Behringer X32 Rack
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B
Tolles Produkt - aber nur bei Vorkenntnissen nutzbar
Bernd_54 18.01.2022
Schon länger überlegte ich in die digitale Mischerwelt einzusteigen - und das trotz kleiner Besetzung.
Nachdem ich über den Behringer X32-Rack viel gelesen hatte dachte ich, es könnte für mich eine gute Sache sein: kompakt, viele Anschluss-Optionen und die Einstellungen digital speicherbar. Wenn mir also mal ein Kollege war verstellt - ein Knopfdruck und alles ist wieder im Lot.
Nun grundsätzlich bietet das X32-Rack genau all das, und noch viel, viel mehr. Aussehen top, alle Elemente gut ablesbar, Sound klar und sauber, gute Effekte integriert - so mein Eindruck währen der rund zwei Wochen die ich das Gerät für meine Zwecke einrichten wollte.
Aber: Ein deutscher Entwickler bringt es leider nicht fertig eine für solch ein komplexes Gerät unabdingbare verständliche Anleitung in deutsche zur Verfügung zu stellen. Die englische Anleitung ist zwar von der Sprache her leidlich verständlich - erläutert die vielen Möglichkeiten (insbesondere zum Routing des Signale) so konfus (zumindest für mich als nicht bisher nicht mit Digital-Mischern vertraut), dass ich letztlich verzweifelt aufgab, das Gerät innerhalb von rund zwei Wochen zu begreifen.
Ich zweifle daran, dass ich in zwei weiteren Wochen den "Durchblick" geschafft hätte und als Dekoration im Regal wäre das Teil doch zu schade.
Deshalb werde ich diesen Mischer wieder zurücksenden, eventuell starte ich gelegentlich noch einen Einstiegs-Versuch in die digitale Mischer-Welt mit einem Presonus Gerät. Das 16.0.2 scheint mir auch das zu bieten, was ich mir von einem Digitalmischer erhoffe - allerdings dann doch mit mehr "Analog-Feeling" - und das amerikanische Unternehmen gibt den deutschen Kunden dazu noch ein deutsches Manual an die Hand.
Nicht falsch verstehen bitte: das Behringer X32-Rack ist sicher ein hervorragendes "Werkzeug" in den richtigen Händen - aber nichts für mich da ich mit der Flut der gebotenen Optionen ohne umfängliche Anleitung einfach überfordert bin.
Update:
Die Rücksendung war eigentlich veranlasst - und dennoch habe ich noch im "Web" zum X32-Rack weiter recherchiert. Glücklicherweise! Ich wurde da nach einigen Suchanfragen zu X32+Handbuch/Manual.... fündig!
Insbesondere "stolperte" ich über eine Rubrik mit Namen "Behringerwiki...." und fand dort eine gute Infos und eine Anleitung, welche mir mein PC automatisch vom Englischen in verständliches Deutsch übersetzte. Eine große Hilfe die mir dann doch noch den Einstieg in die "X32 Welt" öffnete ehe ich das Paket zur Rücksendung packte. Was mich wundert: nirgends bei Thomann fand ich einen Hinweis auf diese Seiten zu diesem doch recht komplexen Produkt.
Nun werde ich zwar gewiss nicht alles gebrauchen können was das X32-Rack bietet, sehe mich nun aber in der Lage meine Ansprüche mit diesem wirklich tollen Teil nach und nach zu realisieren. Zu gegebener Zeit schicke ich dann meinen bewährten Analog-Powermischer in Rente und verlasse mich dann ganz auf das X32-Rack. Die Vorgehensweise die ein Forumsmitglied im Web darlegte (X32-Rack kaufen und eine Woche später damit vors Publikum...) möchte ich meinen Zuhörern aber nicht zumuten - ich will mit dem neuen Mixer erstmal "Freundschaft schließen" und ihn genauer kennenlernen.
Vielleicht kann ich mit diesem Beitrag anderen Interessenten am X32-Rack den Einstieg in dieses "Universum" etwas erleichtern denn: der Preis ist aktuell (recht) heiß!
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D
Übertrifft alle meine Erwartungen
DidiSchu 20.11.2018
Nach langem Überlegen, einen der verschiedenen Mixer aus der Behringer X32 Baureihe zu kaufen, habe ich mich aufgrund des unwiderstehlichen Preises für die Rack Variante entschieden, endlich zugeschlagen und es nicht im geringsten bereut. Warum?

Dieses Gerät ersetzt jetzt 2 analoge Mixer (Behringer 2442 FX und SX2442FX) zur Abnahme eines kompletten Drumsets mit 5 Toms (insg. 10 Mics), 1 x Bass Amp, 2 x Line In für weitere Synths, 5 Vocal Mics, 1 x Gitarreneffektgerät Line Stereo, 1 x Keys Line Stereo. Also insgesamt 22 Spuren ohne jegliche Hardware Erweiterungen. Ich habe jetzt noch die Möglichkeit, mit einer S16 oder SB16 die Anzahl von Ein- und Ausgängen (XLR/Kombi) zu verdoppeln..... Der Wahnsinn, wie ich finde.

Das Alles kann direkt über die integrierte USB Erweiterung mit einer DAW 32 Spur recorded werden. Ich habe mir dafür allerdings noch eine Cymatic Audio Utrack X32 Erweiterung gekauft um direkt und ohne PC auf Festplatte aufzunehmen. Kann ich jedem empfehlen, das ist eine super Ergänzung und funktioniert reibungslos.

Zu der üppigen Eingangsbelegung kommt bei mir folgende Belegung für die Ausgänge:
4 x individuelle Mono Monitorings (OUT 1-4), 3 x individuelle Stereo Monitorings (AUX out 1-6); 2 x Amp Out FOH (OUT 5-6); 2 x Amp out Control Room (OUT 7-8).......

Außerdem sind alle Mics über die Softwarebasierten Varianten der unglaublichen Auswahl an internen Effektgeräten mit Kompressor und Hall versorgt. Da habe ich aber noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

Zur Zeit bediene ich das Gerät via Laptop über W-LAN (einfach an einen alten Router drangehängt) mit der Behringer X32 Edit Software, die aus meiner Sicht ganz hervorragend funktioniert, auch noch toll strukturiert und intuituív bedienbar ist. Mit dieser konnte ich schon bevor das Gerät überhaupt geliefert wurde in aller Ruhe offline mein jetziges Setup entwickeln, mich mit dem Routing ausgiebig beschäftigen und das Ganze sehr einfach später auf den Mixer laden. WOW!!! Als Android App empfehle ich die Kaufversion von Mixing Station anstatt der Behringer X32-Q Variante. Zusätzlich habe ich mir ein Behringer X-Touch geordert, falls ich doch gerne mal mit Motorfadern oder Knöpfen arbeiten möchte.

Wer schon mal versucht haben sollte, das Alles mit analoger Hardware zu realisieren, versteht vielleicht meine Begeisterung für diesen Mixer!

Der Sound ist für mich nicht bewertbar da er zu stark von der verwendeten Peripherie abhängig ist, über viele Faktoren beeinflusst werden kann und manchmal auch nur Geschmacksache ist. Ich bin aber rundum begeistert.

Fazit:
Ein extrem flexibles Gerät mit einer unglaublich großen Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. Diese erfordern unbedingt ein wenig Einarbeitungszeit und Logik, damit man an sein individuelles Setup-Ziel kommt. Es gibt aber viele tolle Youtube Beiträge dafür, also keine Scheu. Die beigelegte Bedienungsanleitung ist eine gute Starthilfe, befähigt aber leider nicht dazu, den Mixer umfangreicher zu beherrschen. Also Learnig by Video or by Doing. Der Aufwand lohnt sich!

Meine uneingeschränkte Kaufempfehlung!!!
Bedienung
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Sound
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A
Idealer Digitalmixer für Bands (PA, IEM und Multitrackrecording)
Andreas5142 27.12.2018
Wir sind eine 5 köpfige Rock-Band und verwenden den X32 Rack für unser Stereo-IEM Monitoring und Multitrackrecording von 16 Spuren bei den Proben (komplette Schlagzeug- und Intrumentenmikrofonierung). Der X32 wird auch bei Live Auftritten für die PA Beschallung verwendet, wobei auch hier nicht auf ein ausgezeichnetes Stereo-IEM und Multitrackrecording Recording aller 16 Spuren verzichtet wird. Wir steuern die Mixersoftware über einen Laptop mittels Ethernet Verbindung. Zusätzlich werden am Laptop über den USB Ausgang des X32 und mittels Cubase Elements die 16 Spuren nach der Vorverstärkung durch die sehr neutral klingenden Preamps und neutrale AD Wandlung der Cirrus Wandler des X32 aufgezeichnet. Zusätzlich haben wir einen WLAN Router dazwischengeschaltet um auch Wireless über ein Tablet und mehreren Handys die Software bzw. die persönlichen IEM Mixe anzusteuern.

Der X32 überzeugte mich auf Anhieb und auch nach 1 Jahr der wöchentlichen Benutzung besteht kein Bedarf ihn zu ersetzen. Die Mixer-Software ist einfach, intuitiv und sehr gut konstruiert und stellt die anderen meiner Meinung nach in den Schatten, da sämtliche digitale Routingmöglichkeiten vorhanden sind und beliebig verändert werden können (z.b. können die Eingangsignale auch gesplittet werden für einen FOH Mix und den IEM Mixen). Die Wandler- und Preamp-Qualität ist sehr gut (sofern vorsichtig angesteuert wird), die integrierten Channel-Strip Prozessoren (EQ, Comp, Gate) sind durchaus gut und erfüllen ihren Zweck, haben aber wenig Charakter. Die ADDA Latenz ist mit circa 1ms ausgezeichnet und erwartungsgemäß nicht wahrnehmbar. Die zusätzlichen Vintage-Plugins verwenden wir lediglich im Effekt Return, nicht aber im Channel Strip. Alle Signale werden an 5 Stereo Busse für das IEM Monitoring geleitet und jeder einzelne Musiker erhält seinen persönlichen IEM Mix. Hierbei verwenden wir auch die AUX Outputs welche bei etwas weniger maximaler Output dBu leiser aussteuern.

Zusammenfassend:
- handlicher und sehr vielseitiger Digitalmixer mit intelligentem und vielseitigem Routing sowie sehr guter Mixer-Software
- neutraler Sound mit guten Preamps und guten Wandlern
- Mulitrackrecording für Aufnahmen und/oder virtuellem Soundcheck
- wir würden den X32 sofort wieder kaufen, v.a. bei diesem Preisnachlass der letzten Monate.
Bedienung
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A
Absolut genial!
Andreas 09.09.2014
Wir haben dieses Gerät angeschafft weil wir es satt hatten große Konsolen durch die Gegend zu schleppen und bei kleinen Gigs auf die FOH des Clubs und der meinst miserabel Monitor Anlage angewiesen zu sein oder keinen gescheiten Platz für das eigene Pult zu finden.

Jetzt haben wir alles was wir Mixer und FX technisch brauchen in einem 6-HE Rack, das nicht mal 20 Kilo wiegt. Darin werkeln der X32 ein Mac Mini zwei DEQ2496 und einen Router. Damit mischen wir ein komplett abgenommenes Schlagzeug, zwei Gitarren, zwei Sängern, Keyboard und einem Bass können das ganze auch noch als Mehrspuraufnahme mitschneiden.

Den Soundcheck können wir jetzt bequem mit dem iPad machen und unser Techniker kann sich an die Bar setzten und bei bedarf wenn es etwas voller geworden ist mit dem iPad oder dem Notebook nachregeln. Und noch besser, dank dem in das Tack eingebauten Rechner ist jetzt auch ein virtueller Soundcheck mit den Aufnahmen vom letzten Gig möglich. Die notwendigen Umstellungen dafür (rerouting der Inputs) sind mit dem entsprechenden Setup einen Knopfruck erledigt. Einfach genial.

Zu dem Gerät selber: Wer sich mit Tontechnik auskennt, dem sei der Test in Productionpartner an das Herz gelegt (liegt auch auf der Behringer Seite). Man sollte sich die Mess Grafiken sehr genau ansehen (sind leider ziemlich klein und verschwommen) - dann weiß man was man erwarten kann und was nicht.

Ich würde es mal so zusammenfassen:

- Die Wandler sind State of the Art - RME nimmt auch nichts anderes.

- Die Mic Amp's liegen etwa auf dem Niveau eines RME Babyface und klingen ähnlich - allerdings mit leichtem hang zur Höhenbetonung durch die vergleichsweise hochohmigen Eingänge. Wer britischen Sound mag der wird hier eher schlecht bedient, denn alles klingt sehr transparent und "clean".

- Dynamik & THD sind natürlich nicht mit einem Midas Pult zu vergleichen (es steht ja auch da "Design by Midas - was heißt, das jemand bei Midas diese Mic Amps entwickelt hat und nicht, das die Mic Amps von einem Midas Pult da drin sind...) Den besten THD (in->out) erreicht man zwischen -10 und 0 dB was eher durchschnittlich ist bei der Gesamtdynamik des Pultes.

- Die Ausgänge sind etwas "Eigenwillig", da sie sehr hoch aussteuern und man sie nicht wie bei anderen Pulten anpassen kann. Wenn man im optimalen Bereich arbeiten will muss die Endstufe sehr genau anpassen.

- Die Effekte sind wie ich finde durchweg von sehr guter Qualität. Insbesondere hervorzuheben sind der Exiter der Combinator und der Wave Designer. Mit letzterem kann man, in Kombination mit den für jeden Kanal vorhandenen Gates und Kompressoren, einen absolut amtlichen Schlagzeugsound zaubern. Aber auch der Hall ist wirklich gut gelungen und für live mehr als ausreichend.

- was ich absolut faszinierend fand war, dass man sogar eine Gitarren Amp Simulation eingebaut hat die recht gut klingt. Das zeigt wie viel Mühe man sich bei Programmierung der Erzeugung von harmonischen Obertöne gegeben hat was auch der Grund für den ziemlich gut klingenden Exiter ist.

- Der mechanische Aufbau ist relativ solide. Einziger Kritikpunkt währe, das man sich im Bereich des Displays immer noch nicht von den schlabbrigen Inkrementalgebern mit Plastik Achse verabschiedet hat die man z.B. auch im BCR2000 findet. Das ist aber zu verschmerzen, weil man die nur sehr selten braucht.

Alles in allem finde ich: für Live ist dieser Mixer z.Z. kaum zu toppen - vorausgesetzt es reichen einem 22 Eingänge (16 Mic's), die 32 Mixer Kanäle und die 16 Busse aus. Die Eingänge können durch ein S16 oder ein "echtes" X32 erweitert werden.

Man findet zwar bei anderen Firmen das eine oder andere Feature teilweise etwas besser implementiert wieder - aber nie alles zusammen - und vor allem nie zu diesem Preis.

Zu den Bussen währe noch zu sagen, das es schon etwas knapp werden kann da die Subgruppen von den Bussen abzuziehen sind. Wenn man mit Subgruppen arbeitet - was man teilweise leider muss, da sich Effekte z.Z. nicht kaskadieren lassen wird es schnell eng. In diesem Fall hat man bei einem typischen Setup (4 x FX, 4 Stereo Sub's) noch 4 Auswege - was unter Umständen zu wenig ist. In diesem Fall nutzen die DCA's leider nur bedingt etwas da diese wirklich nur die internen Amps steuern und nicht wie Busse aufgebaut sind.


Auch für das einfach Homestudio ist der X32 als Audiointerface eine Alternative - wenn man mit der Qualität der Mic Preamps leben kann. Wem die Mic Preamps eines RME Babyface oder ein Focusride Scarlett ausreichen, der kann hier relativ bedenkenlos zuschlagen, denn das Preisverhältnis pro Kanal ist unschlagbar. Die Latenzen des USB Interfaces liegen deutlich unter 10ms (je nach Einstellung auch noch besser) was auch das spielen mit PlugIn's zulässt.

Von meiner Seite absolute Kaufempfehlung - vorausgesetzt man kommt mit iPad Bedienung und digitalen Konsolen klar. Es sei aber auch gesagt, das Anfänger gerade beim routing eher Schwierigkeiten haben werden, weil sich nicht alles sofort erschließt und teilweise auch noch ziemlich "von hinten durch die Brust ins Auge" gelöst werden muss.
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PZ
Behringer X32 Rack für FOH und InEar zu gleich
Patrick Zech 08.08.2020
Hallo zusammen.

Langsam musste das X32 Rack her. Die Bedienung war mir bekannt (Als Musiker und Tontechniker habe ich das Pult in allen Arten bedient). Von dem her überhaupt keine Schwierigkeiten gehabt.

Das X32 Rack hat nicht nur 16 XLR Ein- und 8 XLR Ausgänge, sonden auch 6 Symmetrische Ein- und Ausgänge per Klinke, welche man seid 4.0-Software Routen kann wie man möchte. Zusätzlich kommen über USB noch Backingtracks und Klicktracks von einem MacBook (welches im selben Rack ist und zusätzlich für Pultsteuerung, Lichtsteuerung und Mitschnitt zuständig ist).
Somit bekomme ich jedes meiner eigenen Projekte komplett unter, was die Eingänge betrifft. Zusätzlich hat man ausreichend Ausgänge. (Erweiterungsmöglichkeiten gibt es ja auch noch).

Kurzer Tipp wie ich die Ausgänge nutze um eine 6 köpfige Band mit Stereo-InEar und eine komplette PA befeuere:
AuxOut 1 - ART HeadAmp 6 Pro Kanal 1
AuxOut 2 - ART HeadAmp 6 Pro Kanal 2
AuxOut 3 - ART HeadAmp 6 Pro Kanal 3
AuxOut 4 - ART HeadAmp 6 Pro Kanal 4
AuxOut 5 - ART HeadAmp 6 Pro Kanal 5
AuxOut 6 - ART HeadAmp 6 Pro Kanal 6
XLR-out 1+2 - ART HeadAmp 6 Pro Main InPut (L+R) für InEar-Stereo
XLR-out 3 - (free)
XLR-out 4 - SubOut
XLR-out 5+6 - FrontFill + DelayLine
XLR-out 7+8 - PA L+R

Zusätzlich hat man ja noch 8 interne FX Slots. Darin habe ich ein Gated Reverb, einen Plate, ein StereoDelay, ein Chorus, „PulTecEQ“ für BassDrum und Snare, Sansamp für Bass, 31Band EQ für PA L+R und einen weiteren freien Slot für was auch immer.

Bis jetzt von Klang (sowohl InEar als auch PA) immer absolut zufrieden gewesen. Und trotz der „hohen Auslastung“ des Geräts, hatte ich noch überhaupt keine Probleme.

Auf Grund dessen, dass ich schon div. andere Pulte von verschiedensten Herstellern bedient habe und meiner 100% Zufriedenheit diesem Pult gegenüber, würde ich es in jeder Hinsicht absolut jeder/jedem für den InEar Mix und den PA Mix empfehlen (egal welches der X32).

Ich kann es besten Gewissen empfehlen und würde es selbst immer wieder kaufen.
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W
Schweizer Messer für den Tontechniker
Wolfgang575 28.11.2014
Nie wieder ohne! Ehrlich! Ich mache keine Kofferjobs mehr ohne das Ding, ausser ich weiß genau, was für ein FoH auf mich zukommt. Das X32 Rack und meistens eine Stagebox, ein paar gute Mikros und ich stürze mich in jede Schlacht.
Die PC/Notebook-Software ist erste Sahne (Hut ab vor den Behringer-Jungs, die zeigen hier mal gewissen Pennern auf dem Markt was so geht!), die iPad Remote ist schön und umfangreich doch meistens mixe ich den kompletten Gig mit der Android-Software von David, der Typ ist der Hammer. Macht mal so eben bis zu 32 Fader auf die Oberfläche, den Analyser mit in den EQ, was die iPad-Lösung noch nicht kann und zaubert dann noch Timelines ins Gate und den Compressor!
Dieser Analyser im X32 ist ein Feature, das ist sowas von geil, ich habe noch nie so einfach und genau Feedbacks entzerrt, vielen, vielen Dank dafür!
Selbst für den verwöhnten Besitzer einer Vi ist der Sound der X32 absolut akzeptabel. Auch die Effekt-Sektion ist hervorragend gelungen, der Hall ist ordentlich, wenn auch nicht so dicht wie ein PCM91 (was für ein Vergleich!). 4 'große' Effekte wie Hall, Room, Tap-Delay oder GatetReverb werden ergänzt von 4 Slots, die immerhin Deesser, Wave-Designer, Guitar-Amp Simulation, Phaser, Suboctaver etc.pp. und eben auch grafische EQs beisteuern.
Auch ohne Stagebox kriegt man gut eine Band unter, denn das Rack hat zusätzlich zu den 16 XLR In noch 6 Aux In und da das Rack auf der Bühne steht, braucht man noch nicht mal DI-Boxen fürs Keyboard, wenn der Strom gemeinsam ist. Bei den reichlich vorhandenen Outs -auch hier gibts 6 Klinke zusätzlich- kann man schon mal überlegen, ob man die InEars Stereo fährt.
Vom USB-Stick kann man Intros und Pausenmusik einspielen und die Stereo-Aufnahme mach man mit einem Mausklick respective Fingertip.
Das Rack hat für mich einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Pulten: da es konsequent ferngesteuert wird, stellt die Mechanik kein Risiko für Defekte dar. So wird es bei mir hoffentlich uralt.
Die Maschine hat nur einen Nachteil: SIE IST VIEL ZU BILLIG! Ich verstehs echt nicht. Das Ding ist meiner Meinung nach völlig konkurrenzlos....
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J
Einfach nur genial!!!
Journy 16.06.2021
Ich habe mir das X32 Rack als Ersatz angeschafft, nachdem mein XR18 von jetzt auf nachher (6 Monate alt) den Geist aufgegeben hat. *mazon hat mir den Preis erstattet und ich wollte eigentlich wieder das XR18 oder das fast baugleiche Midas MR18 (wegen der 10 Jahre Garantie). Ich bin dann über das X32 Rack gestolpert, dem ich eine Chance gegeben habe.

Als XR18 Anwender war ich bereits von der Bedienung über PC und Mixing Station (alternative Android App - empfehlenswert) absolut begeistert. Die Behringer Digital Mixer sind alle sehr ähnlich und ich kann auch z.B. Scenes vom XR18 in die PC-App vom X32 laden. Dass ich keine Hardware Fader habe, stört mich nicht – habe immer PC/Notebook/Tablet zur Hand. Außerdem sind die Apps wirklich superb und stehen einer Hardware Bedienung nicht nach. Im Gegenteil: Wenn ich einem Kanal einen Namen geben möchte, dann am liebsten in der PC App. Außerdem können mehrere Benutzer gleichzeitig auf den Mixer zugreifen, um ihre eigenen In-Ear Mixes zu steuern. Es wird alles sauber zwischen den Apps synchronisiert.

Möchte man bereits vorab die Fähigkeiten vom Mixer studieren, der kann sich die PC-App vorab herunterladen und offline damit spielen – habe ich auch gemacht, was letztlich auch meinen Kauf angeregt hat!

Überzeugend für mich ist die Möglichkeit, den Mixer mit weiterer Hardware zu erweitern. Das Rack bietet nur 16 Inputs an, aber z.B. mit einer Behringer SD16 Stagebox können bis zu 32 Kanäle genutzt werden. Weiterhin kann (angeblich) der Rack Mixer zusammen mit anderen X32 Produkten verwendet werden, um somit die Inputs eines X32 (über AES50-Schnitstelle) für eigene In-Ear Mixe zu teilen. Es öffnet also Türen für mehr – das XR18 ist an der Stelle auf die Fähigkeiten von Ultranet begrenzt.

Etwas irritiert hat mich die Tatsache, dass das X32 bereits 10 Jahre auf dem Markt ist. Aber es gibt ehrlich gesagt nichts vergleichbares, die Technik ist ausgereift und sagenhaft günstig – da gibt es nicht viel zu überlegen.

Nachteilig ist, dass im Vergleich zum XR18 nur XLR Eingänge vorhanden sind. Die AUX-Eingänge sind jedoch Klinke und so habe ich mein Stage Piano auch erfolgreich ohne extra Kabel in das Setup eingebunden. Die Stagebox SD16 hätte wiederum Kombi-Eingänge.

Fazit: Auch wenn ich nicht der typische Anwender dieses „Pults“ bin, weil ich momentan Musik für mich alleine mache (Playalong mit Gitarre/Bass/Klavier und Gesang) und das Mischpult eigentlich zu viel kann: Gelohnt hat sich die Anschaffung für mich trotzdem! Es ist kompakt (dank Rack), es klingt super, ist leicht bedienbar, super flexibel und erweiterbar. Sollten meine musikalischen Ambitionen dazu führen, mit anderen Musik zu machen, haben wir das perfekte Pult für In-Ear-Monitoring und PA-Abmischung! Aber auch für meine heimischen Sessions macht es riesig Spass!!
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K
Gut & Günstig
Knüppel.Rocks 27.12.2021
Für den Umfang an Ein/Ausgängen, Möglichkeiten, und Features für den Semi-Professionellen Einstiegsbereich bestens geeignet. So zusagend eine Eierlegende Vollmilchsau für diesen Preis/Leistungsbereich. Gekauft als Schlagzeuger für Aufnahmen, tut dies jetzt vor allem in einem Rack als Audiointerface und Proberaum In-Ear-Monitoring seinen dienst.
Ich kann nicht meckern. Gerade für Mixing Anfänger ist es super da es eine große Auswahl an vor eingestellten Zeugs gibt.

Aber the Fuck! Ich hab es für 748€ gekauft. Jetzt sind es einfach mal 1048€ Haha! (Stand 27.12.21). Da hätte ich wohl dann das X32 Compact für 400€ mehr bevorzugt. Da sind dann so lustige Regler dran die durch die Gegend Schnelsen wenn man eine Taste drückt.
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H
Non-Plus-Ultra in Sachen Road-Einfachheit
Hesch 12.07.2021
Wir nutzen das X32R als Rackmixer für unseren IEM-Sound (Pop-Punk-Combo). Einfach ein Genuss in Sachen Einfachheit.
Im Vornherein sagst Du dem Veranstalter folgendes:
"Wir haben ein IEM-Rack und stöpseln da alle Mikros auf, die wir dann an euch weitergeben. Um den Bühnensound kümmern wir uns". Gerade bei den kleineren Gigs mit weniger erfahrenem Personal eine tolle Sache:
Du fährst zum Gig, stöpselst alle nötigen Mikrofone auf deinen Splitter, gibst diese via Multicore oder AES50-Bus weiter zum FOH und machst nur noch einen Line-Check. Hardware fertig.
Grobjustiert ist der Sound bereits, da das Setup sich nur durch andere Instrumentenmikrofone (Gain, EQ, Level) vor Ort unterscheidet.
Unser persönlicher Tontechniker hat dann vielleicht noch fünf Minuten Arbeit eine Feinjustage zu machen. Sound fertig.
Livemitschnitte werden via Fritzbox per Laptop und Cubase direkt am Mischpult (USB) abgegriffen.
Das Abmischen des IEM läuft dann per Tablett.

Zur Bewertung an sich:
Cons:
Das größte Manko ist die fehlende Bedienungsanleitung, da das Gerät sehr viele Möglichkeiten bietet. Würde diese in ausführlicher Art online nachlesbar sein, wäre die Bedienung überhaupt kein Thema mehr.

Pros:
Der Rest. Vom Gewicht über die Konnektivität und die Umsetzung bis hin zum Preis stimmt alles.
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T
Mein Bedienkonzept
Teiko 16.12.2016
Zu den Features und den Möglichkeiten der X32-Gruppe muss man nicht mehr viel sagen. Das ist hinlänglich bekannt.

Da man für das X32-Rack aber eine Oberfläche benötigt, möchte ich auf die unterschiedlichen Möglichkeiten eingehen.
Man kann einen PC, ein iPad oder ein Android Tablet nehmen. Für alle gibt es eine App von Behringer.
Die PC-Oberfläche finde ich klasse zum Offline mischen aber ungeeignet für Live-Anwendungen.
Die Behringer App für das iPad ist auf die Bildschirmgröße ausgelegt und man ist daher viel mit Seitenwechseln beschäftigt um an die entsprechenden Knöpfe zu kommen.

Die App "X32 Mix" für Android hat Behringer scheinbar eingestellt, weil es die "Mixing Station" gibt, die um Welten besser ist als alles andere.
Die Besonderheit ist, dass man seine eigene Oberfläche gestalten kann. Alle Bedienelemente kann man nach Belieben auswählen und positionieren wie man es von einer Konsole gewohnt ist.

Um nicht wie beim iPad ständig blättern zu müssen wollte ich alles auf einem Bildschirm haben.
Daher benutzte ich eine kleine Android-Box (z.B. Leelbox), die eigentlich als Stream-Server für den Fernseher gedacht ist. Darauf läuft dann die Mixing Station und es ist ein 23" Touchpanel angeschlossen.
Meine Oberfläche bildet 25 Fader (24Ch + Master) und alle Bedienelemente für Gate, Kompressor und EQ gleichzeitig ab. Zudem noch die SoF für alle Busse und den Kleinkram wie Mutegruppen und Schnellzugriff auf Effekte, Szenen, USB-Player...

Daneben benutze ich noch ein Tablet, um den Monitor-Sound auf der Bühne mischen zu können. Natürlich mit genau dafür angepasster Oberfläche.
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