Swissonic ASM5

Aktive 2-Wege Studiomonitore

  • Leistung: 60 Watt Bi-Amplified (40 + 20 Watt)
  • Class-AB-Verstärker
  • Bestückung: 5,25" Tieftöner und 0,75" Natural-Silk-Hochtöner
  • Übertragungsbereich: 55 - 20.000 Hz
  • Crossover-Frequenz: 2700 Hz
  • Rauschabstand (A-gewichtet): > 95 dB
  • Eingangsimpedanz: 20 kOhm sym. / 10 kOhm unsym.
  • Eingänge: XLR und 6,3 mm Klinke symmetrisch, Cinch unsymmetrisch
  • Status-LED
  • Standby-Funktion
  • Gehäuse aus MDF mit Vinyl-Laminierung
  • Abmaße (B x H x T): 185 x 278 x 200 mm
  • Gewicht: 4,6 kg
  • Paarpreis

Einstellmöglichkeiten für den Klang:

  • HF Trim: -2 dB, 0 dB, +2 dB
  • Low Cut: Flat, 80 Hz und 100 Hz
  • Acoustic Space: 0 dB, -2 dB, -4 dB

Weitere Infos

Bestückung (gerundet) 1x 5,25"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 60 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

Aktive Studiomonitore zum Budgetpreis

Bei der Swissonic ASM5 handelt es sich um einen paarweise angebotenen aktiven Nahfeldmonitor, der erstaunlich guten Klang und große Pegelreserven zu einem günstigen Preis bietet. Das Zweiwege-System besteht aus einem 5,25 Zoll großen Tieftöner sowie einem 0,75 Zoll großen Hochtöner, die in einem solide verarbeiteten Bassreflex-Gehäuse untergebracht sind. Beide Treiber werden über Bi-Amping von jeweils einer eigenen Class-AB-Endstufe befeuert, deren Leistung für den Tieftöner bei 40 Watt und für den Hochtöner bei 20 Watt liegt. Durchaus außergewöhnlich für diese Preisklasse sind Features wie eine umfangreiche Filter-Sektion, die zum Anpassen des Lautsprechers an die akustischen Gegebenheiten des Abhörraums dient, sowie eine energiesparende Standby-Funktion.

Vielfältige Features

Die Swissonic ASM5 bietet viele Anschlussmöglichkeiten und lässt sich problemlos in jedes Audiosystem integrieren. Neben einem im professionellen Studiobereich üblichen, symmetrischen XLR-Anschluss und einem ebenfalls symmetrischen 6,3mm-Klinkenanschluss findet sich eine Cinch-Buchse für unsymmetrische Verbindungen, wie sie im Consumer-Bereich gängig sind. Die umfangreiche Filtersektion ist mit einem Bassfilter (-2 dB, -4 dB), einem Höhenfilter (-2 dB, +2 dB) sowie einem zusätzlichen Lowcut (80 Hz, 100 Hz) ausgestattet, der insbesondere im Verbund mit einem zusätzlichen Subwoofer wie dem Swissonic Sub10 hilfreich ist. Die automatische Standby-Funktion senkt die Leerlaufleistung auf geringe 0,5 Watt ab und ist mit einer zugehörigen Status-LED gekoppelt. Mehr Features kann man sich auch für einen Monitor aus einer höheren Preisklasse kaum wünschen.

Ideal fürs Heimstudio

Als aktiver Zweiwege-Nahfeldmonitor aus dem Budgetbereich richtet sich die Swissonic ASM5 an Einsteiger und Fortgeschrittene im Bereich der Musik- und Medienproduktion, die nach einer kostengünstigen Abhöre mit gutem Klang und umfangreicher Ausstattung suchen. Sowohl Musiker und Musikproduzenten als auch YouTuber und Podcaster erhalten ein flexibles Monitorsystem mit umfangreichen Anschlussmöglichkeiten. Vor allem in Heimstudios, in denen man in Hinblick auf die Akustik meist größere Kompromisse eingeht, stellt die umfangreiche Filtersektion eine große Hilfe dar, um beispielsweise Überbetonungen im Bassbereich auszugleichen, die in der Regel bei Aufstellung in Wandnähe auftreten.

Über Swissonic

Swissonic ist eine im Jahre 1998 ins Leben gerufene Eigenmarke vom Musikhaus Thomann. Von verschiedenen namhaften Herstellern werden nach gewünschten Spezifikationen elektronische Geräte hergestellt und können durch den Direktvertrieb ohne weitere Zwischenhändler zu sehr günstigen Preisen angeboten werden. Ein starker Fokus der Marke liegt auf der Nutzung der Geräte in Verbindung mit einem Computer, so finden sich im Angebot beispielsweise Interfaces, Webcams, Abhörlautsprecher, MIDI-Keyboards und Router, aber auch Soundkonverter und elektronisches Equipment zur Rack-Montage. Somit hat Swissonic ein größeres Angebot an günstigem Zubehör zur Sound-Verarbeitung am Computer und im Homestudio.

Der Swissonic Sub10 als guter Partner

Der Frequenzgang der Swissonic ASM5 wird mit 55 Hz bis 20 kHz angegeben und deckt alle wesentlichen Bereiche des hörbaren Spektrums ausreichend gut ab. In vielen Anwendungsfällen und vor allem in Räumen ab mittlerer Größe kann es jedoch durchaus sinnvoll sein, den Sub-Bass durch einen zusätzlichen Subwoofer wie den zugehörigen Swissonic Sub10 zu unterstützen. Durch die weitgehend freie Positionierbarkeit eines solchen Subwoofers erhält man nebenbei eine sehr effektive Möglichkeit, akustische Problemzonen eines Abhörraums in den Griff zu bekommen, die sich im Bassbereich meist besonders deutlich zeigen.

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4.6 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Messergebnisse und technische Bewertung
28.03.2017
Nachdem ich keinen entsprechenden neutralen und technischen Test gefunden habe hab ich mich selber ans Werk gemacht um die hochgepriesenen kleinen Wunderdinger von Thomann mal durchzuchecken.

Kurzfazit: Für den Preis super leider etwas Vorlaut um 1000Hz und ausgeprägte Badewanne ohne Tiefbass

Der subjektiv "bessere Klang" gegenüber vielen anderen Studio Monitoren kommt von einem Badewannen Frequenzgang. In der neutralen Einstellung ist der Oberbass von 90Hz bis 190Hz um 4dB zu laut und die Höhen steigen ab 3400Hz bis 14,5kHz um etwas über 5dB recht kontinuierlich an. In Relation zum Bereich von 100-200Hz wäre der -3dB Punkt bei etwa 80Hz, nimmt man die mittlere Lautstärke der Box in der Mitte der "Badewanne" würde sich in Relation dazu ein -3dB Punkt von 55Hz ergeben. Die starke Oberbass Betonung mit fehlendem Tiefbass ergibt einen sehr knackigen Bass und regt die unteren Raumresonanzen weniger stark an was schneller klingt. Eine sehr ähnliche "gefällige" Auslegung nur mit wesentlich mehr tiefem Bass unter 100Hz hat der Bose Soundlink Mini ;-)

Der interne Trafo hat insgesamt nur 40W hat und abzüglich Verlustleistung der Endstufen und der Elektronik bleiben vielleicht noch etwas unter 30W übrig für Tieftöner und Hochtöner. Entsprechen ist auch die Leistung begrenzt. Die Gehäusewände sind mit 12mm MDF angemessen.

Jetzt würde diese Abstimmung zwar nicht neutral aber recht gut klingen, leider gibt es auch mitten im Stimmbereich größere Resonanzen im Gehäuse und durch das Bassreflex Rohr, weiters ist der Tieftöner im Bereich von 800-1500 Hz zu laut (Schallwandeinfluss). Durch all diese Effekte klingen Stimmen und Musik etwas scharf und vordergründig. Korrigiert man das aber im Mix fehlt es auf anderen Lautsprechern dann an Biss und klingt müde.

Empfehlungen für neutralen Frequenzgang (frei im Raum aufgestellt auf Ständer)

- Die Lautsprecher strahlen sehr breit ab und auch unter 45 Grad hätte man noch zu starke Höhen, ab 30° nimmt die Brillianz minimal ab. Stark Einwinkeln ist von diesem Aspekt her nicht unbedingt nötig. Wenn möglich auf "LED" Höhe oder TT Höhe abhören da auf Hochtöner Höhe die Überbetonung noch stärker ist

- HF Trim auf -2db Stellen (Auch damit noch zu viele Höhen)

- Acoustic Space auf -2 (-4 wäre am neutralsten, dann fehlt aber wahrscheinlich der Bass und im unteren Stimmbereich wird es etwas schlank. Acoustic Space senkt alles unter 300Hz in 1,7dB Schritten ab, die Oberbass Überhöhung ist aber leider nur von 100-200Hz, es ist also ein Kompromiss. Tischaufstellung gibt hier aber wieder etwas dazu und erfordert auf jeden Fall -4)

- LF Cutoff ist eigentlich eine Reduzierung der elektronischen Bassanhebung unter 100Hz. Da der Bass aber ohnehin auch mit Anhebung ("Flat") unter 90Hz kontinuierlich abfällt würde ich immer auf Flat bleiben, es sei denn es wird ein Subwoofer verwendet, LF Cutoff 100Hz erlaubt nämlich eine höhere unverzerrte Lautstärke (Der Trafo vom Netzteil und die Spanung sind zu schwach um mit eingeschaltetem Bassboost lauter zu spielen)

- Empfohlene EQ Einstellungen für neutrale Stimmen:
725Hz Q8 -2dB
1160Hz Q5 -4dB

Alternativ:
Mit etwas zusätzlichem dichten Dämmaterial (3cm dicker dichter Filz oder vergleichbar) zwischen unterer Hälfte vom Tieftöner und Bassreflexkanal wird die Bassreflex Wirkung nicht schlechter aber einige Resonanzen gut bedämpft:
1120 Q3 -3dB ebnet dann den noch immer zu vorlauten Tieftöner ein.

Passiv könnte man in Serie vor den Tieftöner einen Sperrkreis (Widerstand, Spule und Kondensator parallelgeschalten) mit 2,2Ohm, 165 Mikrofarad und 0,12mH legen was etwa dem oben beschriebenen EQ Setting entspricht und den Klang ind den Stimmen beruhigt.
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Swissonic ASM 5 Vs. Yamaha HS 5 / HS 50
Jason N., 28.05.2015
Hallo !

Dies ist ein kleiner Bericht, der vorallem an die Einsteiger aber auch Fortgeschrittenen Mixer, Hobby-Producer etc. gerichtet ist. Es geht um die Monitore Swissonic ASM 5.
Thomann stellt diese in Eigenregie zu einem Paarpreis von 179,- EUR her.


Hatte mir über Pfingsten von einem Kumpel mal die Monitore Yamaha HS50 ausgeliehen.
Mußte aber feststellen, daß diese mir überhaupt nicht zusagten. Sehr hart im Klang. Fast schon harsche Höhen und vom Bass wollen wir gar nicht sprechen. Der ist wirklich nur zu erahnen.
Auch Optimierungsmaßnahmen an den Boxen hinten durch die verstellbaren Trim-Regler ergab kein besseres Ergebnis.

Zeitgleich habe ich mir aus reiner Neugier von Thomann die Swissonic ASM 5 bestellt, da diese den Yamahas optisch sehr nahe sind. Haben nämlich auch den weißen Mittel-Tief-Töner und sind von den Maßen fast identisch. Die Swissonic sind sogar etwas breiter. Die Bass-Reflexöffnung ist im Gegensatz zu den Yamahas aber vorne.


Optisch und verarbeitungstechnisch stehen die Swissonic den Yamahas in nichts nach.
Die ASM 5 haben sogar eine Standby-Schaltung und diese funktioniert einwandfrei.
Nach etwa 10 Min. ohne Signal schalten sich die Boxen in den Standby-Mode. Dies geht geräuschlos vonstatten und wird durch eine rote LED-Leuchte signalisiert. Wenn dann wieder ein Signal kommt, dann schalten die Boxen ohne Verzögerung in den normalen Mode zurück. Dies wird durch eine blaue LED signalisiert. Und ja, es ist ein angenehmes Blau, was nicht die Augen quält.

Auch anschlußmäßig alles vorhanden, was man braucht. XLR, Klinke. Cinch.
Durch drei Trim- Schalter kann man die Box noch seinen Klangbedürfnissen anpassen.
Den Höhen-Trim habe ich hier auf -2db gestellt. Dann Tiefpassfilter bei 100Hz-Cut, da ich diese Frequenz bei meinem Subwoofer so eingestellt habe. Und dann noch den Acoustic-Space Trim auf neutral (0dB).

Nun zum Klang. Was soll ich sagen ? Die Swissonic machen ALLES besser als die Yamaha.
Mir fiel die Kinnlade runter. Angenehme Höhen, nichts Harsches oder Hartes.
Ein Super-Stereobild. Da waren die Yamaha wirklich nicht schlecht. Aber die Swissonic machen es auch hier besser. Alles sehr plastisch. Die Stereobühne wird sehr gut aufgebaut. Räume und Hall läßt sich hiermit sehr gut mischen. Schöne Mitten, ganz im Gegensatz zu den Yamahas.

Der Bass ist auch vorhanden, selbst ohne Subwoofer. Mit Subwoofer geht hier nochmal die Sonne auf. Ich bin wirklich begeistert. Auch kommt alles druckvoll rüber und lautstärketechnisch braucht man sich auch keine Sorgen zu machen. Wer möchte, kann sich auch das größere Model ASM 7 zulegen.

Wie gesagt, wir sprechen hier von einem Paarpreis von 179,- EUR. Aber ich behaupte mal, man muß eine ganze Ecke mehr investieren, um einen höhrbaren Gewinn zu haben.

Wenn Ihr im Sinn habt, Euch neue Monitore anzuschaffen, dann schaut mal nach den Swissonic ASM 5 bzw. ASM 7. Ein echter Geheimtip. Die Teile gibt es nämlich erst seit März diesen Jahres. Ich behalte meine ASM 5
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Preis-Leistungs-Verhältnis schlägt alles!
TioTronic, 14.01.2021
Vor kurzem hat die Philips-Kompaktanlage, die ich seit 18 Jahren an meinen PCs als Lautsprecher verwendet habe, die Grätsche gemacht. Kurzerhand nach den guten Erfahrungen, die ich mit den Tannoy Gold 8 über Thomann gemacht habe, nach günstigen Aktivmonitoren gesucht und bei der Thomann'schen Eigenmarke gelandet. Die Vielzahl positiver Bewertungen und der (spätestens nach dem Probehören) viel zu günstige Preis haben mich überzeugt. Nach kurzer Debatte mit meiner besseren Hälfte (warum aktive Studiomonitore für Teams-Meetings und Hörbücher??!!) die Boxen ausgepackt und angeschlossen.

Verarbeitung: Tadellos lackierte, schwere MDF-Gehäuse, die einen sehr widerstandsfähigen Eindruck machen, nirgendwo eine Delle, Macke, Kratzer oder ähnliches zu sehen. Hier sieht nichts nach Budget aus, sehr wertiger Eindruck

Sound: Erstmal Psytrance aufgerissen - schnell und viele Höhen, dann langsam und viele Bässe. Erwartungsgemäß sind die Monitore untenrum eher schwachbrüstig, glänzen dafür in der Auflösung der Mitten und Höhen. Enorme Reserven bei der Lautstärke, pegelfest bis die Ohren schmerzen.

Nun zum eigentlichen Hauptkriterium für mich - Sprachverständlichkeit. Sowohl über MS Teams als auch bei Hörbüchern hat man eher das Gefühl, als würden Arbeitskollege bzw. Sprecher neben einem im Raum sitzen. Fantastische Klarheit und beste Verständlichkeit.

Kleines Manko - der Autostandby geht schnell an und klickt. War mir aber vorher bekannt und ist für mich unkritisch. Einen Stern Abzug bei Features, da man diese Funktion nicht deaktivieren kann.

Fazit: Abseits des professionellen Musikumfelds machen diese Monitore als Multimedia-Lautsprecher mit Fokus auf gesprochene Inhalte richtig viel Spaß; werde sie auf jeden Fall als Geheimtipp Freunden und Kollegen empfehlen, die ihren Ohren am Schreibtisch einen Gefallen tun möchten. Das Leben ist eindeutig zu kurz für schlechten Sound.
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Vergleich mit Fluid Audio F5, Presonus Eris E5, Tannoy Reveal 502
peacey, 04.03.2021
Gewonnen hat bei mir letztendlich Presonus Eris E5.

Einsatz:
Kleines Anfänger-Homestudio, nur eng begrenzte Möglichkeit die Raumakustik zu verändern, Aufstellung auf Ständern auf dem Schreibtisch in Ohrhöhe , Dreiecks-Abstand je ca. 1,5m.
Positiv:
Preis
Verarbeitung
durchaus druckvoll
Negativ:
die Box für sich genommen nichts.

Alle verglichenen Boxen sind gut. Aufgrund meiner Gegebenheiten ist der Vergleich natürlich sehr subjektiv. Ich verwende die Lautsprecher auch zum Musikhören, werde dafür aber an einem zusätzlichen Subwoofer nicht drum herumkommen. Das sollte wohl jedem klar sein, der nicht nur rein Mixen will, sondern auch mehr Wumm unten herum beim reinen Hören haben will - da sind die Dinger dann doch zu klein (und sollen halt möglichst neutral klingen). Zusätzlich interessieren mich auch die Tiefen unter 55Hz.
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