the t.bone MicPlug USB

254 Kundenbewertungen
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3.8 / 5.0
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30 Textbewertungen
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Sound
Gutes Mininterface zum kleinen Preis!
JuL iuS, 12.10.2009
Ich lies mir dieses Multigerät eigentlich nur zum Test schicken, da ich für kleine Aufnahmen etwas unkompliziertes suche. In der Erwartung, dass ich ein "gerade-so-ausreichendes"-Gerät bekomme, steckte ich den USB-Stick an meinen PC.

Erste postive Erscheinung: Es ist wirklich Plug&Play, ganz einfach, keine Installieren. Ein kleiner Nachteil hier: Das USB-Kabel ist recht kurz, aber mit einer Verlängerung ist das schnell behoben. Auch die Stecker und Einstellmöglichkeiten sind recht knapp gehalten, aber dennoch völlig ausreichend. Preamp ist lautgenug und sogar einen Kopfhörer kann man direkt anschließen, positiv hier: Die Phantomspannnug ist erhalten, also auch mit Kondensatoren nutzbar.

Also probierte ich ein paar dynamische Mirkofone und ein paar Kondensatorenmikrofone. Hier kommt es natürlich mindestens zu 50% auf die Mirkos und die Aufnahmeprogramme drauf an, aber dennoch war das Ergebnis zufriedenstellend. Natürlich nicht mit 500EUR Preamps zu vergleichen, aber für die ~30EUR recht ansehnlich.

Verarbeitungstechnisch ist hier nichts anzumerken, nur der USB-Stecker ist etwas wackelig, aber noch - nach 5 Monaten - hällt er. Insgesamt für 30EUR mehr als erwartet und befriedigend.
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linuxtaugliches Laptopzubehör
Pimpinella, 14.11.2009
Der Micplug USB ist ein sehr nettes Helferlein um unterwegs mit dem Laptop mal auf die Schnelle mit beliebigen externen Mikros Aufnahmen zu machen.
Es ist alles was man so braucht dabei: Poti um den Pegel einzustellen, Kopfhöreranschluß als Monitorersatz, Phantomspeisung.
Sehr hübsch ist die Idee den transparenten Ring am Mikro farblich abhängig von der Phantomspeisung zu gestalten: ist die an leuchtet der Ring rot, sonst blau

Ein paar Dinge gefallen aber auch nicht so:

- Es gibt keine Verriegelung am XLR-Stecker, so dass die Steckverbindung zwischen Mikro und Adapter schnell mal außeinanderreißt (oder auch außeinanderwackelt)
- Auflösung maximal 16 bit. Gut, für Feld-, Wald-, und Wiesengebrauch reicht das allemal.
- eine einfache kleine LED zur Übersteuerungsanzeige wäre noch nett gewesen.

Alles in allem also sehr nett für unterwegs, zumal sehr preiswert, aber nichts fürs "Heimstudio".
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Reicht das? - Ja!
30.04.2016
Ich verwende dieses Interface mit einem Shure Beta 58 A. Ich war zunächst skeptisch und habe zu einem Behringer Xenyx 302 USB gegriffen, da es mehr Funktionen hat, dieses hatte jedoch etwas hohes Rauschen. Daher habe ich diesem kleinen Interface eine Chance gegeben und verwende es sogar als Hauptgerät. Und wenn man ein wirklich gutes Mikrofon wie das Shure Beta 58 A verwendet, reichen diese Funktionen (Kopfhörerlautstärkeregler, Mikrofonempfindlichkeitsregler, 48V-Phantomspeisungsknopf) vollkommen aus.

Allerdings hat dieses Gerät auch seine Schwächen:
Der Mikro-USB-Anschluss wackelt etwas. Das Kabel hält jedoch trotzdem gut. Etwas riskant ist hier jedoch der Phantomspeisungsknopf, bei dem man, wenn das Interface nicht am PC angeschlossen ist, nicht sehen kann, ob die Phantomspeisung an ist. WICHTIG: Vor dem Anstecken and Mikrofon immer an den PC anschließen. Wenn die Statusleuchte rot blinkt, ist die Phantomspeisung aktiv. Wenn sie blau leuchtet, kann man auch dynamische Mikrofone anschließen. Außerdem ist das Output Level etwas niedrig, ich musste die Lautstärke auf 75% stellen.

FAZIT: Ein Interface, das für einfache Zwecke vollkommen ausreicht und "sogar" eine gute Qualität hat.
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Für den schnellen Podcast zwischendurch
Mr_Lausch, 02.11.2009
Den T.Bone Micplug USB habe ich nur als Zusatz gekauft, weil er so preiswert war. Meine Erwartungen an das Produkt waren also sehr gering. Für 29 Euro Phantomspeisung über USB konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Doch wider Erwarten funktioniert der T.Bone Micplug USB sehr gut, sowohl an Mac als auch am PC. Am Rechner erscheint das Device und kann verwendet werden.

Auch ein Mithören der Aufnahme ist über kleine Klinke möglich. Die Lautstärke kann über zwei Taster geregelt werden. Darüber befindet sich ein leicht versenkter Drehschalter. Hier kann man die Input-Lautsärke des Mikrofons einpegeln. Die 48 V Phantomspeisung stellt man unten an dem Zylinder ein. Wenn die Phantomspeisung aus ist, leuchtet der Micplug blau, ist Phantomspeisung an, leuchtet er rot.

Das ist sehr gut zu visuellen Kontrolle des Signalwegs. Negativ ist, dass man den winzigen Schalter für die 48 V nur dann bedienen kann, wenn kein Kopfhörer einsteckt. Die Verzögerung bei der Aufnahme ist für 29 Euro ok, und hängt wohl auch vom Rechner ab. Das leichte Rauschen was in meinen Aufnahmen zu hören war, ist für diesen Preis auch vertretbar.

Für hochwertige Gesangsaufnahmen würde ich aber zu einem etwas teurerem USB Interface raten. Doch für die schnelle Aufnahme unterwegs oder zum Podcasten ist der T.Bone MicPlug ideal.
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Praktisch und preiswert
Liviu P., 04.12.2013
Das t.bone MicPlug USB erfuellt seinen Zweck sehr gut und ohne Umstaende. Erwaehnenswert ist, dass es von sich aus latenzfreies Monitoring bereitstellt, allerdings mit fest eingestelltem Pegel im Mix.

Einziger Minuspunkt, im Verhaeltnis zu anderen preisguenstige Interfaces, rauscht es staerker. Bei einer groben "alle Regler auf Null" Messung liegt der t.bone 5 dB schlechter als ein Alesis Multimix 6 USB, und 12 dB schlechter als ein Behringer Xenyx 302 USB. Die gleiche Messung ergab praktisch keinen Unterschied bei voll aufgedrehtem Gain, was auf einen eigentlich guten Vorverstaerker rueckschliessen laesst. Nicht zurueckschrecken, bei den meisten Aufnahmegelegenheiten gibt es wohl mehr Rauschen vom Raum.
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Für unterwegs gut
JHC, 11.10.2009
Eines vorweg: Meine Bewertung von insgesamt vier Sternen bezieht sich auf den geringen Preis und auf das, was ich mit dem Gerät machen will, nämlich unterwegs arbeiten. Wer ein gut klingendes Audiointerface sucht, der sollte in einer höheren Preiskategorie schauen. Ich hingegen suchte ein Gerät, mit dem ich unterwegs mal eben schnell Sprach- oder einfache Gesangsaufnahmen machen kann. Also habe ich das Micplug bestellt.

Die Verarbeitung ist für den Preis in Ordnung. Man fühlt , dass man ein günstiges Gerät in den Händen hält, aber es wirkt insgesamt nicht zu billig. Das Mikro rastet am XLR-Anschluss nicht ein. Dies hat sich bisher allerdings noch nie als Problem herausgestellt.

Der Anschluss funktioniert schnell, das Gerät wurde von meinem System (MacBook mit Intel Core 2 Duo 2GHZ, Max OS X 10.4.11, 4GB RAM) sofort erkannt und war einsatzbereit. Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Port, hier gab es keine Probleme, auch nicht beim Einsatz von Phantomspeisung.

Der Sound ist okay, mehr aber auch nicht. Ich habe mit dem Gerät unter anderem einige Sprachaufnahmen für eine Theaterproduktion gemacht, zu der ich einfach Laptop, Kondensatormikro und das Micplug mit auf die Bühne genommen habe, damit die Schauspieler einige Sachen einsprechen konnten. Da alles hinterher noch mit Musik und Geräuschen gemischt wurde, war die Qualität kein Problem. Die Sounds laufen mittlerweile bei den Aufführungen seit August und bisher haben sich weder der Regisseur, noch die Techniker oder die Schauspieler beschwert. Also hat das Micplug hier seinen Zweck erfüllt.

Gain lässt leicht einstellen, die Einstellung der Kopfhörerlautstärke über zwei Taster empfinde ich als eher lästig. Phantomspeisung lässt sich per Tastendruck zuschalten. Schön ist, dass man am XLR-Anschluss (im Bild das durchsichtige Plastik oben), per Farbe (blau oder rot) über den Status informiert wird (blau=verbunden, rot=Phantompower aktiviert). Das finde ich gut gelöst.

Ich habe das Micplug zusammen mit einem dynamischen Mikrofon immer in meiner Laptoptasche, um unterwegs mal schnell etwas aufnehmen zu können. Dafür ist das Gerät bestens geeignet, es nimmt kaum Platz weg und erfüllt deswegen genau den Zweck, zu dem ich es mir bestellt habe.
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Klein, kompakt, benutzbar
Matthias E., 26.10.2009
Die eigentliche Idee dieser Soundkarte ist es, sie direkt aufs Mikro aufzustecken, um das Mikro zu einer Art USB-Mikro zu machen. Dies Funktioniert zwar hervorragend und ohne irgendwelche Probleme (auch Software-/Treiber-bezogen absolut einwandfrei), jedoch ist in dem Fall der Sound extrem stark bass-lastig, weshalb eine nachbearbeitung mit Hilfe eines EQs in den meisten Fällen notwendig ist.

Alternativ lässt sich der "stick" auch wunderbar an den output eines Mischpults anschließen, was entweder direkt gut klappt oder halt über ein XLR-kabel, falls der PC weiter weg steht. Dies hat den Vorteil, dass man den Sound schon vorher mit einem EQ bearbeiten kann. Der Nachteil bei einem kleinen, schlechten Pult kann dann aber wiederum die schlechte sound-qualität des Pults sein. Was ich ein wenig schade an dem kleinen Helfer finde, ist der Rauschpegel, der doch schon oft hörbar sein kann, wenn man nicht so geübt im Pegel-einstellen ist.

Ansonsten ist der stick aber gut zu gebrauchen, wenn man "mal eben" was aufnehmen will mit seinen mikros/seinem mikro und grade nicht zuhause oder im Studio ist. Vorallem bei dem Preis lohnt es sich, das Teil auszuprobieren.
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the t.bone
30.04.2016
ich habe es gekauft, um es an meinem Rode NT1-A anzuschließen.

Es ist ziemlich einfach zu bedienen, so dass dadurch keine Probleme entstehen sollten und die Verarbeitung ist auch super gelungen.

Allerdings sind die Aufnahmen etwas zu leise
und as Kabel hätte meines erachtens nach auch ein kleines bisschen länger sein können, aber es geht auch so.

Für den privaten Zweck in dieser Preisklasse absolut ausreichend, falls ihr aber hoch qualitative Aufnahmen machen wollt, solltet ihr ein paar Euro mehr aus geben.
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Für den Heimgebrauch perfekt
Sebastian Reinnisch, 21.04.2013
Ich habe den Adapter schon zweimal gekauft. Erster Eindruck: Massiv, Stabil, sound zufriedenstellend. Jedoch zwei Haken hat dieses gerät: Erstens ist mir beide male der Knopf für die Phantomspeisung abgefallen, was bedeutet, ich muss mit nem Schraubenzieher oder Büroklammer in das Loch fahren und damit umschalten. Desweiteren wär eine einrastfunktion für das xlr Kabel erwünschenswert.

Alles in allem trotzdem für den "nicht professionellen Bereich" eine Kaufempfehlung.
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Für kleines Geld den Zweck erfüllt
Huddelarry, 01.04.2010
Man darf von dem Micplug wirklich nichts großes erwarten in der Preisklasse, aber wenn es um den einfach Anschluss eines Kondensator Mics mit Phantomspeisung geht erfüllt es den Zweck. Für jeden Anfänger ohne Erfahrungen im "Recording" zu empfehlen weil man einfach nichts falsch machen kann.... Kondensator Micro aufstellen, MicPlug dranklemmen, Kopfhörer in des Micplug stecken und das Micplug per USB an den PC ----> Simpler gehts nicht und kostengünstiger sowieso nicht.... Wie gesagt, es funktioniert nicht als wirkliche Soundkarte, es bietet einem nur die möglichkeit das Mic mit dem PC (latenzfrei also verzögerungsfrei) zu verbinden um Aufnahmen zu machen.

Zur Qualität ist zu sagen dass der Drehknopf abnehmbar ist und sogar ein Ersatzknopf dabei ist, liegt aber wohl daran dass er relativ locker sitzt und er eventuell verloren gehn kann, sonst ist die Verarbeitung OK.

Einzustellen ist bei dem Ding nur die Kopfhörer Lautstärke per UP/DOWN Knöpjes und die Microsensitivität per Drehregler, unten gibt es dann noch einen kleinen Knopf für die Phantomspeisung.... Das geile ist dass das MicPlug oben in zwei Farben leuchtet wenn es angeschlossen ist. Blau (ohne Phantomspeisung) und in Rot (mit), nur so mal nebenbei erwähnt.
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Mit Kondensatormikro überzeugend
WRX, 16.09.2012
Für dynamische Mikrofone viel zu leise. Mit Condensern Top-Klangqualität. Den Kopfhörerausgang habe ich nicht in Gang gekriegt. Allerdings habe ich kaum hörbare Latenz mit dem Kopfhörerausgang meines Computers. Ach ja: Ich betreibe Linux auf meinen Rechnern.
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Nette Sache
Bo de Narr, 11.08.2018
Das Ding funktioniert
nette mobile Alternative von man sein Audio Interface nicht dabei hat und trotzdem was aufnehmen will.
Insbesondere der Kopfhörerausgang ist nice.
Superguten Sound .. naja das DIng tut seinen Dienst.. wenn ich eine hochwertige Aufnahme will dann greife ich dann doch auf mein Interface zurück
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Das mini All-in-One-Interface
Jonas T., 15.10.2009
Seit ich mir ein eigenes Notebook zugelegt habe, war ich immer total genervt, wenn ich kleine Demo-Aufnahmen machen wollte:
Der eingebaute Soundchip ist einfach zu schwach, die Aufnahmen klangen nach schlechtesten mp3, noch schlimmer waren die hohen Latenzen. Keine Chance zB. Rythmusgitarre und Leadgitarre auf zwei verschiedenen Spuren aufzunehmen.

Auf der Suche nach einer günstigen und einfachen Alternative fand ich das MicPlug. Das Ding wird einfach in den USB-Port eingesteckt, vorne ein Mikro mit XLR-Anschluss drauf, und los geht's.
Im normalen Betrieb leuchtet eine blaue LED, schaltet man auf 48V Phantomspeisung für Kondensator-Mikros um, erstrahlt rotes Licht - da kann nichts schief gehen. Die Volumenregler für Mic und Kopfhörer am MicPlug sind zudem sehr praktisch.

Die Sound-Qualität ist für Heim- oder Proberaum-Demo absolut akzeptabel, vor allem zu Hause eine Demo aufzunehmen macht sehr viel Spaß damit. Keine stöhrende Latenz mehr, endlich kann ich ein Solo zum Riff spielen, oder mehrere Gesangsmelodien- und Harmonien ausprobieren.

Das ganze für einen unschlagbar günstigen Preis.
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Man bekommt was man bezahlt
Poets crime, 09.12.2010
Wer für den Preis Wunderdinge erwartet, ist selbst Schuld. Das Teil nutzen wir, um mal auf die Schnelle ein Stück aufzunehmen, um evtl. Fehler/Unstimmigkeiten rauszuhören oder eine Idee festzuhalten (meistens um sofort danach zu sagen "ach nee, ist doch nicht so toll" Dafür ist es ein unschlagbar günstiges Teil. Macht halt, was es soll.
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Günstig heißt Kopromisse
Joachim aus U., 08.11.2012
Für den Preis darf man natürlich keine Wunder erwarten. Der Sound ist mit meinem Rode NT1 auch wenn man den Gain-Regler voll aufdreht sehr leise und es rauscht einigermaßen.

Die Kabel halten nicht so richtig gut in den Buchsen und mit meinen Wurstfingern ist es schwierig die Phantomspannung ein- und auszuschalten, wenn die Kabel im MicPlug stecken. Im Vergleich zu meiner jetzt vorhandenen Saffire PRO 14 natürlich unterirdischer, aber dem Preis angemessener Sound.

Ansonsten war die Nutzung mit ASIO4ALL-Treibern unproblematisch und hat einwandfrei funktioniert.
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THE T.BONE MICPLUG USB
robertschult, 10.11.2009
Das Micplug USB benutze ich eigentlich nur für mein Laptop, da ich am Laptop keine gute Soundkarte habe. Der interne Soundchip ist deutlich schlechter bei Aufnahmen als mit dem USB Micplug und ich habe zudem die Chance, auch mobil eine recht gute Aufnahme unkompliziert über die Bühne zu kriegen. Und hallo: Phantomspeisung ist integriert !

Fazit: für den Preis (für mobiles Recording auf normaler Qualität) absolut zu empfehlen !
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Preamp etwas Schwachbrüstig
Hubert und Margot, 19.05.2010
Gutes Gerät. Für das kleine Geld gibt es nichts vergleichbares. Allerdings ist der Preamp etwas schwach unter OS X. Da es bei OS X kein Mikrofon Boost gibt, fehlen ein paar dB Verstärkung. Die bei Windows möglichen + 20 dB würden richtig gut tun. Getestete Mikrofone: Beyerdynamic M58, M59 und Sennheiser K3/ME80.
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USB Interface im Taschenformat
Jonas E., 26.10.2009
Das kleine USB Interface von T.BONE ist super einfach in der Bedienung und auch ohne Installation sofort einsatzbereit.

Es bietet einen gut funktionierenden stufenlosen GAIN Regler und auch einen Kopfhörerausgang. Auch dieser ist regelbar, allerdings nicht stufenlos (zwei Knöpße).
Das Interface ist gut Verarbeitet, ein Mikrophonkabel, oder das Mikrophon selbst passen gut auf den XLR-Stecker.

Durch eine LED wird angezeigt, ob eine Verbindung mit dem PC vorhanden ist.
Der Sound ist gut, es wird alles übertragen, nur ein wenig leise, da es keinen Mikrophonverstärker besitzt. Klanglich wirklich gut!
FAZIT: Für diesen Preis ein super Produkt, für alle, die erste Erfahrungen mit Recorden machen wollen!
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Preiswerte 1 Kanal Soundkarte mit Phantomspeisung
Patrick J., 21.10.2009
Zusätzlich zu meinem bei Thomann gekauften SE Electronics SE 2000 Großmembrankondensator-Mikrofon brauchte ich natürlich einen Vorverstärker, der Phantomspeisung hat. Ich wollte unkompliziert direkt in meinen PC aufnehmen und so fiel mein Blick auf den T.Bone Micplug USB.

Bestellt, wenige Tage später da und sofort ausprobiert. PlugNPlay, eingesteckt und von Windows Vista wie auch Windows 7 sofort erkannt und einsatzbereit. USB-Sound Device lässt sich in meinen Aufnahmeprogrammen auswählen.

Habe bereits einige Livemitschnitte und Aufnahmen mit dem Micplug in Kombination mit meinem SE 2000 gemacht und bin durchweg zufrieden. Dennoch gibt es einige Kritikpunkte anzumerken, was die Bedienung betrifft: Der Schalter für die Phantomspeisung befindet sich ungünstig unten am Plug und ist etwas klein geraten, genauso wie die Lautstärkeregler für den integrierten Kopfhörerinput (3,5er Klinke). Die Idee, abhören zu können, ist recht gut. Soundmäßig gibt es zwar Besseres, aber dennoch ein hilfreiches Feature.

Man bekommt eine 1 KanalSoundkarte für wenig Geld. Das lässt mich über die oben genannten Schwächen hinwegsehen.

Das Produkt würde ich als preiswert bezeichnen, für mich bisher absolut ausreichend.
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Einfach nur praktisch
Michael296, 14.02.2010
Das Gerät ist einfach nur praktisch. Ob am PC oder MAC, es funktioniert und ist damit ständiger Wegbegleiter für den Notfall. Insbesondere für Podcaster daher empfehlenswert. Einen kleinen Abzug gibt es für den wackligen XLR Stecker. Dieser ist m.E. etwas kurz geraten, so dass es bei meinem Studio Mic in Verbindung mit der Spinne zu Problemen kommt.
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Geht durch
gerald wickendick, 03.09.2011
für podcasts zu empfehlen. aber die verarbeitung ist nicht besonders. der gainpegel und der stecker sind nur mit vorsicht zu betätigen. der sound ist für billigere mikros ausreichend - bei teuren merkt man, dass da noch viel luft nach oben ist. für 29EUR bekommt man aber ein produkt, mit dem man arbeiten kann.
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Für den Preis OK!
Max_lp, 25.07.2011
Die knöpfe sind schwer zu bedienen und es Rauscht fürchterlich!! Für den gebrauch zwischendurch und/oder zu Hause ist es in Ordnung, für´s Home studio oder gar für´s Professionelle Studio aber überhaupt nichts!!
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Ist sein Geld wert.
Harry von SchädlwäH, 07.10.2009
Der Micplug erfüllt seinen Zweck, zu diesem Preis und bei diesen Abmessungen auch noch eine Phantomspeisung anzubieten ist absolut konkurenzlos. Das Grundrauschen ist leider etwas hoch, aber für diesen Preis ist natürlich auch kein Highend-Wandler zu erwarten. Ein weiteres nütziches Feature ist der Eingebaute Kopfhörerverstärker, mit dem latenzfrei abgehört werden kann. Das Preis-/Leistungsverhätnis ist super!
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Micplug USB-Interface mit Phantomspeisung.
Nikolay, 16.10.2009
Das ist eines der einfachsten Interfaces, die ich gesehen habe, aber es bietet fuer die kleinen Ausmasse einen wirklich beachtlichen funktionsumfang. Klar, Wunder kann man bei dem Preis nicht erwarten, das Rauschen ist dementsprechend auch ziemlich hoch und deutlich hoerbar. Sprache kommt trotzdem recht deutlich rueber.

Ich besitze ein Behringer C-1 Kondensatormikro und es war ganz ok fuer Podcasts und aehnliches. Mit Audacity laesst sich das Rauschen recht gut beseitigen ohne gravierende Verschlechterungen des Sounds. Die eingebaute Soundkarte ist recht einfach, zeichnet in 16-bit und 44.1 khz auf. Vista wollte nicht damit arbeiten (beim Kollegen ausprobiert). Gut finde ich den eingebauten Kopfhoererausgang und die 48-volt Speisung.

Der Plastikring oben zeigt an, ob diese an oder aus ist. Die Lautstarkeregelung fuer den Kopfhoererausgang regelt im Normalfall den Output der internen Karte des PCs, ist also recht nutzlos. Das ist allerdings die einfachste und billigste Methode, ein Kondensatormic an den Computer anzuschliessen.
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Für den Preis, ganz gut
Tobias604, 05.10.2011
Für Einsteiger oder zur Videovertonung ist es gut geeignet. Vor allem, wenn man mobil arbeiten möchte und nicht viel Equipment schleppen möchte. Allerdings bevorzuge ich immer ein richtiges Audiointerface, da es weniger anfällig ist und einen größeren Funktionsumfang bietet.
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