iConnectivity mioXM

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4x4 MIDI / USB-Netzwerk Interface

  • 4 MIDI Ein- und Ausgänge
  • 4 USB-MIDI Host Anschlüsse mit MIDI Class Compliant Unterstützung
  • MIDI Interface, USB-MIDI, MIDI-Filter, MIDI-Patchbay, MIDI-Routingmatrix, MIDI-Merger
  • RTP-MIDI Netzwerk Anschluss mit 12 virtuellen MIDI Ports, über ein einziges Kabel steuerbar
  • mehrere Computer und Mobil Devices (Mac + Windows) können parallel miteinander verbunden werden
  • berührungsempfindliches Control Panel mit Touch Steuerung und zusätzlichem LC-Display
  • benutzerdefinierte Presets speicher- und bis zu 4 Presets über das Bedienfeld abgerufbar
  • Class Compliant
  • kabellose Netzwerk MIDI Funktionalität über WIFI möglich (handelsübliches WIFI-Netzwerk Hub erforderlich)
  • Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.11 oder höher, Windows 10 oder höher, iOS 8 oder höher mit Camera Connection Kit
  • inkl. Auracle Software (Download für Mac & Windows), Netzteil 12V 36W mit austauschbaren Adaptern für NA, EU, UK und AU (Australien), USB- und Ethernet-Kabel
Erhältlich seit Oktober 2019
Artikelnummer 476743
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Eingänge 4
Anzahl der Ausgänge 4
SMPTE Timecode Nein
Serieller Port Nein
235 €
299,99 €
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In 3-4 Wochen lieferbar
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26 Kundenbewertungen

16 Rezensionen

T
Midi Zentrale auf aktuellem Stand
TheWhistler 05.05.2020
Ausgangsbedingung: Ein Gerät, das sowol an der DAW (Midi-Interfache) betrieben werden kann, als auch den Datenverkehr zwischen Hardware Synthezisern, Grooveboxen, etc. ohne Computer erledigt. Insbesondere war wichtig, dass eigentlich alle Geräte heute ja mit USB-Midi und zusätzlich DIN-Midi kommen. Dabei ist dann ein Problem mit Windows-Rechnern, dass diese nur einen Midi-Client pro Gerät zulassen.
Wenn ich also meinen Editor für z. B. den Blofeld in der DAW geöffnet habe, brauche ich einen schnellen Weg das Keyboard (das ja normalerweise auch mit USB den Rechner versorgt) über DIN-Midi zum Blofeld zu schicken.
Was hier so trivial klingt, ist es ja keineswegs. Vorher hatte ich ein Midi-Kabel zum Blofeld gelegt. Was aber, wenn ich auch mal z. B. das selbe mit meiner Mono-Station machen will? Klar, dann wird umgesteckt, und wieder zurück....und so fort.
Das dies dem kreativen Fluss nicht gerade förderlich ist versteht sich von selbst. Die Frage ist: Was tun?

Der Markt für Midi-Verteiler/Filter/Merger ist in den letzten Jahren immer kleiner geworden. Das ist merkwürdig, weil der Trend ja klar zurückgeht zur Hardware. Dabei entstehen eine Reihe von Problemen, deren Lösung mit kleinen Midihelfern nur punktuell möglich ist. Man erkauft dies alles aber mindestens mit Kabelwirrwar und viel Umstecken, sollte man eine andere Konfiguration benötigen. Manches ist überhaupt nicht lösbar (alle Kanäle des Virus z. B. im Multimode auf Kanal 16 um-modeln für die Elektron Geräte für Autochannel) . Außerdem sind für 3-4 Merger/Thruboxen/Filter auch schnell einige Euros ausgegeben.

Die Geräte der Fa. iConectivity haben da im Moment sowas wie ein Alleinstellungsmerkmal. Klar ist das alles keine neue Idee, aber es so zeitgemäß aufbereitet zu bekommen ist dann doch ziemlich cool.

Das mioXM erfüllt alle meine Anforderungen und noch mehr.
Ich kann mehrere Setups verwalten. Im Augenblick reichen mir noch 2.
Ich habe einerseits mein DAW-loses Setup. Hardware Sequenzer von Elektron, Korg und eben ein paar Hardware Synths.
Das alles läßt sich wunderbar mit dem mioXM über DIN-Midi verbinden. Ohne den Computer einschalten zu müssen, kann ich sofort anfangen zu jammen.
Möchte ich aber z. B. den Editor für Circuit oder Mono-Station laden kann ich das einfach über USB-Midi machen, da stört dann nichts.

Aus der DAW heraus kann ich aber auch alle meinen Syntheziser erreichen (eben über DIN-Midi) wodurch es keine Probleme mit dem Treiber gibt. Also bis hierher - Klasse, Aufgabe erfüllt.

Womit ich aber gar nicht gerechnet habe - Host-Ports und noch besser, Netzwerk-Midi.
Ich kann nun den Ausgang meines geliebten UC-33 überall hinschicken. Der hängt nämlich ohne Netzteil einfach an dem Host-Port des miroXM. Ich kann so mit verschiedenen Presets auf Knopfdruck unterschiedliche Klangerzeuger in meinem Setup ansprechen. 4 Host-Ports stehen zur Verfügung, ich werde wohl noch zusätzliche Controller brauchen. ;-)

Der Oberknaller ist aber Netzwerk-Midi. Ich bin in einer kleinen Elektro-Band und ein Problem ist da immer der Sync auf der Bühne. Das habe ich noch nicht ausprobiert, aber die Möglichkeiten die sich da auftun sind grandios.
Über einen Splitter können alle beteiligten Notebooks angeschlossen werden. Hier werde noch ein Update nachreichen.

Die einzige Frage die ich ein wenig gewältzt habe ist, ob ich nicht doch das größere mioXL kaufen sollte. Hier bin ich immer noch nicht ganz schlüssig. Vielleicht werde ich das auch noch (zustätzlich) für die Band kaufen. In meinem Homestudio ist das mioXM auf jeden Fall ausreichend.
Die kostenlose Software braucht ein paar Gramm Hirnschmalz und ist nicht völlig selbsterklärend, das liegt aber auch an der Natur von Midi (was auf der einen Seite out ist, ist halt auf der anderen in.

Ich bin jedenfalls vorläufig völlig glücklich mit dem mioXM.
Bedienung
Features
Verarbeitung
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S
Wunschlos Glücklich
Solidus 05.02.2022
Hab mich über mich selbst geärgert, das ich mich nicht schon früher für den mio entschieden hab. Über die Auracle software kann man das midi routing bequem einrichten, und bis zu vier verschiedene Konfigurationen entsprechend abspeichern. Midi-kabel umstecken überflüssig. Hatte anfangs einige Probleme mit meinem Elektron am USB host, der support konnte aber schnell aushelfen. Problem behoben. Klare Empfehlung.
Bedienung
Features
Verarbeitung
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TD
super Lösung
Thomas D. N. 10.03.2020
Habe mir den mioXM vor wenigen Tagen gekauft und seither in Betrieb. Anschluss und Einarbeitung waren problemlos - die zugehörige Software ist ziemlich selbsterklärend: Source (MIDI-IN) an Destination (MIDI-OUT), wobei die DIN- und USB-Anschlüsse klar getrennt sind. Habe damit jetzt mein m-audio Code 25, digitakt sowie 2 Synths angeschlossen und mit einer klaren Verteilung der Midi-Kanäle ist jetzt alles geordnet und unterhält sich wie erwartet.

Für 2 Dinge hab ich etwas gebraucht:
1. wird im Computer (DAW) nur eine Liste von 16 mioXM-Ports angezeigt und es ist nicht klar, welcher Port zu welchem out gehört (nach einigem probieren: HST1 out ist mioXM 5 in der DAW). Darauf wird in der Doku - ein echtes Handbuch gibt es nicht, dafür Videos - leider nicht eingegangen.

2. Die Konfigurationssoftware für mein Code 25 geht natürlich/leider nicht durch den mioXM durch. D.h. für die Konfiguration muss ich das Teil direkt an den Rechner stecken - damit kann man leben, aber gerade bei der Einrichtung hat mich das mehrfache Hin und Her doch etwas genervt. Keine Ahnung, ob man das ändern könnte ...

Wegen diesen beiden Punkten hab ich die Sterne abgezogen bei Bedienung und den Features.

Insgesamt aber eine top Lösung! Kann ich nur empfehlen!
Bedienung
Features
Verarbeitung
2
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H
Tolle Funktion, leider sehr schlechte Verarbeitung
Helmut740 13.05.2022
Um es vorweg zu sagen: Das mioXM ist von der Funktionalität her extrem gut! Leider ist dafür die Verarbeitung extrem schlecht. Dies scheint sich bei iConnectivity leider wie ein roter Faden durchzuziehen. In meiner iConnectivity Audio4+ hat sich nach drei Jahren die Power Buchse von der Platine abgelöst. Aber gleich so dermaßen, dass eine Reparatur nicht möglich war und ich ein Gerät für 400€ aufgrund eines Defektes an einer Komponente für wenige Cent letztendlich verschrotten durfte. Da ist auch ein Austauschangebot für ein Neugerät mit deutlichem Nachlass nur ein schwacher Trost.

Im jetzigen Fall ist es ein sehr ähnlicher Fehler. Statt der Power Buchse ist es jetzt die USB Buchse auf der Frontseite, die nach einem knappen halben Jahr sich von der Platine gelöst hat. Und es waren wirklich nicht viele USB-Steckverbindungen, die in diesem halben Jahr erfolgt sind. Weiterhin ist die Lackierung der Frontseite so dürftig verarbeitet, dass bereits beim geringsten Kontakt des USB Steckers mit dem Gehäuse, der Lack vom Gehäuse abkratzt ist. Leider auch hier eine sehr mangelhafte Produktqualität.
Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen wie man vom Gerätedesign her eine mechanisch beanspruchte Verbindung ausschließlich über SMD Verlötung am Gerät fixiert. Zum Glück ist der Fehler in diesem Fall noch innerhalb der Garantie aufgetreten und somit ist außer dem Ärger kein weiterer finanzieller Schaden entstand.

Ich kann aufgrund der schlechten Erfahrung mit der Qualität von zwei iConnectivity Produkten nur vom Kauf abraten. Ich werde mir definitiv andere Hersteller ansehen. Schade eigentlich...
Bedienung
Features
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