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Pearl P-3002D Demon Double P B-Stock

B-Stock mit voller Garantie

Fußmaschine

  • Doppel / Double Bass Drum Pedal
  • Direct Antrieb vom Pedal zum Schlegel - Position einstellbar
  • Ninja Kugellager - bestechen durch mikro polierte Stahl Kugeln mit fast nicht vorhandener Reibung
  • Duo Deck Longboard - ermöglicht das schnelle Einstellen von einem Long- in ein Shortboard Pedal
  • Zero Latency U-Joints
  • Control Core Schlegel
  • Lieferung inkl. Koffer
15 Kundenbewertungen
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Verarbeitung
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Direct Drive - neu entdeckt

Marjory, 10.11.2009
Nun, das Pearl Demon Drive Pedal. Viel wurde bereits geschrieben über dieses Pedal. Es herrscht ein regelrechter Hype rund um Pearl´s neue Fussmaschine.
Ist dies gerechtfertigt oder nicht? Ich kann nur meine eigene Meinung und Erfahrung zur Verfügung stellen.
Um einige der wichtigsten Punkte dieses Pedals aufzugreifen:
Qualität - Nun ja, im allgemeinen ist von Pearl Produkten sehr hohe Qualität zu erwarten. Hier wird man beim Demon Drive nicht enttäuscht, das Pedal ist in puncto Qualität und Verarbeitung auf sehr hohem Niveau.
Einstellmöglichkeiten, - OK das Demon Drive hat wirklich sehr viele Einstellmöglichkeiten. Man sollte aber bedenken das man seine Fussmaschine eigentlich nur einmal einstellt und man sich dann an diese Einstellung gewöhnt.
Allerding eine wirkliche Neuheit ist das man diese Maschine leicht von Shortboard auf Longboard umstellen kann.
"Diese Maschine ist eine Revolution unter den Fussmaschinen" - "Das Pedal klebt wie am Fuss" kann man in Reviews lesen.
Dies wird auf den Direct Drive, also keine Verbindung mit Kette oder Band, sondern auf die starre Verbindung zurückgeführt.
Es ist etwas störend wenn die Direct Drive Verbindung als totale Neuheit angeboten wird. Meine erste Fussmaschine die ich Mitte der 60 Jahre
kaufte war eine Ludwig Speed King. Und die Speed King arbeitet mir Direct Drive. Auch Axis Maschinen, oder Gibraltar und Yamaha bauen Bass Drum Pedale mit Direct Drive. Dies ist also keine neue Erfindung. Ich persönlich habe mich an Direct Drive Maschinen gewöhnt und würde nie eine Maschine mit
Kette oder Bandzug in Erwägung ziehen. Was Einstellung des Bass Pedals betrifft, so stelle ich beim Einstellen eines neuen Pedals immer meine alte Ludwig Speed King daneben um die Einstellungen der Speed King bezüglich des Beater Winkels zum Fell oder der Höhe der Trittfläche so genau wie möglich zu kopieren. Ganz einfach aus dem Grunde weil ich diese Einstellungen gewöhnt bin.
Nun, da es die Ludwig Speed King nicht als Doppelpedal gibt und da die Speed King im Studio wirklich unerwünschte Nebengeräusche
produziert benützte ich währen der letzten Jahre das Axis-A Pedal. Dies war ein Kompromiss da das Axis Pedal in puncto Einstellmöglichkeiten etwas begrenzt ist. Nun benütze ich die Pearl Demon Drive die ich dank der enorm vielen Einstellmöglichkeiten sehr nahe an das Feeling der Ludwig Speed King bringen kann. Also für mich persönlich kann ich sagen das ich noch nichts Besseres gefunden habe als das Pearl Demon Drive Pedal. Ich bin auch davon überzeugt das es nie was Besseres (jedenfalls nicht für mich) geben wird.
Zum Schluss noch ein Wort zu Hypes wie "Das Schnellste Pedal der Welt" etc. Das ist Alles Quatsch. OK die Demon Drive arbeitet sehr präzise. Es ist eine Freude mit dem Pedal zu arbeiten. Aber es kommt bei Musik nicht auf Schnelligkeit, sondern auf Präzision an (Speziell bein Schlagzeug) Das schnellste Pedal der Welt findet man vielleicht in einem Ferrari oder Porsche 911. Das Demon Drive allerdings für mich ist der Fearrari der Porsche und der Rolls Royce zugleich unter den Fussmaschinen.
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Rennpferd mit Inzuchtproblemen

Michail M., 09.07.2012
Nach einem mehrstündigem Test bin ich mäßig zufrieden mit dieser Maschine. Zum Testen hatte ich eine brandneue Demon Drive und eine gebrauche, vermutliche 3-6 Monate alte DD.

Meine Ansprüche sind ein ausgewogendes Spielgefühl für den linken und rechten Fuß, möglichst kleines Spiel in der Welle und den mechanischen Bauteilen, Leichtläufigkeit, Geschwindigkeit und eine gewisse Masse für Akzente bzw. dynamische Figuren. Das Ganze soll natürlich möglichst Stabil und Robust sein.

In einigen Punkten wurden meine Ansprüche mehr als erfüllt in anderen enttäuscht:

Balance / Features:
Das Pedal bietet so viele Einstellmöglichkeiten, dass man sich damit mehr beschäftigt als man Zeit zum Üben hat. Ansich finde ich es gut, da man beide Schlägel sehr genau aufeinander abstimmen kann und es viel Raum zum Experementieren gibt. Aber es gilt, je mehr Schrauben und Gelenke man hat, kann umso anfälliger ist die Konstruktion für Verschleiß.

Was ich vermisse ist eine intelligente Lösung um das linke Pedal im Teppich / Boden zu fixieren. Normalerweise hat man Spikes (die auch nur bedingt ihren Dienst tun), diese fehlen aber komplett. Stattdessen hat man eine große Gummifläche, die ebenfalls nicht besonders effektiv ist und eine Klammer, um das Pedal an eine zweite Bassdrum zu klemmen. Das ist leider ein fettes Minus. Ich versuche mein Setup eher Mobil zu halten und verfüge über keine zweite Bassdrum. Da ich auf dem Pedal alle möglichen Fußtechniken einsetzte rutscht es mir immer weg. Es gibt ein paar vorgebohrte Löcher in der Bodenplatte, mit der man das Pedal notfalls in den Boden festschrauben kann, aber diese Lösung ist umständlich und nicht überall anzuwenden.

Bauteile und die Welle:
Ein Plus gibt es für die Zero Latency Welle. Sie hat wenn man sie neu kauft absolut kein Spiel und überträgt sehr direkt und ist leichtläufig. Bei dem Gebrauchten Pedal hat dieses allerdings ein kleines Klacken, was (noch) recht minimal ist.

Die restliche Konstruktion ist extrem leichtgängig, direkt und widerstandsfrei, aber es gibt eben durch die vielseitigen Einstellmöglichkeiten einen Nachteil: es klackt in einigen Gelenken, selbst bei dem Nagelneuen Pedal. Ich finde es unschön, weil es das Gefühl des Verschleißes / der Instabilität vermittelt. Zudem überträgt sich das Klacken auf die Füße und man spürt es durch die Schuhe. (Schlimmer natürlich wenn man Barfuß spielt.) Ein unangenehmes Gefühl.

Enttäuschend finde ich den Einsatz einiger Plastikbauteile, wo ich mir lieber Metall wünschen würde. Insbesondere bei den Schrauben zum fixieren der Federspannung, finde ich diese Materialwahl kritisch.

Geschwindigkeit:

Was ich sehr gut finde ist, dass ich entgegen meiner Erwartung Geschwindigkeit und Kraftvolles spielen in dieser Maschine einigermaßen vereinen konnte, ohne mich zu sehr umgewöhnen zu müssen. Es spielt sich teilweise von alleine, gerade flotte Sachen
bei 16tel oberhalb der 200 bpm.

Fazit:

Ich habe nicht alle Features des Pedals erkudet. Gerade die Longboard-Fähigkeit habe ich mir noch nicht angeschaut, da ich alles was ich an Techniken spiele eigentlich ganz gut auf Shortboards umsetzen kann (Swivel, Shifted Doubles , Heel-Toe Varianten oder diverse dynamische Figuren).

Was mich richtig nervt ist das Klacken und das Gefühl, dass ich mehr für Patente zahle als für ein solides Pedal. Das Gerät ist mit so vielen Features bestückt, dass man bei der Robustheit gespart hat.

Wenn das Pedal im Einsatz ist, kann ich wenig Rücksicht nehmen und es muss funktionieren. Ich hoffe, dass es lange überlebt.

Ich besitze noch ich eine Pearl Eliminator, und dieses Pedal klackt garnicht, obwohl sie alt ist und mehr Spiel hat als die DD. Für mich ist die Eliminator robust wie ein Arbeitspferd und die Demon Drive ist gleichzusetzen mit einem gezüchteten Rennpferd.

Alles in allem, bin ich nicht der Meinung dass die Demon Drive den Preis von 680EUR NICHT rechtfertigt.
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