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Inklusive 3 Monate vollen Zugriff auf ArtMaster.com

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ArtMaster.com ist DER E-Learning-Partner, der zusammen mit Branchenprofis wie Sam Pounds (Chris Brown, Dr. Dre), Printz Board (Black Eyed Peas, Justin Timberlake) und Chris Kasych (Adele, Beck, Pharrell Williams) entwickelt wurde. Lerne aus über 500 Videolektionen für Produzenten, Kreative und Songwriter – von DAW-Produktion über Mixing-Grundlagen und Arrangements bis hin zu Hooks für TikTok sowie grundlegende Praktiken, um aus Ideen fertige Tracks zu machen.

Polyphoner Performance-Sampler

  • 8 Stereo-Audiospuren
  • alle 8 Spuren entweder als Audio oder als MIDI-Track verwendbar
  • 4 Bus-Tracks
  • 3 Send Effect Tracks und 1 Mix Track
  • 5 Machines pro Audio Track wählbar: Single Player, Multi Player Subtracks, Grainer oder MIDI (auch auf den Bus-Spuren wählbar)
  • Single Player: polyphone Wiedergabe einzelner WAV-Dateien (Mono oder Stereo)
  • Multi Player: Laden und polyphones Spielen von Multisamples (mehrer Velocity-Layer pro Note)
  • Subtracks: fĂĽgt einer Spur 8 monophone, multitimbrale Subtracks hinzu - jeder Subtrack mit eigenem Sample, Sequenzer und individuellen Parametersteuerungen
  • Grainer: granular Machine zerlegt Samples in winzige Fragmente (Grains) und erzeugt neue Klangformen
  • Shape Machine (auf den Bus- und Send-FX-Spuren)
  • MIDI: verwandelt die ausgewählte Spur in eine MIDI-Spur
  • Recorder: fĂĽr einfaches Audio-Sampling
  • Auto Sampler: erstellt automatisch Multisamples von via MIDI angeschlossenen Hardware Instrumenten
  • 1 x Base-width-Filter pro Spur und Subtrack
  • 2 zuweisbare LFOs, 2 zuweisbare FX LFOs und zuweisbare ModulationshĂĽllkurve pro Audiospur
  • 2 zuweisbare LFOs fĂĽr jeden Bus-, Send Effect- und Mix-Track
  • umfangreiche Routing-Optionen
  • MIDI track: 16-stimmige Polyphonie pro Schritt
  • 16 zuweisbare CC-Regler und 2 zuweisbare LFOs pro Spur
  • 2 verschiedene Trig Modes, Keyboard-, Chord- und Song-Modus
  • polyphoner Sequenzer: bis zu 256 Steps pro Pattern und Spur, individuelle Patternlänge pro Spur, einstellbarer Clock-Teiler pro Spur, Parameter locks, Trig conditions und Retrig, Micro Timing und Arpeggiator pro Spur
  • verschiedene Effekte (abhängig von der Spurart)
  • 128 x 64 Pixel OLED Display
  • 5 GB interner Sampling-Speicher
  • inkl. 64 GB SD-Karte, Netzteil PSU-5 und USB-C-Kabel
  • Abmessungen (B x T x H): 286 x 176 x 63 mm
  • Gewicht: 1,85 kg

AnschlĂĽsse:

  • MIDI In/Out/Thru
  • 2x 6,3 mm Klinkeneingang
  • 4x 6,3 mm Klinkenausgang
  • 6,3 mm Kopfhörerausgang
  • 2x USB C Port
  • SD Card Slot
  • Erhältlich seit September 2025
  • Artikelnummer 625684
  • Verkaufseinheit 1 StĂĽck
  • Anzahl der Stimmen 64
  • Interner Speicher Ja
  • Speichermedium SD Card
  • Verarbeitbare Dateiformate WAV
  • Time Stretching Nein
  • Effekte Ja
  • USB Anschluss Ja
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
  • Analoge Eingänge 2
  • Analoge Ausgänge 4
  • Digitalausgang Nein
  • Display Ja
  • Sequenzer Ja
  • Bauweise Desktop
  • Ansteuerung MIDI, USB, Pads
  • Optionale Erweiterungen Keine
  • Besonderheiten Subtracks
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Klangarchitekt auf 16 Spuren

Elektron hebt mit Tonverk das Sampling-Spiel auf eine neue Bühne und bleibt doch beim vertrauten Gefühl schneller Ergebnisse. Die kompakte Workstation vereint polyphones Multisampling, flexibles Routing und den größten Elektron-Sequencer bisher in einem flüssigen Workflow. Insgesamt 16 Spuren greifen ineinander: acht Stereo-Audiotracks liefern das Klangmaterial, vier Busse, drei Sends und eine Mix-Spur formen den Klangraum – jede mit eigenem Sequencer bis 256 Steps. Drei „Machines“ bilden das Fundament: Single Player für polyphone One-Shots, Multi Player samt Auto Sampler für eigene Instrumente und Subtracks für komplette Kits innerhalb einer Spur. Dazu kommen frische Effekte von Rumsklang Reverb bis Frequency Warper. 48kHz/24-Bit Wandler, zwei USB-C Ports, SD-Speicher und das stabile Stahlgehäuse sorgen dabei für Alltagssicherheit auf Bühne und im Studio.

Elektron Tonverk

Vom Sample zur Sequenz

Der Elektron Tonverk arbeitet pro Audiospur mit bis zu acht Stimmen und drei Kernmaschinen, die den Umgang mit Samples und Multisamples prägen. Single-Player spielt geladene oder frisch aufgezeichnete Stereo-Samples polyphon, Multi-Player verteilt Multisamples über den spielbaren Notenbereich, und Subtracks bündelt bis zu acht Einzelsamples in nur einer Spur. Sampling gelingt dabei auf zwei Wegen, entweder klassisch über den Recorder für interne oder externe Quellen oder halbautomatisch per Auto-Sampler, der verbundene MIDI-Klanggeber noten- und velocity-gestaffelt aufzeichnet und in einem Multisample-Instrument bündelt. Die Klangformung sitzt pro Spur dicht am Signal und bietet Filter und Hüllkurven, zwei Voice-LFOs sowie zwei FX-LFOs und eine Mod-Envelope. Der Sequencer führt alles zusammen mit bis zu 256 Steps, Parameter-Locks, Micro Timing, Retrig und Trig-Conditions. Individuelle Längen und Zeitskalierungen, Arpeggiator, Chord- und Keyboard-Modus mit 36 Skalen runden den Workflow gekonnt ab.

Elektron Tonverk, Detail

Zwischen Club und Studio

Der Elektron Tonverk lässt sich als Drum-Zentrale, Instrument-Sampler und Step-Sequencer zugleich denken, ohne auf ein Genre festgelegt zu sein. Von laid-back Boom-Bap über druckvollen Techno bis zu cineastischen Flächen wächst der Elektron Tonverk mit der Produktion mit. Auf Bühnen sorgen Perform-Modus, Pattern-Transitions und Parameter-Locks für bewegte Arrangements, während im Studio mit dem Auto-Sampler eigene polyphone Instrumente und mit Subtracks kompakte, dichte Kits entstehen. Wer Hardware-orientiert ohne DAW arbeitet, nutzt Clock, MIDI-Tracks und das Bus-/Send-Gerüst als Taktgeber der Produktion. In DAW-Umgebungen bindet USB-Audio das System als Audio- und MIDI-Zentrale ein. Die Bedienung bleibt Elektron-typisch fokussiert und fordert zunächst etwas Einarbeitung, belohnt dafür mit Tempo im Alltag und Ergebnissen, die sich von Skizze zu Song schlüssig entwickeln.

Elektron Tonverk, Logo

Ăśber Elektron

Das schwedische Unternehmen Elektron wurde 1998 in Göteborg gegründet. Das Unternehmen entwickelt Instrumente für Produzenten, Künstler und DJs, die dazu beitragen sollen, das jeweilige Handwerk zu perfektionieren. Die preisgekrönte Software Overbridge soll elektronische Musikinstrumente nahtlos in computergestützte DAWs als Controller und als externe Soundkarte integrieren. Elektron möchte weiterhin Innovationen auf dem Markt bieten und Musik zu einem natürlichen Teil des Lebens machen.

Zentrale im Setup

Vier symmetrische Ausgänge erlauben getrennte Stems für Front, Monitor und Aufnahme. Zwei Eingänge nehmen Signale für Sampling, Resampling oder Sidechain auf und lassen sich dabei gezielt in Busse und Sends routen. Der Kopfhörerweg kann dazu wahlweise als eigenständiger Cue oder als kreativer Rückweg dienen. MIDI-In, -Out und -Thru mit DIN-Sync halten Drum-Maschinen, Synths und weitere Sequencer problemlos im Takt. Über zwei USB-C Ports überträgt der Elektron Tonverk Audio und MIDI in beide Richtungen und dockt so mühelos an Audio-Interfaces oder DAWs an. Der SD-Slot verwaltet dabei umfangreiche Samplebibliotheken und Projekte. Mit DJ-Mixer, Mischpult, Recorder, Effekt-Rack, Modular-System oder MIDI-Keyboard entstehen so Live-Sets und Produktionsketten mit klarer Struktur.

Elektron Tonverk, RĂĽckseite

Im Detail erklärt

25 Kundenbewertungen

3.5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

17 Rezensionen

I
Elektron Tonverk - Enttäuschend unfertig
Ikarie 27.10.2025
Ich hatte mich wirklich auf das (?) Tonverk gefreut. Elektron kann Sampler, das haben sie mit dem Octatrack und dem Digitakt 2 mehr als bewiesen. Aber beim Tonverk frage ich mich ehrlich: Was ist da passiert?
Das Gute zuerst
Der modulare Effekt-Aufbau ist schon ziemlich cool. Man kann sich Signalwege wirklich frei zusammenbauen und kommt auf Sachen, die mit anderen Geräten nicht gehen. Die Mix-Möglichkeiten (Bus Tracks) sind auch stark, keine Frage.
Aber als Sampler? Ernsthaft?
Genau hier wird's frustrierend. Ich dachte, das Tonverk soll vor allem ein Sampler sein - neben den ganzen Effekten natürlich. Aber dann fehlen einfach grundlegende Sachen, die Elektron woanders längst draufhat:

Kein Start-on-Play beim Samplen wie beim Digitakt 2.
Keine Recording Parameter Locks.
Looping wie beim Octatrack? Fehlanzeige.

Das Ding ist: Diese Features existieren bereits in anderen Elektron-Boxen. Warum zum Teufel lässt man die beim Tonverk weg?

Fühlt sich unfertig an. Ich kann's nicht anders sagen - das Tonverk wirkt auf mich wie eine 0.8er Version. Als hätten sie es rausgebracht, obwohl noch nicht alles fertig ist. Die Hardware ist da, das Konzept auch, aber die Umsetzung? Halbgar.
Klar, vielleicht kommt das alles noch per Update. Aber ehrlich, für den Preis sollte ich nicht darauf hoffen müssen, dass ein Gerät erst in ein paar Monaten das kann, was es jetzt schon können sollte.

Mein Fazit
Momentan kann ich das Tonverk nicht empfehlen. Wenn du einen soliden Sampler mit durchdachtem Workflow willst, nimm lieber einen Digitakt 2 oder Octatrack. Die können einfach mehr in dem Bereich, und das für weniger oder ähnlich viel Geld.
Falls du hauptsächlich einen flexiblen Effekt-Prozessor suchst, okay, dann könnte das Tonverk interessant sein. Aber als Sampler? Im Moment definitiv nichts für mich.
Schade eigentlich. Das Potential ist da, aber im aktuellen Zustand wĂĽrde ich abraten und lieber noch ein paar Monate warten, ob Elektron nachliefert.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
24
3
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L
Elektron beschreitet neue Pfade
Lamarro 16.09.2025
Ich war Anfangs eher Skeptisch und nach den ganzen Youtube Videos eher enttäuscht aber habe mich dann dennoch entschieden es einfach mal selber auszuprobieren.

TLDR: Wer einen Digitone 2 hat und alles daran liebt ausser den Soundengines wird den Tonverk lieben.

Tonverk ist für mich eine Art Symbiose aus Digitakt und Digitone ... man hat die Digitone Features aber mit der möglichkeit eigene Samples dafür zu nutzen. Was mir persöhnlich absolut Recht ist da ich zwar die features des Digitone 2 mag aber mich nicht für den FM Sound begeistern kann.
Es ist auch irgendwie ein Modularsystem aber auch ein bisschen Creative Sampler a la Torso S4 mit integriertem Polyend Mess.

Alles in einem sehr viel "sehr anders" als die gewohnten Geräte und daher wahrscheinlich auch zu unrecht der "anti-hype" in der Community da im Moment keiner so richtig mit dem Gerät umgehen kann und einfach nur alle FX Routings nutzt die man nutzen kann bis absoluter Soundgulasch rauskommt.
Digitakt 2 OneShot mit polyphonie, Chords, Scales, Multisampling und Arp ... damit kann man schon so ziemlich alles machen. Obendrauf kommen die irren FX Routings noch dazu WENN man das möchte.

Der Sound ist "klarer und räumlicher" im vergleich zum Digitone oder Digitakt ... klingt mehr nach einem DAW wie nach einer Groovebox.

Elektron Hassliebe:
Wie immer aus dem Hause Elektron: Das Gerät kommt mit Abgespeckten Features die im laufe der Zeit erst "nachgerüstet" werden um den Hypetrain am leben zu halten.
Daher auch meine starke Vermutung dass viele gewünschten Features die zwar schon an Bord sein könnten erst im laufe der nächsten Jahre mit einem "Gamechanging Firmware Update" nachgepatcht werden.
DafĂĽr gebe ich bei Features ganze 2 Sterne ... Ich hasse diese Firmenpolitik aber es ist was es ist.

Alles in einem FĂśR MICH die perfekte Elektron Box da ich mir sehnlichst ein Digitakt mit poilyphonie und multisampling gewĂĽnscht hab.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
42
32
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T
Na also, geht doch ... (Update nach Update)
Talk2Me 11.11.2025
Mit dem Update 1.1.0 hat Elektron endlich "geliefert", daher haben sie sich auch Update meiner Bewertung verdient: Die neue Grainer-Maschine macht Höllenspaß, selbst wenn man mit Granular vorher nie etwas am Hut hatte. Noch wichtiger sind jedoch die vielen Kleinigkeiten, die verbessert wurden. Etwa, dass man im Autosampler nun Namen vergeben kann oder dass die Effect Sends nun viel feinfühliger einstellbar sind. So hätte der Tonverk auf den Markt kommen sollen. Während die ersten beiden Updates eher "lame" waren, überzeugt Version 1.1.0 durch viele Fixes und Verbesserungen, und das schneller als ich es je erwartet hätte. Damit hat sich meine negative Meinung zum TV grundlegend geändert. Nun hoffe ich, dass Elektron hinsichtlich "Quality of life" noch nachlegt. Was mir zu meinem Glück nach wie vor noch fehlt sind Track Mutes im Songmodus, Sendeffekte in Subtracks, Samplingstart über Playtaste und ein besseres Management von Presets und Samples. Mittlerweile bin ich aber guter Dinge, dass auch das noch kommen wird.

Hier meine ursprĂĽngliche Rezension:

Das Positive vorab: Der Tonverk klingt fantastisch und schließt eine wichtige Lücke im Elektron-Repertoire, nämlich das polyphone Spielen von Samples. Auch die üppige Polyphonie und die Vielfalt der Effekte sind in der Elektron'schen Biosphäre bisher einzigartig. Mit einer Elektron-Kiste endlich mal so richtig aus den Vollen schöpfen können, darauf habe ich sehr lange gewartet.

Aus meiner Sicht ist der Tonverk im gegenwärtigen Zustand leider nur zum Herumdaddeln zu gebrauchen. Was auch durchaus Spaß macht. Solange, bis man auf einen der vielen Bugs stößt. Und das geht meistens sehr schnell. Egal, in welcher Ecke man sich gerade aufhält, entweder funktioniert etwas nicht bzw. nur unzuverlässig oder irgendeine Selbstverständlichkeit (Beispiele: Track Mutes im Song Mode, Sampling-Start über Play-Taste, Benennung von Multis, Filtern nach benutzerdefinierten Tags) fehlt. Die Krönung war ein Projekt, das am Tag zuvor noch einwandfrei funktionierte und am nächsten Morgen mit der Meldung "The Project is corrupted" plötzlich nicht mehr geöffnet werden konnte.

Alles in allem bin ich vom Tonverk sehr enttäuscht und habe den Kauf (zum jetzigen Zeitpunkt) bereut. Das Rückgabefenster habe ich verstreichen lassen, weil ich darauf vertraut hatte, dass Elektron die ganz groben Dinge mit den ersten beiden Updates fixt. Da habe ich mich wohl gründlich getäuscht. Nun gut, selbst dran schuld. Ich glaube nach wie vor daran, dass der Tonverk irgendwann mal eine tolle Maschine sein wird. Die Frage ist nur: Wann? Bei der Vielzahl an Baustellen gehe ich davon aus, dass das locker noch ein Jahr dauern wird, wenn überhaupt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
20
4
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R
Tonverk...Zwei Updates später und alles läuft super!
Romær 19.09.2025
Ich musste nun nach mehreren Wochen intensiver Nutzung mal meine alte Bewertung raus löschen und eine neue verfassen, denn es wurden mittlerweile zwei größere Updates veröffentlicht - zum Glück!

Ich bin immer noch echt happy mit dem was der Tonverk, Stand 18.12, alles kann.
Die Multi FX Engine, die Möglichkeiten des Routings hat die Kiste zu einem Wichtigen Gerät bei mir in der DAWless Welt gemacht.

Ich versuche hier mal kurz und knapp meine Pro und Cons aufzulisten:

+ Sound (Effekte und alles andere hört sich richtig gut an. Hatte im Vergleich den DT1 und die Blackbox da und da hat immer was gefehlt)
+ Multisampling (Endlich mal seine VSTs oder andere Synth dabei haben, ohne sie wirklich dabei zu haben^^)
+ Workflow (Hat etwas gedauert wegen dem etwas neueren Konzept aber das ist wirklich der Hammer!)
+ Effekte (Die Anzahl der Effekte und die Möglichkeit die Effekte mit P-Locks zu nutzen ist absolut wild und bringt ganz neue Ideen zum Vorschein)
+ Routing (Spricht fĂĽr sich selbst denke ich)
+ Grainer (Endlich eine granular Engine in einer Elektron Kiste!)
+ Benennung der eigenen Multisamples ist möglich
+alle Clock Probleme sind behoben

- Sampling (leider kein quantisiertes Sampling möglich wie bei OT)
- Multisampling (leider noch keine Möglichkeit die Samples im Nachhinein zu bearbeiten)
- MIDI Channels (leider nicht wirklich möglich MIDI Channels für die einzelnen Tracks einzustellen wie man es aus ALLEN anderen Elektron Kisten kennt)

Sie haben es zum GlĂĽck noch geschafft, in dem Jahr wo der Tonverk erschien mit zwei groĂźen Updates zu einer wirklich vollwertigen Elektron Kiste zu machen :)

Klar sind noch ein paar Punkte die mich persönlich stören aber vielleicht kommt das in der Zukunft noch!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
15
16
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