Dunlop Silicon Fuzz Face Mini Blue

Fuzz-Effektpedal für E-Gitarre

  • Silizium-Transistoren wie in einem Fuzz der 70er Jahre
  • legendäre Fuzz Face Sounds
  • Pedalboard-freundliche Abmessungen
  • Regler für Volume und Fuzz
  • helle Status LED
  • 6,3 mm Klinkenein- und Ausgang
  • leicht zugängliches Batteriefach
  • Betrieb mit 9V-Batterie oder zusätzlich erhältlichem Netzteil (#409939) (nicht inklusive)
  • made in U.S.A.

Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.

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Soundbeispiele

 
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  • Hazey off-on
  • Rock off-on
  • Solo off-on

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Nein
Fuzz Ja
Metal Nein
23 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Ein toller Klassiker im Hosentaschenformat!
OliK, 30.08.2013
Ein Klassiker seit 1966. Neu aufgelegt und verbessert. Kleiner, mit Staus-LED, Netzanschluss und True Bypass. Nach wie vor ein Sound mit eigenem muskalischen Charakter und zugegeben mein Lieblingsfuzz. Vorausgesetzt der richtige Batterietyp liefert den Strom. :-)

Lieferumfang:
Das blaue Silicon Fuzz Face wird in einer Faltschachtel mit gefalteter englischer Anleitung und Registrierkarte geliefert. Eine Batterie ist nicht dabei.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist MXR/Dunlop-spezifisch, wie immer sehr ordentlich. Es funktioniert alles gut, ohne Kratzen Wackeln, oder Ausfälle.

Der stirnseitige Aderabgang am Batterieclip ist nach wie vor verbesserungswürdig da hier i.d.R. Druck vom Gehäuse auf die austretenden Batterieleitungen ausgeübt wird. Das kann langfristig zum Kabelbruch und somit zum Ausfall führen. Ein seitlicher Aderabgang scheint hier generell unproblematischer zu sein.

Handling:
Zwei Regler und ein Tretschalter sind ein überschaubares Panel. Sehr schön ist die mit der Miniserie eingeführte und sehr helle Status-LED. Die LED ist, wohl passend zu blauen Silicon Fuzz Face, ebenfalls blau leuchtend.

Der Outputregler sollte eher so eingestellt sein, dass er den Ampinput vom Signalpegel her "füllt". Leisere Einstellungen klingen meiner Ansicht nach nicht ganz so überzeugend. Der Pegel sollte dann eher mit dem Gitarrevolume geregelt werden. Klar ändert sich dabei dann auch der "Fuzzgrad" und die resultierende Obertondichte. Letztlich einfach ausprobieren was in welcher Konstellation für welches Musikstück geeignet erscheint.

Wenn man sich einmal auf das Fuzz Face eingeschossen hat möchte man das kleine, runde, blaue Ding nicht mehr missen.

Sound:
Der Fuzzfacesound ist generell schon ein eigener Charakter und ebenso sehr musikalisch nutzbar. Das Fuzz Face hat, meiner Einschätzung nach, immer etwas von einem stark überlasteten Speaker und erinnert mich etwas an einem "kollabrierenden" 5, oder 15Watt Combo. Der Ton ist warm breit und langsam. - Langsam?! Ja! Der Ton hat durch sein "langsameres Attack" schon eher was violin-, bzw. bläserartiges. Wobei der Sound bei richtiger Anschlagstechnik so schön fett kommt, dass man erstens plötzlich andere Sachen spielt als sonst und man kaum aufhören kann diesen Toncharakter auszukosten! Vorsicht heiss und fettig!!!

Nutbush City Limits und Eric Johnson's Cliffs-of-Dover-Ton passieren einem einfach! :-) D.h. das Fuzz Face ist eher auf satte Obertöne, als auf leicht angecrunchte Sounds spezialisiert und flötet daher auch sehr schön bei Tönen in hohen Lagen.

Bei mir bringt das FFM1 mit einem kontrollierten, festen, aber nicht starren Anschlag den besten Ton. Ein eher loser, leichter Anschlag bringt dann zuviel störendes bZZZzzzzz ... Das blaue FFM1 klingt mit Les Paul, Tele- und Stratocaster. Wobei die Les Paul in den Bässen gut kontrolliert werden will. Sonst kann's mit dem Fuzzface, je nach Amp doch etwas "undifferenziert" werden. Mit einer Les Paul bekommt man auch schon fast fette Leadsynthitöne auf den Basssaiten hin. - Auch eine interessante, wenngleich nicht für sicher jeden verwertbare Geschmacksrichtung. Mit Sicherheit aber, wie das kleine runde FF eine Inspirationsquelle.

Mein Fazit - Ein verbesserter Klassiker für die Hosentasche- Das kleine blaue Fuzz Face erinnert mich optisch hin und wieder an einen Camping-Gas Anschluss. Das Teil macht Laune ohne Ende und gehört eigentlich in jeden gut geführten Gitarristenhaushalt. - Ein Klassiker, zu Recht!
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Fuzzface 2.0
Braineaters, 06.12.2013
Ich wollte seit Jahren schon irgendwie ein FF in mein Setup integrieren, aber die vertauschten Anschlüsse, die fehlende Status LED, Format/Größe und der fehlende True Bypass haben mich bis dato immer davon abgebracht. Und jetzt - als hätte mich jemand erhört- wurden all diese zwar unter Vintageaspekten korrekten aber unpraktikablen Dinge abgeschaltet. Der Sound ist wie beim "Großen" eben FF typisch singend und kratzig gleichzeitig. Ich nutze es, um den Leadsound meines ENGL Fireball noch ein wenig zu boosten und "anzuschmutzen", es klingt sofort lebendiger und leicht (gewollt)unkontrolliert in seinen Amplituden - so soll es sein.

Fazit: Kaufen!
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Dröhn, brüll, krächz, kreisch, britzel: Ein Fuzz Face!
UlfL, 12.06.2014
Es dröhnt, jault, knatscht, röchelt, brüllt und krächzt. Und vor allem: Es britzelt bedrohlich, so, als könnte jeden Moment der Verstärker in Flammen aufgehen.
Und das wünschen wir uns doch alle, oder?

Dieses UFO, robust gebaut, so dass es einige Tritte einstecken kann, ist ein wunderbares Tool, wenn man weiß, wie man es bedienen muss: Den Grad der Verzerrung regelt man mit dem Volume Poti der Gitarre, so wie man es bei alten Filmaufnahmen von Clapton bei Cream, Hendrix oder Rory Galagher sieht. Bei 3 ist der sound fast clean, irgendwo zwischen 6 und 8 liegt dann der Übergang in die psychedelisch verzerrte, Joint geschwängerte Zwischenwelt der frühen 70er Jahre. Man muss etwas üben, um das in den Griff zu bekommen. Auf welcher Reglerposition dieser Übergang genau liegt, hängt von der Gitarre ab. Man kann das Fuzz mittels eines internen Reglers auf der Platine an seine Gitarre anpassen.

Vorsicht, die Fuzz Faces sind Verzerrer der ersten Generation und vertragen sich nicht sonderlich mit dem, was man sonst so auf dem Effektboard hat. Mit dem Wah Pedal gibts Oszillationsprobleme, da muss ein Buffer zwischengeschaltet werden, wenn man beide gleichzeitig benutzen will.

Das Teil ist aber seine Kohle wert, zumal es jetzt endlich auf brauchbare Größe geschrumpft ist und die Eingänge vertauscht wurden (bei den alten Fuzz Faces musste man nämlich verwirrenderweise links rein und rechts raus). Und, ja, mit Batterie klingt es anders als über Netzteil. Entgegen der landläufigen Meinung finde ich es aber nicht unbedingt "besser" mit Batterie. Auch eine schwache Batterie habe ich ausprobiert, Jimi Hendrix soll darauf geschworen haben: Das ist nun wirklich ***, mit schwacher Batterie klang es bei mir einfach nur ***, ehrlich.

Alles in allem: Volle Punktzahl, das Fuzz macht genau das, was es soll.
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Langweilig
Schnucky Guter, 13.01.2019
Vielleicht ist es meiner Vorliebe für Boutiquepedale geschuldet, aber das war leider ein Fehlgriff. Ich wollte einfach nur einen Versuch starten und einen Klassiker probieren. Leider ist das Fuzz Face zu gewöhnlich für meine Bedürfnisse, so das ich es nach kurzem Anspielen sofort wieder zurück geschickt habe. Ich habe das dunkelblaue und das rote kommen lassen, beides bestimmt gute Teile, nicht aber nach meinem Geschmack.
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