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Focusrite Scarlett 16i16 4th Gen

4.8 von 5 Sternen aus 24 Kundenbewertungen ()

16-Kanal USB 2.0 Audiointerface mit USB-C Anschluss

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 122 dB Dynamikbereich
  • 2 Scarlett Mikrofon-Preamps mit 69 dB Gain
  • +48 V Phantomspeisung
  • 16 physische Eingänge und Ausgänge (simultan 18 x 18 inkl. Loopback nutzbar)
  • zuschaltbarer Air-Modus mit Presence und Harmonic Drive
  • Auto-Gain- und Clip-Safe-Funktion
  • dynamische Pegelanzeige für Ein- und Ausgänge
  • Loopback
  • Abmessungen (B x H x T): 220 x 60,5 x 155,2 mm
  • Gewicht: 1,25 kg
  • inkl. Software-Paket bestehend aus Ableton Live Lite, Pro Tools Intro+ und Hitmaker Expansion, Netzteil und USB Kabel

Anschlüsse:

  • Combo Mikrofon / Line / Instrument Eingänge: 2x XLR / 6,3 mm Klinke
  • Line Eingänge: 4x 6,3 mm Klinke
  • Line Ausgänge: 4x 6,3 mm Klinke
  • Stereo Kopfhörerausgänge: 2x 6,3 mm Klinke
  • S/PDIF Ein- und Ausgang: coaxial
  • ADAT Ein- und Ausgang
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • USB-C zur Computeranbindung
  • USB-C Eingang für Stromversorgung (5 V DC)

Hitmaker Expansion Plugins:

  • Celemony Melodyne Essential
  • Softube Flow Guitar Essentials
  • Native Instruments MASSIVE
  • Sonnox VoxDoubler
  • Brainworx bx_console Focusrite SC
  • Focusrite Red 2 & 3 Plug-in Suite
  • XLN Audio Addictive Keys
  • XLN Audio Addictive Drums 2: Studio Rock
  • Relab LX480 Essentials, FAST Balancer
  • Erhältlich seit Dezember 2024
  • Artikelnummer 596453
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Recording / Playback Kanäle 16x16
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 2
  • Anzahl der Line Eingänge 4
  • Anzahl der Instrumenteneingänge 2
  • Anzahl der Line Ausgänge 4
  • Kopfhöreranschlüsse 2
  • Phantom Power Ja
  • S/PDIF Anschlüsse 2
  • ADAT Anschlüsse 2
  • AES/EBU Anschlüsse 0
  • MADI Anschlüsse 0
  • Ethernet 0
  • Sonstige Schnittstellen Keine
  • MIDI Schnittstelle Ja
  • Word Clock Nein
  • Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
  • Maximale Auflösung in Bit 24 bit
  • USB Bus-Powered Ja
  • Inkl. Netzteil Ja
  • USB Version 2.0
  • Breite 220 mm
  • Tiefe 155,2 mm
  • Höhe 60,5 mm
  • Anschlussformat USB-Buchse Typ C
  • Lieferumfang Steckernetzteil, USB-C-Kabel, USB-A-auf-USB-C-Adapter
  • Zero Latency Monitoring Ja
309 €
-23% UVP: 399,99 €
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Alle Preise inkl. MwSt.
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Verkaufsrang
in USB Audiointerfaces

Das rote Herz des Studios

Das USB-Audio-Interface Focusrite Scarlett 16i16 4th Gen verfügt über sechs symmetrische Ein- und vier Ausgänge, die um S/PDIF- und ADAT-Schnittstellen auf insgesamt 16 Ein- und Ausgänge ergänzt werden. Die zwei überarbeiteten Vorverstärker mit bis zu 69dB Gain können für Mikrofon- und Line-Signale genutzt werden, offerieren 48V-Phantomspeisung und versprechen eine gesteigerte Klangqualität. E-Gitarren und Bässe finden über zwei Kombibuchsen mit Hi-Z-Impedanzumschaltung frontseitig Anschluss. Wesentlichen Anteil an der Klangqualität tragen die AD/DA-Wandler, die Focusrite hier aus den Premiumprodukten der RedNet-Serie übernimmt (122dB Dynamikumfang) – mit Auflösungen bis 24Bit/192kHz. In Summe ergibt sich funktional wie klanglich eine Aufwertung der Produkte, die weltweit durch ihren Klang, die üppige Ausstattung und ihr attraktives Preis-Leistungsverhältnis zum Bestseller geworden ist.

Lautstärkeregler auf der Vorderseite des Focusrite Scarlett 16i16 4th Gen

Air-Modi, Auto Gain und Clip Safe

Die Focusrite-Vorverstärker genießen seit Jahrzehnten einen guten Ruf. Die Air-Schaltung der Vorgängermodelle, die sich am Klang der legendären ISA-Preamps orientiert, wurde nunmehr aufgewertet. Über „Presence“ lässt sich dem Aufnahmekanal eine analoge Höhenanhebung hinzufügen, die sich für zusätzliche Transparenz von Stimmen oder akustischen Instrumenten eignet. Die zweite Option, Harmonic Drive, arbeitet digital und fokussiert auf den Mittenbereich, der so durchsetzungsfähiger und druckvoller gestaltet werden kann. Zwei weitere Neuentwicklungen widmen sich der Praxis: Auto Gain analysiert auf Knopfdruck das eingehende Audiosignal an den Eingängen und justiert selbstständig die optimale Vorverstärkung. Clip Safe hingegen sorgt dafür, dass in hektischen Livesituationen zu hohe Pegel erkannt und die Vorverstärkung automatisch angepasst wird, um Übersteuerungen zu vermeiden.

Schnittstellenvielfalt und bequeme Steuerung

Mit dem kompakten Scarlett 16i16 4th Gen wendet sich Focusrite an Anwender im Heim- und Projektstudio, die dank Buspower-Betrieb auch mobil arbeiten können (USB 3.0, 3.000mA). Bereit stehen zwei unabhängige Kopfhörerverstärker, eine A/B-Lautsprecherumschaltung, Gain-Halo-Pegelanzeigen für die Vorverstärker und die Summe sowie MIDI-Schnittstellen. Über die Software Focusrite Control 2 und die App Focusrite Control 2 lassen sich nicht nur die Routings, Monitormischungen und weitere Funktionen des 16i16 konfigurieren, sondern auch das Gain der Vorverstärker. Mit 16 flexiblen Eingängen ist man für Aufnahmen aller Art gerüstet, während vier analoge Ausgänge auch für alternative Monitore und externe Effektgeräte genutzt werden können.

Vorderseite des Focusrite Scarlett 16i16 4th Gen
Anschlüsse, Tasten und Logo am Focusrite Scarlett 16i16 4th Gen

Über Focusrite

1985 von Rupert Neve gegründet, machte sich Focusrite schnell mit hochwertigen Analogpulten einen Namen und vermarktet heute Audiointerfaces, Mikrofonvorverstärker, Konsolen, analoge EQs und Channelstrips sowie Hardware und Software für die digitale Audioverarbeitung. Der Sitz der Firma ist in High Wycombe, England und sie wurde bereits mit zahlreichen Branchenpreisen ausgezeichnet. Neben der Profilinie Focusrite Pro gehören zu dem Unternehmen Adam Audio, Novation und die iOS-App-Schmiede Ampify Music.

Sofort loslegen

Damit man nach dem Kauf des Scarlett unmittelbar mit der ersten Produktion und Aufnahme starten kann, gibt es das sogenannte "Quick Start Tool". Mit wenigen Mausklicks nimmt man das USB-Audio-Interface unter macOS oder Windows über die USB-C-Schnittstelle in Betrieb. Auch die nötige DAW-Software fehlt nicht: Zum Lieferumfang gehört einerseits das beliebte Ableton Live Lite und andererseits eine 3-Monatslizenz von Pro Tools Intro+ mitsamt der Plugin Bundle Subscription. Schließlich gehört auch das umfassende Bundle Hitmaker Expansion zum Lieferumfang aller Scarlett-Audio-Interfaces. Es bietet eine Reihe von Software-Instrumenten und -Effekten sowie Werkzeuge, um die Qualität von Musikproduktionen weiter zu erhöhen.

Darstellung verschiedener Programme des Hitmaker expansion software bundles

Hitmaker Expansion

Die Hitmaker Expansion ist ein Rundumschlag für Musikproduzenten. Es gibt Gitarrensounds aus dem Marshall Silver Jubilee 2555 von Softube, die Tonhöhenkorrektur Antares Auto-Tune Access, den Sonnox VoxDoubler, Halleffekte aus Relab LX480 Essentials, den Kanalzug Brainworx Bx_console Focusrite SC sowie Addictive Drums 2: Studio Rock und das Addictive Keys Studio Grand Piano von XLN Audio. Ein Neuzugang ist der Software-Synthesizer Massive von Native Instruments mit 1.300 Presets. Von Focusrite kommen die Red 2 & 3 Plug-in Suite und Fast Balancer, der mittels KI für optimierte Mischungen sorgen soll. Das Paket wird abgerundet durch ein zweimonatiges Abonnement für die Landr Studio Mastering-Tools mit fünf kostenlosen Masterings sowie einer dreimonatigen Mitgliedschaft bei Splice Sounds für Neukunden.

Rückseite vom Audio Interface Focusrite Scarlett 16i16 4th Gen

24 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

14 Rezensionen

b
Bisher vielversprechend ..
bernie.n 21.01.2025
Ich hatte bereits Jahre zuvor ein Focusrite Interface, das 18i8 der ersten Generation. Generell zufrieden damit, hatte ich doch das ein oder andere Problem. Kaputtes externes Netzteil, und dann vor wenigen Jahren Totalausfall. Trotz vermeintlich funktionierendem Netzteil beim Einschalten nur ein kurzes Aufblinken der LEDs.
Deshalb vorübergehend ein Steinberg UR44C zugelegt, mit dem Wissen, dass mir final die Eingänge nicht ausreichen werden.
Deshalb nun nach 4 Jahren neue Überlegungen. Meine Anforderungen: Mind. 3x2 Stereo-Eingänge für meine Keys + mind. 1 Eingang für Gitarre/Bass plus einen für Mikro.
Kurzerhand entschied ich mich für diese Variante inkl. einem Behringer ADA8200 um auf insgesamt zumindest mehr als 6 Line-In Eingänge zu kommen plus Mic/Gitarre/Bass.
Erster Eindruck: Sehr gut. Während ich früher so manche Probleme mit Brummen hatte, in dieser Kombi gar nichts. ADAT (manche belächeln es) sehr gut. Mit den bekannten Einschränkungen.
Software: wunderbar schöne Lösung. Inkl. iPhone/iPad App.

Tatsächlich habe ich mit dem neuen 18i16 (4th Gen) geliebäugelt, da ich ja selbiges in der ersten Generation hatte. Aber der Aufpreis von mehr als 150 Euro für 2 additive Mic-Eingänge? Vll. habe ich was übersehen .. aber mit dem Behringer ADA8200 habe ich zumindest bis auf weiteres keine Engpässe mehr bzgl. der Eingänge ..

Fazit eines Home-Studio Users: Absolut empfehlenswert. Preis/Leistung ideal.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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g
Nach ein paar Monaten: Gutes Uprade
grimwhizzy 11.02.2026
Ich habe ein kleineres Interface gehabt und braucht jetzt eins mit mehr Kanälen.

Pros:

- Die Steuerung via Software (ich nutze Macos und Android) sind ein Traum. Ich kann schnell Dinge ändern und Szenen speichern bzw. Mixe pro Output inkl. Headphone-Outputs einstellen. So soll's sein.
- Großes Software-Paket für Einsteiger absolut brauchbar.
- Hardware ist robust und Drehregler und Knöpfe sind haptisch super.
- Kabel sind dabei, was nicht immer der Fall ist.
- Super erweiterbar via ADAT.
- Latenz ist extrem gut mit den Highspeed-Treibern unter macOS mit einem Mac Mini M4 basic model (ca. 4ms bei 64 Samples / 48Khz).
- Bus-Powered und es gibt noch zudem ein Netzteil dazu, falls es nicht reicht.

Cons:
- 48V Einstellung wird noch nicht übernommen, wenn man es neustartet / ein- und ausschaltet. Es gibt in der Software aber eine Einstellung dazu. Laut Focusrite-Support ist das schon bekannt, aber seitdem ich das Teil habe, ist es nicht behoben worden
- Instrument-Input ist zu hot: Egal was man macht, es gibt immer einen Gain von +7db und das ist für manche hotte Tonabnehmer nicht optimal. Je nach Spielstil ist bekommt man -6db peaks. Mit einem medium output Humbucker habe ich einen Durchschnitt von -12db. Kein Dealbreaker, aber einen Hinweis wert.

Alles in Allem ein solides Teil und ich mag es nicht mehr hergeben. Absolut empfehlenswert.
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A
Top Gerät.
AdamPi 06.02.2026
Ich hatte schonmal ein Focusrite 18i8 und war zufrieden.
Deswegen habe ich mich nochmal für Focusrite entschieden.

Hauptsächlich habe ich es wegen den vielen Schnittstellen gekauft.
Auf den digitalen Coax Anschlüssel hängt mein Kemper und auf dem optischen Ausgang mein RME DAC, an dem ich meine Neumann Monitore betreibe.

Funktioniert wunderbar.
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t
Top-Interface unter Linux
thorwin 20.05.2026
Ich bin vor einiger Zeit komplett auf Linux umgestiegen. Leider hat mein RME Fireface da nicht wirklich gut mitgespielt. Klar, es hat nen CC-Mode, aber die Latenzen waren eher mäßig. Daher dann das Focusrite, weil die aktuellen Geräte (4th Gen.) nativ vom Linux-Kernel unterstützt werden und es auch passende Steuerungs-Software dazu gibt. Seitdem ist hier wiedr alles super und Latenzen im 2,7ms-Bereich (48kHz, 128 Samples Buffersize) sind stabil zu erreichen. Die Bedienung ist etwas schwierig zu bewerten, weil die (Linux-)Software ja nicht direkt von Focusrite kommt. Am Mac sah das aber ziemlich gut aus, als ich es mal kurz dranhängen hatte.
Bei den Features gibt es "nur" 3 Sterne, weil mir für die Line-Eingänge 3-6 ein seperater Gain-Regler fehlt, das wird mit manchen Eingangssignalen schon knapp, ist aber noch ok.
Ansonsten alles tippi-toppi. Der mitgelieferte USB-A auf USB-C hatte leider einen Wackler, das hat der Thomann-Support aber gewohnt schnell und unkompliziert geregelt.
Feines Interface, top Linux-Unterstützung, erstklassiges Preis-/Leistungsverhältnis.
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Features
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