Mooer Cruncher

E-Gitarren-Effekt

  • Distortion
  • Regler für: Gain, Volumen und Tone
  • Klinkenein- und Ausgang
  • Status LED
  • True Bypass
  • benötigt 9V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße (LxBxH): 93.5 x 42 x 52 mm
  • Gewicht: 160 g

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Soundbeispiele

 
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  • Blues Off On
  • Metal Off On
  • Rock Off On
  • Solo

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein
54 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
1A mit 5 Sternchen!
Uwe328, 09.10.2014
Aufgabenstellung: für mein einkanaliges und auf grundsätzlich relativ cleanen Sound eingestelltes Topteil (Peavey Windsor), welches z.Zt. im Übungsraum seinen Dienst verrichtet, wurde noch ein Zerrpedal benötigt, das einen möglichst authentischen, Marshall-typischen HiGain-Sound produziert und quasi als 3. Kanal fungiert (für den "2." Kanal - Overdrive - ist ein Fulltone OCB zuständig). Diese Aufgabe erfüllt der kleine rote Zwerg absolut und mit Bravour. Darüber hinaus geht bei Aktivierung beider Pedale - erst OCB, dann Cruncher - so richtig die Post ab, also fast der vierte Kanal bzw. der Extra-Kick fürs schreiende Solo.

Probeweise habe ich dann den Mooer direkt mit HiGain-Einstellung meiner Marshall Röhren-Tops, Marshall-Combos und eines Hybrid-Tops verglichen und kann dabei attestieren, dass - entsprechende Feinjustierung am Tone- und Gain-Regler vorausgesetzt - der Mooer definitiv sehr authentisch klingt. Sowohl Single-Notes als auch Chords kommen sehr druckvoll und mit ausgezeichnetem Obertonverhalten rüber. Und das Ganze vergleichsweise nebengeräuscharm und mit unterschiedlichen Eingangssignalen von Vintage-Tele/Strat bis fetter Paula!

Fazit: der Mooer Cruncher liefert mir exakt den angestrebten Sound. Für Metaller sicher ungeeignet, aber für diese Fraktion gibt es ja andere Spezialisten.

Die Verarbeitung macht einen grundsoliden Eindruck. Die beiden kleinen Potis oben für Volume und Tone sind aufgrund ihrer Abmessungen und einer fehlenden Farbmarkierung für die Reglerstellung allerdings etwas frickelig zu bedienen (dafür gibts auch einen Sternchen-Abzug in der Rubrik Bedienung), aber in der Regel hat man einmal seine Einstellung gefunden und braucht nicht mehr dran. Allerdings habe ich mit einer Nadel einen kleinen Tupfer weißer Dispersionsfarbe in die Markierungsrille der Poti-Achse gesetzt, so dass die Reglerstellung jetzt auch optisch besser erkennbar ist. Unter den weissen Gain-Knopf habe ich noch eine Gummischeibe von einer Bier-Bügelflasche gelegt, um ein unabsichtliches Verstellen mit dem Fuß zu vermeiden. That's it.

Tolles Teil!
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Sound
Verarbeitung
Bedienung
One Trick Pony mit beschränkter Einsatzfähigkeit.
17.11.2016
Habe bereits mehrere Pedale von Mooer(Hustle,Solo,FlexBoost) im Einsatz mit denen ich sehr zufrieden bin, leider war dieses Pedal eine Enttäuschung.

Mein Setup, Vox ac 15 + Fender Hot Rod 3, Strat, LP und Es 335.
Zum Pedal, der Grundsound ist sehr dunkel gefärbt! Die Bässe und lower Mids werden stark betont, so stark das ich am Amp EQ anpassen oder einen EQ vor das Pedal schalten musste um matschige und boomige Sounds zu verhindern.
Positiv:
Sobald diese Hürde genommen ist liefert das Pedal sehr brauchbare angezerrte bis stark verzerrte Sounds aller britisches M, die von Chrunch bis Metal reichen.
Ebenfalls positiv ist das Verhalten mit anderen Effekten. Das Pedal reagiert wie man es erwartet wenn man Booster oder andere Zerren mit ihm kombiniert. Der Sound kann wirklich überzeugen, leider jedoch nur mit Einschränkungen in der Nutzbarkeit was auch der Grund ist warum das Pedal zurück geht.

NEGATIV Nutzbarkeit:
Das VOLUMEPOTI ist extrem sensibel und die Range ist in meinen Augen unbrauchbar. Bereits auf 9 Uhr Stellung wird das Signal sehr stark geboostet. Ab 12 Uhr wird der boost so stark das meine Amps anfingen zu klippen, dass kann Mooer sonst deutlich besser! Das TONEPOTI ist ähnlich sensibel eine Bewegung von 1 mm in jede Richtung bewirkt extreme Änderungen. Der Gain hingegen ist sehr gut dosierbar.
Sehr negativ aufgefallen ist, dass der Chruncher schlecht auf zurückdrehen des Gitarrenvolumes reagiert. Das Signal wird erst noch dunkler gefärbt und die Verzerrung fängt an unharmonisch zu klingen und bricht schließlich bei ca. 50 % ab. Wirklich genießbare Sounds erhält man nur mit aufgedrehter Gitarre! Generell scheint der Chruncher angezerrte und geboostete Eingangssignale zu bevorzugen. Gleiches gilt für Humbucker, der Sound mit Singlecoils sagt mir nicht zu!(Wirkt undefiniert und matschig)

ZUSAMMENGEFASST:
Wer Humbucker spielt und die Gitarre stehts voll aufgedreht hat, kann hier mit viel Geduld beim einstellen gute Sounds erreichen! Für alle anderen Finger Weg!!!
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Toller Marshall-in-a-box
Patrick J., 28.01.2014
Ich habe mir den Cruncher bestellt, nachdem ich in einem Review diverser Boutique-Pedale von ihm gelesen habe. Besonders neugierig wurde ich aufgrund des Kaufpreises, welcher höchstens ein Drittel der anderen Pedale beträgt und dennoch im gleichen Atemzug genannt wird.

Der erste Test zu Hause erfolgte an meinem Hughes & Kettner Statesman Dual El84 Combo. Als Testgitarren verwendete ich zunächst eine Fat-Strat mit EMGs. Schon bei den ersten Chords wird klar, wohin die Reise für mich geht: Das ist für mich und meine Ohren DER Hi-Gain-Marshall-Sound. Rotzig und mittig. Gain ist für mein Empfinden bis zum Abwinken vorhanden. Grundsätzlich verbleibt der Gain-Regler bei mir sehr mittig, je nach Gitarre und Tonabnehmer etwas mehr oder weniger.

Aufgrund der geringen Größe des Pedals fallen Volume- und Tone-Regler sehr klein aus und sind im Eifer des Gefechts (Live-Betrieb) nicht gut zu sehen (es ist wirklich winzig und wurde von den Bandkollegen zunächst nur mit einem Schmunzeln bedacht, scheint aber sehr robust und gut verareitet). Der Tone-Regler ist sehr effektiv, ich vermisse in keinster Weise separate Regelung für Bässe, Mitten und Höhen. Es ist sehr einfach, das Pedal auf verschiedene Amps mit unterschiedlichem Verhalten in den Höhen anzupassen.
Volume und Tone reagieren sehr empfindlich, ich muss auch beim leichten Zurückdrehen des Tone-Reglers direkt zum Volume-Regler greifen.

Im Live-Betrieb habe ich den Cruncher mit einem Fender Bassman 4x10er Combo und einer MusicMan Petrucci neben meinem Baldringer Dual-Drive Zerrpedal ausprobiert. Im Direktvergleich bei gleich empfundener Lautstärke wirkt das Dual-Drive hochauflösender in der Gainstruktur. Beim Cruncher überwiegt der "rotzige" Sound, den ich bereits von einem Marshall JCM800 kenne. Ich ertappe mich dabei, wie ich während den Songs immer wieder zwischen beiden Pedalen hin und her wechsel.

Grundsätzlich würde ich nach einem Gig und mehreren Stunden zu Hause sagen, dass der Dual-Drive auf jeden Fall das flexiblere der beiden Pedale ist (2 Kanäle, jeder mit eigener Klangregelung). Jedoch vergleiche ich hier Äpfel mit Birnen, da sich die Preisklasse um den Faktor 10 unterscheidet. Was der Cruncher macht, macht er hervorragend. Bei Rocksongs, wo fette Lead- und RhythmusSounds á la Marshall gesucht sind, ist der Cruncher in meinen Augen ein echter Geheimtipp. Für gemäßigtere Songs, bei denen die Gitarre eher unterstützend und hintergründig agieren soll, bevorzuge ich mein Dual-Drive, was deutlich mehr Eingriff in den Sound ermöglicht.
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Full Power
Knochen, 08.10.2017
Das kleine Ding ist echt der Knaller!
Im wahrsten Sinne. Von wegen "One Trick Pony" Von leichter Marshall-Zerre bis Thrash-/Heavymetalbrett a la Slayer/ (alte) Metallica bis Stoner ist hier alles drin. Wenn man im Wohnzimmer spielen möchte mit seinem 100W Amp.. bitte.. einfach den Volume Regler ganz leicht von Null kommen lassen und den Rest fein justieren. Bäm!
Bei Proberaumlautstärke (auch hier natürlich auf die jeweiligen Bedürfnisse justiert) - er reagiert aber auch sehr sensibel - macht er voll / moderat / total Alarm. Entweder schneidend hell, brachial mittig, oder auch dumpf fuzzig. Kann er alles sehr gut bis hin zu perfekt. Geiles Gerät!
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