Bugera 333XL Infinium

Vollröhren E-Gitarren Topteil

  • Leistung: 120 W
  • 3 Kanäle
  • 4 x 12AX7 Vorstufenröhren
  • 4 x EL34 Endstufenröhren
  • kein "Matching" mehr nötig, verschiedene Typen (6L6, EL34 ...) können kombiniert werden
  • jederzeit perfekt eingestellter Arbeitspunkt
  • statistisch deutlich verlängerte Röhrenlebensdauer
  • 3-Band EQ pro Kanal
  • FX-Loop mit einstellbaren Send und Returnsignal
  • Presence-Regler
  • einstellbares Noisegate für den Leadkanal
  • XL-Schalter für mehr Lowend im Crunch und Leadkanal
  • eingebauter Hall
  • Impedanzschalter zwischen 4, 8 und 16 Ohm
  • regelbarer Line-Out
  • inkl. Fußschalter für Kanalumschaltung und FX Loop/Boost Funktion
  • Abmessungen (H x B x T): 249 x 687 x 246 mm
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Metal
  • Rock
  • Blues Reverence Box
  • Metal Reverence Box
  • Rock Reverence Box

Weitere Infos

Leistung 120 W
Endstufenröhren EL34
Kanäle 3
Hall Ja
Fußschalter Ja

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Bugera 333XL Infinium
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192 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Zurück zur Reparatur aber...
12.11.2015
Wie schon gesagt wurde gehört Bugera zur Firma Behringer, welche ich gerne vermeide da sie für billige Verarbeitung und schlechten Sound bekannt sind und daher eher für Anfänger geeignet sind. Wusste ich beim anspielen des Amps und bei der Bestellung allerdings noch nicht.
Zu Hause angekommen (kurze Lieferzeit, großes Lob an Thomann), hatte ich auch erst mal einen kleinen Schock und Bedenken ob er hält was er mir beim Test versprochen hat. Zu Hause und kurze Zeit später bei der Bandprobe angespielt und was soll ich sagen. Überragender Sound, egal was man spielt und mit welcher Gitarre.

Vorerst noch: ich spiele über eine FAME GN412A Cabinet und habe das Röhrentopteil mit einer Fame Forum IV, Schecter Damien Platinum 6 und Ibanez MTM2 angespielt.

Clean: Egal wie man den Amp oder die Gitarren einstellt, man hat immer einen soliden Sound, egal ob man Blues, Funk oder Nothing Else Matters spielen will. Von soft bis hart ist die volle Palette dabei.

Crunch: Auch hier überzeugt der Bugera von seiner feinsten Seite. Von AC/DC bis Nirvana, alles dabei was das Herz begehrt. Ich spiele in einer Metalband und als Rhytmusgitarrist kann man mit dem Channel sehr geil begleiten, aber auch Soli können schön mit dem Sound gespielt werden.

Lead: Wahrscheinlich das, was den Amp so ausgezeichnet macht. Egal was man spielen will, Slayer, Anthrax, Rammstein, Lamb of God, Slipknot etc. man findet immer einen super geilen Sound den selbst meinen Leadgitarristen wegbläst.

Features: Die XL-Knöpfe sind ein netter Bonus, aber so viel tut sich da meiner Meinung nach nicht.
Das Pedalboard ist sehr solide und funktioniert einwand frei. Es hat eine ausreichende Kabellänge welche mir bis jetzt immer gereicht hatSchön, dass es im Lieferumfang enthalten ist und man es nicht noch extra dazu bestellen muss. Das Noise Gate macht seinen Job auch brav mit.

Jetzt zum Nachteil. Ich spiele das Teil seit ca. 8 Monaten und es hat angefangen ohne Gründe zu koppeln. Erst beim Lead-Channel, dann beim Crunch-Channel. Beim Crunch-Channel kann ich noch einigermaßen mitspielen, manchmal hör ich mich aber gar nicht mehr und weiß gar nicht ob der Amp nicht schon aus ist.
Der Lead-Channel hat komplett den Geist aufgegeben. Ich muss ihn einfach nur anmachen, dann fängt er volles Rohr an zu fiepen. Egal ob ich meine Hand auf die Saiten lege, was ja normalerweise das Koppeln stoppen sollte, oder die Lautstärke runterdrehe.
Ich schicke den Bugera bei Thomann ein und werde dann mal sehen ob das Problem behoben wurde und wie lange der Amp sich dann hält. Am liebsten würde ich ihn komplett zurücksenden und mir einen anderen holen, aber mal sehen was sich machen lässt.

Fazit: Wenn das Schmuckstück nicht angefangen hätte sich zu beschweren, würde ich eine volle 5-Sternebewertung geben und jedem den Kauf des Bugeras empfehlen. Da er allerdings schon nach kurzer Zeit Probleme gemacht hat und ich da nicht der einzige bin, würde ich, wenn ich nicht dieselben Konsequenzen riskieren will, mir ein anderes Topteil holen, evtl. sogar auch einen Transistor.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Geniales Topteil - wenn`s denn mal funktionieren würde!
Andreas572, 08.10.2012
Ich habe mir dieses Topteil gekauft, da ich in einer Coverband spiele und bzgl. Sound flexibel sein muss, d.h. ich benötige 3 Kanäle. Natürlich hat man da auch wesentlich teuerere Alternativen aus den Häusern Marshall, Mesa & Co, aber als armer Student sind die preislich einfach unerschwinglich.

Natürlich hat man bei Bugera berechtigterweise immer seine Bedenken, aber da man 3 Jahre Thomann Garantie hat, kann man eigentlich nichts falsch machen, denn selbst wenn der Amp nach genau 3 Jahren und einem Tag kaputt geht, hat man über 3 Jahre hinweg einen klasse Amp genutzt (das sind umgerechnet auf den Monat nichtmal 15EUR).

Aber ich spekuliere nicht damit, dass er bald den geist aufgibt, denn alles was ich bis jetzt zu bemängeln habe, sind wirklich minimale Kleinigkeiten: der Clean-Kanal ist mir etwas zu basslastig und der Crunch-Kanal könnte für meinen Geschmack etwas mehr mitten vertragen. Ansonsten alles TOP! Der Clean Kanal bleibt auch bis ins obere Drittel des Volume Reglers vollkommen clean, der Crunch zaubert einen tollen Rocksound a là AC/DC und der Lead Kanal bringt meiner Meinung nach (entgegen anderer Rezensionen) eine echt geniale Verzerrung, das ist der Hammer, das fetzt! Metallica und Slayer lassen grüßen!

Das Noise Gate und die XL Knöpfe (die die Mitten zusätzlich ein bisschen anheben) sind jetzt nicht sooo besonders effektiv, aber für meine Zwecke reicht es vollkommen (zumal ich schonmal einen 333 als Combo gespielt habe, der hatte kein Noise Gate; Die Rückkoppelungen waren nicht in den griff zu kriegen).

Nun hört man ja immer das Argument "Der Bugera Sound ist einfach sch..." Das lasse ich nicht als Argument durchgehen, denn erstens mal ist Sound immer Geschmackssache, und nur weil der 333 nicht wie ein vergleichbarer Marshall klingt, heißt das noch lange nicht, dass der Sound schlecht ist. Das wäre ja auch total langweilig! Zweitens kann man den Sound durch Tonabnehmer, 4x12er Box, Röhren etc. selbst noch so stark beeinflussen, dass man am Ende immernoch sowas von grundverschiedene Sounds mit dem gleichen Amp erhält.

Klare Kaufempfehlung, bin begeistert!

------------------------Nachtrag-------------------------------------

Leider musste ich das Topteil schon mehrere male einschicken, immer der gleiche Fehler: Die Sicherung fliegt trotz Bedienung laut Betriebsanleitung ohne ersichtlichen Grund im Sekundentakt. Beim 2. mal Zurücksenden habe ich einen neuen Verstärker bekommen, doch auch da: nach nichtmal 2 Stunden spielen auf Zimmerlautstärke fliegt die Sicherung andauernd. Ich muss den Verstärker nun schon zum 3. mal einschicken - deswegen scheint das kein Einzelfall zu sein.

-------------------Nachtrag-----------------------------------------

Fairerweise muss ich jetzt doch noch einmal nachhaken und erwähnen, dass der 333 XL Infinium nun seit 8 Monaten wirklich problemlos seinen deinst verrichtet und sowohl im Proberaum, als auch auf der Bühne sehr gute Dienste geleistet hat! Zwar gab es einige Anfangsschwierigkeiten, aber im Nachhinein, nach einiger Frustration, kann ich diesen Amp wirklich jedem wärmstens empfehlen (vor allem angesichts der 3 Jahre Thomann-Garantie).
Den Klang des Verstärkers kann nichts trüben, er ist ein Monster und hat einen MEGA-CHRUNCH-SOUND drauf!

Leute, schnappt euch das DING!
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Verarbeitung
schöner, mittenreicher Amp!
Martyn, 10.03.2016
Habe mir den 333 Infinium XL vor ca 3 Jahren gekauft und kann mich keineswegs beklagen!

Damals war ich in der härteren Schiene unterwegs und konnte mir keinen Peavey 6505 leisten, wollte aber einen Amp mit einem Mittenstarken fiesen Kanal UND einem Crunch Kanal für weniger harte Sachen und tadaa- es passt wie die Faust aufs Auge.

Mit dem Lead Kanal und dem richtigen Humbucker kann man durchaus Sounds a la August Burns Red etc zaubern, oder einfach so einen fetten Rock-sound rausholen, wie ich ihn momentean mit der Tele spiele.

Am meisten bin ich aber auf dem Crunch Kanal hängen geblieben - mit nur einem mü Gain und dem voll aufgerissenen Kanal kriegt man einen wunderschönen leichten und rockigen Punk-Sound der Marke Green Day - Waiting und mit mehr Gain auch der späteren Sachen. Mit einem Tubescreamer/bzw Overdrive davor geschaltet, kann der Crunch Kanal auch richtig böse rotzen!

Der Clean Kanal trifft nicht 100% meinen Geschmack, lässt sich aber durch aus mit arbeiten. Bässe und höhen rein und man hat einen angenehm warmem Clean Sound.

Der Reverb ist da und tut was er soll, besonders geil finde ich ihn aber nicht - aber dafür gibts ja ausreichend Pedale. Das Noisegate erfüllt ebenfalls einigermaßen seinen Zweck, ich schalte aber im Zweifelsfall lieber meinen NS2 an.

Die Boosts bei den Kanälen lassen noch mal ein mehr Spielraum im Soundspektrum, schöne Option. FX Loop etc funktioniert auch einwandfrei, ebenfalls der Röhrencheck hinten.

Fazit: m Bandgefüge hat der Amp sich immer ziemlich gut durchsetzen können und ich finde ihn recht versibel. Ich würde ihn in meiner damaligen finanziellen Situation jederzeit wieder kaufen!
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Verarbeitung
Achim902, 29.11.2019
Vom Preis und Sound ist das Teil der Hammer.
Die Verarbeitung ist -dem Preis entsprechend- etwas weniger hochwertig und der Amp fühlt sich etwas mehr nach Plastik (Potis) an als andere, aber das ist ja prinzipiell nebensächlich.

Der Bugera hat Jahrelang seinen dienst ohne Zicken verrichtet.
Für die, die kein Statussymbol brauchen 8)
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