QSC TouchMix-16

Digitalmischpult

  • 20 Eingänge: 4x XLR / Klinke Kombibuchsen, 12x XLR, 2x Stereo-Klinke
  • 16 Ausgänge: Stereo Main XLR, 6 Aux XLR, 2 Stereo Aux Klinken, 1 Stereo Cue Klinke, 1 Stereo Monitor Klinke
  • iOS Mixer App für iPad über Wi-Fi bietet Zugang zu allen Mischfunktionen
  • 4-Band EQ mit variablen Hoch- und Tiefpass-Filtern, Gate und Kompressor in jedem Kanal
  • Phantomspeisung 48V pro Kanal schaltbar
  • 8 DCA Gruppen mit Mutes
  • 8 Mute Gruppen
  • 4 professionelle Effect-Engines mit Reverb, Echo, Delay, Chorus, 50 Factory und 50 User Presets
  • Display: 6,1" x 3,5" (156 mm x 90 mm) Farb-Touchscreen
  • Abmessungen: 89 mm x 360 mm x 297 mm
  • Gewicht: 2,98 kg
  • inkl. USB Wi-Fi Adapter, gepolstertes Transportcase und Netzteil
  • passende Rackmounts: Art. #362563 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Busse 8
Physikalische Eingänge 20
Kanalzahl max. 20
DCA Ja
Externer Kartenslot Nein
Touch Screen Ja
Offline Editing Nein
Absetzbare Stagebox Nein
Externes Netzteil Ja
Havarienetzteil Nein
19" Rackformat Nein
Eingebauter Audio Player Ja

Mini-Mixer präsentiert Maxi-Features

Der TouchMix-16 von QSC ist ein sehr kompakter Digitalmixer, der jedoch über ausreichend Eingänge für normale Band-Setups, sowie genügend Ausgänge für die Beschallung und das Monitoring verfügt. Sogar ein Mehrspurmitschnitt aller Eingangskanäle direkt eine externe Festplatte ist kein Problem. Dem Einsteiger erleichtert das Pult auf Wunsch mit zahlreichen Presets die Arbeit. Ein Room-Tuning-Assistent optimiert den Frequenzgang der Ausgänge individuell für den jeweiligen Saal. Unerwünschte Feedback-Frequenzen identifiziert und eliminiert der TouchMix-16 bei Bedarf automatisch. Und dank Apps für iOS und Android kann der Anwender den Sound direkt aus dem Publikum in bester Abhörposition vom Smartphone oder Tablet aus mischen.

Der einfache Soundcheck

Mit dem QSC TouchMix-16 können bis zu 22 Eingangssignale (16 x Mic/Line, 4 Stereo-Line, Stereo-USB) abgemischt werden. Die Kanalgains sind wie bei einem analogen Pult als Drehregler ausgeführt. Alle weiteren Einstellungen erfolgen überwiegend am farbigen Touchscreen. Um den Workflow zu vereinfachen, sind viele Funktionen in der Software auf mehreren Wegen zugänglich. Die Kanal-Presets bieten zu praxisnahen vorprogrammierten EQs zu gängigen Mikrofonen und Instrumenten auch fertige Kompressor- und Gate-Einstellungen. Darüber hinaus hat der Digitalmixer voreingestellte Szenen für verschiedene Arten von Veranstaltungen an Bord. Acht DCA-Gruppen erlauben das Gruppieren einzelner Kanäle für die gemeinsame Lautstärkeregelung. Für das gleichzeitige Stummschalten von Ein- oder Ausgängen sind acht frei programmierbare Mute-Gruppen vorgesehen. Die Aux-Wege 7/8 und 9/10 können im Setup von unsymmetrischen Stereo- zu symmetrischen Monoausgängen gemacht werden. Rechts auf dem Mixer befinden sich zwei Kopfhörerbuchsen und User-Buttons. Sie können mit wichtigen Funktionen belegt werden, die dadurch besonders schnell erreichbar sind.

Hilfreiche Features für Künstler und Neueinsteiger

Bei der Entwicklung des TouchMix-16 wurde besonderes Augenmerk auf einfache Bedienbarkeit gelegt. Mit zahlreichen Voreinstellungen soll die Nutzung erleichtert werden. Anwender, die nur selten Mischpulte verwenden, profitieren von der per Info-Taste erreichbaren Bedienungsanleitung. Künstler können von der Bühne aus mit dem Smartphone selbst den Sound im Saal oder ihren Monitormix regeln und haben die Möglichkeit, bis zu acht Funktionen mit einem MIDI-over-USB-Fußschalter zu steuern. Und wer beim Mischen statt aller lieber nur die allernötigsten Features angezeigt bekommen möchte, kann vom „Advanced“-Mode zur Betriebsart „Simple“ wechseln.

Über QSC

QSC, LLC wurde vor über vier Jahrzehnten gegründet und hat sich seither zu einem weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von professionellen Audio-Systemlösungen etabliert. Die Entwicklung von Endstufen, Lautsprechern, digitaler Signalverarbeitung (DSP) und digitalen Mischpulten finden bei QSC unter einem Dach statt. So entstehen Produkte und Systeme, deren Features bestens aufeinander abgestimmt sind. Die Kompetenz von QSC zeigt sich auch in der modernen Fertigungstechnik und Qualitätskontrolle. Gefertigt werden die Produkte mit computergestützter Präzision in einer mehr als 7.500 m² großen Anlage in Costa Mesa (Kaliforniern) in den USA.

Schnell startklar

Der QSC TouchMix-16 eignet sich für mittelgroße Beschallungsaufgaben. Damit ist keineswegs die Saalgröße, sondern die Anzahl der Inputs gemeint. Einzelkünstler, Konferenzredner und ganze Live-Bands sind in wenigen Minuten ins Pult verkabelt. Erwägenswert ist die Anschaffung nicht nur für Häuser mit Festinstallationen, sondern auch für Künstler auf Tour. Mit weniger als 3 kg Gewicht im mitgelieferten gepolsterten Transportcase ist der TouchMix-16 absolut roadtauglich. Dank des Szenenspeichers kann die Band, die einen eigenen TouchMix mitbringt, in jedem neuen Club ohne langen Soundcheck mit ihrem gespeicherten Setup spielen. Und da das Pult nur wenig mehr Platz als ein DIN A3-Blatt benötigt, wird man es in jeder Räumlichkeit unterbringen können.

Im Detail erklärt: Feedback Wizard

In der Regel braucht es ein geschultes Gehör, um störendes Pfeifen der Lautsprecher zu vermeiden. Hier hilft der in den TouchMix-16 integrierte Feedback Wizard. Er besteht aus acht schmalbandigen Filtern vor jedem Pultausgang. Aufgrund ihrer Güte sollen sie den Gesamtklang nur wenig verändern, koppelnde Frequenzen aber effektiv herausziehen. Das sogenannte Auspfeifen eines Beschallungssystems erledigt der Wizard auf Wunsch automatisch schon vor dem Soundcheck. Dazu muss die Anlage komplett mit Mikrofonen aufgebaut und alle Mikrofone angeschaltet sein. Der Wizard erhöht dann schrittweise den Output bis Frequenzen koppeln, die er herauszieht. Die Filter können auch manuell gesetzt werden.

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  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ganz großes Minipult
MaZe, 26.12.2014
Der TouchMix wird in einer mit Hartschaum gepolsterten Tasche geliefert, in die auch das Netzteil passt. Für viele Anwendungen schon der Ersatz für ein Case ? schon mal gut.

Im super kleinen 20-Kanal-Pult steckt dann jede Menge Digital-Technik. Frequenz- und Dynamikkurven werden grafisch dargestellt, Kanalzüge können übersichtlich beschriftet und alle Einstellungen unterschiedlicher Setups in Szenen gespeichert werden. Kanaleinstellungen lassen sich auch einzeln speichern.

MAIN und AUX 1-6 haben jeweils einen graphischen EQ, 4 Notch Filter sowie eine Verzögerung für im Publikum stehende Lautsprecher.
Für AUX7/8 und AUX9/10 steht eine parametrische Frequenzkorrektur zur Verfügung, die 6,3mm-Stereo-Klinken-Ausgänge lassen sich direkt als In-Ear-Monitore nutzen. Der Kopfhöreranschluss zum Abhören ist, wie AUX 7/8, 9/10 auch auf der Oberseite. Wer einmessen will, kann eingebautes Rauschen auf die Ausgänge legen.

Die 4 Effektwege lassen sich neben MAIN auch auf die AUX-Wege routen.

Zu bedienen ist der der TouchMix überraschend gut: Parameter auf dem Touchfeld berühren und mit dem Einstellrad sehr präzise und ohne Verzögerung einstellen (zur Feinregelung Einstellrad drücken). Alternativ kann mit den User-Tasten, neben dem Einstellrad, zwischen Parametern oder Fadern gesprungen werden. Die ?0?-Taste darüber setzt angewählte Werte auf Default. Der Wechsel zwischen den unterschiedlichen Bedienbildern (Kanalwahl, Mute-, DCA-Gruppen, etc.) erfolgt etwas verzögert ? aber absolut o.k.
Die Bedienung funktioniert auch im Dunkeln, da Tasten und Touch-Feld dimmbar beleuchtet sind. Selbst Nachregelungen der nicht beleuchteten Gain-Potis klappen, da sie übersichtlich in 8-er Blöcken angeordnet sind.

Neben den Fadern wird der Input-Level angezeigt. Clippt ein Eingang wird er in der oberen Kanalübersicht rot und bleibt das auch, bis er wieder zurückgesetzt wird. Alle Clips der Eingänge werden noch mal im Gain-Wizard aufaddiert dargestellt.

Kanäle 1 bis 20 plus eine gewählte Stereo-Spur (Main, AUX7/8 oder AUX9/10) können gleichzeitig auf USB-Platte aufgenommen werden. Einfach den gewünschten Kanal einstellen. Zum Anhören den Kanal dann auf ?Abspielen? schalten und ggf. jetzt erst den Stereo-Mix aufzeichnen oder die Spuren für den Pre-Soundcheck (wegen vielleicht noch fehlenden ?Analogquellen?) verwenden.
Top! Ein absolut autarker Mischer mit Rekorder.

Der FOH-Platz (falls so gewollt) ist mit dem TouchMix ziemlich übersichtlich. Auf eine vernünftige Zugentlastung, der auf der Oberseite eingesteckten Kabel, würde ich beim Aufbau achten, damit nicht zu sehr an den Platinen-Buchsen gehebelt wird. Sehr praktisch finde ich die 6 nutzbaren Klinkeneingänge für Anwendungen ohne DI-Boxen.

Der TouchMix ist ein Mini-Pult mit der Funktionalität eines ausgewachsenen Digitalpults. Super!

Jetzt darf der ?Kleine? erst Mal mit raus - hab ein sehr gutes Gefühl. Schade, dass ich noch kein ipad hab, aber irgendwie glaub ich, dass die Fernbedienung auch funktioniert. Ich reiche das aber sicher bald nach...

Macht Spaß.

Nachtrag:
Bei Bedarf können einzelne AUX-Wege auf L/R-Master geroutet und als Sub-Gruppe verwendet werden.
Um das Setup so kompakt wie möglich zu halten, hab ich für 2- bis 4-Spur Aufnahmen nur noch einen schnellen SanDisk Extreme 3.0-USB-Stick dabei (andere getestete 3.0-Sticks zeichnen mit Unterbrechungen auf!).
Die Fernbedienung mit dem ipad funktioniert super, zumal sich die Zugriffsrechte konfigurieren lassen. Dann gibt ?s z.B. nur Zugriff auf einen AUX-Weg. Schnell, sicher und präzise lassen sich Einstellungen für mich aber nur direkt am Mischer machen: Parameter mit der linken Hand am Touchscreen auswählen und mit der rechten am Drehrad den Wert einstellen, ist für die Praxis schon ziemlich genial.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klein aber OHOOOOOOOOOOOOOOOOO!
WOLF-Ram, 07.03.2015
Vorbei die Zeiten wo man sich größere Autos kaufen musste um sein analoges Mischpult auch noch mitzukriegen. Jetzt heißt es eher aufpassen, dass das gute 'kleine' Stück beim Abbauen nicht übersehen/vergessen wird. Nach gewohnt schneller Lieferung durch Thomann stand der QSC (16er) dann kurz nach Bestellung in meinem Homestudio zur "Einweisung". Das mitgelieferte Hartschaumcase macht mir einen durchaus zuverlässigen Eindruck und scheint ausreichende Transportsicherung zu sein. Aufbau und Verarbeitung machen durchaus einen sehr soliden Eindruck.
Erst einmal den Quickstart daneben legen,Nahfeld- Monitore verkabeln und zum Start ein Mikro dran.Wer aus der analogen Welt kommt wird sich intuitiv ebenso schnell im Grundsätzlichen zurechtfinden wie der analog-unvorbelastete Digitalfreak. Man verfolgt hier sehr schnell und erfolgreich sein Ziel.
Los ging es dann mit den "Spielereien" im Kanalzug und dem Mikro. EQ, Comp, Gate - alles erwartungsgemäß griffig und sehr gut und intuitiv zu bedienen ohne ein einziges Mal den Quickstart zu bemühen, schließlich sollte man auch wissen was man mit den entspr. Parametern anrichtet! ;-). Sehr mächtig empfinde ich die 4-fache Effekt-Section. Es stehen - für alles gleichwertig und unabhängig - vier sehr gute Effekt-"Maschinen" zur Verfügung, die sich sowohl auf die Main- als auch auf die Aux-Wege routen lassen.
Ich arbeite neben zwei Akustik-Sets viel mit Chören und Bläsern zusammen und bin hier besonders angetan von der Chorus-Section.
Der Sound dieses kleinen Riesen ist so wie er sein soll: Er klingt neutral und gibt zunächst mal das wieder was ich ihm reinschicke. Abhängig von entsprechender Nachjustierung (EQ, Comp., etc etc) werden wohl alle Geschmäcker zufriedengestellt.
Ein Kapitel unendlicher Möglichkeiten ist das Routing. Abgesehen von individuell kreierten DCA- und Mute-Gruppen stehen hier auch noch sage und schreibe 10 Auxwege für alle (un)möglichen Routings zu Verfügung. Der Wunschliste aller Combo-Mitstreiter sind hier keine Grenzen gesetzt.
Schließlich wurde das Pult dann im Livebetrieb eingesetzt und ich wurde nicht enttäuscht.
Auch das Abspeichern von Scenes und Kanalpresets auf extrernen FAT32-USB-Festplatte funktioniert absolut problemlos.
Über die Multitrack-Eigenschaften werde ich noch gesondert berichten.
Alles in allem war diese Anschaffung dann mein endgültiger Abschied von analogen Mix-Welt und es dürfen dann wohl mal kleinere Autos her :-)

Zusatz "Multitrack" 15.04.2015:
Inzwischen hat das Touchmix eine kl.Tour einer Pop-Rock-Band und einige Gigs einer Jazz-Cpmbo begleitet und auch hier absolut nicht enttäuscht. Sehr angenehm für alle möglichen Zwecke wie Nachbearbeitung, Rec-Test (DAW) oder auch "un-nervigen" Soundcheck (s.o.) ist eben die Recordingfunktion. Dies setzt den Einsatz externer USB-Festplatte voraus (FAT32). Hier habe ich festgestellt, dass dies nur bei Festplatten mit separater Stromversorgung funktioniert - dann aber sehr zufriedenstellend. Also - Musiker spielt euch erst einmal warm - einen Titel bitte......... und dann schick sie Kaffee holen und mach mit dem Recording einen stressfreien Soundcheck.
Die Wireless-Steuerung via iPad funktioniert auch zufriedenstellend. Die Werksvorgabe ist räumlich etwas begrenzt. Daher habe ich einen nicht mehr benötigten WLAN-Router dazugestellt. Diese Konfiguration lässt jetzt überhaupt keine Wünsche mehr offen.
Fazit. fast schon ein "Kauf-Muss"
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gutes Teil aber nicht für uns
littlemagix, 15.05.2018
Wir wollten nun endlich den umstieg auf ein digitales Mischpult gegangen und habe es erstmal mit einem günstigeren versucht. Einsatz ist ein Jugendgottesdienst bei dem alles sehr schnell an einem Tag immer wieder von neuem aufgebaut werden muss.

Die Top Features sind echt die App Bedienung über Smartphone und Tablets allerdings sind die sehr Stromfressend und Leistungsintensiv.

Zum Pult an sich ist es sehr gut ausgestattet aber der Grund warum wir nicht ganz zufrieden waren war die unübersichtlichkeit. Schnell an Einstellungen ran zu kommen ist nicht möglich. Mit der Softwareversion 3.0 hat das Display zum Teil leichte verzögerungen. Auf dem iPad Air war es dafür sehr flüssig alles.

Zum Aufnehmen ist es leider auch nur möglich FAT32 Sticks/Festplatten zu verwenden und keine exFat oder NTFS.

Die Wizards sind gut gemacht und funktionieren gut und sind Nutzungsfreundlich, sowohl auch andere Features.

Fazit:
+ Kompakt mit sehr vielen Features
+ Aufnahme von allen Spuren einzeln
+ Mehrere Gleichzeitige Appsteuerung
+ Case mit dabei!

- Keine gute Übersicht. Fader der einzelnen Kanäle nicht immer griffbereit
- Kein schnelles Einstellen der Kanäle möglich
- Effekte sind nicht ganz so gut
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Digitales Superpult im Miniformat.
Wurzlsound, 14.10.2020
Als alter Analogspezi (Soundcraft, Klark Teknik, Bss, Lexicon und das gesamte oberamtliche Spielzeug ohne Gabelstapler) hatte ich anfangs Bedenken... meine Rock n Roll Doctors haben so ein Teilchen angeschleppt, mir ein IPad in die Hand gedrückt und das Teil kurz erklärt... es klingt, es läuft gut und es ist einfach zu bedienen... Bei den Doctors steht es auf der Bühne und ist damit auch gleichzeitig die Stagebox. Meines ist im Rack mit dem Einbaublech mit angedocktem Steckfeld (Zugentlastung und Hartingauflösung) Bin begeistert... die letztendliche Kaufentscheidung war das externe Netzteil...!!! Alles Supi...!!! Als Elektroniker mit Worstcaserfahrung betreibe ich so was nur mit nem Furman Spannungswächter und Brennestuhl Blitzschutz... Prima und empfehlenswert. Den Abzug für die Verarbeitung ist wegen der XLR Lötbuchsen direkt auf die Platine... Sollte im Rack betrieben werden...!!!
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