  • Saitenstärken: .011, .015, .020W, .028, .039, .050
  • speziell gefertigt für Archtops and Hollowbody Gitarren
  • Stärke: Light Tension
  • Material: Stainless Steel
  • Flat Wound
  • handgewickelt und poliert für eine super glatte Oberfläche
  • verpackt in modifizierter Atmosphäre um ein Anlaufen zu verhindern und Frische zu erhalten
  • made In USA

Hinweis: nicht geeignet für Standard Solid-Body Gitarren mit einer Mensur von 648 mm (25,5 Zoll) oder kürzer.

Erhältlich seit Mai 2010
Artikelnummer 248652
Verkaufseinheit 1 Stück
Saitenstärke 011 - 052
Saitenstärke 0,0110" – 0,0520"
Material Stahl
29,90 €
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1
j
Überraschend gut
jan_m7b5 24.12.2020
Bin seit einigen Jahren überzeugter Flatwound-Benutzer, fing damit an dass ich einen wärmeren bzw. weniger schrillen Ton gesucht habe (damals noch auf Solidbodies), und auch mehr und mehr Jazz gespielt habe. Dann auf der Telecaster machten Flatwounds erstaunlich viel Spaß, der Klang wird ja gar nicht mulmig mit Flats, sondern einfach weniger scharf und klirrig. Und dass die Geräusche beim Sliden weg sind - einmal dran gewöhnt, gibt es kaum ein zurück.

Nun aber zu den LaBella Jazz Flats. Habe intensiv mit D'Addario Chromes und mit Thomastik Infeld Jazz Swing verglichen, auf einer Tele, einer Semi Hollow (ES-Type von Eastman) und auf verschiedenen Archtops. Die Chromes sind m.E. die mit dem höchsten Saiten-Zug, und die am wenigsten Obertöne produzieren. Geht mit den Chromes, aber es geht eben besser. Die Thomastik Jazz sind schon super Saiten, haben einen eher dünnen Stahl-Kern und viel Nickel außenrum. Spielen sich recht weich, angenehm und mit schönem Oberton.
Die LaBella Jazz Flats sind nun ebenso wie die Chromes reine Stahlsaiten - spielen und klingen aber anders. Die LaBella's sind wesentlich "smoother" im Anfassen, also sehr, sehr angenehm, irgendwie glatter als die Chromes. Und im Ton sind sie für Jazz richtig gut, finde ich. Sie sind den Thomastik Jazz ähnlich, "schmatzen" so schön bei Akkorden ohne zu verschmieren, und single-note Lines klingen super schön und rund.

Zusammenfassung:
Insgesamt sind die LaBella's leider etwas teuer, aber ich denke sie werden künftig meine erste Wahl für meine Jazz-Gitarren. Tolle Bespielbarkeit und ihr warmer klarer Ton gefallen mir sehr gut. Sehr dicht gefolgt von den Thomastik Infeld Jazz Swing.
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Teuer, aber trotzdem nichts besonderes
msantifaller 05.07.2020
Saiten wurden mir von meinem Gitarrenbauer empfohlen, also mal ausprobiert. Beim Aufspannen ist gleich mal die tiefe E-Saite am Wirbel abgebrochen, ärgerlich. Ansonsten klingen sie auch nicht besser wie etwa Thomastik Swing Roundwounds.
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M
Unbrauchbar
Markus5168 09.09.2015
Drei von vier Saitensätzen hatten Mängel. Ich fand den Sound eigentlich ganz OK. Wenn die Saiten jedoch so schlechte Qualität aufweisen, dann werde ich mich davon distanzieren. Ich kaufe wieder meine bewährten Thomastik Flats. Die halten dreimal so lange und man sieht schon an der Optik, welch gute Qualität sie besitzen. Bei LaBellas sieht die A-Saite schon farblich anders aus. Tote Saiten hatte ich ebenfalls gleich nach dem Aufziehen. Das darf bei solchen Preisen einfach nicht sein.
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C
Sehr empfehlenswert!
Carsten321 30.03.2014
Zwischen den dreien der Oberliga sind diese Saiten wohl die Weichsten und im Lautstärkevergleich der einzelnen 6 am ausgewogensten, wenn man einen Pickup ohne Polpieces spielt!
Ich hätte gerne mehr Auswahlstärken.
Oder wie wärs mit einer Benson-Edition mit starken Bass Saiten?
Dann muss ich nicht mischen!!
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