Harley Benton HBJ-25 5-String-Banjo

5-saitiges Banjo

  • Bluegrass Serie
  • Sapelekorpus
  • Natohals
  • Blackwoodgriffbrett
  • verchromte Hardware
  • 24 Spannschrauben
  • 22 Bünde
  • Remo-Fell
  • Mensur: 670 mm
  • Sattelbreite: 29 mm
  • passendes Ersatzfell: Art. 156789 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Anzahl der Saiten 5
Korpus Sapele
Hals Nato
Bünde 22
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
Tonabnehmer Nein

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Harley Benton HBJ-25 + Thomann Banjo Gigbag +
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  • 1
4.3 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Empfehlenswert!
Nicki H., 17.12.2009
Als Gitarrist, der sich für Country und Bluegrass interessiert, kam ich natürlich nicht drum herum, mir ein Banjo zuzulegen. Klar war für mich auch, dass es ein 5-String Banjo sein soll, um auch Country und Bluegrass Songs zu spielen, in denen, in der Regel, mit 5 Saiten gepickt wird. Ich wollte also weder ein Jazz Banjo (meist 4 Saiten), noch ein "Gitarren" Banjo mit 6 Saiten. Da ich als Schüler finanziell etwas beschränkt bin, kam für mich eigentlich nur das Harley Benton HBJ-25 in Frage. Außerdem hatte ich zuvor noch nie ein Banjo in der Hand gehabt und wollte daher nicht viel Geld in etwas investieren, bei dem ich nach einiger Zeit merke, dass es mir gar nicht so viel Spaß macht.

Das HBJ-25 wurde also bestellt und kam nach ein paar Tagen an.

Nach grobem Abschätzen der Postion des Steges (der Steg war nocht nicht montiert) konnte ich beginnen, das Banjo zu stimmen. Dabei stellte sich vor allem die hohe fünfte Saite, deren Stimmwirbel am fünften Bund des Halses liegt, als etwas stimm-problematisch heraus, was dazu führte, dass die Saite riss. Gut, dass ich mir zu dem neuen Banjo direkt einen zusätzlichen Satz Saiten (DADDARIO J57 5 STRING) dazu bestellt hatte. Ich entschied, gleich den kompletten Satz zu wechseln, da die Saiten die standartmäßig drauf waren, auch nicht den allerbesten Eindruck machen. Als ich nach einiger Zeit endlich die "stimm-unstabile" fünfte Saite einigermaßen in den Griff bekommen hatte (nach sehr festem Anschrauben des Stimmwirbels) konnte es dann also losgehen mit dem Banjo in der im Bluegrass gängigen g-D-G-H-d Stimmung zu picken.

Der Klang ist, meiner Meinung nach, wirklich zufrieden stellend. Hab in der Hinsicht eigentlich kaum etwas zu bemängeln. Der Sound ist vielleich etwas zu höhenlastig und manchmal "schepperts" auch ein bisschen. Aber insgesamt klingt das Banjo, vor allem für den Preis, echt GUT; es macht wirklich Laune darauf zu spielen.

Auch die Verarbeitung macht insgesamt einen guten Eindruck. Anzumerken ist hierbei noch, dass das Banjo Fell von Remo ist. Also ein weiterer Pluspunkt!

Abschließend kann ich sagen, dass dieses Banjo, trotz einiger Schwächen, jedem Banjo-Interessierten mit kleinem Geldbeutel definitiv zu empfehlen ist!
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Für den Preis in Ordnung.
Gunther B., 28.06.2010
Das wichtigste vorneweg: Man sollte für diesen Preis kein Highend-Banjo erwarten. Dieses Banjo ist definitiv nur ein Einsteiger- und Ausprobierer-Banjo. Wer nicht mehr erwartet, wird hier sicher nicht enttäuscht.

Das beste an diesem Banjo ist dann auch sicher sein Preis. Denn schon bei der Lieferung merkt man: Die Saiten sind Sch... Das Fell muss noch ordentlich nachgestimmt werden. Und vor allem: Die Halsmechanik der 5. Saite ist in meinen Augen unzumutbar.

Ich weiß nicht, was den Hersteller eines Instrumentes dazu bringt, ein Instrument zu bauen, dass sich quasi nicht stimmen lässt. Bei mir ist entweder die Mechanik aus dem Hals gefallen. Oder die Saite ist beim Stimmen gerissen.

Beides komplett überflüssig, wenn man weiß, dass eine vernünftige Mechanik den Endpreis um geschätzte 5 Euro erhöhen würde. Ich habe mir aber kurz nach dem Kauf eine neue Mechanik für etwa 20 Euro montieren lassen müssen - eine Summe, die angesichts des günstigen Banjo-Preises zu verkraften ist. Aber das hat meine Spielfreude in den ersten Wochen schon deutlich getrübt.

Mein Tipp: Die Halsmechanik direkt nach Erhalt des Instruments austauschen lassen. Dann kann man auf dem Banjo auch richtig loslegen.

Vom Klang darf man bei einem Banjo dieser Preisklasse natürlich auch keine Wunder erwarten. Es ist der typische Banjoklang, dem man mit der nötigen Fellspannung sogar noch etwas Knack verleihen kann. Aber das Banjo hat keinen Tonring, wie er bei höherpreisigen Bluegrass-Banjos Standard ist. Deshalb ist der Klang insgesamt dumpfer und eher konturlos - gegenüber dem glockenklaren Twang eines "richtigen" Banjos. Allerdings würde dieses Banjo mit Tonring locker über 300 EUR kosten - und die kostet es ja nicht.

Man kann den fehlenden Tonring aber auch positiv sehen. Denn das Banjo wird dadurch angenehm leicht und lässt sich super mit auf Reisen nehmen. Außerdem ist es nicht so laut - die Nachbarn freuen sich.

Ebenfalls positiv ist die Bespielbarkeit. Da habe ich nichts zu meckern. Jedenfalls nichts, was sich nicht mit einer Jusitierung des Stegs oder des Halses lösen lässt. In dieser Hinsicht alles paletti.


Mein Fazit:
Wer ein sehr einfaches Banjo zum Ausprobieren sucht, kann hier zugreifen. Mit etwas Arbeit und Geduld kann man daraus auch ein ganz passables Banjo machen. Für den Badesee oder die Kneipe ist es geradezu optimal.

Aber Vorsicht: Wenn man sich dann erstmal eingepickt hat, dann wächst schnell der Wunsch nach einem "richtigen" Banjo. Wer das Geld hat, sollte meiner Meinung nach also besser gleich in ein hochwertigeres Instrument investieren.
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OK zum Ausprobieren
Loco Joe, 22.02.2019
TL;DR
Um mal ins Banjospielen reinzuschnuppern und ein paar Grundkenntnisse zu erwerben ist dieses Instrument sicherlich geeignet. Ich würde empfehlen, es vor der Benutzung einem Gitarrenbauer oder einem Banjospieler im Freundeskreis zum Setup zu überlassen (oder besser noch: es sich zeigen zu lassen).
Wer sich aber sicher ist, dass er Banjo spielen lernen möchte, sollte die Finger von diesem Instrument lassen und sich lieber in der Preisklasse ab 300-400¤ umsehen. Dort finden sich taugliche Anfänger und (untere) Mittelklasseinstrumente, die einen die ersten Jahre begleiten können. Diesem Instrument gebe ich 3-6 Monate, bevor es sich überlebt.

---

Mit diesem Banjohabe ich meine ersten Schritte in Richtung Country und Bluegrassmusik getan. Mittlerweile habe ich mehrere Jahre Erfahrung im Banjospielen und kann dieses Instrument jetzt mit etwas mehr Fachwissen genauer inspizieren um Einsteiger vor den Fehlern zu bewahren, die ich gemacht habe.

Verarbeitung
Banjos sind Bastelinstrumente. Es ist interessant und macht Spaß, mit dem Setup eines gut verarbeiteten Banjos und dem resultierendem Klang zu experimentieren. Nicht so bei diesem Exemplar:
- der Hals ist nicht stabil am Kessel fixiert. So kann man beim Spielen versehentlich (und leider sehr einfach) die Tonhöhe hörbar verändern. Auch ein Anziehen der Mutter im Inneren des Kessels schaffte nur bedingt Abhilfe.
- die Spannschrauben für das Fell leisten selbst bei gleicher Spannung unterschiedlichen Widerstand, was das Stimmen des Fells verkompliziert
- die Stimmwirbel haben eine ungleichmäßige Übersetzung. Der Stimmwirbel der 5. Saite ist stellenweise sehr schwergängig.
- der mitgelieferte Steg ist akzeptabel, sollte aber bald ausgetauscht werden, da er leicht verbiegt.
- das Fell von Remo ist Standard, wie gewohnt stabil und gut verarbeitet. Wie beim Versand von Banjos üblich ist es stark gelockert. Um einem Verbiegen des Stegs vorzubeugen sollte es vor dem ersten Spielen gespannt werden.
- der Sattel für die 5. Saite ist nicht breit oder tief genug ausgeschnitten, sodass z.B. bei intensiverem Clawhammer-Spiel die Saite aus dem Sattel sprang. Bei dem Versuch, die Kerbe zu vergrößern, brach eine Hälfte ab. Also den Rest herausgebohrt und eine Schraube reingedreht, die jetzt als Sattel dient.

Bespielbarkeit
Die Saitenlage ist nach etwas Einstellarbeit in Ordnung. Lediglich in höheren Lagen (ab 12.-14. Bund) wird es schwierig, noch saubere Töne zu erzeugen. In diesen Lagen geht auch die Oktavreinheit hörbar verloren. Zu allem Überfluss kommt noch das o.g. Problem mit dem lockeren Hals dazu. Im Sitzen mag das noch verträglich sein, sobald das Instrument aber am Gurt um die Schulter hängt, wird es schwierig noch gleichbleibende Töne zu spielen.

Klang
Das Instrument klingt den Umständen entsprechend. Ohne Tonring ist kein lauter und brillianter Klang zu erwarten. Mit etwas Feinabstimmung des Fells kann man zwar einen guten, hellen Klang erzeugen, allerdings fehlt die Masse um sich z.B. gegen eine Band durchzusetzen.

Preis & Qualität
Für den ausgeschriebenen Preis kann man natürlich keine Qualitätsware erwarten. Aber so billig die Teile auch sind, so sollte die Verarbeitung des Instruments doch besser sein. Ich könnte mit allen o.g. Problemen leben, wenn der Hals nicht wackeln würde.
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Das richtige 5-String-Banjo zum Anfangen
Michael 67, 28.11.2012
Ich habe mir das HB Banjo von Thomann bewusst gekauft, zumal ich die Marke HB mal testen wollte und ein 5-String-Banjo suchte. Also die richtige Mischung!

Leider kam das Paket beschädigt an, jedoch waren alle Artikel aufgrund der super Verpackung unbeschädigt.

Das Banjo ist bis auf eine lockere Armstütze (Schraube wieder anziehen) mangelfrei. Die Verarbeitung ist für diese Preisklasse sehr gut. Im Vergleich zu meinem teueren Tenorbanjo von Hö****sind sogar bessere Gurtösen montiert.

Großes Lob für das Qualitätsmarkenfell!

Also wer wie ich ein neues Instrument mal erlernen möchte bzw. zum Hausüben eines sucht, ist mit dem HB sehr gut bedient. Der spärliche Eindruck braucht daher nicht gewertet zu werden. Daher sehr empfehlenswerter Kauf zu diesem Zweck.

Das Instrument wird nun gestimmt und kommt dann in den täglichen Einsatz.

Nachtrag 12.01.2013: Zwischenzeitlich war ich bei Thomann vor Ort und konnte nach meinen ersten Erfahrungen mit dem HB-Banjo mal die teuren Marken testen. Selbstverständlich sind Unterschiede zu den teuren und auch höher wertigen Instrumenten vorhanden. Aber was ich besonders nun am HB-Banjo schätze, ist das geringe Gewicht. Das Spielen ist daher im Stehen wesentlich leichter. Die Instrumente vom "oberen Preis- und Leistungssegment der Premienklasse" kann meiner Ansicht nach nur im Sitzen gespielt werden.

Wer also ein Instrument mit höchstmöglichem Klang sucht und das hohe Gewicht (und auch die vielen EUR) nicht stört, ist mit den anderen Premiummodellen bestens bedient. Für Einsteiger oder Stehspieler ist HB-Banjo bestmöglich. ich würde es für meine Verhältnisse heute wieder kaufen.
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