B
Leider not my cup of tea
Das war ein kurzer Ausflug in die Elixierwelt. Die Saiten sind tadellos verarbeitet, lassen sich gut aufziehen und sind extrem stimmstabil. Auch die Bespielbarkeit ist fast nicht von klassischen nickel plated zu unterscheiden.
Leider klingen sie extrem anstrengend in den Hochmitten mit einem unangenehmen Anschlag. Das mag auf einer super weichen Gitarren mit wolligen Humbuckern eventuell funktionieren. Oder mit extrem viel Zerre, wenn man gnadenlose Definition braucht. Aber auf der Tele mit cleanen oder leicht angezerrten Sounds einfach nur schneidend und unangenehm. Naja und „Dank der Beschichtung“ spielen sie sich auch nicht ein.
Also zurück zu klassischen Nickel plated Steels.
Leider klingen sie extrem anstrengend in den Hochmitten mit einem unangenehmen Anschlag. Das mag auf einer super weichen Gitarren mit wolligen Humbuckern eventuell funktionieren. Oder mit extrem viel Zerre, wenn man gnadenlose Definition braucht. Aber auf der Tele mit cleanen oder leicht angezerrten Sounds einfach nur schneidend und unangenehm. Naja und „Dank der Beschichtung“ spielen sie sich auch nicht ein.
Also zurück zu klassischen Nickel plated Steels.
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G
Guter Sound, aber...
Zuerst das positive.
- der Klang auf meiner HB GS Travel Mahagoni war sehr warm und rund.
Nun das, was mir persönich aufgefallen ist:
- durch die Beschichtung fühlen sich die Basssaiten etwas stumpf an, was beim spielen von Slides etwas befremdlich wirkt, aber bei der Akkordarbeit nicht weiter auffällt. Ich denke, dass das gewöhnungssache ist.
- leider ist bei meinem 10er Satz schon beim ersten Nachstimmen die e-Saite gerissen, wodurch ich hier leider keinen ausführlichen Bericht abgeben kann was die längere Haltbarkeit anbelangt.
Ich persönlich würde diese Saiten wohl nicht mehr kaufen, was aber eher an mir als an Elixir liegt. Mit den Nanoweb Saiten des Herstellers habe ich gute Erfahrungen auf meinen E-Gitarren gesammelt.
- der Klang auf meiner HB GS Travel Mahagoni war sehr warm und rund.
Nun das, was mir persönich aufgefallen ist:
- durch die Beschichtung fühlen sich die Basssaiten etwas stumpf an, was beim spielen von Slides etwas befremdlich wirkt, aber bei der Akkordarbeit nicht weiter auffällt. Ich denke, dass das gewöhnungssache ist.
- leider ist bei meinem 10er Satz schon beim ersten Nachstimmen die e-Saite gerissen, wodurch ich hier leider keinen ausführlichen Bericht abgeben kann was die längere Haltbarkeit anbelangt.
Ich persönlich würde diese Saiten wohl nicht mehr kaufen, was aber eher an mir als an Elixir liegt. Mit den Nanoweb Saiten des Herstellers habe ich gute Erfahrungen auf meinen E-Gitarren gesammelt.
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U
Placebo Hype
Kann nicht nachvollziehen warum diese Saiten so gelobt werden, finde den Klang eher dünn und mag auch nicht wie sie sich anfühlen, bleibe bei D‘Addario, DR und Gibson Saiten. Kann den Preis nicht nachvollziehen und glaube viele denken einfach der Klang muss gut sein, weil die Saiten für Akkustikgitarren von Elixir tatsächlich gut sind. In einem 1:1 Test gegen gute Saiten, glaube ich würden viele ihre Bewertung überdenken. Wenn Haltbarkeit das Hauptkriterium ist, mögen sie gut sein, mir nur deshalb egal, weil ich Saiten nicht so lange drauf lasse, das dieses Kriterium eine Rolle spielt.
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DG
Gummiseile
Bin schon seit Jahren ein Fan der Elixir- Saiten und habe diesmal anstatt der Nanoweb, drei Sätze von den Optiweb Light 10-46 auf Vorrat gekauft.
Aufgezogen habe ich die Saiten auf eine Epiphone Lucille. Der Klang der Saiten wie gewohnt brillant. Leider hielten die Saiten auch nach zwei Tagen nicht die Stimmung und die Intonation der G- Saite lies sich nicht in den Griff bekommen. Hab sie danach gegen einen Satz Pyramid 10-46 getauscht. Aufgezogen, gedehnt, nachgestimmt, gespielt, gedehnt nachgestimmt- passt. Auch die Intonation der G- Saite passte wieder. Ich weiß nicht warum das mit den Optiweb nicht hingehauen hat, lag jedenfalls nicht an der Gitarre und auch nicht an der Technik wie ich die Saiten aufgezogen habe. Die Sattelkerben flutschten und die Mechaniken sind ebenfalls top. Wenn Elixir dann nur noch die Nanoweb und selbstverständlich Pyramid- Saiten.
Wenn ich die Optiweb einen Tag vor einem Gig aufgezogen hätte wäre ich wahrscheinlich ausgeflippt wegen dem andauerndem nachstimmen.
Aufgezogen habe ich die Saiten auf eine Epiphone Lucille. Der Klang der Saiten wie gewohnt brillant. Leider hielten die Saiten auch nach zwei Tagen nicht die Stimmung und die Intonation der G- Saite lies sich nicht in den Griff bekommen. Hab sie danach gegen einen Satz Pyramid 10-46 getauscht. Aufgezogen, gedehnt, nachgestimmt, gespielt, gedehnt nachgestimmt- passt. Auch die Intonation der G- Saite passte wieder. Ich weiß nicht warum das mit den Optiweb nicht hingehauen hat, lag jedenfalls nicht an der Gitarre und auch nicht an der Technik wie ich die Saiten aufgezogen habe. Die Sattelkerben flutschten und die Mechaniken sind ebenfalls top. Wenn Elixir dann nur noch die Nanoweb und selbstverständlich Pyramid- Saiten.
Wenn ich die Optiweb einen Tag vor einem Gig aufgezogen hätte wäre ich wahrscheinlich ausgeflippt wegen dem andauerndem nachstimmen.
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m
Ziemlich hart
wollte eine weiche Saite haben, diese sind aber ziemlich hart, vor allem für das bending
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S
Bin ein wenig enttäuscht
Ich hatte mir die Saiten bestellt da ich von den Saiten / Nanoweb für die Akustik Gitarre/ sehr begeistert bin. Bei den Saiten für die E -Gitarre bin ich nicht so begeistert. Sie klingen dumpf, wenig Crispe Höhen, der „glockige“ Sound meiner Strat ist weg.Ich habe bisher die deutlich teureren Optima Saiten gespielt zu denen ich wieder zurückkehren werde. Auf der Les Paul haben sie eine gute Figur gemacht, trotzdem werde ich auch da die Optima Saiten ausprobieren. Schade , die Haptik und die Langlebigkeit der Elixier Saiten sind echt super. Wobei die Langlebigkeit der Optima Saiten da durchaus mithalten kann.
Ein Versuch war es wert,über das Ergebnis LesPaul/ Optima Saiten werde ich noch berichten.
Update: Klarer Sieger sind die Optima Saiten! Sie klingen auch auf meiner Paula besser, halten genau so lange und fühlen sich besser an.
Ein Versuch war es wert,über das Ergebnis LesPaul/ Optima Saiten werde ich noch berichten.
Update: Klarer Sieger sind die Optima Saiten! Sie klingen auch auf meiner Paula besser, halten genau so lange und fühlen sich besser an.
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Ca
teuere Seiten , aber nichts für meine teure Strat.
habe mit meiner Strat, von 9er auf die 10er von E. gewechselt, war morgens und abends kamen sie wieder runter, der sound war komisch, fand ihn etwas dumpf und ein kurzer sustain, die Spannung war sehr schnell da, auch Stimmstabilität, ging auch schnell, habe danach die 11er von D. gewechselt, ohne Beschichtung und höre da .... sustain und voll fett.
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TL
Gut aber zu teuer
Die Elixirs sind sehr gute Saiten. Sie lassen sich gut spielen und klingen gut. Jedoch lohnen sie sich nicht für den Preis, da Ernie Balls etwa gleich gut Verarbeitet sind aber nicht merklich weniger Haltbar.
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DK
kommt drauf an
mehr als 3 mal so teuer, wie ein "normaler" Satz, muss also auch 3 mal länger halten. Tun sie irgendwie, also Preis ok und zwei mal die Arbeit gespart. Die Stimmung halten sie sehr gut, das also auch ok.
Klingen tun sie etwas "anders" als z.B.Standard Daddarios. Je nach Setup, Art der Musik und Können und Emfindsamkeit des Gitarristen, wird das in manchen Situationen deutich wahrzunehmen sein und in manchen gar nicht. Wir sprechen nämlich schon nur von Nuancen. Zur Erklärung: "Irgendein" Kabel, ein Riesen-Floorboard voller Effekte, durch die der Sound muss, heftige Distortion und am Ende noch der Drummer dauernd auf dem Ride Becken, da nimmt keiner mehr solche Unterschiede wahr.
Die sind:
Ein etwas überbetonter Bereich der oberen Mitten. Je nach Amp und Setup vielleicht gewünscht ("druchsetzungsfähig"), bei mir nicht. Bei starkem Anschlag komprimieren die Grundtöne auch stark, diese oberen Mitten aber nicht so sehr... Ich mags nicht.
Nach einem langen, heißen Gig (4 Stunden) sahen sie noch aus wie neu (Daddarios wären schwarz gewesen bei mir), klangen aber nicht mehr ganz so frisch wie am Anfang.
Muss wohl jeder ausprobieren, ob das für ihn, in seinem Setup Sinn macht
Klingen tun sie etwas "anders" als z.B.Standard Daddarios. Je nach Setup, Art der Musik und Können und Emfindsamkeit des Gitarristen, wird das in manchen Situationen deutich wahrzunehmen sein und in manchen gar nicht. Wir sprechen nämlich schon nur von Nuancen. Zur Erklärung: "Irgendein" Kabel, ein Riesen-Floorboard voller Effekte, durch die der Sound muss, heftige Distortion und am Ende noch der Drummer dauernd auf dem Ride Becken, da nimmt keiner mehr solche Unterschiede wahr.
Die sind:
Ein etwas überbetonter Bereich der oberen Mitten. Je nach Amp und Setup vielleicht gewünscht ("druchsetzungsfähig"), bei mir nicht. Bei starkem Anschlag komprimieren die Grundtöne auch stark, diese oberen Mitten aber nicht so sehr... Ich mags nicht.
Nach einem langen, heißen Gig (4 Stunden) sahen sie noch aus wie neu (Daddarios wären schwarz gewesen bei mir), klangen aber nicht mehr ganz so frisch wie am Anfang.
Muss wohl jeder ausprobieren, ob das für ihn, in seinem Setup Sinn macht
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A
Die Nanoweb gefallen mir besser...
...die Optiweb klingen zumindest auf ner Epi-Prophesy Paula ziemlich schrill :-(
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