Josef Siggemann Noligraph

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Notenlinienschreiber

  • Stift mit 5 parallelen Qualitäts-Minen
  • nach dem Entwurf von Josef Siggemann
  • zum Schreiben einer kompletten Notenzeile mit 5 Notenlinien im Handumdrehen
  • 1 Minen-Set reicht für ca. 1.000 m Notenzeilen
  • austauschbare Minen
  • Höhe Notenzeile: ca.10 mm
  • Abstand der Notenlinien zueinander: ca.2 mm
Erhältlich seit Februar 2009
Artikelnummer 223963
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a
Tolles Geschenk
afrancke 02.01.2019
Ich habe mittlerweile schon mindestens 20 von den Dingern bestellt, 10 verschenkt und 10 oder so habe ich selbst überall in Taschen, damit ich immer einsatzbereit bin.

Nicht alle der Beschenkten jedoch nutzen ihn so regulär wie ich. Kommt aber gut an.

Viel praktischer als Notenhefte sind Blankohefte, so schreibe ich den Schülern immer nur das Nötigste in die Notenzeile und meine teilweise LANGEN Erläuterungen und Anmerkungen verschwenden nicht das teure Notenheft und sind besser lesbarer.

Man kann damit auch Kreise malen - Quintenzirkelübungen etc...

Auch praktisch, um sich sein "Setup" selbst zu bauen. Nicht jedem gefällt jede Papierdicke. Oder Farbe. Oder Heftformat.

Funktioniert ZUR NOT auch auf Haut!

Problem ist teilweise das kugelschreibertypische Geschmiere.

Da hilft: Vorher abwischen und die ANDERE Seite der Minen verwenden. Es gibt gute Anleitungen, wie man GERADE, gleichmäßige Linien zieht. Bitte bloß nicht erwarten, dass es von Anfang an druckreif wird (wird es nicht) - und wenn nicht dem armen Stift die Schuld geben.

ÜBEN!

Gut ist auch, immer 1-2 Ersatzsets auf Vorrat zu kaufen.
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M
Hatte mir mehr erhofft
Moni. 28.10.2019
Irgendwie geht der Stift bei mir von Anfang an nicht ... Hätte ihn eigentlich gleich reklamieren und zurückschicken sollen ... Egal wie ich ihn halte oder wie ich die Minen darin platziere: Immer geht mindestens eine Mine nicht an... Wenn ich die Minen einzeln teste, gehen jedoch alle ... Irgendwas passt da also nicht und mit nur 3 oder 4 Linien ist der Stift somit quasi komplett unnütz weil ich dann nach wie vor die fehlenden Linien per Hand nachzeichnen muss, was ich doch durch den Stift vermeiden wollte .... :'-(
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Sa
Noligraph im Alltag
Siegfried aus R. 20.04.2011
Für den schnellen Einsatz in der Praxis ist dieser Notenlinienschreiber sicher eine gute Idee. Leider schmiert er ein bißchen beim ersten Ansatz und manchmal kommt eine der äußeren Linien erst etwas später. Empfehlenswert ist es, ein Lineal oder eine andere glatte Ansatzfläche zu benutzen, da sonst die Linien schon sehr ungerade werden. Positiv ist die Tatsache, schnell mal eine kleine zusätzliche Notierung, eine Korrektur oder eine spontane Idee auf einem Fetzen Papier festzuhalten zu können, denn der Noligraph passt locker in die Hosentasche. Sollten mal in einer Notierung ein paar Noten fehlen, gibt es eine Änderung oder gar ein paar zusätzliche Takte, dann ist dieser Stift sehr nützlich.

Eingefasst sind die 5 Minen in ein festes, flaches 9,8 cm langes Kunststoffgehäuse. Die Minen sind austauschbar und ein Deckel schützt die Schreibspitze vor Verschmutzung. Der Noligraph ist eine kleine hilfreiche Erfindung zur Erleichterung des Musikeralltags.
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N
Spezialnotizbücher ade!
Nena 28.01.2010
Notizbücher mit Notenlinien legen preislich oft den Verdacht nahe, die Linien würden mit Hilfe von Kokain gezogen. Langfristig spart man deshalb enorm, wenn man auf gewöhnliches A4-Papier, eine günstige Schneidemaschine und den Noligraphen zurückgreift. Im Gegensatz zu am Computer gedruckten Notenlinienblättern ist man dank Noligraph auch mobil flexibel im Layot und kann mal mehr Text, mal mehr Klang aufs Papier bringen.
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