Tech 21 QStrip

Kanalzug/Preamp

  • hochwertiger Kanalzug/Preamp für akustische Instrumente oder Bass
  • 3 unterschiedliche Operationsmodi
  • durch den hochohmigen Eingang weden Piezos und niederohmige Signale gleichermaßen gut verarbeitet
  • der XLR Ausgang kann Endstufen anfahren und kann um 20 dB abgesenkt werden um beispielsweise an Mikro-Eingängen am Mischpult angeschlossen zu werden
  • der Klinkenausgang kann um 10 dB angehoben werden um Endstufen oder Röhrenverstärker anzufahren
  • Phantomspeisung über XLR
  • Regler für Lautstärke, Low, Mid 1, Mid 2, High, Shift 1, Shift 2
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgang: 6,3 mm Klinke oder XLR mit Phantomspeisung
  • HPF unterdrückt unerwünschte Frequenzen welche bei direktem Anschluss vorkommen
  • LPF kann als Speaker Simulation verwendet werden
  • Stromversorgung über 9 V Batterie oder Netzteil (beides nicht im Lieferumfang)
  • robustes Metallgehäuse.
  • passendes Netzteil: Tech 21 Model #DC4 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Doom Off-On
  • Fretless Off-On
  • Funk Off-On
  • Fusion Off-On
  • Metal Off-On
  • Rock Off-On
  • Slapper Off-On

Vintage Sound trifft Equalizer

Tech 21 steht seit Jahrzehnten für professionelles Equipment für Gitarristen und Bassisten. Vor allem Preamps, egal ob für den Live- oder Studioeinsatz, sind das Steckenpferd der New Yorker Company. Der Q-Strip führt diese Tradition fort und lehnt sich dabei klanglich an die legendären britischen Studiokonsolen der 60er Jahre an. Dabei wird der viel gesuchte analoge Vintagesound mit einer umfangreichen und leistungsstarken Klangregelung gepaart. Hinzu kommen eine praxisgerechte Konnektivität und die Möglichkeit, den Q-Strip per Phantomspeisung zu betreiben. Das Ganze befindet sich im Format eines Effektgeräts und passt so in fast jede Hosentasche. Wie von Tech 21 zu erwarten, ist die Verarbeitungs- und Klangqualität des Q-Strip auf hohem und professionellem Niveau.

Mächtiges Werkzeug

Der analoge Schaltkreis mit MOSFET-Transistoren sorgt für den typischen und beliebten Vintagesound. Dieser lässt sich dann mit den verschiedenen Werkzeugen feintunen oder aber auch komplett verbiegen. Neben dem Bass- und dem Höhenregler bietet der Equalizer zwei parametrische Mittenbänder. Hier kann man die Einsatzfrequenz stufenlos wählen und anheben oder absenken. Dies ist vor allem auch für das Eliminieren von Rückkopplungen ein hilfreiches Tool. Schaltbare High- und Low-Pass-Filter runden das Bild ab und helfen, unerwünschte tief- oder hochfrequente Anteile zu unterdrücken. Neben Instrumenteneingang und einem Ausgang für ein unbearbeitetes Signal (Parallel Out) verfügt der Q-Strip noch über einen hochwertigen D.I. Out. Über diesen lässt sich der Preamp alternativ zu Batterie oder Netzteil auch mit Phantomspeisung vom einem Mischpult oder einem Audiointerface betreiben.

Made In The UK

Zielgruppe des Tech 21 Q-Strips sind in erster Linie Gitarristen und Bassisten, die gerne den legendären warmen Sound der britischen Studiokonsolen in ihrer Signalkette möchten und gleichzeitig eine leistungsstarke Klangregelung suchen. Der Eingang des Q-Strips ist so konzipiert, dass er auch für Piezo-Tonabnehmer von akustischen Instrumenten bestens funktioniert, sei es Westerngitarre oder Kontrabass. Der Tech 21 Q-Strip ist dank seines Formats auch für Musiker interessant, die viel unterwegs sind und sich eine professionelle und flexible Klangzentrale wünschen, die man problemlos immer und überall mit hin nehmen kann.

Über Tech 21

Seit über 30 Jahren kümmert sich die amerikanische Firma Tech 21 um die Bedürfnisse von Gitarristen und Bassisten. Gleich ihr erstes Produkt, der legendäre Sansamp, wurde schnell zu einer Art Industriestandard in so ziemlich jedem Studio dieser Welt. Bis heute entwickelt, designt und produziert das Team von Tech 21 in New York City innovative Produkte für Saiteninstrumente, vor allem im Bereich Röhrenamp- und Speakersimulationen. Ihr Portfolio hat sich stetig erweitert, zuletzt um eine Reihe an Preamps, Effekten und Multieffekten. Die lange Liste an berühmten Endorsern und die vielen Signature Produkte sprechen ebenfalls für die Qualität und Beliebtheit von Tech 21 Equipment.

Für alle Lebenslagen

Der Tech 21 Q-Strip ist ein äußerst praktischer Helfer für alle Lebenslagen. Man kann ihn auf dem Pedalboard als Equalizer oder Booster einsetzen, um z. B. verzerrten Sounds den letzten Biss zu geben. Er kann Preamp, Klangregelung und professionelle D.I. Box für Gitarristen oder Bassisten für Gigs sein, bei denen mit In-Ear-Monitoring gearbeitet wird und kein eigener Verstärker vorhanden ist. Hier hat man mit dem Q-Strip immer volle Kontrolle über den persönlichen Sound. Natürlich ist er aber auch ein hochwertiger Preamp fürs Studio oder fürs Homerecording und liefert hier den begehrten britischen Vintagesound in einem Desktop freundlichen Format.

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24 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Features
  • Bedienung
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Gute DI-Box mit EQ, aber ohne Vintage-Mojo
Wernie, 30.07.2018
Ich suchte nach einer DI-Box mit EQ-Funktion für meine Gitarren auf der Bühne und im Studio. Der Q-Strip ist ist eine DI-Box mit einem semiparametrischem EQ. Der Hersteller erhebt den Anspruch, im kompakten Gehäuse einer DI-Box den EQ eines hochwertigen Mischpult-Kanalzuges verfügbar zu machen, und zwar mit dem Klang eines Vintage-Pults. Außerdem soll es noch eine Speakersimulation ermöglichen. Der Q-Strip ist handwerklich tadellos in USA gefertigt und mit hochwertigen Bauteilen bestückt, so dass der relativ hohe Preis gerechtfertigt ist. Von richtigen Studiogeräten unterscheidet sich das Gerät hinsichtlich Größe, Gewicht und Kaufpreis erheblich, aber erwartungsgemäß auch im Klang. Den Hauptvorteil sehe ich in den kompakten Abmessungen und der sehr praktischen Kombination mehrerer Funktionen. Hauptnachteil gegenüber Profigeräten ist das deutlich wahrnehmbare Rauschen bei schwachen Signalquellen, was vermeidbar gewesen wäre, und - preisbedingt - das Fehlen eines Übertragers am DI-Ausgang.

Das Signal durchläuft zunächst einen schaltbaren Hochpass-Filter der Frequenzen unterhalb 45 Hz mit 12dB/Oktave absenkt. Dann geht es in einen Tief-Mittenfilter mit einstellbarer Mittenfrequenz von 40 bis 700 Hz. Die Filtergüte ist nicht veränderbar (Q=1). Der nachfolgende Hoch-Mittenfilter geht von 300 - 6000 Hz und überlappt somit den anderen ein wenig. Anschließend folgt noch das übliche Baxandall-Filter für Bässe und Höhen (Kuhschwanz). Die Filter haben einen großen Regelbereich von +/- 18 dB. Am Schluss der Signalkette kommt noch ein schaltbarer Tiefpass mit 3000 Hz Grenzfrequenz. Dieser soll mithelfen, beim Einsatz als Speaker-Simulator den Höhenabfall von üblichen Gitarrenlautsprechern zu imitieren. Zu guter Letzt gibt es noch einen Gain-Regler zum Ausgleich der Lautstärkenänderung, die der EQ mit sich bringt.

Der Eingang besitzt einen parallelen Ausgang zum Durchschleifen des Signals z.B. an einen Gitarrenverstärker. Auch der Ausgang ist doppelt vorhanden: Einmal als symmetrische XLR-Buchse mit Line-oder Mikrofonpegel (umschaltbar), dazu noch als unsymmetrische Klinkenbuchse mit Instrumenten- oder Line-Pegel (umschaltbar). In Normalstellung aller Regler und Schalter ist die Verstärkung 1 (= 0 dB). Was die ansonsten recht gute englische Anleitung verschweigt, ist die maximale unverzerrte Ausgangsspannung. Da das Gerät mit 9 Volt betrieben wird, liegt diese bei knapp 3 Volt RMS. Das ist weniger als die Hälfte der Ausgangsspannung von üblichen Studiogeräten, die intern mit 30 Volt versorgt werden und in der Regel mindestens 7 Volt RMS schaffen. Übersteuert man den Q-Strip, so quittiert er das mit äußerst harschen Verzerrungen.

Zur Technik: Intern arbeitet das Gerät mit sechs Micropower-CMOS-Operationsverstärkern vom Typ TLC 2262, die für den geringen Stromverbrauch von nur 5 mA sorgen. Somit ist der Betrieb mit einem 9 Volt-Block für lange Zeit möglich. Das Gerät arbeitet aber auch mit 48 Volt-Phantomspeisung. Dass die CMOS-Chips für besonderen Vintage-Klang sorgen sollen, halte ich für ein Werbeversprechen. In der Tat klingt das Gerät weitgehend neutral und verglichen mit meinem Studio-EQ, einem Röhrengerät von TL-Audio (EQ1), sogar etwas hart. Das Gerät hat wegen der DI-Funktion natürlich keinen True Bypass. Im Bypass-Betrieb sind alle Regler außer Funktion, nur die interne Verstärkungsanpassung (Mic/Instrument/Line) bleibt erhalten.

Ich habe den Q-Strip zuerst mit verschiedenen Gitarren (Single-Coil, Humbucker, Piezo aktiv und passiv) getestet. Dabei stellt sich heraus, dass der Regelbereich mit 18 dB für fast jede sinnvolle Verbiegung des Frequenzgangs ausreicht und für geringfügige Veränderungen schon fast zu groß ist. Man muss da schon recht feinfühlig an den kleinen Knöpfen drehen, was auf der Bühne eine Herausforderung darstellt. Sehr gut kann man zum Beispiel bei einer Akustikgitarre die Korpusresonanz eliminieren, indem man den Low-Mid-Regler voll aufdreht und dann mit dem Frequenzregler auf maximalen Feedback einstellt. Dann dreht man den Mittenregler zurück, bis es nicht mehr koppelt. Eine Strat kann man so einstellen, dass sie wie eine Les Paul klingt oder wie eine Jazzgitarre. Was allerdings nur annähernd funktioniert, ist der Einsatz als Speaker Simulator. Eine Lautsprecherbox macht halt doch mehr mit dem Signal als nur den Frequenzgang verändern.

Eigentlich würde sich der Q-Strip hervorragend als DI-Box für Gitarre eignen. Tech 21 empfiehlt es wegen der Eingangsimpedanz von 4,7 MegaOhm besonders auch für passive Piezo-Tonabnehmer. Leider stellt sich heraus, dass sich bei Signalen mit niedrigem Eingangspegel (single coils oder passive Piezos) das Rauschen der Eingangsstufe bereits bei geringer Anhebung der hohen Frequenzen unangenehm störend bemerkbar macht, besonders bei Aufnahmen direkt ins Pult. Dafür gibt es einen Punkt Abzug beim Klang.
Mit geringem Mehraufwand hätte man eine FET-Vorstufe einbauen können, die 12 mal weniger rauscht. Auf der Bühne, bei ausreichender externer Vorverstärkung, wie z.B. im Einschleifweg eines Verstärkers oder hinter entsprechenden Vorstufen, Verzerrern oder anderen Pedalen fällt das Rauschen aber kaum auf. Alle anderen Eigenschaften sind in Relation zum Preis tadellos und machen das Gerät durchaus empfehlenswert. Allerdings darf man nicht unbedingt zum Beispiel des Klang eines Neve-Kanalzuges erwarten.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Vielseitige DI-Box/Equalizer
BMay, 09.10.2020
Ursprünglich hatte ich mir den QStrip nur für zwei Sachen zugelegt.
Einmal um bei kleineren oder kürzeren Auftritten, sowie bei Proben auswärts eine kompakte Lösung für den E-Bass parat zu haben, die man gleich im Instrumentenkoffer mit dabei hat.
Der andere beabsichtigte Zweck war, dass ich damit meine größeren Akustik-Preamp-Boards mit Effektloop und anderen Extras ebenfalls bei kleineren Auftritten nicht mitnehmen brauche, vor allem, wenn es auf der Bühne nur unter größerem zusätzlichem Aufwand Strom gibt.

Darüber hinaus habe ich es mittlerweile auch für die Kalimba und den E-Kontrabass benutzt und bei all den Instrumenten war der QStrip gut brauchbar.

Zur Vielseitigkeit tragen auch die drei Arten der Stromversorgung bei.
Über ein 9V DC-Netzteil, 9V Batterie oder Phantomspeisung über XLR.
Da ich Batterien zur Stromversorgung nicht sonderlich mag, ist die Option, den QStrip einfach über das Mischpult mit Strom versorgen zu können, wirklich praktisch und einfach.

Manchmal nehme ich es auch zu Auftritten mit, bei denen ich es selbst garnicht brauche. Hin und wieder kann man seinen Mitmusikern damit dann aber unter die Arme greifen, wenn mal ein anderes Gerät den Geist aufgibt.

Die Sample Settings im Handbuch sind übrigens vor allem bei den Bässen garnicht mal so schlecht, um einen Ausgangspunkt zu finden. Und selbst dann interessant mal anzuhören, wenn man es vom Arbeiten am Mischpult gewohnt ist den passenden Sound ganz selbstständig einzustellen.

Die Möglichkeit für den XLR-Out und den Klinke-Out den Pegel zusätzlich noch über einen Schalter an das nachfolgende Gerät anzupassen, ist auch ganz praktisch. Auch wenn die Instrumente am Eingang zu Extremen neigen, was den Pegel betrifft.

Verglichen mit anderen DI-Preamps und kompletten Verstärkern, die spezifisch auf eine bestimmte Instrumentengruppe abgestimmt sind, ist der QStrip meiner Meinung nach aber klanglich im Nachteil.
Beispielsweise bekomme ich Akustikgitarren an meinen Mesa Rosette DI-Preamps immer besser eingestellt als am QStrip.
Dafür kann man aber mit dem QStrip sehr viele verschiedene Instrumente bewältigen. Ein Gerät zu haben, das eben genau in dieser Vielfalt stets ein gutes Ergebnis liefern kann, ist auch etwas wert.

Zum Aufnehmen würde ich den QStrip selbst nicht einsetzen, da ich hier mehr auf spezifischere Lösungen setze, doch wenn jemand mit dem QStrip genau seinen Sound findet, dann spricht da grundsätzlich auch nichts dagegen.

Von der Verabreitung her gibt es nichts zu meckern. Nur finde ich, dass sich die Rillen der Potiknöpfe irgendwie seltsam anfühlen, weil sie sehr kantig gefräßt sind. Dafür sind sie kräftig rot und aus Metall.

Zusammenfassend kann ich nur wiederholen, dass ich den QStrip sehr für seine Flexibilität schätze, was ihn besonders bei Liveanwendungen so unproblematisch macht.
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Sound
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Bedienung
Akustik-Vorverstärker-Test, Februar 2021
rimshot60, 05.02.2021
Gitarre: Baton Rouge RR71T/12 Red Copper Rust Resonator.
Pickup: Schatten Design TC Player Tricone Pickup.
Amp: Laney A1-2 Acoustic Amp.
Aufgabe: Entschärfung ein paar fieser ampspezifischer Mitten.

Palmer MI Pocket Amp Acoustic
Klein, günstig, gut!
Alles dran, alles drin.
Mittennase ist mit einem parametrischen Mitten-EQ nicht ganz wegzubekommen, ist aber weitestgehend entschärft.
Gekauft.

Tech 21 Qstrip
Klasse Optik, klasse Haptik.
Mein Toningenieur meint, daß die „EQs nicht gut greifen“, ich persönlich fand die doppelten parametrischen Mitten für die Resonator ganz ok.
Leider kein D.I. pre / post Schalter, nur einen einfachen „parallel output“ und denn muß man wieder inne normale D.I. Box…..
Rauscht mehr als die anderen getesteten Preamps.
The Loar Archtop mit Kompressions PU: schon der unbehandelte Sound klingt nicht gut / verfälscht (gegenüber dem reinen Ampsignal und auch den anderen Preamps)! Das geht nun gar nicht!

Radial EngineeringTonebone PZ Deluxe Acoustic Preamp
Gute Optik, gute Haptik, schwer (positiv), regelbarer Booster (sehr gut)
Mein Toningenieur meint, daß die „EQs nicht gut greifen“.

Fishman Platinum Stage Analog Preamp
Einfacher, übersichtlicher Aufbau.
Für die Resonatormittenproblematik reichen die einfachen parametrischen Mitten nicht aus.

K&K Pure Preamp
Einfache Klangregelung, keine parametrischen Mitten: für die Resonatormittenproblematik nicht brauchbar
Für die The Loar Archtop bestens.
Nur Batteriebetrieb.
Keine D.I. Box, reine Gitarrenvorverstärkung, dafür ist das Teil ganz schön teuer (verglichen mit dem Palmer Preamp).
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Ein sehr guter EQ
Rupi Schwarzburger, 28.03.2021
Auf der Suche nach einem EQ mit extremen Filtermöglichkeiten bin ich auf den QStrip gestossen. Er hat sofort alle Konkurenten ausgestochen. Eine richtige Allzweckwaffe! Die Verarbeitung ist hervorragend. Durch die überlappenden Filterbänder lässt er sehr enge Eingriffe in dem Frequenzband zu, die sowolhl im Studio, wie aber auch im Live Betrieb sehr hilfreich sind - z.B. um lästige Rückkopplungen zu stoppen. Und das in höchster Qualität und ohne nerviges Rauschen etc. Sehr zu empfehlen.
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