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NS Design CR5 Cello

Elektrisches 5-saitiges Cello

  • mit aktivem Tonabnehmersystem
  • eingebautem EQ und Kopfhörerausgang
  • Hals und Korpus aus massivem Bergahorn
  • Stimmung: F-C-G-D-A
  • Richlite-Kompositgriffbrett
  • inkl. gepolsterter Tasche und Stativ

Weitere Infos

Inkl. Tasche Ja
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Bogen Nein
Inkl. 4 Feinstimmer Nein
Inkl. Ständer Ja
Inkl. Stachel Nein
3 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Sound
  • Verarbeitung
2 Textbewertungen
Gesamt
Sound
Verarbeitung

Exzellente Verarbeitung, warme Klänge, leider keine Dynamik

psyndrome, 24.06.2014
Die Frage ist, was erwartet man? Wer Handhabung und Klang wie bei einem normalen Akustikcello erwartet, ist hier falsch. Wer sich nicht scheut und sich Zeit nimmt, ein wenig umzulernen, wird mit einem fetten, warmen und detailreichen Klang belohnt. Der Klang ist grundsätzlich sehr nasal, ganz egal, welcher Satz Saiten aufgezogen ist.

Das E-Cello von NS Design ist tadellos, wirklich exzellent verarbeitet. Man hat die Auswahl zwischen einem 4-, 5- und 6-Saiter (CR4, CR5, CR6). Für welches Cello entscheidet man sich denn nun? Schwierig ist hier, eine klanglich passende ggf. 5. (und 6.) Saite zu finden, die sich in der Resonanz und Wärme nicht all zu stark vom evtl. eigenen zuvor aufgesetzten 4er Saitensatz (A-G-D-C) unterscheidet. Wer also Interesse an einer 5. oder gar 6. Saite hat, sollte sich damit vor dem Kauf beschäftigen. Eine Zusatzsaite ist so einfach auch nicht zu handeln, da ggf. das Griffbrett breiter ist und man definitiv umlernen muss. Meine Sache war es schlussendlich nicht. Das betrifft Klang und Umstellung gleichermaßen.

Feedbackprobleme hatte ich keine. Keine Nennenswerten. Das ist wirklich ausgemachte exzellente Qualität - typisch Ned Steinberger von den Bässen abgeleitet. Ich habe nie über Bodeneffektgeräte/PreAmp gespielt. Meine Erfahrung spricht nur für das Spielen des Cello ausschließlich über Ableton Live/Audio-Interface in Verbindung mit vielen DAW-internen EQ- und Kompressorgeschichten.

Dynamikumfang: Das ist in der Tat eine herbe Enttäuschung und war eines der Ausschlusskritieren. Egal, wie viel oder wenig Druck ich mit dem Bogen aufgebaut habe: es war nahezu immer dieselbe Lautstärke, die man dem Instrument entzauberte. Beim Zupfen ist es nicht ganz so schlimm, aber leider sehr ähnlich. Man müht sich ab und erreicht dennoch den Zustand einer mezzoforte-Lautstärke. Das fetzt echt nicht.

Das Umschalten zwischen den drei verschiedenen Modi kann man meiner Ansicht nach verkraften, aber man denkt nicht immer dran. Zwischen Modi "Zupfen" und "Streichen" gibt es einen großen Unterschied. Der dritte Modi "Electric Cello" unterschiedet sich kaum zum Streichen-Modi.

Der Abnehmer ist aktiv - das heißt, er wird mit zwei auf der Rückseite des Cello unter Deckel befindlichen 9V-Blöcken betrieben. Die muss man verhältnismäßig oft wechseln. Es gibt leider keinen on/off-Schalter. Manchmal vergisst man eben auch den Volume-Regler nach dem Spielen zurückzudrehen. Schön gelöst: mit Hilfe ebenfalls auf der Rückseite des Cello befindlichen Schrauben kann der EQ des Abnehmer feinjustiert werden. Ein dritter Mid-Lo und ggf. vierter Regler Mid-Hi wäre schön gewesen. Die Batterien halten übrigens nicht sehr lange. Eine LED wäre hilfreich, wann man die Batterien wechseln sollte. Man hört es aber, sobald der Klang kratzig wird (ähnlich Distortion). Also macht es Sinn, für ein Konzert immer frische Batterien zu verwenden. Warum der Hersteller nicht Mignonzellen nutzt, ist mir unklar. eneloop-Akkus halten deutlich länger.

Der mit dem Cello mitgelieferte Ständer ist sehr schwer. Dieser ist nicht zu empfehlen. Fühlt sich unangenehm an, wackelt, ungewohnte Fixpunkte etc. - mein Ding war es nicht. Es empfiehlt sich, den CEPS Endpin Stand - passend zu den NS Design CR -Celli zu kaufen. Der Aufbau damit ist relativ schnell und unkompliziert vollzogen und man kommt dem Gefühl sehr nah, auf einem echten Cello zu spielen.

Aussehen: das ist natürlich wieder subjektiv. Ich habe die Erfahrung gehabt, dass die Leute gerne das zuvor gespielte Akustikcello sehen wollten. "Don't care", kann man meinen, aber ein Cello mit Korpus macht in der Tat etwas her. Das fängt schon beim Touren an, dass man mit der kleinen Tasche des E-Cello nicht als Cellist erkennbar ist - ich wollte es mal erwähnt haben. Alle fragen, was denn nun "NS" Design sei... So kommt man natürlich in der Bahn auch ins Gespräch. :)
Jedenfalls, eine bessere Erfahrung habe ich gemacht, wenn ich live zwischen den verschiedenen Celli wechselte. Den Klangunterschied und die Optik - diesen Reiz fanden die Zuhörer / Zuschauer interessant. Bässe und tiefe Percussionsounds kommen mit dem NS Design Cello sehr gut rüber - kein Vergleich zu Piezotonabnehmern.

Die Stimmbarkeit der Saiten ist absolut fantastisch dank dem Stimmsystem - wie bei einer Gitarre. Vorbei ist die Quälerei mit lockeren Wirbeln, die man immer mit Kreide nachstopfen muss. :)

Fazit: bei diesem hohen Preis sollte man das Gerät dringend innerhalb der 30 Tagen vorher ausprobieren, bevor man es schlussendlich behält. Ich habe dieses Cello für einzelne Aufnahmen (keine Live-Konzerte) im Studio für bestimmte Passagen einiger Titel verwendet. Es fand jedoch ein Jahr später einen neuen Käufer.
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Gesamt
Sound
Verarbeitung

NS 5-String Cello

Ollo, 29.11.2009
Negativ:

Als hohe e-Saite "empfiehlt" NS eine D'Addario Gitarrensaite- da Cellosaiten nur C/G/D/A gefertigt werden - NOCH! Da hätte man sich längst um die serienmäßige Herstellung kümmern können... Fand ich etwas enttäuschend, da es klanglich einen recht großen Kompromiss darstellt (ausgenommen vielleicht bei extrem gitarristischen Effect-Einstellungen wie OD etc.) .
Der sonst äußerst stabile Ständer ist leider grade zu kurz um im Stehen spielen bzw. streichen zu können (für alle die größer sind als 1,67m...) Außerdem wäre ein Stopper am Innenrohr sinnvoll gewesen, um das versehentliche Rausziehen der ganzen Stange zu verhindern, was bei montiertem Cello etwas tricky sein kann. Doch gewöhnt man sich dran.

Positiv:

fantastische Spielbarkeit in allen Lagen! War mir auch anfangs grade die Vorstellung sehr sympatisch, durch den fehlenden Corpus auf die Daumenlage verzichten zu können, ist es gerade diese, die sich bis nah an den Steg fast wie von selbst spielen lässt (zumindest im Vergleich zu meinem accustischen Cello).

Sehr gelungen sind die 3 modes für den Bridge Pickup:
1. für mit dem Bogen gestrichenen, accustischen sound
2. für mit dem Bogen gestrichenen aber mehr electrisch synthetischen sound
3. für Pizzicato! Sehr druckvoll und sustained beim Zupfen von Basslicks und Bass-Solofiguren! BRILLIANT!

Einstellungen an Steg und Hals habe ich noch nicht vorgenommen, sind aber bei Bedarf möglich um die Saitenlage zu verändern. Die gesammte Verarbeitung des Cellos ist herforragend und das Design spricht für sich! Auch die im Lieferumfang enthaltene Gigbag ist sehr robust. Ein Außenfach mit Klettverschluß ist für den 3-Fußständer. Das Cello selbst ist noch einmal geschützt durch eine separate weich gepolsterte Hülle und der Bogen durch einen samt-ähnlichen Bogenschlauch.

Vor 30Jahren hatte ich meine erste Cellostunde. Jetzt lerne ich ein neues Instrument, welches ich schon spielen kann... Thanx Ned, great work!!!
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