Yamaha TAS3 C Natural
Westerngitarre mit Tonabnehmer
- Bauform: Konzert mit Cutaway
- Decke: massiv Fichte
- Boden und Zargen: massiv Mahagoni
- Hals: Mahagoni
- Griffbrett: Ebenholz
- Mensur: 650 mm (25,6")
- Sattelbreite: 44 mm (1,73")
- Urea Sattel
- 20 Bünde
- wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku mit magnetischem Ladeanschluss
- eingebaute Effekte: Reverb, Chorus und Delay
- eingebauter Looper
- Bluetooth für Audio Playback
- transparentes Schlagbrett
- Steg und Pins: Ebenholz
- offene Champagner-Gold Mechaniken
- Farbe: Natur
- inkl. Gigbag
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Erhältlich seit November 2025
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Artikelnummer 629697
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Bauweise 0
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Decke Fichte, massiv
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Boden und Zargen Mahagoni, massiv
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Cutaway Ja
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Griffbrett Ebenholz
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Sattelbreite in mm 44,00 mm
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Bünde 20
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Tonabnehmer Ja
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Farbe Natur
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Inkl. Koffer Nein
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Inkl. Gigbag Ja
Die Akustikgitarre der Zukunft?
Reverb, Delay, Chorus und sogar einen Looper einsetzen – alles ohne Pedale, Verstärker oder Kabel? Mit den Yamaha TransAcoustic-Gitarren wird genau das möglich. Das integrierte TransAcoustic-2-System versetzt das Holz der Gitarre selbst in Schwingung und erzeugt so räumliche Sounds direkt im Korpus, ganz ohne separate Lautsprecher. Dadurch entsteht ein außergewöhnliches Spielgefühl, bei dem Musik und Effekte zu einer Einheit werden. Alles wird direkt am Instrument gesteuert: Besonders intuitiv ist dabei der Looper, der auch über den Steuerkreis neben dem Schlagbrett bedient wird. Und um die Akustikgitarre der Zukunft noch unglaublicher zu machen, hat sie Bluetooth-Connectivity, wodurch man zu Backing-Tracks spielen kann – dabei ist die Detailltreue der Tonwiedergabe so gut, dass das Instrument selbst als Bluetooth-Lautsprecher funktioniert. Neben diesen technischen Errungenschaften bleibt die Yamaha TAS3 C Natural aber eine aus Massivholz gebaute Konzertgitarre mit einem vollen, ausgewogenen Klang und macht dank integriertem Pickup auch auf der Bühne eine hervorragende Figur.
Eine Gitarre als Resonanzquelle
Die technische Umsetzung der Yamaha TAS3 C ist ein ausgeklügeltes System und verbindet modernste Ingenieurskunst mit klassischem Gitarrenbau. Damit die Gitarre bereits unverstärkt Effekte zu bieten hat, sind zwei Schwingungstreiber verbaut, welche durch Vibration den gewünschten Klang erzeugen und die Gitarre selbst als Resonanzquelle nutzen. Dadurch hat man das Gefühl, die Gitarre lebt mehr und verschmilzt regelrecht mit den Effekten. Gesteuert wird der Effektprozessor über eine Bedieneinheit an der Zarge: So lassen sich Intensität von Reverb, Chorus und Delay regeln, das Delay kann man per Tap-Tempo individuell einstellen. Doch die Effekte wirken nie aufgesetzt, sondern fügen sich überraschend organisch in den Eigenklang der Gitarre ein. Für tiefere Sound-Einstellungen kann man die hauseigene App verwenden. Bei voller Ladekapazität kann man die Effekte der TAS3 circa 5,5 Stunden nutzen.
Die Gitarre hinter der Technologie
Dank hochwertiger Tonhölzer und der für Yamaha typischen Verarbeitungsqualität überzeugt die TAS3 C bereits als reine Konzertgitarre auf professionellem Niveau. Durch die massive Sitka-Fichtendecke bietet sie ein dynamisches und lautes Klangbild, das durch Boden und Zargen aus massivem Mahagoni ein warmes, mittiges Fundament erhält. Der keineswegs überladene Mahagoni-Hals ist auf moderne Spieltechniken ausgelegt und ermöglicht auch dank Ebenholzgriffbrett einen mühelosen Wechsel zwischen kraftvollem Strumming und anspruchsvollem Fingerpicking. Der integrierte Piezo-Pickup liefert einen klaren, ausgewogenen Bühnensound, der auch mit einfacher Verstärkung ohne weitere Geräte grandios klingt – denn ein Piezo erfasst die Schwingungen von Saiten und Decke gleichermaßen und damit auch die integrierten Effekte.
Über Yamaha
Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmen begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.
Klar und warm, satt und spontan
Der Traum, am Fluss zu sitzen und die eigenen Lieblingssounds direkt aus der Westerngitarre zu hören, wird hier Wirklichkeit. Die integrierten Klangprogramme der Yamaha TAS3 C überzeugen mit glasklaren Delays, warmen Reverbs und satt klingenden Chorus-Sounds, die dem Spiel zusätzliche Tiefe verleihen. Der offen abgestimmte Concert-Korpus harmoniert dabei besonders gut mit der TransAcoustic-Technologie. Feinheiten im Fingerstyle-Spiel, perkussive Akzente und dynamische Nuancen werden sehr detailreich wiedergegeben, wodurch die TAS3 ihre Qualitäten besonders bei ausdrucksstarken Spielweisen entfaltet. Ein besonderes Highlight ist hierbei der integrierte Looper: Er ermöglicht es, Akkordfolgen, Melodien oder rhythmische Ideen spontan aufzunehmen und sofort darüber weiterzuspielen. Dadurch wird die Gitarre zu einem kreativen Werkzeug für Songwriting, Übungseinheiten und spontane Jams. Die Looper-Bedienung unterscheidet sich zwar von klassischen Bodenpedalen und erfordert anfangs etwas Eingewöhnung, geht jedoch nach kurzer Zeit intuitiv von der Hand.
Im Detail erklärt
Die TransAcoustic-Serie
Die Gitarren der Yamaha TA-Serie gibt es in verschiedenen Bauformen, Finishes und Ausstattungen. Allen gemeinsam ist die TransAcoustic-Technologie mit integrierten Aktuatoren, die die Decke der Gitarre als Klangquelle nutzen. Die Modellbezeichnungen geben Auskunft über Korpus und Funktionsumfang: TAG-Gitarren besitzen einen Dreadnought-Korpus, während TAS-Modelle als kompaktere Concert-Gitarren daherkommen. Die C-Modelle verfügen zusätzlich über einen Cutaway. Die E-Modelle bilden den Einstieg in die TransAcoustic-Welt und konzentrieren sich auf die wichtigsten Funktionen: Reverb und Chorus. Die 1C-Modelle erweitern das Konzept um Delay und Bluetooth-Playback. Die Flaggschiffe der Reihe, TAG3 C und TAS3 C, ergänzen den Funktionsumfang außerdem um einen effektiven und intuitiven Looper. Trotz der umfangreichen Technik bleiben alle Modelle vollwertige Akustikgitarren, sodass die Wahl letztlich vor allem von Bauweise und Funktionsumfang abhängt.