Electro Harmonix Bigmuff Pi USA Distortion Sustainer

Distortion/Sustainer

  • Sounds à la Jimi Hendrix, Santana oder Pink Floyd
  • True Bypass
  • fetter Fuzz-Sound
  • dezente Höhen
  • transparente Bässe
  • Maße (B x T x H): 140 x 173 x 76 mm
  • Stromversorgung mit einer 9 V Batterie oder einem 9 V DC Netzteil (Koaxial Anschluss - Minuspol innen - nicht im Lieferumfang enthalten, z.B. Art. 409939)
  • made in USA
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Soundbeispiele

 
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  • Country Off/On
  • Fuzzline 1 Off/On
  • Fuzzline 2 Off/On
  • Fuzzline 3 Off/On
  • Lead Off/On
  • Metal Off/On
  • Rock 2 Off/On
  • Rock Off/On
  • Stoner Off/On
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Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein
580 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Der Muff rockt und rockt und rockt und ...
lionheart, 02.02.2011
Wer Muff sucht, bekommt Muff.
Für mich ist der Big Muff legendär. In vielen Songs verwendet (wenn auch nicht gleich immer unwahrscheinlich offensiv), zeigt er, was er wert und aus welchem Holz, verzeihung, Blech er ist.
Ich liebe den Bratsound und den lange stehenden Ton, den er für eine kleine Ewigkeit von sich gibt.
Ohne Zweifel ein Pedal, dass mich nur dann verlassen wird, wenns nich mehr geht.

Was zu sagen ist: Der Muff is wirklich, wirklich big, d.h. er nimmt ordentlich Platz ein - bzw. weg. Sollte man bedenken, wenn man sein Pedalboard bestückt. Die ungewöhnliche Form nimmt echt Platz für min. zwei bis drei Pedale.

Geregelt werden kann Volume, Tone, Sustain. Alles geht gut und intuitiv. M.E. kann man verschiedene Nuancen gekonnt erzielen. Ob man nun behauptet, es handele sich um Sounds oder "nur" Färbungen, muss jeder selbst entscheiden. Dass ein Fuzz fuzzt, ist zu erwarten, soll heißen der Sound ist dicht und an der Grenze zum Brei (vielleicht schon darüber hinaus), aber watt solls. Man muss bedenken, dass es weder Overdrive, noch Distortion ist und die Dichte ja irgendwo herkommen muss.
Meine Reglereinstellungen gehen nicht weiter, als 12, denn da fühl ich mich wohl. Es ist schier unglaublich, mit welcher Portion Sustain man es hier zu tun hat.
Der Ton kann von warm, fett bis zu steril, "obertönig" alles gut. Ich bin begeistert, dass er eine gewisse Weichheit nicht vermissen lässt. So sind sounds like "Spirit in the sky" oder "Brown eyed girl" (da als Bassersatz) echt drin und zwar nicht nur lala.

Vorsichtig sollte man bei Volume in Zusammenhang mit Sustain sein, da eine gewisse Rückkopplungsfreudigkeit vorhanden ist.

Auch die Potis sind big, regeln ordentlich, gehen nicht zu leicht und kratzen nicht. Der Fußtaster knackt ein wenig, was aber nicht an ihm sondern der Gesamtkonstruktion liegt.

Die Verarbeitung ist fragwürdig weich (kann an der Gesamtfläche liegen). Beim Treten biegt sich schon mal das Blech. Ansonsten macht der Muff eine roadtauglichen Eindruck.

Wirklich schlecht ist der Netzteilanschluss: Klinke mit ungewöhnlicher Polung ergibt Stress! Am Besten, man bestellt das Netzteil gleich mit dazu!

Fazit: Besser, als der kleine Bruder (!!) und für das Geld echt was wert!
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Stahlblechkiste mit top Sound
Patrick D. 83, 14.04.2015
Ich besitze den Big Muff jetzt seit einigen Monaten und möchte einen kleinen Erfahrungsbericht dazu veröffentlichen.

Verarbeitung (-/+): Groß, recht solide und aus ganz viel Blech. So würde es ein Autohersteller beschreiben. Mit dem Pedal muss man sich optisch erst mal anfreunden. Sieht irgendwie aus wie Hobbybastelei. Aber das ist man ja von EHX gewohnt und das stört auch im Angesicht derer Produkte nicht mehr wirklich. Hätte ja die kleine nano Version nehmen können, der klingt aber nicht so gut. EHX scheint wirklich auf Patina zu stehen, auf den ersten Flugrost muss man sicher nicht lange warten. Lustig finde ich, dass die das Pedal so groß bauen, dass es selbst nach einer Flasche Rum nicht verfehlt werden kann aber der Schalter doch eher einer ist, wie man ihn von anderen Herstellern kennt die Kleinsteffekte herstellen. Dafür klackt er so laut, dass selbst Schwerhörige wissen, wann der Big Muff in betrieb ist. Spaß beiseite: Auf jeden Fall benötigt man viel Platz auf dem Pedalboard.

Bedienung (+): Drei große, handliche Drehregler regeln das Geschehen. Es befindet sich ein Volume, ein Tone und ein Sustain Regler auf dem Big Muff. Mehr brauchts nicht, ist ja ein Fuzz. Die Potis reagieren einwandfrei und laufen rund und geschmeidig.

Sound (+): Dreht man den Sustainregler nicht über 11 Uhr, dann bekommt man einen tollen Vintage Sound den man kennt. Egal ob man sich dabei an Hendrix erinnert, an Cream oder Santana, man kennt den Sound und es ist erstaunlich mit welcher Güte der bekannte Sound reproduziert wird. Einfach der Hammer. Ab 11 Uhr wird es dreckig, richtig dreckig, aber nie matischig. Auch hier wird man sofort an den ein oder anderen bekannten Song und Bandsound erinnert. Am Singlecoil ist der Big Muff nicht ganz so sensibel wie am Humbucker. Am Humbucker empfielt es sich manchmal mit dem Lautstärkeregler der Gitarre zu arbeiten, so dass der Big Muff über der 11 Uhr Stellung nicht zu brachial rüber kommt. Clean boost ist nicht möglich. Der Big Muff kann nur "dreckig", aber das was er kann, das kann er eben besser als viele andere Fuzz Effekte die irgendwann das Matschen anfangen. Die meisten sogar viel zu früh. Egal wie man den Sustainregler dreht und mit welchem Zerrgrat man spielt, das Pedal bleibt immer warm im Ton und wirkt nie steril.

Fazit: Auch wenn ich mich oben über das Gehäuse und die Verarbeitung etwas ausgelassen habe, ich würde den Big Muff immer wieder kaufen. Ich finde sogar dass er auf jedes gut sortierte Pedalboard gehört. Nicht nur weil er meiner Meinung nach trotz des niedrigen Preis der beste seiner Klasse ist, sondern auch weil das Spektrum an Sound das er bietet, trotz der einfachen Bedienung und musiker- und vor allem anfängerfreundlichen drei Drehreglern einfach riesengroß ist. Die Preis-/Leistung ist im Vergleich zu anderen guten Fuzz Pedalen herausragend und er ist mit seiner Soundvielfalt auch noch breitbandiger einsetzbar. Thomann bietet das original Netzteil (Electro Harmonix EU96 DC-200 BI) für kleines Geld dazu an, welches ich auch wegen unüblichem Anschluss dringenst dazu empfehlen würde.
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Sound
Verarbeitung
Bedienung
Geniale Fuzz-Kiste
14.02.2017
Im folgenden alles schön der Reihe nach.

Vorbemerkung: Der BigMuff hängt bei mir zwischen einer Squier Strat mit Singlecoils und einem cleanen Röhren-Amp (Ampeg GVT15 -112). Leute mit wesentlich anderem Setup machen womöglich andere Erfahrungen.

BEDIENUNG
Alles super übersichtlich und einfach. Die Potis sind schön groß und angenehm schwergängig, und daher auch per Fuß präzise einstellbar. Den Fußschalter ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ("KLACK!!!"). Schade finde ich, dass das Batteriefach nur per Schraubendreher zu öffnen ist.

FEATURES
Regler für Volume, Tone und Sustain, und ein An/Aus Schalter. Diese spartanische Ausstattung tut, was sie tun soll. Klar kann man sich heutzutage mehr features in einem Fuzzpedal wünschen. Aber dies ist eben ein BigMuff - für andere Ansprüche gibt es ja genug Auswahl am Fuzz-Markt.

SOUND
Hammer! Ich habe schon des öfteren gelesen/ gehört, der BigMuff sei soundmäßig zu eindimensional, unflexibel, etc. Aber Pustekuchen. Volume- und Tone-Potis des Muff lasse ich meistens auf 14 Uhr. Allein durch Drehen am "Sustain"-Poti, sowie am Tone- und Volume-Poti der Gitarre hol ich massig Variation aus dem Muff raus: Von deftigem Crunch über röhrende Distortion-Rock/Punk sounds bis zu sanft singend dahinschwebenden Leads is alles dabei! Clean boost oder metal-distortion kannste mit dem Muff wohl vergessen (dafür gibt's andere Pedale). Gut zu wissen: Der BigMuff hat nen deutlich bemerkbaren mid-scoop. Muss nicht schlimm sein. Aber wer das nicht will, ist beim Muff falsch.

Kleines Manko: Das "KLACK!" des An/Ausschalters findet manchmal seinen Weg in meine Signalkette. Ist nach dem BigMuff ein Delaypedal aktiviert, hör ich leise "KLack-Klack-klack-..". Ist das Delay aus gibt's aber kein Problem.

VERARBEITUNG
Bedientechnisch und von außen alles tip-top. Das Innenleben ist etwas chaotisch - den Platz in der riesen Kiste hätte man ausnutzen können, statt das Batteriefach sowie sämtliche Drähte und Platinen im Kopfende zusammenzuquetschen. Aber was soll's?! Es muss ja nicht hübsch sein; nur funktionieren. Und das tut's bisher tadellos.

FAZIT
Geil geil geil.
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Brezelt gut los
05.01.2015
Ich habe mir den Big Muff für die Verwendung mit einem Synthesizer (in diesem Fall der Moog Sub 37) gekauft, und es klingt fabelhaft. Mit einer Gitarre hab ich ihn (noch) nicht getestet, aber dazu gibt es ja bereits genug Beispiele im Internet zu sehen.

Was gefällt:

Eine sehr bissige Säge mit wirklich schönen Obertönen. Lässt einen Monosynth bei entsprechender Einstellung direkt ein wenig wie eine E-Gitarre klingen.
Die Verarbeitung macht einen sehr stabilen Eindruck (auch wenn ich persönlich Guß-Gehäuse besser finde als gefaltetes Blech), und auch mit kräftigem Drauftreten konnte ich dem Ding noch keine Delle beibringen.
Die großen und relativ schwergängigen Potis eignen sich ideal, um mit dem Fuß bedient zu werden. Viel besser, als das Spielen zu unterbrechen und sich hinzuhocken.

Hier die wenigen Kritikpunkte:

Der Kauf des Spezialnetzteils mit der oft kritisierten Miniklinke scheint überflüssig... der Big Muff der mir geliefert wurde hat eine ganz normale Netzteilbuchse.
Ab etwa 12 Uhr des Sustain-Knopfes ändert sich am Charakter der Verzerrung eigentlich nichts mehr, es gibt wirklich nur mehr Sustain (und entsprechend mehr Grundbrummen aufgrund der hohen Verstärkung). Da hätte ich mir evtl. ein klein wenig mehr klangliche Vielfalt gewünscht.
Der Tone-Regler scheint vor der Verzerrer-Stufe zu liegen. Er beeinflusst ganz klar den Ton, und ermöglich eine deutliche Klangformung, aber wirklich "soft" wird man das Ergebnis niemals hinbekommen.

Fazit:

Ein amtlicher Verzerrer. Er kann nicht viel (Thema Klangvielfalt) aber das kann er wirklich gut. Wenn es um Gitarren geht, bin ich sonst eher der Tubescreamer-Typ, aber für den Synthesizer ist der Big Muff auf jeden Fall schon jetzt einer meiner Favoriten. Ist halt ein Charakter-Verzerrer. Er klingt immer wie ein Big Muff, und kann auch nicht anders. Er passt nicht in jeden Song rein. Aber wenn er passt, dann richtig.
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