the t.bone MicPlug USB

254 Kundenbewertungen
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3.8 / 5.0
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79 Textbewertungen
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Nutzung mit dynamischem Mikrofon
11.01.2017
Ich habe mir das "the t.bonde MicPlug USB" bestellt, da ich mein dynamisches Mikrofon an den PC anschließen wollte und kein passendes Mischpult bzw. Audiointerface vorhanden war.

Lieferung war schnell und ohne Probleme. Danke an dieser Stelle an Thomann :)

System:
Windows 10 Pro 64-bit

============
Pro's:
+ Plug-Play
+ Gain Regler
+ Einfache Handhabung

Con's:
- Leichter Grundrauschpegel wenn der Gain zu hoch gedreht wird (wobei hier das Mikro auch eine Rolle spielen könnte)
============

Am Anfang gab es leichte Startschwierigkeiten beim Einstellen des Gains, da mein Mikrofon sehr leise war. Nachdem ich den Gain Schrittweise erhöht habe viel mir der Grundrauschpegel auf. Dies konnte ich aber sehr gut im Teamspeak und OBS kompensieren. In OBS habe ich hierfür ein Noisegate auf den Mikrofoneingang gelegt. Bei Aufnahmen mit Audacity konnte ich das Rauschen nachträglich auch noch gut rausfiltern.

Die Handhabung ist meiner Meinung nach sehr einfach und durch das Plug-Play wird der Treiber unter Windows automatisch installiert und man kann es sofort als Aufnahmegerät in den Einstellungen finden.

Zu der eingebauten Kophörerbuchse fürs Monitoring kann ich nicht sehr viel sagen, da ich diese nicht nutze. Und durch das dynamische Mikro brauche ich auch keine Phantomspannung.

Alles in allem finde ich, dass es ein gelungenes Produkt ist. Es fühlt sich wertig an, obwohl es überwiegend aus Plastik ist. (Ist meiner Meinung nach aber auch Ansichtssache)

Ich kann das Produkt mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
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Sound
Sound und Verarbeitung sind katastrophal
JoachimM, 01.11.2009
Gekauft in 11/2008, zum Zeitpunkt dieses Berichts ist das bereits 1 Jahr her.

Ich hatte es mir so schön ausgemalt: einfach das Mikro einstecken und schon habe ich das Signal digital im Rechner. Nun, eigentlich tut es das auch, aber die Qualität ist dermaßen mies, dass ich es gerne wieder sein lasse. Das Signal ist dermaßen verrauscht, dass bei weniger kräftigen Mikros das eigentlich Nutzsignal nur noch knapp oberhalb des Rauschpegels ist.

Die rote bzw. blaue Beleuchtung des milchglasigen Ringes (je nachdem ob 48 Volt von der Phantomspeisung anliegen oder nicht) ist ein nettes Feature und hilfreich. Der Taster an der Unterseite, an dem man die 48 Volt schalten kann, prellt leider, so dass man öfters drücken muss, bis der gewünschte Zustand geschaltet ist.

Der Drehregler für die Mikrofonempfindlichkeit ist nur lose aufgesteckt und fällt leicht ab. Glücklicherweise hat der Hersteller einen Ersatzregler gleich mit dazugepackt. Aber auch der Ersatzknopf fällt genauso leicht ab wie der erste Kopf, der dran war.

Die Tasten für die Kopfhörerlautstärke funktionieren und sind okay.

Wenn man Quellen mit hohem Pegel (Line-Pegel von Synthies z.B.) digitalisieren will, muss man wegen der Verzerrungen aufpassen. Wenn man aber einen gewissen Pegelbereich gefunden hat, funktioniert es ganz ordentlich. Bloß halt mit Mikros und deren niedrigen Pegeln nicht.

Fazit:
Unterm Strich was das für mich ein Fehlkauf, das Teil liegt unbenutzt herum. Der Hersteller muss hier deutlich nachbessern. Die versprochenen und erhofften Funktionen hat das Micplug zwar, aber die Umsetzung hinsichtlich "Sound" und "Qualität" sind dermaßen stümperhaft, dass es einem graust. Auch der sehr günstige Preis trösten darüber nicht hinweg.

Gesamtbewertung nur 1 Stern, weil ich das micplug nicht für das einsetzen kann, wofür es eigentlich gedacht ist.
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Sound
T.Bone Micplug USB
David424, 14.11.2009
Das wohl kleinste und billigste Interface ist dieser USB Adapter.

Erstes Manko ist die etwas überholte 16-bit Aufnahme, die sich zudem auch auf der Aufnahme bemerkbar macht. Ein Grundrauschen ist nicht zu überhören und macht Aufnahmen wie zB einer Akkustikgitarre nicht gerade zu einem Vergnügen.

Auch das Einpegeln gestaltet sich aufgrund des Pegelreglers schwer, da er doch recht einfach gehalten ist und man viel Fingerspitzen gefühl für seine Justierung benötigt. Auch die 2-Knopfregelung des Kopfhörerausgangs ist sehr unpraktisch, da man zuerst ziellos rumklickt ohne wirklich eine Veränderung zu merken.

Letztendlich finde ich aber die Features wie die integrierte Phantomspeisung und auch der Kopfhörerausgang ein gutes Argument diesen kleinen Adapter, der nun wirklich keine große Investition ist. Wo sich der Sound nicht von einer üblichen Onboardsoundkarte abhebt sind das ausschlaggebende Gründe.

Auch die Installierung gestaltet sich Kinderleicht, und in Verbindung mit einem kostenlosen Asiotreiber sind zudem flexible Routingmöglichkeiten zu anderen Soundkarten vorhanden.
Es weißt einen sehr kompatken und robusten Zustand auf, was auch schonmal den einfachen Transport in der Laptoptasche o. ä. erleichtert.

Fazit: Für ein transportables und unscheinbares Interface das ideale Gerät für den Musiker, der ohne hohe klangliche Ansprüche schnell mal im Hotelzimmer seine Idee aufzeichnen will. Auch die oft gesucht "Plug-and-Play Funktion" findet hier ohne Probleme seine Anwendung.

Eine annähernd professionelle Aufnahme ist, gemessen an den Ansprüchen, allerdings kaum möglich. Für mich aber kein Grund auf dieses kleine Spielzeug zu verzichten :-)
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Sound
Gutes Mininterface zum kleinen Preis!
JuL iuS, 12.10.2009
Ich lies mir dieses Multigerät eigentlich nur zum Test schicken, da ich für kleine Aufnahmen etwas unkompliziertes suche. In der Erwartung, dass ich ein "gerade-so-ausreichendes"-Gerät bekomme, steckte ich den USB-Stick an meinen PC.

Erste postive Erscheinung: Es ist wirklich Plug&Play, ganz einfach, keine Installieren. Ein kleiner Nachteil hier: Das USB-Kabel ist recht kurz, aber mit einer Verlängerung ist das schnell behoben. Auch die Stecker und Einstellmöglichkeiten sind recht knapp gehalten, aber dennoch völlig ausreichend. Preamp ist lautgenug und sogar einen Kopfhörer kann man direkt anschließen, positiv hier: Die Phantomspannnug ist erhalten, also auch mit Kondensatoren nutzbar.

Also probierte ich ein paar dynamische Mirkofone und ein paar Kondensatorenmikrofone. Hier kommt es natürlich mindestens zu 50% auf die Mirkos und die Aufnahmeprogramme drauf an, aber dennoch war das Ergebnis zufriedenstellend. Natürlich nicht mit 500EUR Preamps zu vergleichen, aber für die ~30EUR recht ansehnlich.

Verarbeitungstechnisch ist hier nichts anzumerken, nur der USB-Stecker ist etwas wackelig, aber noch - nach 5 Monaten - hällt er. Insgesamt für 30EUR mehr als erwartet und befriedigend.
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Sound
Unzufrieden
Daniel258, 18.02.2010
Also nachdem es hier ja viele als OK beschrieben haben, dachte ich, ich versuchs mal, für den Preis! Hab es gebraucht um ne PA einzumessen, benutze dazu mein Beyerdynamic MM-1.
Plug und Play funktioniert, Treiber wären trotzdem toll, damit OS X auch mehr damit anfangen kann als nur "unbekanntes USB Gerät", mit Smaart 6 kommt es nicht klar.

Verarbeitung ist recht billig, Verpackung auch, Bedienungsanleitung sucht man vergeblich. Ok, braucht man auch nicht.

Nun zu der Messung:

Also erst mal, mein Neutrik Kabel hält wunderbar, trotz fehlender Arretierung. Vorverstärkung und Phantompower funktionieren auch. Aber dieses Grundrauschen ist schon echt heftig, es Rauscht ja nicht nur, es knackst gar gewaltig. Absolut unbrauchbar, Messung dann doch lieber übers Pult.
Ich werds zurückschicken.
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Bedienung
Sound
linuxtaugliches Laptopzubehör
Pimpinella, 14.11.2009
Der Micplug USB ist ein sehr nettes Helferlein um unterwegs mit dem Laptop mal auf die Schnelle mit beliebigen externen Mikros Aufnahmen zu machen.
Es ist alles was man so braucht dabei: Poti um den Pegel einzustellen, Kopfhöreranschluß als Monitorersatz, Phantomspeisung.
Sehr hübsch ist die Idee den transparenten Ring am Mikro farblich abhängig von der Phantomspeisung zu gestalten: ist die an leuchtet der Ring rot, sonst blau

Ein paar Dinge gefallen aber auch nicht so:

- Es gibt keine Verriegelung am XLR-Stecker, so dass die Steckverbindung zwischen Mikro und Adapter schnell mal außeinanderreißt (oder auch außeinanderwackelt)
- Auflösung maximal 16 bit. Gut, für Feld-, Wald-, und Wiesengebrauch reicht das allemal.
- eine einfache kleine LED zur Übersteuerungsanzeige wäre noch nett gewesen.

Alles in allem also sehr nett für unterwegs, zumal sehr preiswert, aber nichts fürs "Heimstudio".
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Sound
Reicht das? - Ja!
30.04.2016
Ich verwende dieses Interface mit einem Shure Beta 58 A. Ich war zunächst skeptisch und habe zu einem Behringer Xenyx 302 USB gegriffen, da es mehr Funktionen hat, dieses hatte jedoch etwas hohes Rauschen. Daher habe ich diesem kleinen Interface eine Chance gegeben und verwende es sogar als Hauptgerät. Und wenn man ein wirklich gutes Mikrofon wie das Shure Beta 58 A verwendet, reichen diese Funktionen (Kopfhörerlautstärkeregler, Mikrofonempfindlichkeitsregler, 48V-Phantomspeisungsknopf) vollkommen aus.

Allerdings hat dieses Gerät auch seine Schwächen:
Der Mikro-USB-Anschluss wackelt etwas. Das Kabel hält jedoch trotzdem gut. Etwas riskant ist hier jedoch der Phantomspeisungsknopf, bei dem man, wenn das Interface nicht am PC angeschlossen ist, nicht sehen kann, ob die Phantomspeisung an ist. WICHTIG: Vor dem Anstecken and Mikrofon immer an den PC anschließen. Wenn die Statusleuchte rot blinkt, ist die Phantomspeisung aktiv. Wenn sie blau leuchtet, kann man auch dynamische Mikrofone anschließen. Außerdem ist das Output Level etwas niedrig, ich musste die Lautstärke auf 75% stellen.

FAZIT: Ein Interface, das für einfache Zwecke vollkommen ausreicht und "sogar" eine gute Qualität hat.
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Bedienung
Sound
Ein sehr großer Nachteil
Hermann N., 26.12.2011
Habe das Micplug bestellt weil es klein ist.

Das Gerät hat alle Vorteile die schon beschrieben wurden. Dazu kommt: Es ist zum Abhören von Stereosignalen auch sehr gut geeignet man hört wenig bis kein Rauschen ! Klasse !

Nachteil:
Die Verstärkung reicht gerade für Mikrofone in der Nähe von Schallquellen.
Getestet habe ich mit verschiedenen Mikros.

Als schlimm habe ich empfunden:
Der beschriebene Grundrauschpegel war bei meinem MicPlug eine Art kontinuierliches Zwitchern. Leise aber immer da mit und ohne Phantomspeisung mit und ohne Mikrofon immer um die -37 db gemessen mit Wavelab.

Das ist eindeutig zu laut für Grundrauschen. Deswegen kann es keinen vernünftigen Signal/ Rauschabstand geben. Für Musik ungeeignet. Auch für Podcast oder Inverview unbrauchbar. An einer einfachen Soundkarte eingestöpselte PC-Mikros sind oft viel besser für Sprache.

Wer was braucht für Skype o.ä. kann es probieren. Für Musik, Reportagen, Podcast und Messungen ist das Micplug leider ungeeignet.
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Sound
Für den schnellen Podcast zwischendurch
Mr_Lausch, 02.11.2009
Den T.Bone Micplug USB habe ich nur als Zusatz gekauft, weil er so preiswert war. Meine Erwartungen an das Produkt waren also sehr gering. Für 29 Euro Phantomspeisung über USB konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Doch wider Erwarten funktioniert der T.Bone Micplug USB sehr gut, sowohl an Mac als auch am PC. Am Rechner erscheint das Device und kann verwendet werden.

Auch ein Mithören der Aufnahme ist über kleine Klinke möglich. Die Lautstärke kann über zwei Taster geregelt werden. Darüber befindet sich ein leicht versenkter Drehschalter. Hier kann man die Input-Lautsärke des Mikrofons einpegeln. Die 48 V Phantomspeisung stellt man unten an dem Zylinder ein. Wenn die Phantomspeisung aus ist, leuchtet der Micplug blau, ist Phantomspeisung an, leuchtet er rot.

Das ist sehr gut zu visuellen Kontrolle des Signalwegs. Negativ ist, dass man den winzigen Schalter für die 48 V nur dann bedienen kann, wenn kein Kopfhörer einsteckt. Die Verzögerung bei der Aufnahme ist für 29 Euro ok, und hängt wohl auch vom Rechner ab. Das leichte Rauschen was in meinen Aufnahmen zu hören war, ist für diesen Preis auch vertretbar.

Für hochwertige Gesangsaufnahmen würde ich aber zu einem etwas teurerem USB Interface raten. Doch für die schnelle Aufnahme unterwegs oder zum Podcasten ist der T.Bone MicPlug ideal.
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bots, 17.12.2018
funktioniert ja grundsätzlich, aber die Hoffnung auf eine "Taschensoundkarte" hat sich nicht erfüllt - Grundrauschen mit pegelschwachen Mikros wie dem SM57
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Sound
Als backup recht gut...
SpAToSMG, 08.09.2018
Habe das Gerät gekauft weil ich noch kein audio interface hatte.

Es ist klein und handlich. Macht genau was es tun soll.

Sound bissl ein rauschen im Mikrofon aber für was es ist recht ok.

Mein Audio interface ist heute kaputt geworden und habe diesen XLR-USB Converter sofort verwendet. Dadurch gabs jetzt keinen downtime und bin sehr froh das ich es vor langer zeit gekauft habe.

Als backup zu empfehlen
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Könnte ein Schnäppchen sein…
Pete996, 23.09.2015
... wenn nicht die Varbeitung so schlecht wäre! So, dass sich in meinem Fall die XLR-Buchse beim Abziehen des Mikrofonkabels gleich gänzlich aus dem MicPlug verabschiedet hat. Gerät war sozusagen Entzweit.

Ansonsten kann ich dem MicPlug ein kleines Vorverstärker-Brummen bescheinigen. Es war gut sichtbar im RTA in Form von kleinen, periodisch über den Frequenzverlauf auftretenden Peaks.

Die Installation auf dem Mac war super einfach. Plug-and-Play. Und schon lief die Sache!

Also: Wer vieleicht mit etwas Glück eines mit stabilerem Stecker erwischt und sich nicht an dem leichten Brummen stört, könnte hier dennoch ein Schnäppchen machen.

Mein t.bone MicPlug ging allerdings zurück. Werd mich wohl nach etwas stabilerem umsehen.
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Schlechte Verarbeitung
Johnny Legit, 17.08.2018
Das Teil ist leider echt miserabel verarbeitet.
Heute durfte ich feststellen das durch die schlechte Verarbeitung der USB Anschluss im Verstärkergehäuse wackelt und dies zu einer Störung der Aufnahme führt. Dies zeigt sich durch ständiges Knistern.
Dadurch ist es eigentlich unbrauchbar.

Also ich würd aufjedenfall die Finger davon lassen.
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Okay
FlipMo, 18.09.2013
Also für den Preis ist die Bewertung 5 Sterne- aber dafür rauschts auch gut ;-) XLR-Stecker rastet nicht ein und wacvkelt bei mir und Poti wackelig und unhandlich, aber wie gesagt, für den Preis fürs recorden ner flüchtigen Idee...
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Praktisch und preiswert
Liviu P., 04.12.2013
Das t.bone MicPlug USB erfuellt seinen Zweck sehr gut und ohne Umstaende. Erwaehnenswert ist, dass es von sich aus latenzfreies Monitoring bereitstellt, allerdings mit fest eingestelltem Pegel im Mix.

Einziger Minuspunkt, im Verhaeltnis zu anderen preisguenstige Interfaces, rauscht es staerker. Bei einer groben "alle Regler auf Null" Messung liegt der t.bone 5 dB schlechter als ein Alesis Multimix 6 USB, und 12 dB schlechter als ein Behringer Xenyx 302 USB. Die gleiche Messung ergab praktisch keinen Unterschied bei voll aufgedrehtem Gain, was auf einen eigentlich guten Vorverstaerker rueckschliessen laesst. Nicht zurueckschrecken, bei den meisten Aufnahmegelegenheiten gibt es wohl mehr Rauschen vom Raum.
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Sound
Einfache Lösung mit Schwächen und verbesserungswürdiger Verarbeitung
29.09.2015
Ich habe den MicPlug gekauft, um mein dynamisches Mikrofon am PC zu betreiben und damit VoIP-Anwendungen oder kleine Demoaufnahmen machen zu können.

Die Inbetriebnahme des Gerätes funktionierte ganz einfach; Plug ins Mikrofon, Kabel von Plug zum PC, kurz warten, richtige Aufnahmequelle in der Systemsteuerung einstellen und fertig. Wer das Kabel allerdings nicht auf kürzestem Weg zum USB-Anschluss spannen will, sollte sicherheitshalber eine Verlängerung einplanen.

Leider ist der Vorverstärker ein wenig leise, sodass die Lautstärkeregelung am Mikrofon permanent auf Anschlag ist - was diese relativ sinnlos macht.
Außerdem ist die Verarbeitung dürftig, wenn auch ausreichend; beim ersten Einstecken des Kabels fiel der Knopf der Phantomspeisung aus dem Gehäuse.

Gut hingegen ist der Kopfhörerausgang zum Mithören und die Möglichkeit der Phantomspeisung. Ebenso ist die eingebaute LED recht praktisch.

Alles in allem ist das Gerät natürlich ein Preisbrecher. Es tut, was es soll und wenn man keinen allzu hohen Spielraum beim Pegel erwartet, ist die Klangqualität (abhängig vom Mikrofon) vollkommen in Ordnung. Die Ausstattung ist gut, allerdings ist die Verarbeitung verbesserungsbedürftig.
Selbst für den sehr kleinen Preis sollte man ein Gerät bekommen, das nicht beim Auspacken beginnt, sich aufzulösen.
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Sound
Für unterwegs gut
JHC, 11.10.2009
Eines vorweg: Meine Bewertung von insgesamt vier Sternen bezieht sich auf den geringen Preis und auf das, was ich mit dem Gerät machen will, nämlich unterwegs arbeiten. Wer ein gut klingendes Audiointerface sucht, der sollte in einer höheren Preiskategorie schauen. Ich hingegen suchte ein Gerät, mit dem ich unterwegs mal eben schnell Sprach- oder einfache Gesangsaufnahmen machen kann. Also habe ich das Micplug bestellt.

Die Verarbeitung ist für den Preis in Ordnung. Man fühlt , dass man ein günstiges Gerät in den Händen hält, aber es wirkt insgesamt nicht zu billig. Das Mikro rastet am XLR-Anschluss nicht ein. Dies hat sich bisher allerdings noch nie als Problem herausgestellt.

Der Anschluss funktioniert schnell, das Gerät wurde von meinem System (MacBook mit Intel Core 2 Duo 2GHZ, Max OS X 10.4.11, 4GB RAM) sofort erkannt und war einsatzbereit. Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Port, hier gab es keine Probleme, auch nicht beim Einsatz von Phantomspeisung.

Der Sound ist okay, mehr aber auch nicht. Ich habe mit dem Gerät unter anderem einige Sprachaufnahmen für eine Theaterproduktion gemacht, zu der ich einfach Laptop, Kondensatormikro und das Micplug mit auf die Bühne genommen habe, damit die Schauspieler einige Sachen einsprechen konnten. Da alles hinterher noch mit Musik und Geräuschen gemischt wurde, war die Qualität kein Problem. Die Sounds laufen mittlerweile bei den Aufführungen seit August und bisher haben sich weder der Regisseur, noch die Techniker oder die Schauspieler beschwert. Also hat das Micplug hier seinen Zweck erfüllt.

Gain lässt leicht einstellen, die Einstellung der Kopfhörerlautstärke über zwei Taster empfinde ich als eher lästig. Phantomspeisung lässt sich per Tastendruck zuschalten. Schön ist, dass man am XLR-Anschluss (im Bild das durchsichtige Plastik oben), per Farbe (blau oder rot) über den Status informiert wird (blau=verbunden, rot=Phantompower aktiviert). Das finde ich gut gelöst.

Ich habe das Micplug zusammen mit einem dynamischen Mikrofon immer in meiner Laptoptasche, um unterwegs mal schnell etwas aufnehmen zu können. Dafür ist das Gerät bestens geeignet, es nimmt kaum Platz weg und erfüllt deswegen genau den Zweck, zu dem ich es mir bestellt habe.
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Sound
Einsteigergerät
21.10.2016
Ich habe das Teil nun schon einige Jahre und damals gekauft, damit ich meine Mikrofone direkt an mein MacBook anschließen kann.
Diesen Zweck erfüllt das MicPlug. Das wars dann aber auch schon.

Vorteile:
+ Kompakt (etwas größer als ein XLR Stecker)
+ Einfache Bedienung
+ Plug and Play am Mac

Nachteile:
-- Miese Verarbeitung. Der Drehknopf fürs Gain geht immer wieder ab. Wenn ich das Teil nicht benutze, klebe ich ihn mit Klebeband and das Teil dran. Besser wäre, ihn gleich mit Superkleber anzukleben. Es war auch ein Ersatzdrehknopf dabei.
-- Nur 16bit Aufnahme möglich
-- Bei mir ist das Teil nicht gänzlich latenzfrei zu bekommen (auch nicht nach Justierung der Latenz in der DAW). D.h. ich kann nicht einsingen/-sprechen und das Signal abhören, da es störende Verzögerungen gibt
-- Die Soundqualität ist so lala. Reicht zwar, um aufzunehmen, aber hochwertig ist anders.

Fazit: das Preis-/Leistungsverhältnis ist erwartungsgemäß. D.h. man darf sich für 29¤ keine Wunder erwarten.
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Sound
Soundkarte maximal für Voice geeignet.
Flöff, 08.11.2017
Hab mir die Soundkarte für Teamspeak geholt. Als Mic verwende ich ein Headmike -O AKG.

Ausgangsleistung der Soundkarte ist so gering das man über den Treiber der Soundkarte um 16 DB digital lauter machen muss (Poti steht bei 3/4 ca.). Dadurch wird auch das Rauschen und evtl. andere Störgeräusche stark verstärkt.

Im Teamspeak höre ich zum Glück kein Rauschen weshalb die Soka noch 3 Sterne gesamt bekommt. Das liegt aber nur an der Sprachaktivierungsfunktion und den Rauschfiltern die Teamspeak anbietet. Ansonsten hat man immer ein leichtes Rauschen drin, für Gesang würde ich jedenfalls was anderes nehmen, für Voicechats wird die Soundkarte aber ausreichen, wobei es auch hier auf das verwendete Mic ankommt. Wird man probieren müssen ob es passt oder nicht.
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Verarbeitung
Klein, kompakt, benutzbar
Matthias E., 26.10.2009
Die eigentliche Idee dieser Soundkarte ist es, sie direkt aufs Mikro aufzustecken, um das Mikro zu einer Art USB-Mikro zu machen. Dies Funktioniert zwar hervorragend und ohne irgendwelche Probleme (auch Software-/Treiber-bezogen absolut einwandfrei), jedoch ist in dem Fall der Sound extrem stark bass-lastig, weshalb eine nachbearbeitung mit Hilfe eines EQs in den meisten Fällen notwendig ist.

Alternativ lässt sich der "stick" auch wunderbar an den output eines Mischpults anschließen, was entweder direkt gut klappt oder halt über ein XLR-kabel, falls der PC weiter weg steht. Dies hat den Vorteil, dass man den Sound schon vorher mit einem EQ bearbeiten kann. Der Nachteil bei einem kleinen, schlechten Pult kann dann aber wiederum die schlechte sound-qualität des Pults sein. Was ich ein wenig schade an dem kleinen Helfer finde, ist der Rauschpegel, der doch schon oft hörbar sein kann, wenn man nicht so geübt im Pegel-einstellen ist.

Ansonsten ist der stick aber gut zu gebrauchen, wenn man "mal eben" was aufnehmen will mit seinen mikros/seinem mikro und grade nicht zuhause oder im Studio ist. Vorallem bei dem Preis lohnt es sich, das Teil auszuprobieren.
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Sound
Wirklich klasse das kleine Teil ...
Doppler, 22.03.2010
War ziemlich skeptisch, brauchte aber solch ein Teil für mobile Einmessungen, fernab der Steckdose. Ok, Ausgangspegel dürfte es gerne ein wenig mehr haben, ist aber noch im Rahmen des Praxisgerechten.

Beim Anschluss meines Großmembraners (SM Pro Audio MC-01) war ich dann allerdings doch überrascht! Den Sound hatte ich nicht erwartet. Ich habe schon einige Mic-Eingänge an Mischern gehört, die schlechter geklungen haben. Deshalb volle Punktzahl beim Sound.

Die Bedienung bedarf feinfühlige Finger und die fehlende Arretierung des XLR-Verbinders schmälert den Gesamteindruck, trotzdem und gerade wegen des Preises muss ich sagen: Wirklich klasse!
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Sound
the t.bone
30.04.2016
ich habe es gekauft, um es an meinem Rode NT1-A anzuschließen.

Es ist ziemlich einfach zu bedienen, so dass dadurch keine Probleme entstehen sollten und die Verarbeitung ist auch super gelungen.

Allerdings sind die Aufnahmen etwas zu leise
und as Kabel hätte meines erachtens nach auch ein kleines bisschen länger sein können, aber es geht auch so.

Für den privaten Zweck in dieser Preisklasse absolut ausreichend, falls ihr aber hoch qualitative Aufnahmen machen wollt, solltet ihr ein paar Euro mehr aus geben.
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Leider nicht zu gebrauchen...
28.11.2015
Erstmals danke an Thomann für die schnelle Lieferung.
Meine Erwartungen an dem t.bone MicPlug USB waren zu hoch.

Vom Grundrauschen her, kann ich die Sorgen anderen nicht teilen. von einem Gerät dieser Preisklasse ist es voll o.k.
Eigentlich dürfte man erwarten, dass ein USB-Interface, das eigentlich nur aus Elektronik besteht, einen einigermaßen linearen Frequenzgang hat.

2 enorme Frequenzknicks bei 2,2 Kilohertz und bei 6,5 kHz, das ist nicht zu entschuldigen.

Was soll man denn damit anfangen?
Zum guten letzt ist der millimetergroßen Gummiknopf zum Einschalten der Phantomspeisung gleich heruntergefallen.
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Sound
Die Idee war gut, aber ...
Problemlöser, 08.01.2010
Die Idee des Micplugs begeistert von Anfang an - genau das ist es, was man gerne hätte. Dabei war für mich beim Kauf noch nicht mal der Preis entscheidend, sondern die Idee als solche und die Funktionalität.

Dann aber tritt das ein, was aufgrund des Preises und der vorherigen Berichte schon zu erwarten war: Es mangelt an Kleinigkeiten, manchmal auch an der Liebe zum Detail, die offenbar auf dem Altar des niedrigen Preises geopfert wurden.

Dass der XLR-Stecker nicht einrastet, kann ich in meinem Anwendungsbereich ja noch verschmerzen, aber das bei einer normalen Sprachaufnahme mit einem dynamischen Mikrofon im Audio-Editor deutlich sichtbare (!) Grundrauschen übersteigt jede gesunde Toleranzschwelle.
Hier muss der Anwendungsbereich des Micplugs ganz deutlich in Frage gestellt werden. Das beste Mikrofon wird wertlos, wenn die Schnittstelle es versaubeutelt - da will man von Phantomspeisung und Kondensatormikrofonen erst recht nichts mehr wissen.

Das endgültige "Aus!" von meiner Seite kam dann durch die USB-Schnittstelle, an der das Kabel keineswegs bewegt werden durfte, weil es sonst Geräusche macht. Damit hatte sich die praktische Anwendung der Schnittstelle quasi von selbst erledigt.

Hätte man hier etwas gründlicher gearbeitet, wofür ich bei der Kompaktheit auch gerne mehr bezahlt hätte, hätte das ein großer Wurf werden können.
So aber bleibt nur der Nachgeschmack von "billig".

Schade, Chance vertan.
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Sound
Für den Heimgebrauch perfekt
Sebastian Reinnisch, 21.04.2013
Ich habe den Adapter schon zweimal gekauft. Erster Eindruck: Massiv, Stabil, sound zufriedenstellend. Jedoch zwei Haken hat dieses gerät: Erstens ist mir beide male der Knopf für die Phantomspeisung abgefallen, was bedeutet, ich muss mit nem Schraubenzieher oder Büroklammer in das Loch fahren und damit umschalten. Desweiteren wär eine einrastfunktion für das xlr Kabel erwünschenswert.

Alles in allem trotzdem für den "nicht professionellen Bereich" eine Kaufempfehlung.
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Casio PX-S3000 BK Privia

Casio PX-S3000 BK Privia Digitalpiano, 88 Tasten mit Skalierter Hammer Mechanik Tastatur (Smart Scaled Hammer Action Keyboard), 700 Sounds, 200 Rhythmen, 192 stimmige Polyphonie, Audio- und Midi-Recorder, Hammer-Response, Dämpfer-Resonaz, Split und Layer Funktion, Chorus, DSP, Brillianz, Pitch Bend, 60 interne...

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Moog Sirin

Moog Sirin; Analog Desktop Synthesizer; Limitierte Auflage - basierend auf der Moog Taurus Sound Engine; monophon; 2 VCOs mit Sägezahn und Rechteck Wellenformen; Oszillator-Sync; Mixer für VCO-Signale; klassischer Moog Ladder-Filter (Tiefpass); 2 ADSR-Hüllkurven; LFO für VCO und VCF Modulation, zur...

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Arturia MiniLab MKII Deep Black

Arturia MiniLab MKII Deep Black; USB Controller Keyboard; Limitierte Sonderedition mit schwarzem Gehäuse und schwarzer Tastatur; 25 Minitasten anschlagdynamisch; 16 Encoder (zwei davon klickbar); 2 Bänke mit 8 anschlag- und druckempfindlichen Pads mit RGB Beleuchtung (einstellbare Farben); Touchstrips für Pitchbend...

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Tannoy Life Buds

Tannoy Life Buds; Wireless In-Ear Kopfhörer; Bluetooth 5.0; DSP-Steuerung für präzise Klangwiedergabe; Bluetooth-Profil: HSP / HFP / A2DP / AVRCP; bis zu 4 Stunden Betriebszeit für Musikwiedergabe oder Telefonate; bis zu 120 Stunden Stand-By; integriertes Mikrofon; Multifunktionstaste zur Steuerung von...

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KRK Rokit RP5 G4

KRK Rokit RP5 G4; Aktiver Nahfeld Studiomonitor; 5" Glass-Aramid Tieftöner; 1" Glas-Aramid-Hochtöner; Class-D Verstärker 55 Watt bi-amped: 20 Watt Hochtöner, 35 Watt Tieftöner; max. Schalldruck: 104 dB (SPL); Frequenzbereich: 43 Hz - 40 kHz; integriertes beleuchtetes LC-Display; 25 visuelle Grafik-EQ-Presets...

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tc electronic BC208 Bass Cab

tc electronic BC208 Bass Cab ; E-Bass Lautsprecherbox; Kompakt und leicht, horizontal & vertikal stapelbar, rutschfester Überzug; Lautsprecher: 2 x 8" Turbosound custom drivers; Boxen Konstruktion: Bassreflex; Belastbarkeit: 200 Watt; Impedanz: 8 Ohm; Frequenzgang: 70-4000 Hz ±3dB, 50-6000 Hz -10...

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the t.mix Rackmix 821 FX USB

the t.mix Rackmix 821 FX, 8 Kanal Rackmixer mit eingebautem USB Audio Player und Multieffektgerät, 3 Band Klangregelung, +48V Phantomspeisung und Panorama pro Kanal, 2 Auxwege (1x FX 1x Aux), Main Out mit XLR oder Klinke möglich, Record Out via...

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Positive Grid BIAS FX 2 Standard

Positive Grid BIAS FX 2 Standard (ESD); Gitarreneffekt-Plugi n; Guitar Match-Technologie simuliert spezifische Gitarren, die mit üblichen Gitarren gespielt werden können; enthält G uitar Match-Essential mit 2 Gitarren, 45 Effekt-Pedale und R ack-Prozessoren sowie 30 Amps; 60 Werkspresets für den...

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Stairville Tour Stage Platform 1,5x1m ODW

Stairville Tour Stage Bühnenpodest 1,5x1 m ODW für den Außenbereich, Bühnenelement ohne Steckfüße, Abmessungen: 150 x 100 x 9 cm, Oberfläche: Wetterfeste Holzplatte mit HEXA "Antirutsch" Beschichtung, max Belastung: 750 kg/m², Steckfußaufnahme: 60 x 60 mm, Gewicht: 27 kg

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K&M 18820 Omega Pro Black

K&M 18820 Omega Pro Black, kompakte Stahlrohrkonstruktion, große, runde Parkettschoner, Rast-Klemmschrauben zur einfachen Höhenverstellung, Auflagearme individuell einstellbar, einklappbaren Beine, Belastbarkeit max. 80 kg, die optionale zweite Ebene bis 25 kg, flaches Packmass (950 x 575 x 180 mm), Gewicht: 9,8...

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Dreadbox Hypnosis

Dreadbox Hypnosis; Multieffekt- Prozessor; drei voneinander unabhängige Effekte: analoger BBD Chorus/Flanger inkl. LFO mit drei Wellenformen, Digital-Delay mit drei Modi und Freeze-Funktion sowie analoger Federhall mit drei Hallspiralen und Pitch-Modulation; Ein- und Ausgangspegel können variabel angepasst werden (von Mikrofonsignalen bis...

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KRK Rokit RP7 G4

KRK Rokit RP7 G4; Aktiver Nahfeld Studiomonitor; 6.5" Glass-Aramid Tieftöner; 1" Glas-Aramid-Hochtöner; Class-D Verstärker 145 Watt bi-amped: 48 Watt Hochtöner, 97 Watt Tieftöner; max. Schalldruck: 110 dB (SPL); Frequenzbereich: 42 Hz - 40 kHz; integriertes beleuchtetes LC-Display; 25 visuelle Grafik-EQ-Presets...

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