Singular Sound BeatBuddy

Drumbeat-Pedal

  • Drumbegleitung in Pedalform
  • 200 editierbare Song-Settings
  • 10 verschiedene Drumkits
  • viele verschiedene Musikstile
  • Tap Tempo
  • bietet musikalischen Ablauf mit Intro, Fills, zweitem Style während des Song und des Outros
  • Stereo Ein- und Ausgänge (kann in ein Pedalboard eingebunden werden)
  • Kopfhörerausgang
  • Mini USB-Anschluss
  • inkl. 9 V-Netzteil und SD-Karte mit Drumsettings
  • individuelle Settings mit Nutzung der kostenlosen Software: freier Download unter mybeatbuddy.com
  • MIDI-Sync mit optionalem Kabel: Art. 349953 (nicht im Lieferumfang)
  • erweiterte Möglichkeiten mit optionalem 2-fach Fußschalter mit Stereo-Kabel: Art. 351340 (nicht im Lieferumfang)
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Soundbeispiele

 
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  • Beatbox
  • Blues
  • Drum&Bass
  • Jazz
  • Metal
  • Percussion
  • Rock

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211 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Erster! ;-)
Acoustic, 15.12.2014
UPDATE nach 2 Wochenden:
Es gilt praktisch alles was ich schon geschrieben habe, ausser das ich noch ein Stern beim Sound und Gesammt abgezogen habe. Warum? ALLE von mir getestete Presets wirken sehr schnell, sehr künstlich. Das ligt nicht an der Quantizierung sondern an der Dynamik. Intensität ist eventuell etwas für E-Gitarre oder ganze Band aber nichts für Akustikgitarre. Vor allem ein Fingerpicker und differenzierter "Singlenoteplayer" werden von dem Ding in Hintergrund gedrängt und platt gekloppt. Es ist einfach zu viel da und leiser stellen hilft dabei gar nicht.
...............................................................
Um mit der Pedale zu grooven wird für die Gitarristen die gewohnt sind Treter zu bedienen 3 Minuten reichen um zu kapieren wies geht. Ach ja, unbedingt einen Fussschalter mitbestellen. Muss nicht der Beatbuddy sein, der günstigere FS-2 von Thomann tuts auch wunderbar ;-). Die Einstellungsmöglichkeiten am Pedal sind recht rudimentär und können auch schnell vorgenommen werden. Das ist aber auch gleichzeitig ziemlich negativ, denn man kann nicht so viel einstellen. Direkt am Pedal kann man zwar das Tempo oder Drummset ändern, abspeichern kann man das aber nicht. Das kann recht lästig sein wenn man zwei ähnliche Presets z.B. direkt vergleichen will: jedes umschalten vor Preset bringt das "vergessen" mit sich und der vorhin bearbeitete Preset hat wieder default Einstellung. Viele andere nützliche Features die heutzutage nichts besonderes sind gibt es einfach nicht: z.B. Name ändern oder Songs kopieren, wo anders schieben... Das ist nicht praxisgerecht.
Das bedeutet, die Beatbuddy Software (BETA Version!?) ist Pflicht und die ist ehrlich gesagt eine Zumutung. Sehr sperrig und optisch wie technisch altmodisch. Mit der Maus kann man die Objekte nur anklicken. Was anderes geht nicht. Man kann die Patern oder Songs nicht einfach hin und her schieben. Kontextmenüs für rechte Maustaste sind nicht implementiert. Tastatur-Shortcuts gibt es auch nicht. Mann muss meist umständlich mehrfach irgendwelche (kleine) Schalter anklicken oder sich über Menüs hangeln um irgendetwas zu bewirken. Beispiele? Man kann nicht ein Song in ein anderes Ordner mit der Maus verschieben, es geht auch nicht mit kopie/paste; man muss zuerst Song exportieren, dann anderen (gewünschten) Ordner anklicken um von dort aus zu importieren. Dann, um z.B. Rock Ordner ganz nach oben zu schieben muss man ca 15 mal auf "Organize" und auf "Move folder up" klicken, anders geht?s nicht. Das ist leider IT-Steinzeit vom feinsten; letztes Jahrtausend (und ich kann mich gut daran erinnern ;-)). Aber wenn man einmal eigenes Ordner angelegt und die Rheinfolge festgelegt hat dann hat mans vorerst geschafft und man kann dann über USB das Ganze an BB schicken. (hoffentlich werde ich das nicht sehr oft machen müssen). Aber zumindest funktioniert alles so weit und man kommt zum Ziel wenn auch sehr umständlich. Zeitgemäß ist das nicht.
Bei Sound auch gemischte Gefühle. Die moderne Sachen wie Hip Hop, Techno, Beatbox sind ehrlich gesagt in meinen Ohren der letzte Schrott. Metal und Rock sind nur was fürs üben wobei Metal Drummset grotig klingt und besonders Doublebase eine wahre Zumutung ist. Generell kann ich sagen das alles was recht einfach gehalten wurde und sich in Midtempobereich bewegt (ca 80-140) ist ok, wie Z.B. Blues, Pop, Funk, Oldies... Alles was kompliziert, oder außerhalb Midtempo ist wirkt zu 90% sehr künstlich. Da ist Beatbuddy nicht anders als alle andere Maschinen ;-). Was aber definitiv besser ist und warum ich BB trotzdem für geniale Idee halte ist es das man es mit Fuß steuern kann und dabei auch mit Fußschalter fills und breaks "reintreten" kann. Mit einer guten Drumm-midifilebibliothek und etwas Zeit/Geduld mit der Software wird irgendwann der Wunsch wachsen die vorhandene Fills auszutauschen (nicht alle!) weil sie nicht songdienlich, z.T. unrealistisch sind und manche durchaus potenzial haben die Band rhythmisch "rauszuhauen". Die Intros sind dagegen fast komplett für die Füße: wer fängt schon JEDES Song mit irgendwelchen "tudamm-bamm-tum-tudum-bamm-chicka-beng-beng-crash"? ;-) Mann kann zwar am Pedal Intros generell abschalten, aber ein einfaches Metronomklick wäre an der Stelle viel sinnvoller, besonders wenn man nicht alleine spielt. Aber das kann man ja selbst (leider sehr zeitintensiv) ändern.
Ich glaube dennoch das dieses Gerät Live und auch für Songwriting hilfreich sein kann. Dafür ist aber die nicht vorhandene Editierbarkeit direkt am Pedal schon ein großes Problem. Da geht schon ein Teil der Grundidee von "intuitiven Drummmaschine" verloren. Und Beatbuddy ist halt immer noch eine Drummmaschine: mann soll nicht wirklich erwarten damit einen (auch nur soliden) Drummer ersetzen zu können. Für Akustik-Solist/Duo/Trio könnte Beatbuddy im Bereich "Geldverdienen" also Firmenfeier, Hochzeiten, Altersheim ;-) usw gute Alternative sein, wenn z.B. Platz oder Gage knapp sind. (Ähnlich wie beim Alleinunterhalter). Wer aber "künstlerisch wertvoll" mit eigenen Songs unterwegs sein will und richtige Konzerte spielt, wird wohl auf so eine Kiste nicht zurückgreifen. Stand heute : unausgereift.
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Gesamt
Geniales Teil
Thomas496, 30.09.2015
Ich habe den BeatBuddy seit mehreren Monaten im Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Meine Bewertung teile ich in zwei Bereiche auf, und zwar einerseits wie geht es mir beim Live-Einsatz, und andererseits welche Möglichkeiten der Konfiguration gibt es.

Live-Einsatz:
Ich habe den BeatBuddy über ein Mischpult an einer LD Systems Maui 11 hängen und der Sound ist absolut spitze ? da bleiben keine Wünsche offen. Über den Amp würd?s vermutlich nicht so gut klingen, aber ich schließe ja auch mein Gesangsmikrofon nicht an den Amp an!
Die Bedienung ist grundsätzlich sehr einfach, wobei man sich beim Spielen doch etwas konzentrieren muss. Einmal tippen spielt ein Fill, einmal drücken wechselt zum nächsten Songpart, zweimal tippen wechselt zum Outro. Da kann es schon vorkommen, dass man mal etwas anderes als gewünscht macht. Vor allem wenn man auch an den Gitarren- oder Gesangseffekten gleichzeitig etwas ändern möchte und/oder den Looper gleichzeitig starten oder stoppen möchte. Aber mit ein bisschen Übung bekommt man das ohne Probleme hin.
Die Anzeige des Takts am Pedal ist eine große Hilfe und neben dem Songnamen das wichtigste am auch sonst übersichtlichen Display.
Das Wechseln zwischen Songs ist einfach möglich, wobei es bei Verwendung des externen Fußschalters noch einen kleinen Bug gibt, der im nächsten Firmwareupdate behoben sein wird. Der Bug betrifft die Midi-Synchronisation mit dem Infinity-Looper und tritt nur beim Wechsel zwischen speziellen Songs auf. Wechselt man die Songs direkt am Pedal, funktioniert alles ? ist also noch nicht perfekt, aber kein echtes Problem. Abgesehen davon funktioniert die Midi-Synchronisation hervorragend.

Konfiguration:
Das Zusammenstellen bzw. Bearbeiten der Songs geht nur am Computer, was für mich vollkommen ok ist. Dafür ist das Pedal schön klein und unkompliziert geblieben. Und auch wenn es möglich wäre, die Software anders zu gestalten, kann man damit alles machen, was das Pedal benötigt, und es ist auch gar nicht kompliziert.
Man kann Songs in Ordnern in beliebiger Reihenfolge organisieren, wobei man die Ordner und Songs frei benennen kann (Vorsicht: nur Buchstaben, Ziffern und Leerzeichen verwenden!). Man kann bei Songs das verwendete Drum Set und das Tempo festlegen und die Songparts bearbeiten (welche Midi-Dateien sollen für die einzelnen Parts verwendet werden). Damit kann man zur Vielzahl an vorgefertigten Songs schon Songs nach eigenen Ansprüchen hinzufügen (z.B. ist bei mir bei einem Song ein Part in 4/4 und der andere in 6/8 ? klappt hervorragend).
Man kann aber auch mit einem beliebigen Midi-Editor die Midi-Dateien bearbeiten und dann diese geänderten Dateien verwenden. Ich verwende als Editor abwechseln Cubase und den kostenlosen BeatBuilder (den Link dazu gibt?s im Forum), je nachdem, was ich machen möchte. Kleinere Änderungen sind die Anpassung der Lautstärke einzelner Noten (so viel zum Problem mit der Dynamik) oder das Löschen, Einfügen oder Verschieben von Noten. Man kann aber auch komplett eigene Beats zusammenstellen oder z.B. im Outro einen Tempowechsel vornehmen. Ich hab mir auch ein Intro mit vier einfachen Schlägen auf der Hi-Hat gebastelt, das ich bei allen Songs verwende, bei denen ich kein aufwändiges Intro möchte. Und wenn man sich eine quasi stille Loop erstellt, kann man den Song auch ohne Drums beginnen und diese erst später einsetzen lassen.
Außerdem gibt es weitere Beat Styles und Drum Sets zu kaufen, falls man in der Fülle der vorinstallierten nicht das passende findet. Und auch im Forum findet man immer wieder neue Songs.

Fazit:
Der BeatBuddy ist ein geniales Teil, das sehr viele Möglichkeiten bietet und eine große Bereicherung ist. Wenn man gewisse Dinge beachtet (nicht über den Amp), kann man bereits sehr gut mit den vorgefertigten Songs loslegen. Wenn man sich aber die Zeit nimmt, eigene Songs zusammenzustellen, bleiben fast keine Wünsche mehr offen.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kreativeres Jammen auch mal zu Hause möglich
TheRealPredator, 10.03.2020
Nutze das Produkt in meiner Wohnung mit einem seperaten Gitarrenamp. Habe es auch über meinem Gitarrenamp (über den ich auch spiele) versucht, dieser ist aber ein Modellingamp, wodurch trotz unterschiedlicher Einstellungen bei ihm und den
BB selber immer ein Rauschen zu hören war. Nutze nun für den BB meinen alten Vox Pathfiner 10 und es rauscht nicht mehr. Der Klang ist spitze und es macht sehr viel Spaß.
Der BB lässt sich leicht Bedienen und bei offenen Fragen findet man viele Infos auch im Internet z.B. auf Youtube auch auf deutsch.
Ich brauchte etwas Hilfe bei der Installation des Firmwareupdates und beim Hochladen von neuen Beats oder Drumset auf den Buddy. Das ist schnell gelernt. Schwieriger ist es mit der Sofware selber Beats zu erstellen. Es gibt auf der Singular Sound Seite eine kostenpflichtige Content Seite und auch ein Forum von Fans wo es gratis Beats etc. zum Download gibt.

Positive

Sehr gute und leicht zu erlernende Bedienung des BB
Stabiles und leichtes Metallgehäuse
Das Gerät wird nicht warm bzw. heiß
Die Softwaretechnik wird weiter verbessert
Kann mit neuen Beats gefüttert werden
Hilft Kreativität und Rythmusgefühl weiter und abwechslungsreicher zu verbessern
Beat und Drumset können leicht gewechselt werden, so wird es nicht langweilig

Negativ

Die Software ist viel komplizierter zu Bedienen als der BB selber
Nicht gerade günstig

Ich möchte den BB nicht mehr hergeben. Klare Kaufempfehlung.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Punktet lediglich durch geringe Abmessungen.
Kunde Y, 24.08.2020
Der Beatbuddy hinterlässt gemischte Gefühle. Er ist klein und handlich, solange man auf Zubehör wie zusätzliche Fusstaster verzichtet. Ohne kann man die Möglichkeiten nur bedingt ausschöpfen. Batteriebetrieb ist leider nicht vorgesehen.

Das Konzept ist nicht wirklich neu, Arranger Keyboards haben Vergleichbares in der Begleitsektion und sind deutlich einfacher zu bedienen, es gibt auch dafür Fusstaster.

Als reines Übungsgerät finde ich den BB deutlich zu teuer.

Man kauft so ein Gerät sicher auch in der Hoffnung dass ausreichend 'neutraler' Content mitgeliefert wird der sich universell einsetzen lässt. Ich finde hier ist man deutlich über's Ziel hinausgeschossen und bietet viel zu viel wildes Getrommel an. Investiert man weitere 200€ für die 'Premium' Library (für's Protokoll, man ist dann bereits bei 500€) erhält man zusätzliche Drumkits sowie überwiegend songspezifische Arrangements die nicht jedermanns Geschmack/Repertoire treffen.

Um die Möglichkeiten voll auszuschöpfen muss man sich mit der PC Software herumschlagen. Schön dass das geht, aber nüchtern besehen ist es viel zu aufwändig. Am Gerät selbst kann man nur Auswählen, Drumkits ändern und einige Systemeinstellungen vornehmen. Das ist alles (konzeptbedingt) relativ fummelig. Man muss sich dazu ständig bücken. Ohne Vorprogrammierung von Setlisten und Zusatz Fusstaster live nicht brauchbar.

Sound ist sicherlich Geschmackssache, aber mir ist vieles zu 'aufdringlich' und knallig. Den Traum von der kompakten Drummaschine für alle erfüllt der Buddy sicher nicht.

Tip: Erst die Manager Software installieren und den standard Content 2.0 downloaden. Die Software enthält einen Emulator mit dem man sich die Sektionen der Songgrooves vorab anhören kann.
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