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Swissonic ASM5

Aktive 2-Wege Studiomonitore

  • Leistung: 60 Watt Bi-Amplified (40 + 20 Watt)
  • Class-AB-Verst√§rker
  • Best√ľckung: 5,25" Tieft√∂ner und 0,75" Natural-Silk-Hocht√∂ner
  • √úbertragungsbereich: 55 - 20.000 Hz
  • Crossover-Frequenz: 2700 Hz
  • Rauschabstand (A-gewichtet): > 95 dB
  • Eingangsimpedanz: 20 kOhm sym. / 10 kOhm unsym.
  • Eing√§nge: XLR und 6,3 mm Klinke symmetrisch, Cinch unsymmetrisch
  • Status-LED
  • Standby-Funktion
  • Geh√§use aus MDF mit Vinyl-Laminierung
  • Abma√üe (B x H x T): 185 x 278 x 200 mm
  • Gewicht: 4,6 kg
  • Paarpreis

Einstellm√∂glichkeiten f√ľr den Klang:

  • HF Trim: -2 dB, 0 dB, +2 dB
  • Low Cut: Flat, 80 Hz und 100 Hz
  • Acoustic Space: 0 dB, -2 dB, -4 dB

Weitere Infos

Best√ľckung (gerundet) 1x 5,25"
Verst√§rkerleistung pro St√ľck (RMS) 60 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

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268 Kundenbewertungen
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4.6 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Messergebnisse und technische Bewertung
28.03.2017
Nachdem ich keinen entsprechenden neutralen und technischen Test gefunden habe hab ich mich selber ans Werk gemacht um die hochgepriesenen kleinen Wunderdinger von Thomann mal durchzuchecken.

Kurzfazit: Für den Preis super leider etwas Vorlaut um 1000Hz und ausgeprägte Badewanne ohne Tiefbass

Der subjektiv "bessere Klang" gegenüber vielen anderen Studio Monitoren kommt von einem Badewannen Frequenzgang. In der neutralen Einstellung ist der Oberbass von 90Hz bis 190Hz um 4dB zu laut und die Höhen steigen ab 3400Hz bis 14,5kHz um etwas über 5dB recht kontinuierlich an. In Relation zum Bereich von 100-200Hz wäre der -3dB Punkt bei etwa 80Hz, nimmt man die mittlere Lautstärke der Box in der Mitte der "Badewanne" würde sich in Relation dazu ein -3dB Punkt von 55Hz ergeben. Die starke Oberbass Betonung mit fehlendem Tiefbass ergibt einen sehr knackigen Bass und regt die unteren Raumresonanzen weniger stark an was schneller klingt. Eine sehr ähnliche "gefällige" Auslegung nur mit wesentlich mehr tiefem Bass unter 100Hz hat der Bose Soundlink Mini ;-)

Der interne Trafo hat insgesamt nur 40W hat und abzüglich Verlustleistung der Endstufen und der Elektronik bleiben vielleicht noch etwas unter 30W übrig für Tieftöner und Hochtöner. Entsprechen ist auch die Leistung begrenzt. Die Gehäusewände sind mit 12mm MDF angemessen.

Jetzt würde diese Abstimmung zwar nicht neutral aber recht gut klingen, leider gibt es auch mitten im Stimmbereich größere Resonanzen im Gehäuse und durch das Bassreflex Rohr, weiters ist der Tieftöner im Bereich von 800-1500 Hz zu laut (Schallwandeinfluss). Durch all diese Effekte klingen Stimmen und Musik etwas scharf und vordergründig. Korrigiert man das aber im Mix fehlt es auf anderen Lautsprechern dann an Biss und klingt müde.

Empfehlungen für neutralen Frequenzgang (frei im Raum aufgestellt auf Ständer)

- Die Lautsprecher strahlen sehr breit ab und auch unter 45 Grad hätte man noch zu starke Höhen, ab 30° nimmt die Brillianz minimal ab. Stark Einwinkeln ist von diesem Aspekt her nicht unbedingt nötig. Wenn möglich auf "LED" Höhe oder TT Höhe abhören da auf Hochtöner Höhe die Überbetonung noch stärker ist

- HF Trim auf -2db Stellen (Auch damit noch zu viele Höhen)

- Acoustic Space auf -2 (-4 wäre am neutralsten, dann fehlt aber wahrscheinlich der Bass und im unteren Stimmbereich wird es etwas schlank. Acoustic Space senkt alles unter 300Hz in 1,7dB Schritten ab, die Oberbass Überhöhung ist aber leider nur von 100-200Hz, es ist also ein Kompromiss. Tischaufstellung gibt hier aber wieder etwas dazu und erfordert auf jeden Fall -4)

- LF Cutoff ist eigentlich eine Reduzierung der elektronischen Bassanhebung unter 100Hz. Da der Bass aber ohnehin auch mit Anhebung ("Flat") unter 90Hz kontinuierlich abfällt würde ich immer auf Flat bleiben, es sei denn es wird ein Subwoofer verwendet, LF Cutoff 100Hz erlaubt nämlich eine höhere unverzerrte Lautstärke (Der Trafo vom Netzteil und die Spanung sind zu schwach um mit eingeschaltetem Bassboost lauter zu spielen)

- Empfohlene EQ Einstellungen für neutrale Stimmen:
725Hz Q8 -2dB
1160Hz Q5 -4dB

Alternativ:
Mit etwas zusätzlichem dichten Dämmaterial (3cm dicker dichter Filz oder vergleichbar) zwischen unterer Hälfte vom Tieftöner und Bassreflexkanal wird die Bassreflex Wirkung nicht schlechter aber einige Resonanzen gut bedämpft:
1120 Q3 -3dB ebnet dann den noch immer zu vorlauten Tieftöner ein.

Passiv könnte man in Serie vor den Tieftöner einen Sperrkreis (Widerstand, Spule und Kondensator parallelgeschalten) mit 2,2Ohm, 165 Mikrofarad und 0,12mH legen was etwa dem oben beschriebenen EQ Setting entspricht und den Klang ind den Stimmen beruhigt.
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Sound
Swissonic ASM 5 Vs. Yamaha HS 5 / HS 50
Jason N., 28.05.2015
Hallo !

Dies ist ein kleiner Bericht, der vorallem an die Einsteiger aber auch Fortgeschrittenen Mixer, Hobby-Producer etc. gerichtet ist. Es geht um die Monitore Swissonic ASM 5.
Thomann stellt diese in Eigenregie zu einem Paarpreis von 179,- EUR her.


Hatte mir über Pfingsten von einem Kumpel mal die Monitore Yamaha HS50 ausgeliehen.
Mußte aber feststellen, daß diese mir überhaupt nicht zusagten. Sehr hart im Klang. Fast schon harsche Höhen und vom Bass wollen wir gar nicht sprechen. Der ist wirklich nur zu erahnen.
Auch Optimierungsmaßnahmen an den Boxen hinten durch die verstellbaren Trim-Regler ergab kein besseres Ergebnis.

Zeitgleich habe ich mir aus reiner Neugier von Thomann die Swissonic ASM 5 bestellt, da diese den Yamahas optisch sehr nahe sind. Haben nämlich auch den weißen Mittel-Tief-Töner und sind von den Maßen fast identisch. Die Swissonic sind sogar etwas breiter. Die Bass-Reflexöffnung ist im Gegensatz zu den Yamahas aber vorne.


Optisch und verarbeitungstechnisch stehen die Swissonic den Yamahas in nichts nach.
Die ASM 5 haben sogar eine Standby-Schaltung und diese funktioniert einwandfrei.
Nach etwa 10 Min. ohne Signal schalten sich die Boxen in den Standby-Mode. Dies geht geräuschlos vonstatten und wird durch eine rote LED-Leuchte signalisiert. Wenn dann wieder ein Signal kommt, dann schalten die Boxen ohne Verzögerung in den normalen Mode zurück. Dies wird durch eine blaue LED signalisiert. Und ja, es ist ein angenehmes Blau, was nicht die Augen quält.

Auch anschlußmäßig alles vorhanden, was man braucht. XLR, Klinke. Cinch.
Durch drei Trim- Schalter kann man die Box noch seinen Klangbedürfnissen anpassen.
Den Höhen-Trim habe ich hier auf -2db gestellt. Dann Tiefpassfilter bei 100Hz-Cut, da ich diese Frequenz bei meinem Subwoofer so eingestellt habe. Und dann noch den Acoustic-Space Trim auf neutral (0dB).

Nun zum Klang. Was soll ich sagen ? Die Swissonic machen ALLES besser als die Yamaha.
Mir fiel die Kinnlade runter. Angenehme Höhen, nichts Harsches oder Hartes.
Ein Super-Stereobild. Da waren die Yamaha wirklich nicht schlecht. Aber die Swissonic machen es auch hier besser. Alles sehr plastisch. Die Stereobühne wird sehr gut aufgebaut. Räume und Hall läßt sich hiermit sehr gut mischen. Schöne Mitten, ganz im Gegensatz zu den Yamahas.

Der Bass ist auch vorhanden, selbst ohne Subwoofer. Mit Subwoofer geht hier nochmal die Sonne auf. Ich bin wirklich begeistert. Auch kommt alles druckvoll rüber und lautstärketechnisch braucht man sich auch keine Sorgen zu machen. Wer möchte, kann sich auch das größere Model ASM 7 zulegen.

Wie gesagt, wir sprechen hier von einem Paarpreis von 179,- EUR. Aber ich behaupte mal, man muß eine ganze Ecke mehr investieren, um einen höhrbaren Gewinn zu haben.

Wenn Ihr im Sinn habt, Euch neue Monitore anzuschaffen, dann schaut mal nach den Swissonic ASM 5 bzw. ASM 7. Ein echter Geheimtip. Die Teile gibt es nämlich erst seit März diesen Jahres. Ich behalte meine ASM 5
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Ansich gut, aber wiederholt defekt
Stefan So, 16.04.2020
Ich hatte mir die ASM als günstigen Einstieg in die Nahfeld Monitore gekauft, war auch sehr zu frieden damit. Leider ist jetzt zum dritten mal in der Garantie eine Box defekt.
Das einschicken und reparieren ist zwar kostenlos, nimmt aber jedesmal einiges an Zeit in Anspruch bis die Box wieder zurück ist.
Das man für den Preis nicht zu viel erwarten kann war zwar klar, aber die Garantiezeit sollten sie in aller Regel schon überleben.
Vieleicht hab ich nur eine Montagsbox erwischt, das scheint ja kein generelles Problem zu sein.
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Tastenmenno, 22.01.2016
Hier eine kurze Bewertung, bin selbst Einsteiger auf dem Gebiet Mixing und Mastering, Autodidakt, laut meinen Bandkollegen aber mit einem sehr guten Gehör ausgestattet.

Ursprünglich im Fokus war der 5-Zoll-Klassiker aus dem Hause Rokit und die ebenfalls günstigen BX 5er von M-Audio - beide hatte ich im Ladengeschäft mit eigenen Mixen testgehört. Aber: Aufgrund der zwar wenigen, aber durchgängig sehr guten Bewertungen und wegen des sehr guten Abschneidens im bonedo-Tests hatte ich die Boxen bestellt. Zu Hause ausgepackt, aufgebaut, angeschlossen und schon beim Testhören mit CD-Material stellte sich das hier bereits von anderen erwähnte Grinsen ein.

Mittlerweile sind die ersten eigenen Mischungen über diese Abhöre im Kasten, die Ergebnis können sich hören lassen. Allerdings ist eine zweite Abhöre (Monitore oder Kopfhöre) notwendig, um rundum ein sehr gutes Ergebnis zu bekommen. Aber das gehört sicherlich auch zu einem vernünftigen Mixing-Prozess.

Aufgrund meiner erst einjährigen Erfahrung mit soliden Mixen kann ich diese Monitore zumindest Einsteigern und Semis mit kleinem Budget ohne Abstriche empfehlen. Hier würden mich - neben dem bonedo-Test - allerdings noch ein paar Profi-Stimmen interessieren. Die fehlenden Sterne resultieren aus:

Sound: klar, schön ausgeprägte Nuancen, hin und wieder aber kleine Nachjustierungen im eigenen Mix über zweite Abhöre notwendig

Features: der hier in einem Bundle angebotene ergänzende Lautstärkeregler macht Sinn und für die Erhaltung der Freundschaft mit den Nachbarn eine Grundvoraussetzung.

Verarbeitung: passt, wackelt, hat Luft.
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