Hohner Special 20 G

117

Mundharmonika

  • in G-Dur
  • Kunststoff Kanzellenkörper
  • Stimmplatte Messing 0,9 mm
Erhältlich seit November 2003
Artikelnummer 166107
Verkaufseinheit 1 Stück
Stimmung G
Kanzellenkörper Kunststoff
Anzahl der Stimmzungen 20
29 €
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117 Kundenbewertungen

56 Rezensionen

P
Mal was anderes als Holz ...
PapaZulu 27.01.2010
als Material des Kanzellenkörpers – ein Versuch kann ja nicht schaden. Meine dritte Blues-Harp und schon das dritte Model, am Anfang soll man ja mal schauen, was es so alles gibt. Obwohl ich mit dieser Mundharmonika durchaus zufrieden bin (die Ansprache ist gut, die Lautstärke ausreichend, robust scheint sie auch zu sein) und eigentlich gefällt sie mir auch ganz gut, aber es ist halt kein Holz dabei.

So gesehen hat sich der Test gelohnt, ich habe eine weitere Tonart gut abgedeckt und die Erkenntnis gewonnen, dass Harps für mich – rein subjektiv- wohl doch mit Holzkanzellenkörper sein müssen, obwohl ich – objektiv – keinen stichhaltigen Grund anführen kann.
Ansprache
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Verarbeitung
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HK
Brauchbares Anfängerinstrument
Herr Krause 13.04.2015
Ich spiele etwa 25 Bluesharps von verschiedenen Herstellern und brauchte noch ein zuverlässiges Instrument in G zum Üben, weil meine Marine Band Deluxe in G wegen ihrer grottigen Ansprache alle Nase lang eingestellt werden muss. Das ist zwar nicht schwer, aber es nervt. Mit der Special 20 hatte ich in der Tonart C gute Erfahrungen gemacht, da kannste nix falsch machen. Dachte ich... Die G spricht indes von Kanal zu Kanal unterschiedlich an, mitunter braucht die Harp eine halbe Sekunde, bis sie den Luftstrom in einen Ton umsetzt. Das können andere Instrumentenbauer selbst in tieferen Stimmungen arschklar besser. Es ist wahrscheinlich Zufall, dass ich bisher nur mit Hohner solche Probleme hatte. Meine anderen Harps aus Japan, Brasilien und Deutschland haben noch nie einen Schraubendreher gesehen und funktionieren perfekt. Dank entsprechender Vorerfahrungen mit Hohner fällt es mir nicht schwer, auch die Lösabstände der Special 20 zu korrigieren, damit sie gut spielbar wird. Genau das wollte ich eigentlich vermeiden! :-(

Dafür bringt die Special 20 interessante Features mit, etwa die lippenfreundlich komplett eingelassenen Stimmplatten, eine Kunststoffbox zu Aufbewahrung oder verschraubte Deckel. Apropops Schrauben: Die Stimmplatten sind insgesamt 7fach mit dem Kunststoffkorpus verschraubt. Im Prinzip ist das in Sachen Luftdichtheit ein Qualitätsmerkmal.

Sound und Lautstärke leiden etwas unter dem verzögerten Ansprechverhalten und auch darunter, dass zuviel Luft ungenutzt durch das Instrument strömt. Nach 15 Minuten Einstellarbeit ist es allerdings besser, wenngleich die Special 20 dadurch kein Klangwunder wird. Wer sowas sucht, findet es mit der Crossover oder bei Seydel ab 50 Euro. Die MS Bluesharp von Hohner für rund 30 Euro klingt ebenfalls besser als die Special 20, allerdings hatte ich da bei 2 von 6 Instrumenten auch Ärger mit der Ansprache.

Die Verarbeitung der Special 20 geht insgesamt in Ordnung, allerdings muss ich einen Stern abziehen, weil der Kunststoffkanzellenkörper an einer Ecke entgratet werden wollte und die Stimmung der Mundharmonika im Abgleich mit dem Klavier etwas zu viel schwebt.

Bis jetzt hätte ich die Special 20 als Anfänger- und Übungsinstrument uneingeschränkt empfohlen. Sie ist bestimmt nicht schlecht, aber eben auch nicht wirklich gut. Von "Made in Germany" kann man sicherlich mehr erwarten.
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T
Lohnt sich zu kaufen
Towanda 04.02.2022
Die Hohner Special 20 ist ein super gutes und solides Instrument.Für Anfänger wie auch Fortgeschrittene sehr zu empfehlen. Der typische Blues-Sound und auch das Bending klappt super, wenn man es beherrscht. Auch der Preis ist mehr wie angemessen, da die Special 20 jeden Cent wert ist. Klare Empfehlung zum Kauf
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E
Meine erste Mundharmonika... nachgekauft
Erik858 27.05.2022
Die Special 20 in G war meine erste Harp, diese hier der erste Nachkauf. Zum Anfangen ist sie ideal, lässt sich gut anblasen und das Töne-Ziehen gelingt bald. Die niedrigere Tonart macht die Anfänger-Sache auch erträglicher, im Vergleich zu einer C oder gar F.
Nicht so glücklich war ich damit, dass es relativ bald (nach wenigen Monaten) nötig war, das Ding zu zerlegen, um die Plättchen einzustellen. Lag vielleicht an den etwas groben ersten Versuchen, die Töne runterzuziehen, aber das die Plättchen (2-5 Loch) sich derart verbiegen?
Daran ist sie auch gestorben. Nach 18 Monaten war das 2. Loch nicht mehr zu retten. Da ich noch 7 andere Harps spiele, ging mir das etwas zu flott. Meine doppelt so teure Suzuki in F Low (Lieblings-Harp) brauchte bisher keinerlei Wartung und die habe ich auch schon über 1 Jahr.
Kleiner Hinweis an Thomann: bei Hohner kann man alle Reedplates nachbestellen, ihr führt aber nur wenige von Seydel und Lee Oskar, das ist eigentlich schade. Aber Versand und Plättchen von Hohner hätten gleichviel gekostet wie die neue vom Thomann (ohne Versandkosten, zusammen mit anderen Artikeln.)
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