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  • am 07.09.2012

    chri­x­xxph@jer­trum.ch: "Ihr e-shop ist einfach nur genial. Unglaublich die Auswahl, und der Bestellablauf mit realtime Sendungsverfolgung."

  • am 02.10.2012

    Un­be­kannt: "Klasse, dass es hier online so gute Erklärungen gibt, auch mit geschichtlichem Hintergrund usw."

  • am 20.02.2014

    ma­rioncxxx­ten@xxxx.com: "Super Service. Klasse Anbieter. Sehr zu empfehlen!"

Behringer X32 Compact

Behringer X 32 Compact
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Artikelnummer 308703
Verkaufseinheit 1 Stück
Erhältlich seit Juli 2013
Verkaufsrang 7
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Verkaufsrang 7 auf thomann.de 4 in dieser Kategorie (Details)

Digitalmischpult

  • 32-Kanal
  • 25-Bus Digitalmischpult
  • 16 Mic Eingänge
  • 8 Ausgänge
  • 8 Stereo FX Returns
  • 6 Matrix Busse mit Insert
  • 6 Mute Gruppen
  • 8 DCA Gruppen
  • 32x32 Kanal Audio Interface (USB)
  • 100 mm Motor Fader
  • 7" TFT Farbdisplay
  • LCD Display pro Kanal
  • EQ pro Kanal
  • Einstellbare Delays in allen Kanälen
  • virtuelles Effekt Rack mit 8 FX slots
  • eingebauter USB Recorder
  • fernsteuerbar mit USB oder Ethernet
  • kompatibel mit BEHRINGER P-16 Personal Monitoring System
  • AES/EBU Stereo Digital Ausgang und volle MIDI implementation
  • Abmessungen (H x B x T): 21,3 x 63,1 x 51,2 cm
  • Gewicht: 15,5 kg
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

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86 Kundenbewertungen

Gesamtbewertung
4.8 von 5 Sternen
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
niemand

niemand

niemand

Super Mischpult für Live- und Studioanwendung

Gesamtbewertung
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Ich habe das Pult nun mehrere Tage intensiv getestet und bin sehr zufrieden.

Die Vorverstärker klingen großartig. Die Kompressoren machen ebenfalls einen guten Job, wie ich es bei meinen analogen dbx Kompressoren noch nicht gehört habe, ohne aufdringlich zu sein. Die EQs klingen neutral und sind gut zu bedienen.

Die Effekte sind üppig und klingen auch sehr gut.

Meine Anwendung ist für eine 4 und eine 5 köpfige Band. Also maximal 16 Kanäle und 4 Monitore.

Die Bedienung ist größtenteils selbsterklärend und ich habe spielend herausgefunden, was ich brauche, allerdings hätte eine Bedienungsanleitung nicht geschadet. Denn ohne DAW- oder Mischpulterfahrung wird's meiner Meinung nach schwierig. Ich habe bis jetzt noch keine Bedienungsanleitung im Internet gefunden, auch nicht auf der Herstellerseite. Es gibt nur einen Quickstart-Guide. Dafür gibt's einen Punktabzug, denn vieles aber nicht alles ist selbsterklärend. (Einen Matrixkanal zu belegen, habe ich bis jetzt noch nicht geschafft, aber auch noch nicht mit letzter Entschlossenheit versucht , denn ich werd's wohl nie brauchen ;-)

Zur Bedienung möchte ich noch sagen, dass man mit spätestens 2 Knopfdrücken am gewünschten Ziel ist. Nachdem jeder Kanal ein eigenes Display hat, kann man diese mit Namen und Bildchen versehen. Das macht die Sache sehr übersichtlich und man ist im Handumdrehen am gewünschten Ziel.

Bei der Verarbeitung habe ich einen Stern abgezogen, was sich jedoch nicht auf die Hardware bezieht, sondern auf die Software. Mir ist es schon zweimal passiert, dass mein Masterkanal plötzlich FX1 hieß und kein Signal mehr aus dem Master kam, was nur durch einen Neustart behoben werden konnte, auch wenn das Problem nur am ersten Tag auftrat, als ich Presets erstellt und geladen habe. Keine Ahnung was da los war. Seitdem läuft's aber stabil.

Die Hardware macht einen wertigen Eindruck. Wer sich an billigen Faderknöpfen stört, soll mal die Knöpfe teurer Konsolen anschauen, die sind auch nicht aus Kruppstahl. Wenn's wackelt, liegt das nicht an den Kappen, sondern an der Mechanik darunter. Die Drehregler und Knöpfe fühlen sich wertig an.

Vor dem Kauf hatte ich Bedenken wegen der vielen Layer auf der Eingangsseite, aber das ist kein Problem. Monitormixes sind ebenfalls sehr einfach zu erstellen und eleganter und schneller als mit normalen Aux-Sends am analogen Pult. Einfach den Monitorkanal anwählen und "Sends on Fader" drücken und die Eingangskanalfader zeigen die Mischung des Monitormixes an.

Das Pult fährt auch sehr schnell hoch. Ich hab's net gestoppt, aber ich denk unter 10 Sekunden.

Das Interface lief auch sofort nach Installation der Treiber und die ersten Aufnahmen klingen super. Es liegen Welten zwischen meinem POD X3 Interface und den Vorverstärkern des X32. Sie klingen musikalischer, lebendiger - einfach gut!

Zur Marke Behringer und dem Ruf möchte ich anmerken, dass ich bislang ein kleines 4 Kanalpult und ein Behringer Multigate besitze. Mit beiden Produkten bin ich sehr zufrieden Das Mischpult wird Ende August 8 Jahre alt und es kratzt noch nicht mal ein Poti. Das Multigate ist ebenfalls unschlagbar im Preis/Leistungsverhältnis.

Unterm Strich bleibt ein breites Grinsen in meinem Gesicht :-)

Hut ab! Respekt!

Nachschlag:

Das Update 2.0 bringt weitere Features, wie RTA und zahlreiche neue Effekte, z.B. eine Fairchild 670-Simulation. Ausserdem können nun auch die weiteren Kanäle z.B. 9-16 auf die rechten Fader gelegt werden.
Die Steuerung per W-Lan möchte ich auch nicht mehr missen. Es gibt mittlerweile eine super Android-App fürs Handy, auch wenn die nicht von Behringer ist :-)

Benutzerfreundliche, zuverlässige Funktionalität, begrenzte Routing-Möglichkeiten

Gesamtbewertung
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Die Bedienoberfläche ist wirklich sehr durchdacht. Nachdem ich schon Erfahrungen mit Digitalpulten habe, war es für mich ein Leichtes, mich auf dem Behringer X32-Compact zurechtzufinden. Das meiste ist für Digitalpult-Erfahrene intuitiv zu finden. Natürlich lohnt es sich trotzdem, die ausführliche Bedienungsanleitung von der Behringer-Homepage herunterzuladen und durchzulesen, weil man evtl. Dinge auf diesem Pult vorfindet, die man noch gar nicht kennt bzw. überhaupt nicht danach suchen würde. Leider sind auch gewisse Einschränkungen in der Funktionalität hinzunehmen, die der einfachen und übersichtlichen Struktur v.a. des Routings geschuldet sind.

Für den Livebetrieb sollten die Routing-Möglichkeiten ausreichen, fürs Studio würde man sich noch komplexere Routing-Möglichkeiten wünschen (z.B. zwei Effekte in Reihe schalten können, beliebige Ein- und Ausgänge für alle Kanäle und Effekte möglichst einzeln auswählen können), wie ich sie von meinem YAMAHA 01V96VCM gewöhnt bin. Ebenfalls könnte man evtl. für die digitale Anbindung von Outboard-Studiogeräten neben dem USB-Anschluss an den Computer noch weitere digitale Schnittstellen (z.B. S/PDIF, ADAT) benötigen. Schade ist auch, dass man lediglich 16 Output-Kanäle relativ frei mit im X32 bearbeiteten Signalen belegen und über die USB-Schnittstelle an die DAW (zurück-)schicken kann. Im Studiobetrieb könnte dies schnell als Einschränkung empfunden werden, v.a. in Verbindung mit den sonstigen Beschränkungen beim Routing. Immerhin ist es aber (entgegen anderslautender Behauptungen) möglich, 16 Kanalausgänge über die Audioschnittstelle zurück in die DAW zu schicken, und somit einen Mixdown ohne Zwischenspeicherung auf einem 2-Track-Recorder durchzuführen. Nur kann man je Kanal(-Paar) oder (Stereo-)Bus nur einen Effekt als Insert auswählen und man kann auch keine (Bus- oder Kanal-)Ausgänge auf weitere (Bus- oder Kanal-)Eingänge routen, was z.B. bei meinem YAMAHA-Mixer problemlos möglich ist.

Was bei mir zur Sound-Abwertung geführt hat, sind die vielgepriesenen midas-designed Preamps bzw. die nachfolgenden A/D-Wandler (wer da genau die Schuld hat, lässt sich natürlich nicht feststellen, da man ja beides untrennbar in Reihenschaltung vorfindet, wenn man durch einen der Analog-Eingänge aufnimmt). Ich habe zum Vergleich ein Yamaha 01V96VCM bei identischer Sampling-Rate 44,1 kHz verwendet und musste leider feststellen, dass die Behringer-Preamps in Kombination mit den A/D-Wandlern im Vergleich zu meinem Yamaha-Pult etwas dumpf und undifferenziert klingen, als ob ein Schaumgummi über dem Mikro gewesen wäre bzw. eine Wolldecke vor den Boxen hängen würde.

Gerade die Auflösung bei obertonarmen, eher bassigen Klängen ist verbesserungswürdig, sodass instrumententypische Geräusche und Transienten einfach nicht 100%ig sauber dargestellt werden. Ich habe die A/D-Wandler im Verdacht, weil Behringer und Midas ja eigentlich wissen, wie man gute Preamps baut. Bisher war ich mit meinem alten Behringer Analogpult klanglich recht zufrieden und bin es auch mit meiner aktiven DI-Box von Behringer.

Mein geliebtes (dynamisches) EV RE320, das ich bevorzugt für meinen Kontrabass fürs Recording verwende, kommt mit wenig Brillianz daher. Die schönen Bogen-/Saitengeräusche beim Arco-Spiel und v.a. das Knurren der Saiten beim Pizzicato werden teilweise verschluckt, das Behringer-Pult löst hier hörbar schlechter auf als mein Yamaha-Pult. Etwas besser klingt mein Kontrabass über mein AKG C214 Großmembran-Kondensatormikro, das erstens deutlich mehr Pegel liefert, als das dynamische EV RE320 und somit die Behringer-Preamps nicht auf Vollanschlag (60 dB) aufgedreht werden müssen, und zweitens systembedingt etwas mehr Höhen liefert, was dann zu einem etwas besseren Klang führt, als mit dem EV RE320. Aber 100%ig zufrieden bin ich nicht mit dem Ergebnis (gerade im Vergleich mit Aufnahmen, die ich über mein Yamaha-Pult gemacht habe) v.a. wegen der schwächeren Auflösung und den teilweise fehlenden Höhen und Transienten.

Warum ich nicht noch mehr Punkte beim Sound abgezogen habe, liegt u.a. an den hervorragenden und gut auflösenden D/A-Wandlern, die wirklich sehr gute analoge Signale an allen Ausgängen bereitstellen, wenn man sie mit einem gut aufgelösten und brillianten Signal über die Audioschnittstelle beschickt. Es liegt also rein an der Signalverarbeitung vom Analog-Eingang bis in die digitale Ebene, dass der Klang für mich nicht studiogeeignet ist.

Ich behalte das Pult aber, weil ich damit nun sehr einfach nur mit meinem Win7x64-Laptop mit Cubase Live-Mitschnitte in Mehrspurtechnik (bis zu 32 Spuren parallel) bei Veranstaltungen machen kann, bei denen ich auch die Beschallung mit dem Behringer-Pult durchführe. Die Konfiguration der X-USB Audioschnittstelle ist denkbar einfach: Gewünschten Modus für die Kanalanzahl rein/raus auswählen, Kanäle in der DAW aktivieren, und schon geht's los. Der Treiber konnte problemlos installiert werden und funktioniert bisher klaglos und ohne einen Dropout. Eine kostengünstigere Audioschnittstelle für 32x32 Kanäle hab ich noch nirgends gesehen.

Für normale Beschallungsaufgaben reicht die Soundqualität der Behringer-Eingänge auch vollkommen aus. Die verpasste Auflösung kann man natürlich nicht mehr herzaubern, aber klanglich ist es möglich, verloren geganene Höhen per EQ reinzudrehen. Und für Beschallungsaufgaben ist die eingebaute Technik und Funktionalität schon konkurrenzlos günstig beim Behringer-Pult, klanglich dafür aber vollkommen auf der Höhe des heute machbaren. Das ist auch das erste Live-Pult, mit dem ich bisher überhaupt keine Rückkopplungsprobleme hatte, auch bei massivem Einsatz von Kompressoren in den Mikrofon-Kanälen und ungünstigster Aufstellung der Mikrofone schräg vorderhalb/unterhalb der Boxen für die Beschallung (und das Monitoring).

Deshalb eine gemischte Empfehlung meinerseits: Im Studiobetrieb (auch im semiprofessionellen Homestudio) lieber dediziertes Studioequipment mit vielfältigen Routingmöglichkeiten verwenden. Für Beschallungen und gelegentliche Live-Mitschnitte ist das Behringer-Pult aber gut geeignet (mit den oben beschriebenen klanglichen und funktionalen Einschränkungen fürs Recording), v.a. wenn man wie ich ein Einzelkämpfer ist und alles selber schleppen muss. Outboard-Gear kann man sich nämlich beim X32 komplett sparen, mitzuschleppen. Davon ist ausreichend eingebaut und klingt - einmal die Signale auf die digitale Ebene gebracht - auch wirklich sehr sehr gut. Und die USB-X32-Audioschnittstelle funktioniert zuverlässig und unkompliziert, was sie bei mir beim Live-Recording schon mehrfach bewiesen hat.

Ich habe mir schließlich eine vollständig kompatible Midas DL16 Stagebox dazu gekauft. Deren Eingänge klingen hörbar besser und lösen besser auf, als die des X32. Sie sind ungefähr vergleichbar mit denen meines 01V96. Damit umgehe ich fürs Recording die für mich nicht 100%ig zufriedenstellende behringer-eigene Preamp-A/D-Wandler-Sektion und kann mein X32-Compact nun für alle Einsatzfälle verwenden, auch fürs anspruchsvolle Live-Recording.

Schließlich hab ich noch den Netzwerkanschluss per preisgünstigem WLAN-Router (um unter 30,- EUR) und das Fernbedienungsprogramm X32 Edit für Windows ausprobiert und bin begeistert von der Funktionalität. Damit kann man - auch ohne dass der Mixer angeschlossen ist - ganze Shows vorab programmieren und speichern. Auch das MIX-Programm läuft auf meinem Android-Handy problemlos und ist trotz der geringen Größe des Handys einigermaßen genau bedienbar. Ich bin begeistert!

Ich hatte auch schon mehrere Open-Air-Einsätze bei schönstem Wetter um die 30°C und direkter Sonneneinstrahlung, was die Übersicht etwas gestört hat. Die LEDs in den Buttons (z.B. am Mute-Taster) waren ohne Beschattung durch die Hand nicht mehr erkennbar. Das Display musste ich auf 100% Helligkeit einstellen, damit es einigermaßen ablesbar war. Also bei Open-Air-Einsätzen unbedingt auf eine Beschattungsmöglichkeit für das Mischpult achten.

Die Summe zählt

Gesamtbewertung
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Es gibt genügend Lobeshymnen zum x32. Wir haben versucht uns das Pult schlecht zu reden und gedacht

Wo viel Licht ist ist eben auch Schatten. A B E R... :

Selbst Tests mit Pulten die 3-4x so teuer sind waren bezüglich der teurern Mixer, vernichten. Beginnend bei der Latenz, dabei hatten wir gerade bei diesem Thema sehr viele Bedenken. DAS LICHT ÜBERWIEGT und WIE !!!!!!!!!!! Der Behringer ist ein tolles Produkt! Betrachtet man zudem den Preis, ist das Ding eine kleine Sensation. Ein weiterer Tipp: Nicht zu viel Pegel auf der Vorverstärker (das mag der x32 nicht) und alles ist fantastisch. Auch ohne Bedienungsanleitung kommt jeder klar. Netzwerk funktioniert ebenfalls einwandfrei bei uns. Jeder hat sein eigenen InEarMix über IPad, IPhone und auch Smartphone. FOH aus dem Saal mit minimalem Aufwand.

Das Behringer X32 ist ein Gewinn und bringt mehr, als wir alle gedacht hätten, denn auch die Effekte sind besser als zunächst vermzutet.

NACHTRAG vom März 2014,
UPDATE auf V2

Wir sind platt. Mit der V2 Version setzt sich Behringer nur entgültig vom Rest auf dem Markt ab. Vor allem die neuen Kompressoren und ganz an der Spitze die Sensation, Leute probiert den Precisions Limiter (arbeitet als 5facher Multiband) einfach unglaublich, selbst für Studioaufnahmen.

Wir hatten unsere BSS und Summit Kompressoren weiter im Rack. Nun haben wir unzählige Tests gemacht. Vergesst mal die Bilder des LA2, 1176 oder Pultec EQ, alles Unsinn. Aber der PrecisionLimiter schlägt alles. Egal ob Drums, Bass, Vocals oder Subgruppe. Selbst UAD PlugIns haben es gegen diesen Limiter sehr schwer. Alle analogen Kompressoren und Limiter werden jetzt verkauft. Behringer X32 total und ein riesiges Kompliment an den guten Mann der diesen Limiter entwickelt hat. Danke für ein kostenloses Update und unzählige weitere Möglichkeiten.

Weitere User-Meinungen:

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