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Hartke LH-500

19" Bass Topteil

  • Leistung: 500 Watt
  • Röhrenpreamp mit 12AX7 Class-A Röhrenschaltung
  • 3-Band EQ
  • Bright Schalter
  • Limiter Schalter mit LED Anzeige
  • symmetrischer XLR DI-Out
  • Effektweg
  • balanced direct output
  • Klinkenausgänge für Lautsprecher
  • 2 Höheneinheiten
  • Maße: 483 x 369 x 83 mm
  • Gewicht: 10,5 kg
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Soundbeispiele

 
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  • Fretless Direct
  • Fretless Speaker
  • Jazz Direct
  • Jazz Speaker
  • Slapping Direct
  • Slapping Speaker
  • Rock Direct
  • Rock Speaker

Weitere Infos

Leistung 500 W
Equalizer 3-Band
Kompressor Nein
Limiter Ja
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Ja
Lautsprecheranschluss Klinke
Kopfhöreranschluss Nein
DI-Ausgang Ja
Tuner-Out Nein
Rackformat Nein

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Hartke LH-500
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141 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Sehr kraftvoll, aber umdenken beim "EQ"
Edelweisspirat, 25.07.2015
Mit dem Hartke LH 500 erhält man einen sehr leistungsstarken und kraftvollen Bassverstärker. Im ersten Augenblick wirkt er sehr einfach gehalten, ja nahezu puristisch.
Die Endstufe läuft permanent auf Volllast, daher ein sehr leises Grundrauschen, was sich aber nicht störend auswirkt. Der Volumenpoti ist in diesem Sinne kein Masterregler im gewohntem Maße. Mit ihm regelt man die Vorstufe, hier aber nicht wie ein Gainregler, sondern wie hoch das Signal an die Endstufe abgegeben wird. Problem für viele Anwender kann hierbei werden, dass man es kaum schafft eine Art Overdrive zu erreichen. Der Hartke klingt somit bis in den maximalen Bereich gleichbleibend. Den Grundsound beeinflusst auch der EQ nicht so maßgebend, nur Nuancen werden geändert. Hier beginnt aber für manch Anwender das Verzweifeln. Der 3 - Band - EQ ist nämlich nicht als ein normaler EQ zu verstehen und zu behandeln. Die Bezeichnung Klangregelung trifft hier eher besser zu. Hinter den drei Klangreglern verbirgt sich als EQ der bekannte Fender Tone Stack. Hierbei beeinflussen sich alle drei Potis immer. Im Grunde muss man davon ausgehen, dass man keine hundertprozentige neutrale Stellung zur Verfügung hat. Am neutralsten klingt er meiner Meinung nach in der Potistellung 0,5 - 10 - 0 (Bass - Middle - Treble). Diese Einstellung ergibt auch in einem Tone Stack Calculator eine annähernd lineare Klangkurve. Wichtig zum Tone Calculator ist zu bemerken, dass man die Poti - Value im Programm beim Middle - Poti auf 25k ändern muss; beim original Fender Tone Stack beträgt dieser 10k. Das bewirkt eine doch 5db höhere und flachere Kurve als beim Fender Tone Stack. Hat man sich hiermit aber vertraut gemacht und daran gewöhnt, steht einem ein sehr fein justierbarer Equalizer zur Verfügung.
Vom Klang her bin ich auch sehr zufrieden. Er klingt sehr mittenbetont, natürlich je nach Stellung des Middle - Reglers. Letztendlich liegt aber das auch an der Röhre in der Vorstufe. Mit Hilfe von anderen Röhren kann man hier aber noch Veränderungen im Grundsound des LH 500 bewirken. Original verbaut Hartke eine Sovtek, die eher "dreckig" klingt, sehr mittig. Eine JJ ECC 803 würde hier etwas rotziger Klingen und etwas mehr Wärme in den Sound einbringen. TT's klingen im Gegensatz eher clean, aber dafür etwas kühler. Eine Röhre von Tung Sol klingt sehr definiert und warm. Letztendlich sind das aber Dinge, die dem persönlichen Geschmack unterliegen. Letztendlich ist auch noch die Box entscheidend, die am Hartke hängt.

17.12.2016:

Ich habe mir nun doch den LH-1000 geholt. Der macht den haargenau gleichen Sound. Aber der Balance - Regler für die beiden Endstufen ist echt die Krönung!!!
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Einfacher aber extrem guter Bassamp zum Superpreis.
Sebastian486, 07.11.2009
Ich bin absolut zufrieden mit diesem Bassamp.

Er ist sehr gut verarbeitet, mühelos bedienbar, hat (fast) alles, was man braucht, klingt wunderbar und besitzt ein unübertreffbares Preis/Leistungsverhältnis.

Ich spiele mittlerweile nur noch über diesen Verstärker, obwohl ich schon viele ausprobiert habe. Der Klang ist angenehm warm und durchsetzungsstark und kann durch wenige Regler sehr einfach aber dennoch zu einem sehr guten Ton hin verändert werden.
Der Brite-Schalter wird von mir nicht genutzt, wer aber auf britischen Rock steht, sollte ihn mal antesten.

Der Limiter ist ebenso leicht zu bedienen und wohlklingend wie der EQ.
Mit 350W an 8 Ohm und 500W an 4 Ohm hat dieser Amp auch genug Macht für viele unterschiedliche Boxenkombinationen, für jeden Proberaum und viele nicht allzu große Bühnen.
Wenn der Amp jetzt noch über Speakon-Buchsen verfügen würde, wäre ich wohl wunschlos glücklich.

Wer mehr Klangänderungsmöglichkeiten braucht, kann sich zwar einen Verstärker mit vielen Knöpfen und Reglern oder aber ein Effektgerät kaufen, aber wenn man etwas puristisch ist und einfach einen guten Basssound braucht, reicht dieser Amp definitiv aus.

Ich war immer ein Effektliebhaber, aber seit ich diesen Amp besitze, benutze ich mein Multi-Effektgerät meist nur noch als Tuner, Volume-Pedal und zur Noise Reduction.

Ich habe den LH-500 in ein Standard-19"-Rack eingebaut. Ein klitzekleines Problem hierbei ist, dass das Frontblech an den oberen Schraubenöffnungen recht dick ist. Viele Rack-Schrauben mit Standardlänge werden (je nach Rackschiene) also zu kurz sein oder (wie in meinem Fall) gerade ausreichend.

Bei mir wurde inzwischen - nach 3 Jahren und 2 Monaten - der erste Röhrenwechsel nötig. Ich habe hierbei die von Hartke verwendete Sovtek 12AX7-WA durch eine Sovtek 12AX7-WB ersetzt. Beides sind Selektionen der gleichen Bauserie und gleicher Bauart. Die WBs sind dabei die "etwas gelungeneren", haben etwas mehr Gain, rauschen etwas weniger, klingen etwas dunkler - sind aber auch wenige € teurer.

Ich würde mir den Verstärker jederzeit wiederkaufen und empfehle ihn auf jeden Fall.
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Top!
25.07.2016
Macht was es soll und hat ordentlich Power. Wer keinen großen Schnickschnack möchte, ist mit der Hartke bestens bedient. Mann sollte sich die Zeit nehmen um sich mit den EQ Reglern auseinanderzusetzen. Da die "neutral" Stellung nicht - wie üblich - bei null zu liegen scheint. Der Treble Schalter ist eher ein Mixer zwischen Bass und Mitten, je nach Stellwert. Bietet daher eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten da auch die Mitte sich auf den Bass auswirken usw. Kann man aber auch in verschiedenen Reviews nachlesen. Ich hatte mir den Hartke eigentlich zusammen mit einer 4x10 Hartke für zu Hause zugelegt - dort steht jetzt mein alter H&K und dieses kleine Wunderwesen im Proberaum. Da es sich um einen 500er handelt, ist man leicht in Versuchung ihn gleich voll aufzudrehen - dann sollte man allerdings den Limiter eingeschaltet haben denn wie oben erwähnt hat dieser kleine Karton VERDAMMT viel Power unter der Haube! Der Wermutstropfen es gibt keinen Mute Schalter. Braucht man auch nicht zwangsläufig, wenn man in der Lage ist, sich seinen Volumpegel zu merken oder aufzuschreiben. Für den genügsamen Basshonk dem drei Regler für guten Sound - vor allem druckvollem Sound - reichen, ein klares KAUFEN!
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Exelentes Preis-Leistungs - Verhältis!
Ringo Star, 11.09.2018
In Anbetracht des sehr günstigen Preises, dachte ich mir, dass der LH 500 der richtige Amp für den Proberaum sein kann.
Nach der Bestellung und dem Auspacken, wurde der Amp erstmal gründlich inspiziert.
Die Verarbeitung ist dem Preis angemessen.
Es passt alles zusammen und macht einen wertigen Eindruck.
Der Lüfter ist flüsterleise! Das Innere des Amps macht einen aufgeräumten Eindruck. Es ist ein ausreichend großes Netzteil, mit ordentlich Kapazität und ein sehr großer Ringkerntransformator im Inneren zu finden.
Die Regelpotentiometer dürften etwas hochwertiger sein.

Die Klangregelung des Amps funktioniert grundsätzlich anders als bei anderen Amps. Die Klangregelung trägt auch sehr zur Lautstärke bei, B/M/H sind bei mir: 2/10/2 - das klingt für mich neutral und ist dabei wirklich sehr laut!!
Der Klang an sich, die Neutralität, Dynamik und Ansprache, des LH 500 ist schon eine Ansage!

Mich begeistert die schlichte Optik und der dann doch einfach zu bedienende Amp sehr.

Der LH betreibt bei mir unterschiedliche Boxenkombinationen.
Angefangen von einer einfachen 112er Box bis zur 312 Kombination. Auch eine 410er Box eignet sich sehr gut!
Für den Preis der zurzeit als aufgerufen wird, ist der LH 500 ein Schnäppchen!
Ich habe in den letzten Jahren viele Bass Amps getestet, wobei der LH 500 eindeutiger Punktsieger in Sachen Preis-Leistung ist.
Der Amp ist relativ konservativ/solide aufgebaut, so dass er theoretisch ein längeres Basser Leben vor sich haben kann.
Es gibt kein Genre, dass er nicht bedienen kann, dank eines sehr neutralen Charakters.
Ob nun mumpf Sound. oder crisper Jazz Bass Sound benötigt wird, ist ebenso egal, wie der Bass der angeschlossen wird. Jazz Bass, Preci oder 5 Saiter, ist alles egal, es schiebt gewaltig.
Das wirklich gute am LH 500 ist, dass sich durch den Austausch der Preamp Röhre, andere Klang Charakteristika herstellen lassen und das für sehr wenig Geld!
Ich habe zum Testen den Mesa Boogie Subway+ Preamp in die Return Buchse des LH angeschlossen. So wird die Endstufe des Amps direkt angesteuert! Der Sound ist einfach unglaublich gut und die erzielbare Endlautstärke liegt noch deutlich höher, als mit dem internen Preamp!! Die Endstufe des LH 500 ist wirklich gut und für derartige Leistungen ausgelegt!

Meine Schulnoten:
Optik : 1
Haptik: 2
Wertigkeit: 2-3
Verarbeitung: 3
Klangregelung: 2
Klang: 1
Variabilität: 2
Gesamtnote: 2

Fazit:
Klasse Amp für ein unglaublich günstigen Preis.
Der Sound und die Leistung, ist für Hobby Musiker und normal Basser, völlig ausreichend. Nicht selten, wird der LH 500 von Kontrabass Spielern benutzt.
Kleinere Mängel gibt es, aber die sind im Grunde unerheblich.
Der LH 500 ist eher ein Live Amp, da er bei größeren Lautstärken eher zur Geltung kommt, als im Wohnzimmer.
Andererseits eignet er sich dank des geräuscharmen Lüfters, hervorragend zum üben im stillen Kämmerlein.
Wer mit dem Amp auf Anhieb nicht klar kommt, sollte sich Hilfe über Fach - Foren holen, es lohnt sich!
Wenn die Grundeinstellungen verstanden und akzeptiert werden, ist der LH 500 ein echtes Arbeitstier.
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