Zum Seiteninhalt

Entertainer Keyboard

  • 61 Tasten mit Anschlagdynamik
  • beleuchtete Bedienelemente
  • über 700 Sounds (256 STS), 280 Styles + über 16 Music Styles (4 Variationen)
  • flexibler Songplayer (MIDI-, MP3- und WAV-Format)
  • starkes Lautsprechersystem (2 x 10 Watt)
  • programmierbare Set-Liste (4 x 10 Bänke)
  • 64 stimmig polyphon
  • 4 Wege Joystick
  • Anschlüsse: Line OUT, USB, Pedal, Kopfhörer, Audio In (Smartphone)
  • Batteriebetrieb möglich für mobilen Einsatz (7 Std.)
  • Song Recorder
  • aktualisierbares Betriebssystem
  • Abmessungen (ohne Notenpult): 994 x 392 x 132 mm (Höhe mit Notenpult: 329 mm)
  • Gewicht: 7,5 kg
  • passende Cover: Art. 486652 und Art. 493056 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Erhältlich seit Oktober 2018
  • Artikelnummer 448196
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Tasten 61
  • Leuchttasten Nein
  • Anschlagdynamik Ja
  • Aftertouch Nein
  • Speichermedium USB Medien
  • Lyrikfunktion Nein
  • Scorefunktion Nein
  • Vocal Harmony Nein
  • USB Audiorecorder Nein
  • MIDI Schnittstelle 1x USB
  • Mikrofonanschluss Nein
  • USB Ja
  • Polyphonie 64
  • Lautsprecher 2x 10 W
  • Maße in mm 994 x 392 x 132 mm
  • Gewicht in kg 7,5 kg
311 €
-44% UVP: 559 €
info
Alle Preise inkl. MwSt.
In ca. einer Woche lieferbar
1

80 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

56 Rezensionen

S
Sofort Zugreifen
Siegesmund 26.02.2021
Das Entertainer Keyboard EK 50 hat, wie meine Vortester richtig oben alle Möglichkeiten um in vielen Musikrichtungen unterwgs zu sein. Ich war es leid meinen Laptop mitzuschleppen um am Midikey abwechslungsreich unterwegs zu sein. Eine Exeltabelle mit Soundmöglichkeiten (Definitionen) zu erstellen ist sinnvoll da so viele gute Auswahl in Sets vorhanden ist. Auf technische Details möchte ich nicht eingehen dazu verstehe ich zu wenig. Anwendngsmöglichkeiten sind zusätzlich aber auch in Kirchenbands gegeben da die nötigen Sounds (super Pianos- Stringskombinationen, Rock- wie Kirchenorgeln, super Klavierklang) dort überraschend zur Grundausstattung gehören und das für kleines Geld, Unschlagbar! Glück gehabt!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
14
4
Bewertung melden

Bewertung melden

IM
Ein gutes, günstiges Keyboard für Anfänger und Fortgeschrittene
IVR Miau Records 17.12.2023
Das Keyboard ist angekommen.
Es ist ein guter Ersatz für das Roland E16.
Besser noch die Bedienung des Joystick ist viel sensitiver als die Tastatur vom Roland. Auch die "Schweine-Orgel" im PC läßt sich gut damit steuern.
Die Sounds von Korg sind bedingt gut brauchbar. VST Sounds und Klänge von Cubase sind natürlicher, das war aber auch schon beim Roland so, also keine Verschlechterung. Die Bedienung des Korg ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Man muss sich halt Etwas umgewöhnen.
Alles in Allem, ein tolles, günstiges Instrument. Ich kann den Testergebnissen nur beipflichten.
Ein Keyboard was Spaß macht. 😉🤘😎. Der Service von Thomann, wie immer gut, freundlich, zuvorkommend, und schnell. Gerne wieder. IVR
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
1
Bewertung melden

Bewertung melden

P
Das EK-50 überrascht.
Pianofan65. 23.01.2019
Neben meinem Pa-300 suchte ich ein Keyboard was ich auch auf kleineren Veranstaltungen mitnehmen kann. Hier wurde ich beim EK-50 fündig. Das Gerät verfügt über Styles und Sounds die noch vor wenigen Jahren nur in wesentlich teureren Instrumenten verfügbar waren. Soundmäßig also klare 5 Sterne. Auch die Bedienung ist problemlos. Denkt aber dran, dass ein USB-Stick erst formatiert werden muss. Anschliessend können MP3 und Mididateien in den Ordner EK-50 hineinkopiert werden. FAZIT: Wer ein Keyboard für zu Hause sucht und ab und zu bei kleineren Auftritten glänzen will, dem sei dass Korg EK-50 sehr zu empfehlen. Klare Kaufempfehlung !!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
19
6
Bewertung melden

Bewertung melden

AS
Gute Sounds, einfache Bedienung
Andreas S.. 30.11.2025
Die Klaviatur ist stabil und präzise, da wackelt und klappert nichts. Die Tastatur hat die normale Breite von 165mm pro Oktave. Einige Einsteiger-Keyboards (z.B. von Yamaha) haben etwas schmalere Tasten und kommen nur auf 158 bis 160mm pro Oktave (also schon 2.5 bis 3.5cm Unterschied auf die Keyboard-Breite!). Der korrekte Oktav-Abstand war mir wichtig, weil ich parallel noch ein Stage-Piano verwende.

Der Joystick für Pitch und Modulation gefällt mir sehr sehr viel besser als die beiden entsprechenden Bedienräder bei meinem Stage Piano.

Die Instrumenten-Klänge finde ich alle super und sehr gelungen. Bei den Piano-Sounds höre ich selbstredend einen Unterschied zu meinem sehr viel teueren Stage-Piano, was aber angesichts des Preises auch zu erwarteten ist. Die internen Lautsprecher sind wirklich gut und verzerren auch bei hohen Lautstärken nicht.

Folgende Punkte waren für mich noch super wichtig, und haben meine Kaufentsscheidung zwischen dem Yamaha E473 und dem Korg EK-59 zugunsten des Korg-Gerätes entschieden:
(1) Das Korg-Keyboard hat in der Begleitautomatik eine "Count-In" Funktion, also ein Phrase der Begleitautomatik die wie ein Dirigent vor dem Beginn des Stücks den Takt vorgibt.
(2) Das Korg EK-50 hat große und vor allem beleuchtete Tasten, so dass die Aktivierung einer Tast sofort durch die LED Tastenbeleuchtung sichtbar ist. Das finde ich sehr viel ergonomischer als auf einem winzigen Display den entsprechenden Eintrag suchen zu müssen. Das ist gerade bei den Tasten zur Aktivierung der "Parts" und für die Begleitautomatik sehr viel "schneller" und daher "bühnentauglicher".
(3) Das Korg EK35 hat einen Sequencer mit Overdub-Funktion.
(4) Das Korg EK35 kann dank der Umschaltung zwischen Alkali- und NiMH-Akkus problemlos mit Akkus betrieben werden, ohne dass aufgrund der geringeren Zellspannung von Akkus auch bei vollen Akkus immer "Batterie leer" angezeigt wird.
(4) Die Lautsprecher können per Tastendruck abgeschaltet werden. So kann man bei Verwendung eines externen Verstärkers die internen Lautsprecher verstummen lassen, ohne dazu extra einen Kopfhörer einstöpsln zu müssen.
(5) Die Bedienung ist super einfach: man muss sich an keiner Stelle durch irgendwelche Menus graben (wie beispielsweise beim Yamaha E483, dafür sind aber beim Yamaha auch detaillierte Einstellmöglichkeiten vorhanden). Beim Korg wird vieles über die Shift-Taste erledigt. Das ist intuitiv und einfach, aber vielleicht für einige Benutzer komisch, weil man die Shift-Taste und eine weitere Funktionstaste GLEICHZEITIG drücken muss und somit beide Hände beschäftigt sind.

Folgende Aspekte finde beim EK50 eher ungüstig:
(1) Das Gehäsue hat viele Ecken, Kanten, Nuten, etc., wo sich der Staub fängt. Einfach mal mit dem Lappen drüberwischen reicht nicht. Und die Bassreflex-Öffnungen auf der Gehäuse-OBERSEITE sind wie zwei schwarze Löcher, wo andauernd etwas hineinfällt. Ich habe zwischenzeitlich die Öffnungen mit einem kleinen schwarzen Schaumstoff "verschlossen". Wie Korg so was machen kann, erschießt sich mir nicht. Aber vor dem Kauf war mir dieser Umstand auch nicht bewusst.
(2) Das Poti für die Lautstärke ist sehr sehr leichtgängig, ich vermute (Achtung: Vermutung!), das könnte nicht sehr hochwertig sein.
(3) Die Beschriftungen für die Buchsen auf der Rückseite sind ohne Taschenlampe nicht zu lesen (Schwarz auf Schwarz). Ich hätte mir hier aufgedruckte Beschriftungen in weißer Farbe gewünscht.
(4) Es liegt nur eine gedruckte Kurzanleitung bei ("Quick Start Guide"). Die richtige Anleitung gibts auf der Korg Webseite. Wer nur die Kurzanleitung liest, könnte Verständisprobleme haben. Die deutsche Übersetzung ist schlecht, die englische Version deutlich besser aber immer ziemlich beschämend für den Hersteller.

Noch ein Hinweis: Ich war ziemlich erstaunt, dass das EK50 schon seit 7 Jahren auf dem Markt ist (Erscheinungsjahr 2018). Man könnte es somit als "veraltet" bezeichnen. Aber das Yamaha E463, auf dem E473 von 2022 basiert, ist auch dem jahr 2018. Und seit der Vorstellung des EK50 im Jahr 2018 wurden einige Sondervarianten wie das erweiterte EK-50 L oder für besondere Zielmärkte wie EK-50 IN (für Indien), EK- 50 U (für America), EK-50-CSA (Latin America) entwickelt. Offenbar ist das Gerät alles andere als "nicht mehr relevant".

Thomann hat den Orignal-Karton des Herstellern nochmals in einen stabilen Karton eingepackt. Daher waren meine Sorgen, ob das Gerät den DHL-Versand überlebt, überflüssig. Danke für diese Sorgfalt.

Mein Fazit: Ein leicht und schnell zu bedienendes, bühnentaugliches Keyboard mit tollem Klang und gutem Lautsprechersystem.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
0
Bewertung melden

Bewertung melden