Focusrite Scarlett 4i4 3rd Gen

138 Kundenbewertungen
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4.6 /5
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Keine Line/Inst Schalter mehr! Leider nicht geeignet für Linux
Wolfram E., 26.05.2020
An die Linux User: Die aktuellen Focusrite Scarlett Modelle sind alle "USB 2 Audio Class Compliant". Das heißt: sie brauchen keine Treiber und funktionieren "einfach so". Klasse...!!!

Aber: Ich kam vom Focusrite Scarlett 2i2 und wollte einfach 2 mehr Input Ports. Schwupps das 4I4 bestellt. Dabei hab ich leider übersehen, dass die Hardware Knöpfe für INST/LINE und AIR die beim i2i noch als echte Old-School Knöpfe am Gehäuse ausgeführt waren, jetzt beim 4i4 plötzlich nur noch Leuchte-LEDs sind. Wo sind die Knöpfe? Gargl! Hinten am Gehäuse? Fehlanzeige. Sind es vielleicht minikleine Touch-Buttons ohne bewegliche Teile? Fehlanzeige. Wie zum Geier schalte ich hier INST/LINE um?!

Die Lösung des Rätsels: Man muss die "Focusrite Control" Software installieren und dort in der App umschalten. Aber mal langsam...
- Dazu muss ich erst einen Focusrite Kundenkonto eröffnen, mein Gerät registrieren, um die SW laden zu können.
- Die Software gibts nur für Mac, Windows und iOS
- Focusrite Control gibts also leider nicht für Linux
- Und was ist in 5 Jahren? Gibt es die Software dann noch fürs dann aktuelle MacOS / Windows? Keiner weiß es.

Selbst wenn man den fehlenden Linux-Support ignoriert (Angeblich geht die Control SW ja unter Wine...) Das ist eingebauter Hardware-Verfall. Für 4 gesparte Hardware-Schalter... Nein danke.

Ich gehe jetzt auf das "Native Instruments Komplete Audio 6 MK2" - das ist auch USB 2 Audio Class Compliant, funktioniert also treiberlos und hat noch echte Knöpfe für Menschen mit echten Fingern.
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Super Latenz, intelligentes Routing, Multi-Client-fähig
der Vodi, 20.05.2020
Einsatz: Heimstudio-Recording. Aufnahme von externen analogen Tonerzeugern und einem (analog) vorkomprimierten Mikro. Löst mein Lexicon Lambda ab, da dieses unter Windows 10 sich ständig ausschaltet.

"Out of the box experience": Wie bereits von anderen Rezensoren bemerkt, ist das beiliegende Kabel kein reines USB-C - daher habe ich einen Passen Adapter gleich mitbestellt ("Lindy USB 3.1 Typ C Adapterkabel"). Direkt nach dem Einstöpseln mounted sich ein Laufwerk, auf dem Einstiegsdateien für die Treiberinstallation liegen. Leider wird man während der Installation mit den üblichen Mitteln zu einer Registrierung gedrängt - kann diese jedoch übersprignen (alle Features gehen auch ohne!). Die Benutzerführung bei der Installation ist ansonsten als vorbildlich zu bezeichnen (weil selbsterklärend). Nach der Installation hat man Focusrite Audio- und MIDI-Endpunkte im Gerätemanager, die von Windows direkt verwendet werden können, ASIO-Treiber für Musiksoftware und die Focusrite Routing Software (ohne die man nicht alle Features nutzen kann, weil das Interface selbst hierfür keine Bedienelemente hat).

Test mit virtuellen Instrumenten (Host-Software ist "Cantabile"): Im ASIO-Treiber lassen sich Sampling-Raten und Buffer-größen vielfältig einstellen. Ich verwende 40 Bytes bei 48kHz => Latenz <1ms absolut stabil. Davon konnte ich mit der Lexicon nur träumen. Anders, als bei vielen anderen Treibern, blockiert der ASIO-Treiber nicht den WASAPI-Teil, d.h. Windows-Sounds werden dem ASIO-Stream hinzugemischt, sodass alles auf den Monitorlautsprechern hörbar wird - das hat bei mir einiges an Komplexität reduziert (Kabelwirrwarr, Kleinmixer).
Außerdem liefern die Treiber gleich noch virtuelle Ports mit, die man als Quelle für Streaming-Software a la OBS nutzen kann, um so den Output der DAW zusammen mit allem anderen streamen zu können.

Analog-Routing: Sehr flexibel. Ein Monitor-Mix kann getrennt für Speaker (Out 1-2) und Kopfhörer (Out 3-4) gemacht werden. Bei mir sieht's so aus:
1 Mic (vorkomprimiert) => kein Monitoring
2 Mic (unkomprimiert, weil die Sänger sonst weinen) => Cue
3 Analoge Tonerzeuger-L => Speaker
4 Analoge Tonerzeuger-R => Speaker
DAW => Speaker & Cue

Der große Lautstärkeregler regelt nur(!) Out 1-2 und der kleinere Cue-Regler 3-4 (hier jedoch nur die Kopfhörerbuchse, die hinteren Ausgänge sind immer voll auf). Der Große Regler ist also kein "Master"-Regler - dadurch kann man bei Aufnahmen die Speaker runterdrehen, ohne die Kopförer mit abzuwürgen.

Kehrseite dieses Routings: Out 3&4 sind fest mit dem Kopfhörerausgang verbunden. Möchte man sie als echte Separate Outputs nutzen (z.B. für Click auf Bühne), muss der Cue-Mix wohl oder übel extern realisiert werden - oder man greift zur 6-Kanal-Variante.
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Sound
Eine "Soundkarte" mit gutem Ton, 2 Live-Eingängen und KH-Anschluß
netzewerfer, 20.08.2020
Das 4in4 ist ein USB-Audio-Interface, also ein Soundkarte mit USB-Anschluß. 2 Fronteingänge, 2 rückwärtige, und 4 Ausgänge sind
belegbar. An der Front noch ein Kopfhöreranschluß mit Regler. Der
Klang ist für die Preisklasse sehr gut, Bessere "Töne" bekommt man erst für mehrere 100 Euro mehr, wobei die Karten dann Profiniveau haben.
Insgesamt: Ein guter Deal
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Sound
Lieber nur mit Win10
coaster, 20.05.2020
Ich habe das Focusrite 4i4 Audio Interface als B-Plan einsetzten wollen, da das eigentlich erwünschte Gerät nicht lieferbar ist (MOTU).
Hauptgrund war die nicht differenzierte Bedienung, welche sich durch die vorwiegend Software gesteuerten Features für mich ergab. Das ist auch eines meiner Hauptkritikpunkte. Man muss immer wieder auf das App zurückgreifen. d.h. Maus oder Touchpad bedienen... Screen wechseln von und zu DAW usw. Gerade beim aufspielen auf andere Tracks oder im Live Modus mühsamer als am Gerät selbst den Mix oder Direct Monitoring zu betreiben. Ferner hat es nur für beide Kanäle Phantom-Speisung. Das ist ebenfalls Kontraproduktiv wenn man ein Dynamisches und ein Kondensator Mic hat.
Leider ist das Gerät bzw. der Treiber auf Windows 7 praktisch nicht einstzfähig. Erst etliche Fehlermeldungen bezüglich der Installation. Dann endlich installiert, ließen Abstürze, Knistern und Ausfall kein anständiges Arbeiten zu. Habe es daher auf einem anderen Rechner mit Win 10 installiert. Da läuft es einigermaßen stabil.
Die Latenzen sind im "normalen" Bereich. Klanglich ganz anständig. Mit der AIR Funktion hat man eine minimale Erhöhung relevanter Frequenzbereiche, was manchmal eine hörbare Differenz ergibt. Ist aber nur ein Kunstgriff. Viel mehr missfällt mir da der immer noch etwas niedrige Mikrophon Verstärker Pegel ins Auge bzw. Ohr. Gerade bei Bändchen und auch Dynamischen Microphonen muss der Gain weit aufgedreht werden, was zu (im Vergleich zu anderen gleichpreisigen Geräten zwar geringen) Nebengeräuschen/Rauschen führt. Da wäre eine kleine Verstärkung in Form eines FetHead vielleicht von Nöten.
Man sollte vieleich nicht so viel erwarten oder ggf. auf ein höheres Modell umsteigen (Ctarett), was allerdings fast eine Verdoppelung des Preises mit sich bringt. Auch die Softwarelastige Bedienung ist Geschmacksache, wurde aber auch bestimmt mit eingebracht um den Preis der Hardware interessanter zu gestalten. Alles in Allem würde ich das 4i4 als Gut bezeichnen, doch ein weites Stück entfernt von "Hervorragend" wie es doch angepriesen wird.
(Vielleicht eher ein Werkzeug für Apfel affine Nutzer ;-)
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Rechteckig, praktisch, gut
Apfelgranate, 12.09.2020
Verwende das Scarlett vor allem für Voiceover Aufnahmen mit einem AKG C414. Manchmal nehme ich auch Gesang auf, sowie mein Yamaha Keyboard über die Klinkeneingänge sowie zur Sicherheit eine Midispur.
Bin mit Klang und Handling sehr zufrieden.
Das Monitoring funktioniert gut über die Anwendung Focusrite Control. Habe vor Kurzem festgestellt, dass es eine Remote App für das Iphone gibt! Das ist sehr praktisch, da ich oft alleine in meiner Aufnahmebox stehe und so über das Smartphone das Monitoring regeln kann.
Verarbeitung ist solide - ein sehr gutes Produkt!
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Sound
mal schnell ein großes Lob zu Installation...
Electra_Blues, 15.08.2020
Da ja hier so ziemlich alles über Scarlett gesagt wurde, nur mal schnell was zur Installation...
Über USB anstecken (Stromversorgung läuft auch über USB) und alles Weitere passiert dann fast automatisch.
Das Gerät wird erkannt und die weiteren Schritte zur Installation werden angezeigt und auch für IT-Laien ausführlich erklärt.
So eine problemlose Einrichtung habe ich bei einem Audiointerface nie erwartet.
Und ich bin jetzt schon seit 30 Jahren im IT-Geschäft.
Nur den Lizenzschlüssel für Ableton Lite habe ich nicht auf Anhieb gefunden.
Auf jeden Fall kann sich hier ein Großteil der Anbieter jeglicher Art von Hard- und Software eine ganz dicke Scheibe abschneiden.
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von 2i2 1st gen auf 4i4 3rd gen
Acerep, 22.04.2020
Ich hatte bis vor kurzem noch das 2i2 1st gen im Einsatz. Da aber 2 Ins und 2 Outs auf Dauer zu wenig war, habe ich mich für das 4i4 3rd gen entschieden. Nun kann ich meine Bass Station, Gitarre und Mic auf einmal anschließen.
Qualitativ bewegt sich das Scarlett wie gewohnt auf hohem Niveau. Das Gehäuse ist aus Aluminium und hat eine dunkle rote Farbe. Typisch Focusrite halt.Die Regler an der Front haben eine gute Haptik. Die Focusrite Control Software ist übersichtig und das Handbuch erklärt einem alles, wie da was funktioniert.
Die Soundqualität zu meinem Vorgänger ist um längen besser. Gerade in den Mitten und Höhen merke ich einen Unterschied (Air Funktion nicht aktiv). Beim 2i2 hatte ich noch hier und Treiberprobleme. Beim neuen läuft bis jetzt alles wunderbar (Win 10, 64bit, aktuellste Version und alle Updates). Die Buffer Length steht auf 256 Samples bei 6ms, was ein Live einspielen in die DAW ohne Probleme ermöglicht.
Und noch eine Sache: Das Interface hat wesentlich mehr Power als mein Altes. Der Lautstärke-Regler steht meistens bei 8 bzw 9 Uhr. Bei meinem Alten musste ich für die gleiche Lautstärke auf 10, 11 Uhr stellen. Und ich habe in den Settings den Output sogar auf -10db gestellt. Sonst hatte ich Clipping. Alles in Allem bin ich zufreiden mit dem Interface und würde es für Umsteiger von einer älteren Scarlett Version empfehlen.
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Super Interface für den kleinen Bedarf!
Dennis7151, 27.04.2020
Nutze das Interface für das Beyerdynamic DT 797 an meinem PC, aber auch für die Aufnahme von E-Gitarren mit zwei separaten Spuren (Einmal per Mikrofon am Verstärker, einmal die "Clean"-Spur direkt von der Gitarre).

Das Gesamtpaket ist super! Wenn nicht mehr Inputs benötigt werden ist das Gerät mehr als ausreichend. Die Sound-Qualität (Natürlich abhängig von der genutzten Hardware zur Ein- und Ausgabe) ist sehr gut!
Die Software zur Steuerung des Interfaces ist ebenfalls gut gelungen und nicht komplex zu bedienen. Alles wichtige kann schnell eingestellt und angepasst werden und die Live-Anzeige aller Pegel ist mehr als hilfreich.

Einziger Kritikpunkt: Warum ein USB-C zu USB-A Kabel? Das Interface hat standardmäßig einen USB-C-Anschluss und kann problemlos an einem USB-C-Port genutzt werden. Im Lieferumfang ist aber ein USB-C zu USB-A-Kabel enthalten. Ich kann verstehen, dass nicht jedes Mainboard/Notebook/PC-Gehäuse einen USB-C Port anbietet, ob das aber eine derartige Entscheidung rechtfertigt? Auch die Qualität des Kabels ist eher fragwürdig. -1 auf die Verarbeitung

In meinem Fall habe ich ein 2 1/2 Meter USB-C zu USB-C-Kabel besorgt und das funktioniert problemlos.

Preis/Leistung stimmt aus meiner Sicht vollkommen! Wer sich selbst ein gescheites USB-C-Kabel besorgen mag, wird mit diesem Interface mehr als zufrieden sein!

Anmerkung: Das mitgelieferte Kabel funktioniert genauso gut, ist aber in Summe etwas kurz geraten und endet auf USB-A, statt auf USB-C.
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Gewohnte Focusrite Qualität!
Rosettenkasper, 10.07.2020
Habe mir das 4i4 als Nachfolger für das Scarlett solo geholt da ich zusätzliche Ausgänge benötige. Die Preamps liefern gewohnte Qualität und das Design ist auch edel. Der zusätzliche Headphoneregler hat sich gleich bei der ersten Produktion ausgezahlt. Ich nutze das Interface für Gitarren und Gesangsaufnahmen und Kemper-Reamping. Nur zu empfehlen!
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TOP-Preis-Leistung
Skate_P, 10.07.2020
Meiner Meinung nach das beste Interface seiner Preisklasse. Sehr robustes Gehäuse und die Potis lassen sich perfekt sauber drehen.
Nur wenn ihr doch schon ein Usb-C interface anbietet, dann schickt doch bitte ein Usb-C auf Usb-C Kabel mit ;)
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Das Beste Einsteigerinterface auf Profiniveau
Phrawst, 26.02.2020
Ich bin Gitarrist und produziere nebenher elektronische Musik.
Ich habe einige Audio Interfaces in der Preisspanne von 10-300 Euro getestet. Das Focusrite 4i4 war für mich klarer Preis/Leistungssieger.

Die Frontinputs sind erste Sahne. Der Sound wirkt Klar und unverfälscht. Die Air Funktion rundet ihn a und macht ihn brillianter - ist aber für mich nicht in jeder Situation der "sound to go". Ich störe mich ein wenig daran, dass die PAD und AIR Funktionen über die Software geschaltet werden müssen, jedoch ist die Software sehr geschickt zur Feinjustierung. Besonders bei 2 Monitor Paaren. Ich habe ein DEUTLICHES UPGRADE im Sound und in der Latenz gespürt (hatte die erste Generation). Es war mir vorher wegen der Latenz kaum möglich eine Gitarre sauber einzuspielen, oder sie in Ableton zu Loopen.
Die Verarbeitung ist Top. Ich Pendel und hab absolut keine Bedenken, dass es im Rucksack irgendwelchen Schaden nimmt. Die Regler wirken Edel und das Scharlachrott kommt ein wenig dunkler rüber, als auf den Bildern. Wirkt auf meinem schwarzen Tisch sehr sehr Edel.
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Für iPad Pro nur bedingt nutzbar
Zwurli, 26.05.2020
Nachdem ich mit dem Vorgänger 2i2 sehr zufrieden war, habe ich mir das 4i4 gekauft, vor allem, weil ich mehr Eingänge brauche. Platzbedingt mache ich meine Aufnahmen mit dem iPad Pro 2019 und bin froh, keinen Laptop verwenden zu müssen. Nun musste ich leider feststellen, dass das 4i4 mit dem iPad nur bedingt verwendbar ist, im Gegensatz zum 2i2, das dort perfekt funktioniert. Die Inbetriebnahme geht eigentlich nur mit dem PC/Mac, da sich das Interface erst mal als Massenspeicher anmeldet. Das bekommt man am iPad gar nicht mit. Ich habe das Ding also am iMac in Betrieb genommen, ok, soll sein. Aber jetzt kommt der Clou: Nachdem alle Schalter am Gerät wegrationalisiert wurden, erfolgt die Bedienung über die Software "Focusrite Control". Und die gibt es auch für das iPad. Da hab ich mich vorher informiert. Was einem aber niemand sagt ist, dass die Steuersoftware für das iPad nur dazu da ist, ein 4i4, dass am Mac angeschlossen ist, per Remote zu bedienen! Das ist nicht zu verstehen. Da hat man das Interface am iPad angeschlossen, startet die Steuersoftware und dann gibt es keine Verbindung zum Gerät. Kaum zu glauben, aber so ist es.
Dazu kommt noch, dass die Eingänge auf der Hinterseite nicht regelbar sind und mein neuer Yamaha THR über den Kopfhörerausgang viel zu leise aufgenommen wird. Auch wenn ich voll aufdrehe, habe ich kaum Aussteuerung auf GarageBand am iPad. Und so ist das Gerät für mich nicht verwendbar und muss leider zurück.
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Mihajlo, 21.06.2020
Tut was es Soll. Top!
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Das Interface für Gitarren-Recording
Wüstensturm, 01.05.2020
Ich nutze das Interface für die Aufnahme vom Kemper. Die 4 Line-In's ermöglichen nahezu (bis auf S/PDIF) die komplette Bandbreite der Kemper-Recording-Möglichkeiten. Im Setup kann ich jetzt Reverb/Delay (Stereo L+R), Direct out und den Stack gleichzeitig aufnehmen. Durch die 4 Outputs kann ich meine Monitorboxen anschließen und mein Direct-out ohne "umstöpseln" direkt zum Alternativ-In schicken, was wiederum zum Re-Amping benötigt wird.
Im Falle einer Gesangsaufnahme, muss ich nur einen Stecker austauschen. Dieser kleinere Umstand ist es mir allemal Wert - so das ich auf weitere Line-In's verzichten kann.
Leider habe ich weiterhin Probleme mit der Software "Jam Kazam" (Stand Mai/2020) wofür ich mir ursprünglich das Gerät angelegt habe. Mit DAW und anderen Jam-Programmen (zB. Sofasession) habe ich keinerlei Probleme.
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Preisleistung unschlagbar
Peter34, 30.07.2020
Das Gerät wirkt Hochwertig verarbeitet (keine Wackelnden Knöpfe - und ein Robustes Aluminiumgehäuse) und verfügt über alle nötigen Anschlüsse, die man für das Homestuio Braucht. Es ist leicht zu bedienen und der Sound für den Preis echt super.

Negatives kann ich bei bislang nichts feststellen.
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Die macht alles was man braucht
Astridd, 17.04.2020
Für einen ganz normalen User ist diese Interface schon alles was man brauchen kann. Mit den 4 Kanälen ist man schon gut bedient. Ich benutze das zu Hause für kleine Produktion von Ableton Projekte. Nehme meistens nur Gesang damit auf, bisher nie ein Problem gehabt.
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Gut für einfache Verwendung
Basil Bass, 14.07.2020
Alles Ok mit dem Scarlett 4i4, leicht ist er anzuschließen und zu bedienen, jedoch nach einem Jahr fast tägliches Einsatzes fängt der Volume Regler an zu rauschen... Der Sound konnte auch etwas besser sein.
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Tolle Hardware, der Teufel liegt im Treiber
ptrcmrcl, 24.04.2020
Für 200€ scheint es ein tolles Angebot zu sein und solange es läuft, ist auch alles wunderbar.

Die Mic-Pres könnten etwas mehr Gain haben, scheinen aber in Ordnung. Ob man das Air-Feature braucht, sei dahingestellt.

Der Softwaremixer funktioniert recht intuitiv, braucht aber komischerweise sehr lange zum Schließen.
Durch das Loopback kann man auch endlich ASIO- und Windows-Sound gleichzeitig hören.

Leider kam es bei mir aber zu häufigen Bluescreens, wenn ich die Buffersize gewechselt oder den Computer aus dem Stand-By geweckt habe. Daher geht das kleine rote zurück und ich schaue mich eine Preisklasse höher bei einem anderen Hersteller um.
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Keine 3 Monate
Yanick F, 14.07.2020
Wenn man ein Produkt bestellt was sein Job erfüllen soll, so soll es natürlich diesem Prinzip folgen. Das Scarlett 4i4 3rd Gen lief auch so wie es laufen soll: Wechsel zwischen 2 Geräten (Mac Boock Pro und Windows PC). Die Installation der Software war kinderleicht. Auf dem 2020er Mac sogar noch einfacher. Mikrofone und Gitarren liefen super in der Zeit in der mein Interface funktionierte. Ja, funktioniertE...
Wie jeden Tag wechselte ich mal wieder vom Mac zum Windows Pc. Alles wie immer. Doch auf einmal wird kein Audiogerät erkannt. Nach 3 USB Kabeln kam ich zum Entschluss: Schrott. Das Interface kriegt strom, es kriegt auch ein Eingangssignal. Aber es wird an keinem Gerät erkannt.

Der Name Focusrite steht eigentlich für Qualität. Aber alles was ich hier jetzt zu spüren kriege ist nur das gegenteil.
Schade, ich war länger glücklich mit meinem 40 Euro Behringer Interface, was auch immer noch funktioniert. Nur ist dieses halt vom Sound um Welten schlechter als ein funktionierendes Scarlett
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Wurde mit losen Schrauben geliefert
mcfly77, 04.05.2020
Beim Auspacken fielen in dem Gehäuse lose Schrauben hin und her. Ich hatte mich vor allen wegen der Qualität für Focusrite entschieden so etwas hatte ich nicht erwartet. Ging natürlich postwendend zurück.
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Ein gutes Gerät, wenn man es erst kennengelernt hat
Wolfgang H, 25.10.2019
Ist wirklich sehr gut, aber eine deutsche Beschreibung ist leider nicht dabei - ich musste mir erst die englischen Übersetzungen und Tests im Netz suchen, diese übersetzen und miteinander ergänzen, das war schon ziemlich mühsam.
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Focusrite Scarlett 4i4 3rd Gen
Kompi, 16.12.2019
Gute Verarbeitung, guter Sound, aber leider (noch) nicht 100% instabile Treiber.
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Good device, bad cable in the box
MrMister22, 27.09.2019
+ easy to use
+ good design
+ works perfectly
+ the box is exactly what i was looking for

- the cable in the box is a usb-C to usb-2. usb 3 is the standard today and you shouldn't be forced to buy cables to be able to use your new device properly. the usb C input was a main feature why i bought this! why would Focusrite think i would be satisfied with a USB 2 end of the cable?
USB C to USB 3 cost 1€ when ordered from China (for consumers). USB C to USB 2 cost 60 cents. so they saved 40 cents for me to get annoyed and have to wait 3 weeks for me to properly use my device.
just add 1€ on top of the price and give us proper cables!
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Gutes Interface für die Bühne. Klanglich eher befriedigend
eddwolf, 25.11.2019
Klanglich ist dieses Interface nicht vergleichbar mit einem Apogee o.ä. Das war mir beim Kauf auch klar. Das spielt aber auf der Bühne keine so große Rolle. Ansonsten tut es genau was es soll bis auf die MIDI-Schnittstelle die leider immer wieder hängenbleibt. Wenn man das ausser Acht lässt, ist das ein gutes, robustest Gerät.
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Focusrite Scarlett 4i4 3rd Gen

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Audio-Technica ATH-M50 XBT PB Special Edition Kopfhörer - geschlossen, ohrumschließend, 45 mm Treiber mit Neodym-Magnetsystem und CCAW-Schwingspulen, 90 Grad schwenkbare Ohrmuscheln, Bedientasten am Kopfhörer, Bluetooth Version 5.0, bis zu 40 Std. Betriebszeit, Frequenzbereich 15 - 28000 Hz, Impedanz 38 Ohm,...

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