Babicz FCH 6-Point Z-Series Nar. CH

Tremolo "Narrow"

  • für ST-Style Gitarren
  • 6-Punkt Halterung
  • Saitenabstand: 52,5 mm (2-1/16")
  • "Full Contact": größere Kontaktfläche verbessert Sustain, Klang und Ansprache
  • Material: Zink
  • Farbe: Chrom
  • inkl. Federn, Federkralle mit Schrauben, schraubbarem Tremoloarm, Tremolobefestigungsschrauben, Gebrauchsanweisung und 1,5 mm Einstellschlüssel

Weitere Infos

Befestigungsart 6-Punkt
Farbe Chrom

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Babicz FCH 6-Point Z-Series Nar. CH
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32 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Tausch Vintage Trem aus Squier Classic Vibe 50s gegen Babicz
Mystie Mike, 22.04.2017
Es gibt wenige aber positive Bewertungen zu Babicz Tremolo für Stratocaster, bei mir eine Squier Classic Vibe 50 s (wirklich super Gitarre, vor allem Ahorn-Hals und Erle-Korpus), das Tremolo aber ist billig, die Vintage-Konstruktion halt, und ich dachte sofort an Tausch, als ich das Instrument gebraucht (es ist von 2012) erwarb.
Das Babicz (Z-Serie narrow) ist super, passt perfekt (keine Holzarbeiten nötig!) und ich möchte in der Bewertung auf Details eingehen, die zT noch nicht angesprochen wurden.
Verarbeitung: einwandfrei, mehr muss nicht gesagt werden.
Prinzip: "Full Contact": Ich habe das Tremolo (richtiger Vibrato, aber Fender nennt's halt anders) schwebend eingebaut mit Grundplatte fast parallel zur Korpusoberfläche. Daher kein Full Contakt zur Kopusdecke, s.u.
Dies ist möglich, weil die mitgelieferten 6 Befestigungsschrauben (entgegen einer Bewertung in denen diese als billig bezeichnet wurden) gut sind, ca 1 cm länger als die in der Squier vorhandenen, vor allem aber haben sie unter dem Kopf eine v-förmige Einfräsung, in die die Löcher der Grundplatte mit ihrer Kante eingreifen können, so dass das Vibrato schwebend bei Betätigung nicht senkrecht an der Schraube entlang verrutschen kann, bei Rockinger gibt es ähnliches mit allerdings kreisförmiger Einfräsung. Die Schrauben müssen dann allerdings genau der Höhe nach justiert sein, so dass der Kontakt bei allen 6 Schrauben gleich ist. Man erreicht dies, indem man der Montageanleitung von Fender Custom Shop folgt, nämlich das Trem ohne Saiten und Federn auf die waagerecht liegende Gitarre legen, die Schrauben nacheinander je einzeln anziehen, bis sich das Trem hinten leicht zu heben beginnt, dann wieder lockern, aber mit beobachtbar gleicher Drehung, zB halbe Drehung, so haben allen Schrauben dann (ohne etwas messen zu müssen) die gleiche Höhe. Ich bin dann noch ca eine Volldrehung weiter zurück gegangen, so dass das Trem ca 1,5 bis 2 mm hoch schwebt über dem Gitarrenkorpus.
In diese können dann die Innenkanten der Löcher der Grundplatte ein gleicher Weise einhängen.
Ebenfalls sehr gut, dass die Senkbohrung beim Babicz nicht von oben senkrecht sondern in einem Winkel von vorne nach hinten geführt ist, so dass sich wohl eine sogar optimierte Art Messerkante in den Befestigungslöchern hinten bildet, die besonders gut in die v-förmige Senke der Befestigungsschrauben eingreifen kann.
Mich wundert, dass der Hersteller diese feine Konstruktion mit keinem Wort erwähnt, auch Thomann nicht, obwohl dies ein weiteres gutes Verkaufsargument für das Trem ist,
ich hätte mich dann noch schneller für das Babicz entschieden.
Die schwebende Aufhängung funktioniert so einwandfrei, kein Verrutschen auch bei Dive-Bombs! Und: Stimmstabilität !!!! Das funktioniert wirklich einwandfrei.
Die Metallteile habe ich leicht mit Zitronenöl eingerieben, bei der Führung der Seite durch die Grundplatte, auch hier ist das Loch angeschrägt, mit Vaseline versehen, um überall Reibung zu vermindern.
Dabei habe ich auch die Saitenböckchen nach Lösen der beiden Madenschrauben und herausnehmen des runden Innenteils geölt.
Thema Full Contact: Wenn man das Vibrato schwebend montiert, gibt es natürlich keinen Full Contact zur Korpusdecke und auch eine aufliegende Befestigung wird nicht das gleiche sein, wie eine aufgeschraubte Brücke, dafür gibt's bei Babicz was eigenes.
Der Full Contact besteht daher nur zur Grundplatte des Vibratos, dort aber bestens, Kontakt zum Gitarrenkorpus besteht nur über die "Messerkanten" der 6 Befestigungsschrauben (was bei Babicz-Systemen für Tele, Bass oder Gibson naturgemäß immer anders ist).
Für mich macht der Full Contakt zur Grundplatte dennoch Sinn, ich hasse die Fender-Vitage-Böckchen mit den Madenschrauben, die immer wackelig werden und sich verstellen und die Saitenauflage, in die - zumal meist nicht hart und glatt poliert - irgendwann durch den Saitendruck Kanten bekommen an denen die Saite hängt (man versuche mal eine gestimmte Saite seitlich zu verschieben) und hier kommen wegen Reibung Verstimmungsprobleme eben auch her.
Dagegen ist die Babicz-Konstruktion geradezu genial, eine Innenscheibe mit einer gerundeten saitenführenden Saitenauflage, die genauso funktioniert wie ein guter Sattel, Höheneinstellung mit nur einer Schraube, geht butterweich und hochpräzise, man kann die Bewegung der Saite der Höhe nach beim Einstellen der eben nur eine Made (Vintage eben zwei, und da muss man nicht nur absetzen sondern auch darauf achten, dass die Auflage waagerecht ist etc) bestens beobachten, dann die gefundene Einstellung mit der anderen Made sichern, dann kann sich am gefundenen Ergebnis nichts mehr ändern, alles fest, nichts vibriert oder schnarrt. Und man hat an der Brücke eine ebenso gut definierte Saitenauflage wie am Sattel. Und mangels Reibung, Kanten oder sonstigen Hindernissen keine Geräusche (unklare Oberwellen, Schwirren etc) in den Saiten, die den Klang unnatürlich und regelrecht kaputt machen, erst recht bei Overdrive etc solcher falschen Oberwellen, die eigentlich nur falsche Geräusche sind und kein Klang mehr.
Für mich muss auch eine E-Gitarre ohne Verstärkung akkustisch korrekt klingen, dies als gesunde Basis für alle dann folgenden Klanggestaltungen durch Verzerrung oder anderem.

Und dies gewährleistet das Babicz-Vibrato in vollem Umfang, es gibt nicht die geringsten falschen Nebengeräusche. Dies ist für mich der beste Beweis für eine wirklich sehr gut durchdachte Konstruktion (wobei ich zur Ehrenrettung von Leo Fender und Konsorten sagen muss, dass die Konstruktionsidee des Stratocaster Vibratos ebenfalls schlicht genial ist, und wenn diese Idee wirklich sauber konstruiert zu einem schwebenden Vibrato (Trem) ausgeführt ist, dann gibt es auch keine Verstimmungsprobleme).

Mit Ausnahme des Gesichtspunktes, dass beim Bending das Tremolo sich natürlich mitbewegt und schlimmeres beim Saitenreissen oder Runterstimmen auftritt.

Mit Saitenreissen rechne ich allerdings beim Babicz nicht, und im Übrigen kommt als Ergänzung noch die Göldo Back Box für 15 Euro in das Federfach, um den Ruhepunkt des Kräftegleichgewichts von Saiten und Federn zu stabilisieren. Auch hier hat jemand gut nachgedacht und ich bin gespannt. ob es so gut funktioniert wie überall beschrieben.

Zum Schluss: Ich bin mit dem Babicz vollstens zufrieden und glücklich, mit den besonderen Befestigungsschrauben wurden meine Erwartungen sogar übertroffen.
Der Klang im Verhältnis zum Vintage-Trem aus der Squier:
Vorher: eher brillant mit gewisser Dominanz oder gar Rauhigkeit in den Höhen, sicher auch Folge mechanischer Unsauberkeiten, insbesondere Böckchen und Madenschrauben des Vintage Trem.
Nachher: Die Höhen sind seidiger aber nicht schwächer, ferner meine ich im Mitten und oberen Mittenbereich eine Stärkung der Saitenschwingungen auf die Tonabnehmer zu hören, eine leichte Bewegung von crisp nach golden hin im Klang, und die ganze Gitarre schwingt bis in die Tiefen im Holz (Hals und Korpus) intensiver mit, die Intensivierung im mittleren Bereich und auch unten macht den Klang der Gitarre noch schöner, als er war, und auch wenn das alles subjektiv ist, weil man nur nacheinander hört (vor und nach Umbau) bin ich mir recht sicher, dass schon ein nachhaltiger Einfluss auf die Klangentwicklung (übrigens alles praktisch ohne Verzerrung gehört) durch den Austausch des Vibratos zum noch besseren hin eingetreten ist.
Mit anderen Worten: "Ich bin glücklich und kann das Babicz nur empfehlen".

Das einzig Negative war eine fehlende Holzschraube für die Klammer im Federkasten hinten, aber die braucht eich ohnehin nicht.
Daher auch für Verarbeitung nach wie vor 5 Sterne, und für Konstruktion und Klang auch 6 und 7 davon, wenn es sie für Bewertungen hier gäbe.
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Gesamt
Verarbeitung
6 Sound-Sterne für das 6-Point Tremolo von Babicz
26.08.2015
ich muss vorausschicken, dass ich eine Selbstbau - Strat damit bestückt habe.
Das birgt immer das Risiko dass nicht alle Teile zueinander schlüssig passen.
So hatte ich bisher das Problem, das mein bisher verbautes Gotoh-Tremolo mit Stringspacing 56mm die hohe und tiefe E-Saite zu nah am Griffbrettrand verlaufen lies. Auch passte der Saitenabstand zu den Polepieces am Stegtonabnehmer bei weitem nicht mehr.
Durch das Babicz Tremolo sind diese Defizite behoben! Allerdings musste ich die vorhandene 6 Bohrlöcher für die Vintage-Tremolobefestigung am Korpus überarbeiten (die alten ausfüllen und die neuen knapp daneben Bohren, ein kleiner Nervenkrimi...hat aber geklappt).

Was mir nach dem Einbau auffiel, der Klang meiner Strat hatte sich tatsächlich verändert! Sie klingt jetzt mehr nach Strat!
Bässe, Mitten und Höhen sind im Lautstärkenverhältnis ausgewogener.
Zuvor hatte ich am Halstonabnehmer zu harte und präsente Höhen und magere Mitten.
Dass passt jetzt vom Klangbild viel runder und voller.
Auch klingt alles luftiger und hat mehr Sustain! Luftiger vielleicht auch deshalb da der Tremoloblock schmäler und leichter als der von Gotoh ist und deshalb mehr die Tremolofedern am Schwingen der Saiten beteiligt sind, so vermute ich als Laie. Denn mit dem schwereren Termoloblock von Gotoh kamen die Höhen härter und kürzer. Jetzt klingt es federnder und schwingt länger nach.
Die Präsenz aller Saiten zueinander ist jetzt viel ausgewogener und insgesamt ein bisschen lauter, merkt man auch trocken angespielt.
Ob das nun an der Fullcontact-Böckchen oder an dem Tremoloblock oder an meinem leicht modifiziertem Setup an der Gitarre (Druck von Saitenniederhalter reduziert und Pickup Höhe leicht nach unten gesetzt) liegt oder an der Summe all dessen kann ich nicht mehr auseinander halten.
Fakt ist meine Strat klingt um eine Klasse besser und ich spiele sie richtig gerne, seit dem sie so gut klingt!

Das Einstellen der Saitenhöhe und der Intonation ging sehr gut, obwohl der Einstellbereich in der Saitenhöhenjustierung eingeschränkt ist. Hat aber bei mir gereicht. Auch reißen die Saiten nicht, liegen also schonend in den Böckchen.

Die Tremolo-Stimmstabilität ist meiner Einsicht nach überwiegend vom Setup der Gitarre abhängig, das Babicz Tremolo selbst ist hier sicher nur ein Teil des ganzen. Ich konnte aber noch keine konstruktive Schwachstelle daran bemerken. Sieht alles sehr professionell aus.
Wie alle Reviews ist auch meines sehr subjektiv, aber speziell wegen des klanglichen Ergebnisses kann ich dieses Tremolo sehr gut weiterempfehlen.
Preis und Leistung stehen ebenfalls hier in einem vernünftigen Verhältnis.
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Verarbeitung
Babicz Tremolo Replacement -> sehr zu empfehlen
Lupo128, 04.01.2020
Hallo zusammen,
ich habe dieses Tremolo für meine Fame Forum III gekauft, da das verbaute Original Teil einfach nicht stimmstabiel war.
Der Einbau war ohne Probleme kinderleicht und innerhalb 30 Minuten vollzogen. Die beigelegten Schrauben sind etwas länger, als die originalen und bohrten sich hinten etwas durchs Holz. Aber, da sind sowieso die Federn und die Abdeckplatte und man sieht es später nicht.
Ich empfehle auf alle Fälle, die beigelegten Schrauben zu verwenden, da diese eine kleine Nut aufweisen und man somit in die Lage versetzt wird, das Tremolo in der Höhe zu justieren.
Als ich dann mit der Einstellarbeit fertig war, ging die Sonne auf !
Die einzelnen Seiten klingen harmonischer und nicht mehr so harsch wie vorher (ich benutze Ernie Ball slinky 10-46) und irgendwie voller im Sound. Die Gitarre nimmt auch die Schwingungen besser auf, das Sustain ist deutlich erhöht. Und das wichtigste: Stimmstablilität ! Endlich.
Der Tremmolobügel lässt sich gut einschrauben und lässt sich dann später mit etwas größerem Wiederstand weiter drehen. Damit baumelt er nicht in der Gegend rum, sondern kann - sehr leichtgängig, genau richtig - dorthin geschoben werden, wo man ihn haben will.

Ich kann es nur empfehlen, würde es jederzeit wieder kaufen.
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Verarbeitung
Toller Ersatz für Yamaha Pacifca 112J
AgentSAm1234, 27.06.2017
Der Babicz Steg ist der Hammer. Die Verarbeitung ist phänomenal. Ich hatte keine Problem den Austausch vorzunehmen. Die Narrow-Spacing Variante passte perfekt auf meine Yamaha 112J (nicht für die 112V).

Die Bespielbarkeit hat sich enorm verbessert im Vergleich zum Standardsteg, da die Einsellmadenschrauben beim Palm-Muting gesört haben. Die eCam-Reiter sind die Wucht. Nicht nur, dass sie beim Palm-Muitng nicht stören, sondern auch kann durch die Fixierung die Einstellung der Saitenlage sich nicht verändern. Ein großes Plus. Diese günstigere Z Variante hat zwar keine Intonationsverrieglung (die normale Variante hat diesen Komfort), da die Saitenlänge jedoch nie beim originalen Steg geändert hat, macht dies auch keinen Unterschied.

Ich bin voll und ganz zufrieden!
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