Mooer GE 200

85 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
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  • 1
4.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
36 Textbewertungen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Was für ein Sound
MGB66, 09.05.2018
Genialer Grundsound:
Ich benutze das Gerät zu Hause im Homestudio und bin absolut begeistert. Auf Anhieb hatte ich einen fetten Sound der mich erstmal weggepustet hat, und das out of the box, :-)
Kein langes "Schrauben" oder "Fummeln", Stecker rein und gut.
Natürlich muss für Aufnahmen in der DAW etwas nachgearbeitet werden (EQ etc.), aber man bekommt einen wirklich schönen und mehr als brauchbaren Basissound und hat aus meiner Sicht danach einen super Gitarrensound in seinem Track.

Soundvielfalt:
Mir persönlich gefallen sowohl die cleanen und die crunchigen als auch die fetten, verzerrten Sounds sehr gut. Außerdem kann jeder Sound noch editiert oder neue Sounds kreiert werden, hier hat man eine irre Vielfalt an Möglichkeiten. Nicht zuletzt dadurch, dass man IRs von Drittherstellern reinladen und speichern kann.

Software:
Ich persönlich editiere die Sounds am liebsten am PC über die zu herunterladende Software. Das Bearbeiten geht hierbei intuitiv und das Programm ist ohne Probleme sofort bedienbar. Innerhalb der Software kann man sehr einfach zwischen den Sounds, Effekten etc. herumspringen, sich diese anpassen und dann seinen eigenen Sound als Preset abspeichern.

Verarbeitung:
Der GE 200 macht einen recht wertigen Eindruck, das Gehäuse ist aus Metall, recht schwer und sieht gut aus (aber das ist natürlich Geschmackssache). Die Verarbeitung ist einwandfrei und das farbige Display ist sehr gut ablesbar.

So:
Ich wollte euch nur mal kurz umreißen was mich an diesem Gerät begeistert.
Es ist sicher nicht sinnvoll wenn ich alle Funktionen des GE 200 versuche zu beschreiben, diese sind in der Kurzeschreibung des Artikels und auf der Website des Herstellers oder natürlich auch in den voran gegangenen Bewertungen nachzulesen.
Oder ihr ladet euch das Manual herunter und lest euch dort mal die Features durch bzw. könnt ihr dort natürlich auch alles über die Bedienung etc. erfahren.
Ein Tipp wäre auch sich mal ein paar der YouTube Videos anzusehen, dort wird oftmals die Bedienung erklärt und ihr könnt einen ersten Eindruck vom Sound bekommen.

Fazit:
Ich kann nur sagen: Ich finde das Gerät genial und würde es sofort wieder kaufen. Nicht nur einfach Preis/Leistung stimmen sondern es wird einem für relativ wenig Geld sehr, sehr viel richtig guter Sound, viele Features wie z.B. eine Drummachine oder einen Looper und sehr, sehr viel Spaß geboten. Von mir also eine absolute Kaufempfehlung.
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Sound
Verarbeitung
Klein, praktisch, gut
Musikmillion, 07.01.2019
Ich spiele seit 20 Jahren Blues und Rock in Jam-Sessions und auf kleinen Konzerten. Das GE-200 hänge ich direkt vor den Gitarren-Eingang eines Roland Blues Cube (anders geht es auch gar nicht). Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend, ich kann es sehr empfehlen.
Positiv ist folgendes:
1. Die geringe Größe des Gerätes, das auf dem Weg zur Bandprobe mühelos in die Vordertasche eines Gigbag passt.
2. Die gute Qualität der Verarbeitung (Metallgehäuse, Farbdisplay).
3. Die recht authentischen Preamps und ansprechenden Effekte. Leider kann man nicht zwei Modulations-Effekte gleichzeitig schalten. Auch fehlt ein Oktaver, z.B. zum Einspielen einer Bass-Spur mit der E-Gitarre.
4. Sehr praktisch zum Üben daheim sind ingegrierter Rhythmuscomputer und Looper. Zur Aufnahme komplexerer Loops ist deren Zusammenspiel allerdings zu unausgereift: Zwar kann man zum Rhythmus Gitarren-Loops aufnehmen. Aber sobald man dann das Ganze mit der "Pause"-Taste anhält, und dann wieder abspielt, gerät der Loop völlig aus dem Takt und ist nicht mehr mit den Drums synchronisiert.
Gemischte Erfahrungen habe ich mit der Bedienbarkeit.
Ein Riesen Plus im praktischen Einsatz sind das Integrierte Fußpedal und das große Farbdisplay. Ohne Internet-Tutorials wäre mir die Bedienung schwer gefallen. Nach 2 Tagen Einarbeitung komme ich aber gut klar, auch mit komplexen Funktionen gut klar (z.B. "Merge").
Was ich trotzdem immer noch vermisse, ist ein "Stompbox-Modus", mit dem man einzelne Effekte beliebig zu- oder abschalten kann, so wie bei einzelnen Bodentretern, z.B. Overdrive oder Chorus. Stattdessen gibt es lediglich einen "Ctrl" Schalter, mit dem innerhalb einer Bank hin- und her wechseln kann zwischen zwei verschiedenen Sounds, die man zuvor komplett vorprogrammieren muss. Z.B. zwischen cleanem Vintage-Sound mit etwas Hall, und dann britischem Crunch mit Overdrive und Delay). Will man aber dann innerhalb eines Songs noch einen dritten Sound benützen (z.B. Lead), dann muss man auf eine komplett neue Bank wechseln. Und dann aufpassen, dass man sich nicht in den Bänken verirrt.
Das ist aber schon Kritik auf hohem Niveau, denn das wichtigste liefert das Gerät durchaus: Gute Sounds, praktische Übungsmöglichkeiten und viel Spaß!
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In dieser Preisklasse ein Gamechanger!
Volka_Rachow, 30.11.2017
Ich bin seit 6 Jahren Kemper Nutzer und hatte seit längerem nach einem günstigen Backup Rig gesucht, bzw. einer Möglichkeit, um meinem Bassisten eine IR basierte Lösung zu verschaffen und die Kemper Studio Sounds auch live reproduzieren zu können. Da ein reiner IR Loader (abgesehen vom neuen Radar aus dem gleichen Hause) meist auch schon über 200¤ kostet ist dieses Package preislich sehr attraktiv.

Die Verarbeitung wirkt für die Preisklasse erstaunlich hochwertig, das Teil ist komplett aus Metall und kommt optisch fesch daher.

Die Bedienung ist recht intuitiv und mit dem Editor über USB sogar noch komfortabler.

Die Amp Modelle treffen die angepeilten Originale recht gut, aber hier hat Mooer mit den digitalen Mini Preamps ja schon bereits gut vorgelegt. Selbst für modernen Metal werden Pick Attack und Dynamik gut übersetzt, viel besser als bei allen Pods oder Software Lösungen wie Bias oder Helix Nativ. Im direkten Vergleich hat der Kemper aber doch die Nase hier deutlich vorne. Die eingebauten cabs im GE200 sind mir persönlich etwas zu dunkel abgestimmt, besonders die direkten center Positionen der Mikrofone sollten hier deutlich mehr Presence haben. Dies stellt in der Praxis aber kein Problem dar, weil das Importieren eigener IRs über den Editor ein Kinderspiel ist. Die "üblichen Verdächtigen" von Redwirez oder Ownhammer bringen hier im Nu die gewünschten Resultate. Ein von mir selbst erstellter EQ Match gegen ein Kemper High Gain Rig klang als importierte IR dem Original extrem ähnlich, wobei das Dynamikverhalten hierbei natürlich nicht vergleichbar ist.

Die integrierten Effekte sind für den "Hausgebrauch" sicherlich völlig ausreichend. Eine Axe-FX darf man hier allerdings nicht erwarten.

Mir persönlich würden im alltäglichen Gebrauch doch noch ein paar mehr Buttons fehlen um die witchtigsten Sounds im direkten Zugriff zu haben, besonderseine weil eine MIDI Schnittstelle leider nicht vorhanden ist.

Alles in allem ist das GE200 für den Preis wirklich extrem attraktiv und stellt über die guten Preamp Simulationen und den IR Loader eine echte Konkurrenz dar für alles, was sich auch im doppelten oder sogar dreifachen Preisbereich bewegt.
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Ultra kompaktes Modelling Floorboard
Thomas7071, 10.04.2018
>> pros <<
sehr hochwertiges Metallgehäuse, einfache Bedienung dank guter GUI, mehr als brauchbare Sounds. viele Amps und Speaker - IRs (die auch nachgeladen werde können), splitbarer Output zB 1x Mono mit CabSim fürs Pult und 1x Mono ohne für den Amp, CTRL Fußschalter kann mehrere FX-Blöcke gleichzeitig schalten (zB Booster und Delay ein, EQ aus...) Expression kann alle Parameter steuern.

>> cons <<
Sound ist gut aber es ist kein Kemper, kommt aber sehr Nahe an das Helix ran, Dynamik fehlt ein wenig, digitale Höhen tw. hörbar und lösen nicht ganz so fein auf, wie die größeren Brüder. CTRL Funktion und Programmwechsel verursacht Sonundaussetzer - ist zwar nicht dramatisch aber dennoch hörbar (Delay und Hall reißt ab)

Meine Erwartungen wurden erfüllt. Für den Preis bekommt man ein Gerät zwischen den kleineren Boss-Teilen, der bereits älteren Zoom-Serie und den größeren, aber auch deutlich schwereren und teureren Line6, Headrush, Kemper und Axis-Modellen. Mein Einsatz: Proben und kleinere Gigs, aber auch wenn es schnell gehen muss auf größeren Bühnen, wo mehrere Bands spielen und nur ein Linecheck möglich ist. Da gehe ich meist mit gutem Ergebnis direkt ins Pult (Kopfhörer- Ausgang) und mit dem LineOut in meinen AER60 Akustik Amp, der meist als Monitor reicht. Man sollte sich aber wie bei allen Modelling-Geräten Zeit nehmen, die Amps und Boxen quer zu testen und nicht mit den vermeintlichen Lieblingen gleich auf der Bühne loslegen ;-)

Zum Schluss: Die YouTube Videos geben nicht annähernd den durchwegs brauchbaren Sound wieder. Wer ein breiteres Spektrum an Effekten bzw. sehr fein auflösende angezerrte authentisch klingende Amps haben will und braucht, sollte mehr investieren.
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Weg mit dem anderen Mist ....
Thompa, 31.10.2018
Hatte bis jetzt für meine Paula einen ganzen Satz Tretminen verkabelt. Typisch eben für mittelprächtige Zupfer. Hab dann lange rumgesucht und endlich das Mooer gefunden. Hab das Ding jetzt einige Monate in Benutzung, um ne fundierte Aussage zu treffen.
Verarbeitung: Allererste Sahne. Absolut robust, alle Bedienelemente noch immer in tadellosem Zustand. Wurde von mehreren Leuten benutzt und war oft auf Reisen. Resultat: da wackelt absolut nix.
Bedienung: Sehr übersichtlich und intuitiv ganz leicht zu bedienen. Mastervolume und Wahlschalter zielgenau zu bedienen. Einziger Wermutstropfen: Es könnten noch ein paar Fußschalter mehr sein. Allerdings Jammern auf hohem Niveau. Die Fußschalter sind ebenfalls klasse zu bedienen. Rhythmschalter ist entgegen anderer Bewertungen absolut weit genug weg. Hab mit Schuhgröße 47 noch nie gestreift.
Features: Amps und Cabs, Wahwahs und Effekte und und und, alles fast schon im Übermaß. Da sind fast alle denkbaren Sounds machbar. Ideal für Tüftler über die kostenlose Software am PC. Mitgelieferte Sounds sind zwar interessant, in Summe aber unbrauchbar. Macht's wie ich: die interessanten rausschreiben, dann den Rest löschen und selber ran. Klingt auch über Kopfhörer sensationell. Überragend: Gilmour bringt Pink Floyd auf meiner Paula (2018 HP-II) über ne stinknormale Studiobox perfekt rüber. Hab ich noch nie besser gehört !!
Lohnt sich immer, ideal für Wohnzimmer-Jamming über Kopfhörer.
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Perfektes Backup
Dedl, 02.02.2019
Für Proben oder kleine Live-Gigs ideal. Die Sounds sind wirklich extrem klasse und sehr nah am jeweiligen "Original". Selbst kritischen Gitarristen im Publikum fiel kein Unterschied zum "echten" Amp auf. Die Bedienung erfolgt sehr einfach und nahezu selbsterklärend. Ein perfektes Backup zum Lieblingsamp, wenn es einmal schnell gehen soll oder nicht genügend Platz auf einer kleinen Bühne ist.
Echtes Manko sind die sehr dicht bei einander liegenden Schalter, die versehentlich zu ungewollten Schaltungen führen können.
Zugehörige Software funktioniert leider nicht auf Mac, erleichtert aber ansonsten die Programmierung.
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Verarbeitung
Dem Hype wird es nicht gerecht
Fabi0, 24.01.2019
Ich gehe jetzt einmal die einzelnen Bewertungskategorien durch, damit ich mich nicht verliere.

Bedienung:
Eins der schlimmsten Geräte, die ich diesbezüglich je gesehen habe, was der Hauptgrund für die Rücksendung war.
Die Erstellung von Sounds ist vom Prinzip her zwar sehr einfach, aber bei der Ausführung dann mühsam. Zum einen, weil praktisch alles über diesen einen Rotary-Knob läuft. Ganz übel ist dabei, dass dieser etwa zehn Umdrehungen braucht, bis man beispielsweise "Gain" von 0 auf 100 gedreht hat. Das sollte eigentlich mit einer 3/4-Umdrehung gehen. Zum andern stellen sich gewisse Effekt-Parameter beim Auswählen des Effekt-Untertyps wieder auf default, andere behalten die Einstellungen: Beispielsweise sucht man sich ein Amp-Modell aus und wechselt da die Boxen-Simulation. Dann stellt man noch ein wenig Gain und B/M/T ein (was schon echt dauert mit dem einen Drehregler). Jetzt will man schauen, wie ein anderes Amp-Modell klingt, und wählt also dieses. Dabei wird dessen Standard-Boxen-Simulation gewählt (ok, soweit). Die Parameter für Gain usw. bleiben allerdings. Hier wird man jetzt ein wenig schrauben, bis der Sound stimmt. Geht man jetzt wieder zur ersten Amp-Sim zurück, hat man da wieder deren Standard-Box und die neuen Werte für Gain, B/M/T usw. Ein schlaues, zügiges Vergleichen ist so nicht möglich.
Auch unglaublich umständlich ist das Benennen des Presets, wenn man es speichert. Solche Sachen werden heutzutage in keinem Review mehr erwähnt. Vielleicht weil jeder Reviewer auf Zuwendungen des Herstellers hofft.
Bezüglich Live-Bedienung hatte ich mir - unter Berücksichtigung der geringen Grösse - relativ viel erhofft, da Mooer hier wohl klar von Boss inspiriert wurde. Mit dem Control-Fussschalter kriegt man so einiges hin, anderes scheitert dann an wirklich blöden Versäumnissen: Man kann beispielsweise das EQ-Modul nicht als Boost verwenden, weil man dessen Output nicht regeln kann. Klar gibt es Workarounds, aber allermeistens auf Kosten von irgendwas.
Das integrierte Pedal ist ein Witz - da ist einfach zu wenig Weg zwischen Maximum und Minimum.

Features:
Man muss hier natürlich die Möglichkeit, Impulse Responses (IR) raufzuladen, erwähnen. Das kann sonst kein MFX zu diesem Preis. Ob zusätzliche IR neben den durchaus anständigen Onboard-Boxen-Simulationen jetzt wirklich noch nötig sind, muss jeder für sich entscheiden.
Die mögliche Signalkette ist knapp bemessen, würde mir aber theoretisch allermeistens reichen... wenn denn die einzelnen Effekte ein paar Einstellungsmöglichkeiten mehr hätten.
Das Display ist schön. Wirklich super ist, wie der Ctrl-Button eingebunden werden kann. Die Möglichkeit, auf einem Ausgang das Signal ohne und auf dem anderen Ausgang mit Boxensimulation laufen zu lassen, ist ebenfalls ein schönes Feature. Der Looper ist ok, die Drum-Machine grässlich.

Sound:
An den Ampsimulationen mochte ich vor allem, dass sie sehr wenig Nebengeräusche haben und einigermassen aus demselben Universum kommen. Ähnliches gilt für die Overdrives und Distortions. Beeindruckt war ich aber trotzdem nicht: Ich wollte mit dem Mooer eigentlich ein Zoom G5 (nicht G5n) ersetzen, und muss einfach sagen, dass der Unterschied nicht annähernd so gross ist, wie ich erwartet hätte. Und dann sind da natürlich die Effekte. Da galt wohl die Devise "wenige, dafür schlecht". Das bisschen besseren Amp-Sound macht man sich da schnell wieder kaputt.

Verarbeitung:
Das Ding wiegt ein bisschen was, was natürlich auch ein beliebter Trick ist, um hohe Materialqualität zu suggerieren. Es sieht auch hübsch aus (also meins war zwar schon abgegriffen). Der Lautstärke-Regler und der universelle Drehregler sind für meinen Geschmack zu exponiert. Wenn da mal einer reinlatscht... aber auch so frage ich mich, wie lange letzterer diese hunderte von Umdrehungen mitmacht.


Fazit:
Ich kann mir nicht vorstellen, für wen dies der richtige Modeller ist. Die vielen guten Bewertungen kann ich mir nur so erklären, dass die hoch zufriedenen Käufer die Alternativen nicht geprüft haben.

Für mich bietet das GE200 zu wenig Besseres und zuviel Schlechteres im Vergleich zum rund fünf Jahre älteren Zoom, womit m.E. der Preis nicht gerechtfertigt ist. Darauf hoffen, dass zukünftige Firmware-Updates daran etwas ändern, will ich nicht, weshalb ich - zum ersten Mal - von Thomanns Money-Back-Garantie Gebrauch gemacht habe.
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Verarbeitung
Die eierlegende Wollmilchsau?
Michael78, 11.09.2018
...fast...das Gerät ist supervielseitig und kann fast alles, außer Kochen, Staubsaugen und mir den Rücken massieren :)

Die Bedienung ist intuitiv - fast. es gibt das eine oder andere Feature, das dann doch mal etwas versteckt und nicht selbsterklärend ist. Im Vergleich zu anderen Multieffektgeräten, finde ich es aber trotzdem auch von der Bedienung her gelungen.
Die Verarbeitung ist aller erste Sahne. Die Tretschalter lassen sich smooth drücken. War positiv überrascht, nachdem ich ein Mooer Pedal habe, bei dem das ganze schon eher hakelig und laut ist. Hier ist es absolut top. Das Metallgehäuse macht einen soliden Eindruck und schaut auch edel aus. Das Display ist gut abzulesen und die Potis lassen sich sauber drehen und fühlen sich gut an. Hier gibt es nichts zu bemängeln. Außer vielleicht, dass man hier keine 6 Sterne dafür vergeben könnte.

Klanglich ist alles eher subjektiv. Zugegeben, es sind viele Presets dabei, die braucht man einfach nicht - will man auch nicht benutzen. Man bekommt dadurch aber eine grobe Idee, was das Gerät alles kann. Und das kann ne ganze Menge. Der Clean Sound macht nach ein paar Einstellungen einen ordentlichen Eindruck, aber die Stärke liegt ganz klar im Overdrive/ Distortionbereich und die unzähligen Amps/ Speaker Simulationen. Den Looper finde ich an sich nett, nur unpraktisch, dass man mit einem Fuß zwei Schalter gleichzeitig treten muss. Schade auch, dass der Drumcomputer (macht wirklich Spaß) nicht über Fuß schaltbar ist. Das wäre noch mal ne Steigerung gewesen. Reverb ist ...naja, ok....schön, dass man auch einen Shimmer mit hin bekommt, klingt aber eher mittelmäßig. Was mich etwas stört ist, dass man während des Spielens nicht einfach per Pedes Effekte zu- oder abwählen kann. So muss man sich vorher überlegen, welche Sounds man möchte und alles in Presets abspeichern und dann per Bank up and down hin und her wählen. Die von anderen erwähnte Verzögerung ist bei meinem Gerät nicht wirklich gegeben. Oder ich bin einfach nicht so empfindlich, aber es macht einen sehr reibungslosen Eindruck, zwischen den Presets zu wechseln. Der Tuner ist gut und funktioniert wie er soll - ist aber eben ein schlichtes Tuner-Tool. Ich hab noch viel Experimentieren vor mir, aber bis jetzt bin ich angetan. auch das man das Pedal mit verschiedenen Funktionen schnell und einfach belegen kann. Hier hilft übrigens Youtube ganz gut weiter, wenn man mal ein Fragezeichen überm Kopf schweben hat.

Für das Geld auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Bereue den Kauf nicht und hab jeden Tag Spaß damit :)
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Perfektes mobiles Setup
Michael159, 05.11.2018
Habe mir das GE200 zum Üben, für kleine Gigs, wo sehr wenig Platz zur Verfügung steht und als Gig-Retter-Zweitrig zugelegt und bin begeistert. In Verbindung mit einer Rockboard LT XL Power Bank, meinem Smartphone und Kopfhörern kann ich überall mit vernünftigem Sound üben. Und es ist aufgrund der Größe und dem Gewicht sehr transportabel.
Der Sound ist gemessen am Preis sehr gut. Die Effekte sind gut und vielseitig. Damit lässt sich alles realisieren, was ich so brauch. Klar sind die Breakup-Sounds in meinem Axe-Fx besser, aber das wiegt insgesamt wahrscheinlich das zehnfache und ist auch 10 Mal so teuer. Was mir gut gefällt ist auch die Möglichkeit, Boxen-Simulationen (Impulse Responses = IR) von Drittanbietern ins Gerät zu laden. Und dass man sehr einfach und problemlos parallel ins Mischpult (mit IR) und in den Amp (ohne IR) gehen kann. Auch den zusätzliche Expressionpedalanschluss find ich klasse.
Die Bedienung ist auch ohne längeres Studium der Bedienungsanleitung sehr leicht verständlich und gut nachvollziehbar. Der Editor ist ebenfalls sehr hilfreich, aber auch am Gerät lässt sich das Meiste sehr gut regeln.
Leichten Abzug gibt's von mir bei den Features, weil ich es z.B. noch nicht geschafft habe, beim Expressionpedal die Aktivierung des "Schalters" zu deaktivieren, was beim Wah immer mal wieder die Schaltfunktion aktiviert, wenn man ganz "durchdrückt". Aber das kann auch ein Bedienfehler sein. Muss ich mich noch kümmern. Die 3 Schalter sind mir eigentlich auch etwas zu wenig, aber irgendwas ist ja immer ...
Der Sound ist auf hohem Niveau. Die Ohren sind aber verwöhnt, deshalb kann ich da leider auch keine 5 Sterne geben.
Für meinen Anwendungszweck ist das Gerät insgesamt perfekt. Nie mehr im Urlaub auf guten Sound verzichten, ohne einen Anhänger für das Equipment mitführen zu müssen. Genial!
Danke MOOER!
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Optimal zum üben...
Robert Balcar, 14.05.2018
Wie üblich sind die meisten Werk-Presets unbrauchbar, also sollte man mit einer Empty-Bank starten. Meine Empfehlung ist nicht allzu heiß anzufangen, sondern eher mit cleanen und angezerrten Sounds. Das hilft die Arbeitsweise des GE 200 besser zu verstehen und Digitale Härte zu mildern.
Die AMP-SIMS, naja Wunder gibt es auch beim GE 200 nicht, manche Sounds werden gefallen, andere wiederum nicht. Feines abstimmen und experimentieren mit vorgeschalteten Pedalen, bringen hier aber absolut gute Ergebnisse.
Die CAB-SIMS sind wie üblich eher EQ und Filterkurven, allerdings mit schalbaren TUBE-SIMS und guten MIC-SIMS, cool!
Beim NOISE GATE gibt es drei Modi, darunter einen REDUCER, der allzu nervöses High-Gain zügelt, auch cool!
Die EQ-Sektion hat einen 3-Band CUSTOM mit frei wählbarer Einssatzfrequenz, sehr cool!
Ein USB-Kabel wird mitgeliefert, Installation bzw. Download des MOOER-Studios war problemlos.

Ich wollte etwas zum stillen üben und für Recording's, um mir auch anhören zu können was ich da so fabriziere, perfekt!
Wer keine völlig überzogenen Erwartungen hat, bekommt für relativ wenig Geld ein erstklassiges Tool mit hohem Nutzwert!

Update 2019
Die Gesamt-Bewertung stufe ich auf jetzt 5 Sterne hoch!
Grund dafür ist vor allem die erreichbare Qualität der High-Gain-Sounds!
Preisbezogen gegenüber reinen Distortion-Pedalen ist die Klangqualität hervorragend und die Nebengeräusch-Entwicklung praktisch bei null! Der von mir in meiner Bewertung erwähnte "Reducer" (Noise-Gate-Section) bringt überraschend gute Ergebnisse! Ein weiterer Bonus ist das das MOOER sehr gut auf vorgeschaltete Pedale reagiert. Die Cab-Sims sind nicht nennenswert schlechter, teilweise sogar besser als bei deutlich teureren Geräten!
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Zu gut für den Preis
jbent, 21.01.2019
Um nerviges schleppen von Amps und Boxen zu verhindern und um im Homerecording mehr Soundvielfalt zu bekommen, habe ich das Mooer GE 200 gekauft.
Nach nun einigen Wochen des Testens kann ich nun Folgendes dazu sagen:
Die Ampmodelle klingen sehr gut. Vor allem in Kombination mit eigenen IR's die man im Gerät abspeichern kann.
Die Bedienung über die Tasten ist einfach und mit Anschluss an den PC lassen sich sehr leicht die Wunschsounds erstellen.
Der Sound der Effekte ist in Ordnung, Overdrives und Kompressoren tun was sie sollen lediglich die Hall und Delay Sound hauen einen nicht direkt vom Hocker.
Als einzig wirklich schwacher Effekt ist mir die Pitch-Shift Funktion in Verbindung mit dem verbauten Exp. Pedal aufgefallen, hier ist das Tracking zu langsam.

Fazit:
Für den Preis klingen die Ampmodelle einfach besser als sie sollten und bieten so große Soundvielfalt.
Die Effekte sind nutzbar, nicht mehr, nicht weniger.
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Sehr angenehm ueberrascht
Boyko, 02.11.2018
Schon von der Verpackung kann man sehen, dass das kein "durchschnittliches China-Produkt" ist. Die Verarbeitung ist prima, der Display - gross und hell genug. Die Potis und Knoepfe machen auch einen guten Eindruck.
Der einzige Mangel fuer mich ist, dass die Gebrauchsanweisung nicht so umstaendlich ist - also einige Funktionen sind nicht genug erklaert. Doch in Youtube kann man zusaetzliche Info finden - fuer mich reichte das - MOOER GE200 Tutorial Part 1-Part 4.
Fuer mich als Hobby-Musiker sind alle Effekte gut genug, alles ist einfach und flexible zu bedienen.
Also 5 Sterne fuer alles!
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Gute Sounds und vorbildliche, einfache Bedienung
Bum_Bum, 05.06.2018
Grundsätzlich bietet das Mooer GE200 gute Basissounds und ist vor allen in Sachen Bedienung absolut vorbildlich. Ich musste allerdings für mich festellen, dass ich eigentlich nur 2 - 3 untersch. Sounds benötige - und da bleibe ich dann doch bei meinen geliebten Tretern; Noch immer machen die "Finger" den Sound auf der Gitarre - und das wird wohl auch so bleiben :)
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Für Gitarre gut
Florestan, 24.03.2019
Das Gerät ist wirklich klasse verarbeitet. Die zahlreichen Effekte lassen sich übersichtlich anwählen und sind auch für Anfänger verständlich.

Mit E-Gitarre klingt das Gerät (gerade gemessen am Preis) gut. Ursprünglich wollte ich damit meinen alten DX7-Synth pimpen: Das klingt eher grauslig. Fairerweise muss man aber sagen, dass ja auch der Einsatz für Gitarren - nicht für Keyboards beworben wird.
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Perfekt für home recording
KingBassK, 19.01.2019
Das Mooer GE 200 kommt bei mir zuhause zum Einsatz, hauptsächlich um zu üben und aufzunehmen. Das Multi-Effektpedal ist auf meinem Schreibtisch platziert, aufgrund der Grösse ist das kein Problem.

Die Bedienung ist sehr simpel aufgebaut, nach meiner Meinung nach sollte man kurz die Bedienungsantleitung duchlesen, danach kennt man alle Funktionen, die auch mehr oder weniger selbsterklärend sind.

Positiv ist das man eigene Impulse Responses laden kann.
Negativ hingegen war das updaten der Software auf Version 1.2.3. Die Editor Software läuft nur mit dieser Version.

Sound und Presets: Presets sind nicht schlecht, aber man muss alles zuerst einstellen, z.B. sind die Laustärken nicht gleich.

Ich würde es wieder kaufen.

Als nächstes kaufe ich mir eine DI-Box um zu re-ampen.
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Hatte mir mehr erwartet...
andreas d, 22.03.2018
..nach den ganzen Vorschusslorbeeren.
Ganz klar ist: Das Teil anzufassen und zu bedienen ist eine wahre Freude. Ganz toll verarbeitet und wertig.
Die Grösse ist optimal, um auf dem Sofa nur mit Kopfhörer und Gitarre zu daddeln. Das ist auch der Grund für mich gewesen, das Ding zu kaufen. Davon hab habe ich das/den Radar/Trelicopter der gleichen Firma auf meinem Stressbrett und bin damit sehr zufrieden.
Mit dem AKG 271 auf den Ohren fällt mir sofort auf, das manche Effekte ok klingen, andere aber so gar nicht ins Ohr wollen (Ich habe es auch mit billigen Hörern versucht, bei denen das nicht ganz so stark auffällt).
Das mag natürlich immer Geschmackssache sein und vielleicht klingt das Ding über die Line-outs, oder über usb besser, was aber nicht meinem Einsatzbereich entspricht. Als Vergleich das Teil von Boss (GT-0001) bestellt und schon in ganz wenigen Sekunden die Entscheidung zugunsten des Boss getroffen.
Schade, denn der Mooer macht viel mehr her und schmeichelt sich sofort in das Gitarrenherz, aber eben nicht in mein subjektives Ohr.
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Es war eine harte Entscheidung...
Markus982, 05.04.2018
... ob ich es zurückschicken soll, oder nicht! Schlussendlich ging es dann aber retour. Warum? Beginnen wir die Geschichte von vorn:

Ausgepackt und WOW: TOP verarbeitet!
Verkabelt und mal rumgespielt: Die Bedienung ist sensationell einfach und intuitiv - einen Blick in die Bedienungsanleitung konnte ich mir sparen. In Null komma nichts hab ich wirklich erstklassige Sounds basteln können! Bravo Mooer - so machen Mulieffektgeräte Spaß!

Cleansounds und volle Bretter klingen toll und fühlen sich auch gut an! Einzig die angezerrten Sounds (wie zB. Vox AC30) sind nicht unbedingt die große Stärke des GE 200.

Von der Bedienung her, hätte ich mir vielleicht noch 2-3 zusätzliche Fußtaster gewünscht, oder die Möglichkeit zusätzliche Controller anschließen zu können... Naja, man kann eben nicht alles haben (vor allem angesichts des Preises). Wenn man aber schlau programmiert und die Merge-Funktion benutzt, sehe ich absolut kein Problem alleine mit dem GE 200 einen kompletten Gig bestreiten zu können.

Warum musste es trotzdem gehen?
Parallel hatte ich auch die Möglichkeit eine Atomic Amplifire-Box zu testen. Und die war in Kombination mit meinen bestehenden Bodentretern halt einfach doch einen Tick geiler. Fast war ich versucht, das GE 200 trotzdem zu behalten, aber dann wäre es die nächste Zeit wohl nur herumgelegen und dazu ist es definitiv zu schade.

Sollte ich aber in die Situation kommen, ein gut klingendes Multieffekt zu benötigen, greife ich (aus momentaner Sicht) garantiert wieder zum Mooer GE 200!

---

UPDATE Oktober 2018:

Nachdem ich mir das GE200 wieder geholt hatte (ich konnte es für ein paar Projekte gut brauchen) ist die anfängliche Euphorie leider einer Enttäuschung gewichen. Im Studio waren die Sounds echt gut (wie oben beschrieben), aber auf der Bühne im Bandkontext leider nur sehr dünn und wenig durchsetzungsfähig. Für Live also leider nicht zu gebrauchen. Schade eigentlich!
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Super Multieffekt zum kleinen Preis
Contradictions_15, 27.12.2018
Ich nutze das Mooer GE200 Multieffektpedal hauptsächlich live und spiele direkt über die PA. Der Sound der Amps und Effekte lässt kaum etwas zu wünschen übrig. Lediglich die Boxensimulationen (IRs), welche im Gerät inkludiert sind, bilden eine kleine Schwachstelle. Dies lässt sich aber leicht ausgleichen, da man eigene IRs hinzufügen kann, welche den Sound nochmal aufwerten.

Das Gerät ist sehr gut und stabild verarbeitet. Einziges Problem ist die Lage einiger Knöpfe, da hier bei unvorsichtigem Treten gerne mal eine Funktion ausgelöst wird, welche im jeweiligen Moment nicht gewünscht ist.
Wenn man sich jedoch daran gewöhnen kann, bekommt man hier ein großartiges Gesamtpaket zum kleinen Preis.
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Gutes Gesamtpaket
Patrick BW, 23.02.2018
Ich benutze das GE 200 hauptsächlich zu Hause und gelegentlich im Proberaum.

Verarbeitung:
Zunächst etwas negatives. Als ich die Verpackung öffnete kam mir sofort ein stechend chemischer Lösungsmittelgeruch, vom Schaumgummi in den das Pedal gepackt war, entgegen wie ich es bisher noch nicht erlebt habe. Das muss echt nicht sein!
Naja. Kuft anhalten, alles wichtige rausnehmen und Karton wieder verschließen, dann gehts auch.
Das Gehäuse, die Fußschalter usw. machen einen stabilen Eindruck und das Display ist gut ablesbar. Ob die kleinen Tasten zum Aufrufen der einzelnen Effektblöcke harten Live-Alltag lange überstehen würden wage ich hingegen zu bezweifeln. Im großen und ganzen würde ich aber sagen kann man bei dem aufgerufenen Preis nichts gegen die Verarbeitung sagen.

Features:
Die Auswahl an Verstärkern, Boxen und Effekten ist groß. Vor allem die Amps sind großzügig bemessen. Total ausgefallene Effeke wie Synths oder ähnliches sind nicht vorhanden, vermisse ich aber auch nicht. Was ich noch schön gefunden hätte wären ein, zwei Modelle von Bass-Amps und Boxen gewesen.
Die Vorhandenen Anschlüsse reichen aus, wobei mancher vielleicht einen Effektloop vermissen könnte und mir wären XLR-Ausgänge lieber gewesen als die Klinkenbuchsen...

Bedienung:
Kurz gesagt: Die Bedienung sowohl am Pedal als auch über die Software ist recht intuitiv und läuft nach kurzer Eingewöhnung problemlos und Flott.

Sound:
Nun zum Eingemachten: Die Ampmodelle klingen gut und reagieren auch schön auf Spieldynamik oder das Volume-Poti. Bei sehr hohen Gainwerten klingen viele Amps allerdings recht ähnlich. Bei den Boxensimulationen war ich nicht so begeistert. SIe haben ähnliche Probleme wie viele dieser Simulationen: Bei verzerrten Sounds klingt es entweder kratzig oder muffig...doch hier kommt das alleinstellungsmerkmal des GE 200 (zumindest in dieser Preisklasse) ins Spiel: Es können IRs von Drittanbietern geladen werden und damit tut sich eine ganz neue klangliche Qualität auf. Ich habe beispielsweise mit den "God's Cab" IRs gute Ergebnisse erziehlt.
Ansonsten sind die Effekte nicht schlecht, aber auch nicht absolte Weltklasse. Die Reverbs könnten natürlicher klingen, ist für mich aber ok. Gar nicht gefallen haben mir die Akustik-Simulationen, aber brauch ich auch nicht.

Fazit:
Das GE 200 ist nicht Perfekt und es ist auch kein vollwertiger Ersatz für alle Feature eines Helix, Kemper oder Axe FX. Dafür kostet es auch nur einen Bruchteil.
Für den aufgerufenen Preis bin ich mehr als zufrieden und das Laden externer IRs ist nicht nur eine spaßige Spielerei sondern kann den Klang nochmal deutlich verbessern.
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Klasse Teil!! Bringt Spaß!! ABER...
Molino, 09.04.2018
Hi Leute, bin nicht der super E-Git-Fritze und wollte mir mal was Tolles zum Jammen und Nachts Üben leisten.
Das letzte Multieffekt war mal ein älteres ZOOM hier gibt es überhaupt kein Vergleich. Das GE200 klingt erste Sahne.

Zum Üben einfach genial, auch zum experimentieren von Sounds sicher auch gut. Wobei hier eine Midi-Schnittstelle oder sync-Möglichkeiten über USB noch etwas tiefer gehen würden. Aber dass ist Meckern auf hohen Niveau.

Negativ:
Der Rhythmusbutton ist sehr gefährlich nah am CTL/TAB Fußschalter.
Bei meiner ersten Jam damit ist es auch passiert, bin etwas schräg auf den Schalter gekommen und habe den Rhythmusbutton mit meiner Schuhspitze getroffen.
WARUM IST DER Button GENAU DA???
Das ist für mich ein wichtiger Punkt weil es nicht passieren darf bei einem Gig usw. Deshalb Bedienung nur "geht so"
Obwohl allgemein die Bedienung TOP ist.

Lösung:
Rhythmusvolumen komplett auf null runter!!!
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Mehr als erhofft..
Uwe aus K., 15.09.2018
Als Besitzer eines Line6 Helix suchte ich etwas kleineres, kompaktes für zuhause und evtl. für Gigs. Das Mooer kam mit der Firmware 1.2.0 und Kritikpunkte waren für mich der ungenaue Tuner und die kurze Umschaltverzögerung beim Presetwechsel. Das Delay klang leider auch beim Presetwechsel nicht aus, aber okay, das war verschmerzbar. So stand ich kurz davor das Mooer zurückgehen zu lassen. Mit der Firmware 1.2.3 allerdings sind genau diese Punkte ausgemerzt worden. Der Tuner arbeitet sehr zufriedenstellend und die Umschaltverzögerung beim Presetwechsel ist kaum noch auszumachen. Da ich durch die Merge-Funktion des Expressionpedals quasi 2 komplett verschiedene Sounds überblenden kann und dem Controlschalter hat das Mooer auch genügend Schaltmöglichkeiten innerhalb eines Songs, ohne überhaupt ein Preset wechseln zu müssen. Für live top. Zum Sound: Im Vergleich zu meinem Helix fehlt es minimal an Dynamik, Anschlag und Geräuschabstand, aber das stört mich echt gesagt nicht die Bohne, das Grundgefühl stimmt und soundlich findet man alles was man braucht. Effektmäßig ist auch keine Helixqualität vorhanden, aber seien wir mal ehrlich, wenn das Delay macht was es soll ist doch alles okay. Für mich ein tolles Gerät für Studio, live und zuhause. Klasse gemacht Mooer.
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...was man heutzutage für kleines Geld bekommt.......
mgdfuchs, 03.11.2018
Vorab sei erwäht, daß ich live schon sehr lange einen Kemper nutze und der hat mich ein halbes Jahr Nerven gekostet bis er da war, wo ich ihn haben wollte.....aber das Teil möchte ich nicht mehr missen. DENNOCH muss man tief Luft holen, wenn man dieses Mooer betrachtet. Fürein Bruchteil der Investition bekommt man ein wirklich sehr gut klingendes Gerät mit Sounds und Programmiermöglichkeiten, die einem POD X3 Live überlegen sind und das war mal ein richtiger Renner. Ich brauche so was für kleine Gigs - quick and dirty und hatte vorher dass Boss GT 1 ....zwar deutlich billiger aber auch ein richtiger Blecheimer im Vergleich zu dem Teil. Wenn ich (eher ausgeschlossen) ein halbes Jahr Programmierarbeit DA reinstecken würde, wäre der Kemper evtl in Sorge aber das findet nicht statt........dafür ist es dann doch noch zu weit entfert. Deutliche Kaufempfehlung aus meiner Sicht!!!
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Partiell zufriedenstellend, aber nicht mehr.
scjurgen, 05.07.2018
Prima: Klein und leicht, gut für den schnellen Gig! Bühnensound ist prima, setzt sich durch. DIe von mir live benutzten Amps (Carol, Fender Twin und Jazz 120) haben voll überzeugt. Die Bedienung is wirklich einfach, auch Live alles schnell eingestellt. Patchwechsel ohne viele Nebengeräusche. Dynamic mit Gitarrenvolumen wunderbar, breakup gut. Keine DSP limits wie bei anderen Modellern. DIe Lautstärken der Chains sind recht balanziert. Expressionpedal Mergeoption: recht cool gedacht und gemacht.

Nicht so gut: Der Klang der meisten Effekte ist so 'la la', bis auf wenige Ausnahmen. Viele Effekte genügen absolut nicht meinen Anforderungen. Delays first return klingt immer digital, das modulation Delay und Reverse sind unbrauchbar schlecht. Verzerrer nur kurz angetestet, live habe ich nur den BB booster benutzt (der ok ist wenn Volume und Ton runtergezogen werden). Grundsätzlich wird Stereo sehr schlecht unterstützt.

The ugly: Vor allem die Reverbs enhalten viele Artifakte und klirren (ich habe dann einen Neunaber Expanse nachgeschaltet, das hilft). Expressionpedal 2 scheint ein aktives Pedal zu verlangen (sehr schwache +3V auf Tip bei TRS schaltung). Das ist sehr ungewöhnlich und so nicht brauchbar mit Standard passiven expression pedals. Wer die Drumsounds benutzen möchte sei gewarnt; da lieber über Aux in mit etwas anderem rein.

Rundum: für den Preis wirklich OK aber kommt den grossen Vorbildern (Kemper, Helix, Fractalaudio) nicht Nahe. Vor allem für Soloperformance würde ich wegen der Effektqualität abraten oder das eine oder andere Pedal hinzufügen.
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Wow! Was für ein Volltreffer!
Robert670, 04.04.2018
Intro:
=====
Diverse Youtube Kanäle konnten mich zum Kauf des Mooer GE-200 überreden. Ausgepackt, rein in den Amp, und los - man haut der Sound einen aus den Socken!

Mein Setup:
=========
Guit => GE-200 => Engl Gigmaster15 Vollröhreren Top => 1x12" VC30 Cab.

Vergleich zum 11R
===============
Mein deutlich teureres Avid Eleven Rack steht jetzt zum Verkauf. Der Mooer kann jegliche Amp-Simulationen um Längen besser umsetzen als mein 11R. Endlich kling ich wie ich es immer schon wollte. Meine Erfahrung ist, dass im Effects-Loop des Engls (also ohne Engl Vorstufe) das Ganze zu dünn klingt, ich gib mir also AmpSim + Engl Vorstufe (clean) zusammen - klingt so aber absolut top!

Kontras
=======
Es gibt leider eine kleine Pause beim Kanalwechsel / CTRL switch, was im Live-Betrieb wohl unangenehm sein könnte. In meinem Fall (Studio, Wohnzimmer und ab und zu im Proberaum) aber vernachlässigbar.

Tipps
=====
Ich kann jedem empfehlen die God's Cab von Wilkinson Audio IRs auf den Mooer zu laden. Wenn ich die Cab Sims nutze (z.B. über Kopfhörer) hab ich hier einen deutlich besseren Sound als mit den internen Cab Sims (die aber auch schon recht gut sind). Mir persönlich gefällt die SM57_1_inch_cone_near_pres_4 IR sehr gut.

Fazit
====
Für den Preis ein Traum! Ich denke mein GAS ist im Effekt-Bereich nun geheilt.
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Sehr gut, nicht nur fürs Homerecording
Bruellin, 31.12.2018
Sehr schick, gut verarbeitet und flexibel in der Ausstattung und im Sound. Ideal für zu Hause, im Studio und auch im Proberaum. Für Liveauftritte würde ich auf ein Board mit mehr Fußtastern zurückgreifen um noch flexibler zu sein.
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Mooer GE 200

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