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Harley Benton TB-70VS B-Stock

B-Stock mit voller Garantie

leichte Gebrauchsspuren

E-Bass

  • Korpus: Mahagoni
  • eingeleimter Mahagonihals
  • Halsprofil: D
  • Griffbrett: Blackwood (Pinus Radiata)
  • Dot-Einlagen
  • 20 Bünde
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 38 mm
  • Tonabnehmer: 2 Roswell GB4 Minihumbucker mit aktiver Elektronik
  • 1 Volumeregler mit Push-Pull-Funktion
  • 2 Tonregler
  • schwarze DLX-Hardware
  • Saitenstärke ab Werk: .045 - .105
  • Farbe: Vintage Sunburst
  • passendes Gigbag: Art. 245877 (nicht im Lieferumfang)

Weitere Infos

Farbe Sunburst
Korpus Mahagoni
Hals Mahagoni
Griffbrett Blackwood
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung HH
Elektronik Aktiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
5 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 / 5.0
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
5 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung

Harley Benton BT-70VS

Heinz K., 09.12.2014
Freunde,
mein Traum: einen Thunderbird-Bass als "wallhanger" im Treppenhaus. Und das, wie die anderen bereits dort hängenden Gitarren und Bässe, im "fast" Sunburst-Look. Nach meinem Kauf wurde mir schnell klar: Das ist kein Instrument als Bild- oder Foto- Ersatz für die Treppenhauswand. Die Bespielbarkeit ist ausgezeichnet. Es war weder in Bezug auf Saitenlage noch Intonation etwas zu verbessern. Auch die bei billigen/preiswerten Instrumenten oft zu hohen Saitendurchführungen im Sattel waren korrekt eingesägt. Der erste Bund läßt sich einwandfrei bespielen. Die Mechaniken sind spielfrei und lassen sich auch bei geringen Tonhöhenänderungen leicht bedienen. Einmal sorgfältig gestimmt hält der Bass die Stimmung auch bei kräftigen Temperaturschwankungen optimal. All diese Eigenschaften werden gekrönt von der wirklich guten Verarbeitung. Der Sound ist druckvoll, die Ruhegeräusche wie Rauschen und Brummen sind fast nicht wahrnehmbar. Die aktiven Pickups sind gut gewählt und produzieren durch ihre stufenlos unabhängige Mischbarkeit sehr klar wahrnehmbare und gut zu reproduzierende Klangnuancen. Abgerundet wird dieses durch einen perfekt abgestimmten Tonregler. Eine so gute Tondifferenzierung bis runter zum tiefen E gibt es selten. Der Sound, die Klangcharakteristik, verändert sich bei Läufen von der E- bis zur G-Saite nicht. Das basstypische Verhalten, daß D- und G-Saite gitarrenähnlich klingen, es fehlen oft die tragenden Grundfrequenzen, ist nicht vorhanden. Alle für einen guten Sound und eine ebensolche Bespielbarkeit wichtigen Kriterien wurden eingehalten. Der Bass ist weder kopflastig noch das Gegenteil ist zu spüren.
Was will ein Bassist mehr?? Ein gutes Finisch! Das gibt es fast kostenlos dazu. Front und Rear sind gut gemasert und lackiert. Der Bass ist ein echter Hingucker!

Fazit:
Dieser wahnsinnig rollende, grollende aber nicht dröhnende Sound verfolgt mich bis in den Schlaf, weckt meine Kreativität am Bass und erschließt mir komplett neue Klangwelten. Und das sollte auch noch erwähnt werden: Alles zusammen zu einem unschlagbarem Preis.

Jetzt träume ich von einem Rickenbacker 4003 FG - Kopie bei gleicher Harley Benton Qualität und einem ebensolchen Preis. Vielleicht macht Hans Thomann es ja möglich.
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Gesamt
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Sound
Verarbeitung

Verdammt gut...könnte aber noch besser sein.

Axel482, 27.01.2015
Nach etwa 20-jähriger Bass-Abstinenz regte sich 2014 mal wieder der Wunsch nach einem Bass in den Tiefen meiner gitarrenkaufsüchtigen Seele....gesagt, getan...beim Musikaliendealer um die Ecke, etwas mit P/J-Bestückung in rot und passiv, aufgrund grausamer Saitenlage runtergehandelt auf knapp über Einkaufspreis des Händlers...Hals gerichtet, eingestellt...Steg überarbeitet, abgeschirmt, neue Potis...war schon mal gar nicht ganz schlecht, besser als der Ruf der Marke (die ich hier jetzt nicht nenne) auf jeden Fall.
Aber irgendwie war´s das noch nicht....zu wenig Rumms, zu wenig Grollen, nicht böse genug...schön rot, aber zu schmächtig.
Und dann fiel mehr der relativ neue Thunderbird-Verschnitt von Harley Benton ins Auge.
Eigentlich gitarriere ich ja eher aber ich gucke schon ganz gern mal über den Tellerrand.
Okay, über Fender-Bässe und deren mehr oder weniger gelungene Kopien braucht man kein Wort verlieren, meine P-Bass Kopie von vor etwa 20 Jahren war schon ziemlich geil für ne Kopie zu der Zeit...der P/J im Warwick-Streamer-Design ist auch nicht übel...aber ich hätte damals schon lieber gern nen Thunderbird gehabt in Mahagony mit Mahagony, allerdings in aktiv wie der RD-Artist. Der RD-Artist war ein wunderbarer Bass, aber er war einfach nicht bööööse genug, um sich durchzusetzen...lag unter anderem auch am der Gibson-untypischen Holzauswahl. Humbucker fühlen sich nun mal auf Mahagony am wohlsten.
Und genau DAS ist der Harley Benton. Mahagony und aktiv. Okay, der Hals ist nicht durchgehend, sondern geleimt. Allerdings ist das derartig perfekt gemacht, dass man vom Sound und von der Optik her denken könnte, das ganze Ding sei aus einem einzigen Teil fachmännisch und vorsichtigst handgeschnitzt. Die Verarbeitung ist WAHNSINN.
Es erschließt sich mir nicht wirklich, wie man so etwas zu so einem Preis bauen kann. Aber es freut mich, das Ding zu besitzen.
Der Bass ist im Original noch schöner als auf den Produktbildern. Er ist schwer, er ist riesig .....und er ist böööööse...richtig böse.
Er weist das Röhren und Grollen auf, das ich bei der Streamer-Kopie dann doch vermisst habe, ohne dabei jedoch manschig oder undifferenziert zu werden. Die Pickups liefern einen tierischen Output, sind dabei zwar nicht wirklich nebengeräuschfrei, aber ganz nah dran, es zu sein. Wer das Ding, wie ich , zu Hause über einen Gitarrenamp spielt, sollte die Lautstärkeregler am Bass oder den Gain-Regler am Amp ziemlich weit zurückdrehen, sonst war´s das für den Amp-Lautsprecher.
Neck- und Brigde-Pickup lassen sich wunderbar regeln und jeder für sich auch einzeln komplett auf Null regeln, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen, wie sich das für ne aktive Regelung gehört. Der Tonregler arbeitet effektiv mit deutlich fühlbarer Mittelstellung. Offensichtlich arbeitet er auf Equalizer-Basis und verstärkt gezielt, je nach Stellung, Bässe oder Höhen, was den Sound extrem vielseitig macht. Alle Potis arbeiten ohne Aussetzer über den gesamten Reglerweg angenehm feinfühlig.
Für einen Bass liegt der Steg ziemlich weit oben in Kopfrichtung, dennoch ist er, gerade aufgrund seiner ziemlich voluminösen Körperform, sehr ausgewogen und nicht im Geringsten kopflastig. Glücklicherweise hat mir Mutter Natur zu meiner eher mittelgroßen Statur relativ lange Arme spendiert, denn die braucht man für das Ding auch. Wenn man die hat, dann macht er richtig Spaß. Okay, ich hätte gern 24 statt 20 Bünde gehabt...aber man kann halt nicht alles haben. Mit noch vier erreichbaren Bünden mehr wäre er noch riesiger ausgefallen und dann wäre er wahrscheinlich auch so langsam mal sogar für mich zu unhandlich.
Das Halsprofil ist unheimlich angenehm, es schmiegt sich regelrecht in die Handfläche.
Die Stegkonstruktion orientiert sich am Original und übernimmt leider auch deren Nachteile. Aber die gehören zu einer Replik nun einmal dazu. Die Dreipunktbefestigung ist da nicht so wirklich das Gelbe vom Ei, da gefallen mir die Lösungen vom ollen Leo Fender und alles was darauf aufbaut um Klassen besser. Ungekalbelt fehlt dem Ding Sustain und die Einstellmöglichkeiten in der Saitenhöhe sind eher dürftig geraten...teilweise auch einfach zu dürftig. Angestöpselt ist zumindest sustainmäßig die Welt wieder in Ordnung. Von daher: in dem Punkt Entwarnung...trotzdem : Da ist noch einiges mehr drin...ich denke mal: auch wenn es ein Stilbruch sein mag: die Dreipunkt-Brigde fliegt raus. Wahrscheinlich zu Gunsten einer Brigde, die einzeln nicht weniger kostet, als der komplette Rest...aber das isses wert.
Im Auslieferungszustand ist die Saitenlage leider etwas hoch geraten und auch mittels der Einstellschrauben der Steg/Saitenhalter-Konstruktion nicht wirklich weit genug zu korrigieren. Ein Blick entlang des Halses offenbarte auch den Grund dafür: der wies, auf Normalintonation hochgestimmt, ne deutliche Delle auf. Okay...ich ließ den zunächst grob eingestellten Hals sich jetzt erst einmal ein paar Wochen lang setzen und stellte ihn letzte Woche vernünftig ein....und siehe da: Nun passt auch die Saitenlage. Gerade so, weiter runter kriege ich den Steg nicht...abba getze kannma fanünftich drauf spülen tun.
In der Bewertung ziehe ich dafür jetzt mal keine Punkte ab. Wer ein derartig gut verarbeitet Instrument für diesen Preis kauft, muß damit rechnen, dass es eben nicht auch noch von Anfang an mustergültig eingestellt ist. Da muß schon noch ein wenig eigene Arbeit investiert werden. Das bringt mich mal zu einer generellen Bewertung von Thomann´s Hausmarke Harley Benton: Vom Preis/Leistungs-Verhältnis fällt mir gerade wirklich nichts Besseres ein.
Ist natürlich nicht vergleichbar mit Originalen, die mal locker so eben das 10 bis 20fache kosten...aber mit elementarsten Kenntnissen kann man aus den Harley Benton ? Teilen verdammt viel herausholen. Und so ist auch dieser Bass wieder, zumindest für Leute mit schmalen Geldbeutel , ansatzweise Ahnung, wie sein/ihr Instrument funktioniert und Lust, Laune und Zeit dafür, noch ein bisschen eigene Arbeitszeit zu investieren eine klare Kaufempfehlung. Ein Bekannter von mir, der seit 20 Jahren Bass spielt, konnte mit diesem Bass im Auslieferungszustand nicht wirklich warm werden, fand ihn aber ?Interessant? und den Preis ?ziemlich unschlagbar?...jetzt, in der (halbwegs) endgültigen Fassung, würde er ihn mir gern abspenstig machen...für den doppelten Kaufpreis.
Pech gehabt, Thilo...bestell dir selbst einen. Ich mach dir den auch schön und chic spielbar...aber DIESER hier bleibt meiner *gg *
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