IK Multimedia iRig 2

287 Kundenbewertungen
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4.2 /5
  • Verarbeitung
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Verarbeitung
Zum gelegentlichen Zocken über Headphones ok.
Seberl, 08.09.2019
Ich habe mir das Interface bestellt, um in lärmsensibler Umgebung trotzdem ein wenig in die Saiten greifen zu können.
Sound: Über iPad, der zugehörigen App sowie den freigeschalteten Amp-, Boxen- und Effektsimulatoren samt Bowers&Wilkins Kopfhörern ist der Sound ok aber nicht überwältigend. Es kling alles etwas trübe, aber man kann durchaus damit zocken, ohne Ohrenschmerzen zu bekommen oder selbige bei anderen Zeitgenossen zu verursachen.
Verarbeitung: Das Gerät ist aus Plastik, jedoch grundsätzlich einigermaßen solide. Es hat einen Aue-Eingang für die Kopfhörer, ein Input für das Instrument und zwei Outputs, einen Aux und einen Klinke, sodass man das Interface direkt an seinen Mac oder an das iPad anschließen kann, wahlweise kann man das Teil auch an den Amp stöpseln und das Interface sowie die App als "Preamp" verwenden. Dafür gibt es aber bessere Maschinchen.
Zusammenfassung: Kann man benutzen, wenn man das Teil zum gelegentlichen stillen Zocken oder als Warm-Up vor einem Gig nutzen will. Verarbeitung ist ok, Preis geht einigermaßen klar.
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Macht was es soll
Guitarshophero , 10.06.2017
Also, erstmal Schreck und eine Latenz, welche das Ding unbrauchbar gemacht hätte, aber dank Thomann war das Problem schnell gelöst und es macht alles was es soll.
Man musste nur die Samplingrate runterschrauben.
Für unterwegs, oder zu Hause zum Proben und Üben, gute Sache, ran an den MAC angeschlossen, ein Youtube Video dazu funktioniert alles bestens.
wer denkt damit live irgendwas zu reißen oder gar im Studio, ist dann schon sehr ambitioniert, viel Glück.

Die Software von IK-Media ist für mich schlicht unbrauchbar und auch die Abzock-Mentalität, die sich hinter diesem System verbirgt finde ich zum einen abtörnend und zu teuer.

DOCH!
Es gibt Garage-Band von Apple, das für Umme und damit kann man richtig arbeiten.

Das Problem, dass es bei Zerrsounds pfeift ist wohl nocht ohne Weiteres zu lösen, eventuell update ich das dann hier.

Fazit:
Für kleines Geld ein brauchbares Übungssystem und dafür empfehlenswert.
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Läuft super mit Android - Samsung S9+
MarCanix86, 23.09.2020
Ich war am Anfang etwas skeptisch, aber es lief echt super mit Tonebridge (Hammer APP).
Bei der Nutzung mit meinem Samsung musste ich lediglich nur diese App laufen lassen und meinen Arbeitsspeicher vor und manchmal während der Nutzung bereinigen. So gab es keine Probleme mit der Latenz.

Trotzdem geht das Teil zurück, da ich doch eher zu einem Amp tendiere, den ich dann auch als Box nutzen kann.

Für unterwegs ist das iRig2 echt ideal und mit Tonebridge macht es richtig Laune.
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Toll für unterwegs
AyFy, 23.02.2020
Du gehst auf einen Workshop und schleppst dein Instrument mit. Dazu Kopfhörer, Kopfhörerverstärker und Netzteil dafür, sicherheitshalber noch ein Verlängerungskabel mit Mehrfachsteckdose. Oder du nimmst dein iPhone aus der Hosentasche, stöpselst das iRig und die iPhone-Kopfhörer ein und los geht's. Wenn der Akku des iPhones gut geladen ist, hält das Ganze schon einmal einen halben Tag durch.
So war es bei mir: Erst großes Besteck, dann das iRig2. Ausgesprochen bequem und passt in mein Gigbag.

Zu mehr als für Workshops verwende ich das iRig allerdings nicht, denn die Software ist kaum zu gebrauchen, es sei denn, man nimmt noch ein "bisschen" Geld in die Hand und rüstet die App auf.

Sehr praktisch allerdings ist der Tuner der App, der auch bei einem tiefer gestimmten 5-Saiter-Bass gut funktioniert. So kann auch mein kleiner Klemm-Tuner zuhause bleiben.
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Die Latenzen halt
Der Klaus, 09.01.2017
Mit IPad Mini und Garage Band inakzeptable Latenz. Klar, die hängt ausschließlich vom Host ab, das Ding ist ja eigentlich nur ne DI Box mit passenden Steckern. Das muss man aber wissen und wird so nicht klar kommuniziert.
Die kostenlose Software (nur ein Amp!) reicht zum ausprobieren, alles andere kostet.
Macht eigentlich nur Sinn für unterwegs, weil es braucht wirklich nicht mehr als das Ding und einen MAC (und eine Gitarre und ein Kabel ... und einen Kopfhörer ...). Im Heimstudio machen eine "normale" DI-Box und diverse (auch kostenlose) PlugIns mehr Sinn und besseren Sound.
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Als reines Recording IF super
FrankPrank, 16.02.2019
Ich habe mir das iRig2 für schnelle Recordings/Videos mit dem iPhone gekauft. Die Software bzw. Apps von IK zur Amp/Effektsimulation nutze ich nicht. Ich nehme mit dem iRig2 das Line-Out/Headphone-Signal meines Blackstar HT-1R auf. Gain habe ich dazu komplett aufgedreht und bekomme damit einen gesunden Pegel auf dem iPhone (validiert mit der Røde Reporter App). Mit dem Interface an sich bin ich sehr zufrieden. Die Verarbeitung ist, dem Preis angemessen, eher günstig und sehr plastisch.
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IK Multimedia iRig 2
Antonino P., 18.11.2020
Sehr einfach zu installieren und die Audio Übertragung ist Glas Klar
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Reicht meinen Ansprüchen
KayderHai, 10.10.2020
Einsatz als DJ um Live Sets aufzunehmen und streamen, leichte Bedienung und Steuerung, ansprechende Soundqualität,
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Funktioniert wie gewünscht!
24.02.2017
Das iRig 2 funktioniert tadellos, genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Ich verwende es für ein iPad mini 2, einfach anstecken und loslegen.

Apps gibt es genügend dafür, kostenlose sowie kostenpflichtige wie etwa Positive Grid Bias, welches ich verwende und wunderbar funktioniert.

Die Verarbeitung empfinde ich ebenso als sehr gut, jedoch ist der Lautstärkeregler für das Eingangssignal etwas fummelig, das ist aber meckern auf hohem Niveau.

Um unterwegs Gitarre zu spielen gibt es keine bessere und mobilere Lösung! Würde ich jederzeit weiterempfehlen!
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fast perfekt
tchintchie, 02.07.2020
Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Setup (die Reihenfolge in der die Geräte angeschlossen werden müssen ist wichtig!) funktioniert der iRig 2 einwandfrei. Für mich als Anfänger in Kombination mit iPhone und Kopfhörern (kein Amp) absolut ausreichend!
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Nix Halbes und nix Ganzes
Detlef166, 27.05.2020
Im Prinzip ein sehr günstiges Multi-Effekt-Gerät mit Amp-Modelling, aber irgendwie auch grausiglich zu bedienen, auch auf einem übersichtlichen iPad etwa. Und ich bin iPad-Fan der ersten Stunde. Für Urlaub und Reise lieber was Multi-mäßiges von Zoom bis Line6.
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Der AMP im klein Format
14.01.2017
Vorab
Da ich viel untererwegs bin, war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit mit wenig Equipment Musik zu machen. Als Besitzer eines iPads inkl GarageBand hat sich der iRig 2 angeboten.

Die Lieferung;
war super schnell, trotz Schnee und Sturm war er 2 Tage später da, dafür vielen Dank an das arrangierte Thomann Team!!

Die Bedienung;
Ist super leicht, man betätigt das Gefät intuitiv.

Der Klang;
Ist super. Und absolut Road tauglich.
Gerade um spontane Ideen zu recorden, ist er einfach genial.
Es ist möglich über Kopfhörer oder auch über eine Endstufe/Verstärker zu spielen, somit ist man flexibel.

Das Gehäuse;
Ist trotz Plastik wertig und macht einen guten Eindruck.

Für meine Zwecke ist das Gerät absolut zu empfehlen!
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Sehr gutes Interface zum Üben
10.06.2016
Es sollte klar sein, dass dieses Interface keinen Bodentreter ersetzen kann, jedoch reicht der enthaltene und kostenlose Umfang per Software Download massig aus, um hier einen tollen Sound auf den Kopfhörer zu zaubern. Anfängliches leichtes Rauschen lässt sich durch korrekte Einstellungen leicht beheben. Der kostenlose Amp, sowie die Basis stomps Delay/Compressor/Distorsion/X-Flanger und Noise Filter (teilweise erst nach Registrierung der App kostenlos/ aber simpel zu registrieren) hören sich sehr gut an und lassen sich vielfältig einstellen.
Der Hauptgrund für mich war unter anderem die Möglichkeit, schnell und einfach eigene Songs und Riffs aufzunehmen und per mp3 zu speichern.
Natürlich können die Effekte auch an ein Mischpult übertragen werden, hierfür nutze ich aber lieber Bodentreter.
Ich bin mit dem Produkt auch im Bezug auf den Preis rund herum zufrieden. Lediglich eine Hülle aus Aluminium statt Kunststoff würde das Produkt deutlich aufwerten, jedoch dann auch den Preis steigern.
Gesamtwertung 5 von 5 Punkten!
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Mein ständiger Begleiter im Urlaub
Christian588, 12.01.2020
Ich benutze das teil im Urlaub ständig. Allerdings wirkt es immer etwas zerbrechlich und nicht solider verarbeitet. Es ist zwar noch nichts daran kaputt gegangen aber mein Vertrauen ist da nich besonders hoch. Es wirkt einfach nicht wertig.
Der Sound ist ok aber nicht hervorragend.
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Perfekt auch für kleine Home Live Sessions
techskat, 05.05.2020
Nutze das IK Multimedia iRig 2 in Kombination mit meinem Pioneer RX 2 Allrounder für kleine Livestreams. Funktioniert einwandfrei & Preis/Leistungsmäßig top für den kleinen Geldbeutel!
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Hervorragender Helfer für mobile Musiker
-niemand-, 18.05.2015
(Getestet am iPad Air)

Das iRig 2 funktioniert einwandfrei für mich. Einfach an den Kopfhörer-Ein/Ausgang stecken und los gehts. Gitarre wird latenzfrei und ohne merkliches Rauschen an das iPad weitergeleitet und kann dort verfremdet oder aufgezeichnet werden. Man ist dabei an keine App gebunden.

Das Teil eignet sich auch gut als DI Box, das Signal lässt sich (mit oder ohne iPad-Verfremdung) durchschleifen. Somit braucht man kein neues Interface, sondern kann es einfach an den Line-In am PC leiten und die Modelling-Amps vom Tablet auzeichnen.

Die Verarbeitung ist okay, könnte aber etwas besser sein. Es ist stabil, aber an den Ritzen sieht man noch gut Plaste-Fransen und der DI/FX-Schalter wirkt nicht gerade langlebig.
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Schönes Spielzeug ...
Willy Weizenkeym, 31.03.2019
Ich nutze dieses Interface mit meinem iPad und der GarageBand App. Ich habe damit keine ernsten Absichten, sondern nutze es zum Üben und zur Aufnahme von Songideen. Klappt wunderbar und es ist damit fast alles möglich! So viel, dass man sich schnell in Spielereien verliert ...

Ein Kritikpunkt bleibt: Das Kabel ist zu kurz.
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UiBek, 20.12.2018
Gekauft, probiert, klasse Teil, funktioniert auch gut mit dem iPhone8 (Lightning-Anschluss), oder dem iPad...,
Ideal zum Üben im kleinen Kämmerlein, wenn man nicht gerade die volle Dröhnung braucht Die Software ist allerdings mit dem Abo oder den App-in-Käufen Geschmacksache, ich bevorzuge Tonebridge oder GarageBand...
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Verbesserungswürdige Verarbeitung
CTRL, 02.07.2019
Der Stecker, der für den Sound Ausgang verantwortlich ist sitzt nicht wirklich fest, was zu Wackelkontakten geführt hat. Einzige Möglichkeit das iRig 2 problemlos benutzen zu können ist aufgeschraubt ohne Abdeckung.
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Nette Spielerei
Woschi, 02.04.2019
das iRig2 verwende ich daheim, um meiner E-Gitarre auch mal Keyboardsounds über das iPad zu entlocken. Zum Einsatz kommen verschiedene Apps, u. a. des Dream Theater Tastenzauberers. Grundsätzlich funktioniert das Teil ganz gut, auch das Durchschleifen auf meinen Gitarrenamp, so dass man am Ende Keyboardsound und Gitarrensound gleichzeitig hört. Allerdings gibt es im Einsatz immer spürbare Latenzen, der Keyboardsound ist also ganz leicht verzögert und manchmal "verschluckt" sich auch der Sound, d.h. es entstehen plötzlich unbeabsichtigte, unangenehm aufschwingende Extra-Töne, wenn man nicht äußerst sauber spielt und nicht alle nichtgespielten Saiten dämpft. Diese beiden Nachteile nerven unterm Strich etwas, für mich also nix für den Live-Einsatz, aber eine durchaus nette Spielerei fürs heimische Recording, v. a. wenn man als Nichtkeyboarder die Aufnahme mit Keyboard-"Teppich" oder -melodien untermalen will und am besten auf dem Griffbrett noch einen "Fretwrap" einsetzt. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, ich habe das Teil nun schon weit über 2 Jahre und es funktioniert noch einwandfrei.
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Nun auch an den Amp...
Dirk4095, 07.01.2019
Hatte schon den Vorgänger, der nur Kopfhörer-Anschluss hatte. Konnte man mit Miniklinkenadapter auch an den Amp, aber umständlich. Nun geht mit dem beides und ist auch so klasse wie der alte! Jetzt donnern meine IK-Smartphoneamps auch am grossen Marshall!
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Unkompliziertes, nützliches Teil!
Inthestreets, 04.07.2019
Ich habe mir das Teil besorgt, um im Büro zwischendrin über mein Iphone ein wenig Gitarre zu dudeln. Das funktioniert ohne Probleme, ich konnte bislang auch keine Latenz feststellen! Ich nutze es ausschließlich mit Bias Amp 2 von Positive Grid. Zu anderen Apps kann nichts sagen.
Die Anwendung ist super simpel und selbsterklärend: über Klinkenkabel die Gitarre anschließen und das Interface einfach über den Kopfhöreranschluss mit dem Handy verbinden. Das IK wird direkt erkannt und man kann unmittelbar loslegen.
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Top auch für andere Zwecke
Malte P, 06.03.2020
Ich nutze das iRig 2 nicht für Gitarre oder Instrumente, sondern verbinde mein iPhone oder iPad mit meinem Mischpult um Anrufe über das Handy in Podcasts oder anderen Projekten verwenden zu können.
Auch für diesen Zweck ist es bestens geeignet.
Es ist einfach zu verbinden und liefert eine sehr gute Qualität.
Ich kann es jedem empfehlen, der günstig sein Apple Gerät mit seinem Mischpult oder ähnlichem (beispielsweise für einen Mix-Minus) verbinden will.
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IRig 2
18.01.2016
Hallo,

ich habe mir denn iRig 2 zugelegt um zuhause in ruhe üben zu können und meinem Nachbar nicht mehr zu nerven. 2 Tage später bekam ich ein Studio Job und bin ohne meinen Setup hingefahren, nur meine Gitarre hatte ich dabei. Als ich im Studio ankam fragte mich der Herr Produzent ob er mir beim ausladen behilflich sein könnte, ich beantwortete mit nein geht schon, er ginge und kam später wieder, als er immer noch keine anlange sah fragte er erneut wo mein Setup wäre ich zeigte auf mein Handy und denn iRig2 die ich in Sekundenschnelle aufgebaut hatte und sagte zu ihm, das ist mein Setup. Mehrere Fragezeichen konnte ich in seinem blick erkennen, als er dann noch den Sound hörte wahrer hin und weg.

Achtung Rauschen Gefahr.

Der iRig 2 ist sehr leicht im gewicht wie sehr leicht zu handhaben. Man muss sich zusätzlich ein par gute Apps herunterladen und schon kling das ding.

Bin zufrieden und werde demnächst damit auf die Bühne gehen. Auch sehr gut um sich im Backestage über Kopfhörer warm zu spielen.
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Top
FeerMeey, 24.08.2020
Es tut das was es soll!!
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IK Multimedia iRig 2

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