Kemper Profiling Amplifier Head WH

91 Kundenbewertungen
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Der erste digitale Amp
Tubeman24, 05.02.2012
Also ich habe bisher schon fast alle digitalen Kisten ausprobiert und bin immer wieder zu meinen Röhrenamps zurück gekommen.

Für mich war der AxeFx II der beste Gitarrenmodeler aber immer noch nicht mit dem Sound und Spielgefühl der Röhrenamps vergleichbar.

Den Kemper habe ich gleich nach der Ankündigung bestellt und seit April auf die Auslieferung gewartet. Ich konnte mir nicht vorstellen das der viel besser klingen würde als mein AxeFx II, bisher hatten eigentlich alle digitalen Kisten mit ihrem "100% Original Röhren Sound" die Erwartungen nicht erfüllt.

Der KPA ist anders!

Er ist für mich der erste digitale Amp - ja "Amp" er klingt wie ein Verstärker und fühlt sich auch so an.

Zu dem Teil selbst:

1) Ich mag sowohl das Aussehen als auch die Form, die Bedienung ist sehr logisch und einfach.

2) Der Klang der Verstärker und Lautsprecher-Simulation ist einfach der Hammer

3) Die Effekte sind gut, aber es fehlen z.B. noch ein Federhall, Pitch-Effekte und die Klangregelung ist z.Z. immer hinter dem Amp (was für Fender Amp Sounds sehr ungünstig ist)

4) Es fehlen noch einige Funktionen, beim Versuch diese auszuwählen, gibt es nur einen Hinweis das bald ein Software-Update kommen wird.

5) Totalabstürze hatte ich leider auch, aber jetzt mit der aktuellen Software nicht mehr. Ich bin mir sicher die Kinderkrankheiten werden nach und nach (per Update) behoben.

6) Der Klang des Gerätes steht und fällt mit den verwendeten Profiles. Auch hier stimmt die alte Regel 'shit in - shit out'. Gute Profiles erfordern einen guten Amp, Lautsprecher, Mikrofon, Raum (das Profilen ist SEHR laut), Know-How über Verstärkerabnahmen und einiges an Zeit.
Aber selbst mit einem einfachen SM57 gibt es schon brauchbare Ergebnisse - wenn der Rest stimmt.

7) Profiles gibt es auf drei Arten:
a) Von vielen Verstärkern sind gleich ab Werk Profiles dabei.
b) Selbst gebastelte können kostenlos mit anderen Usern getauscht werden
c) In "Pro-Qualität" werden sie zum Kauf angeboten z.B. bei soundside.de

8) Es gibt ein sehr gutes User-Forum (alles aber auf Englisch) dort kann man sich mit anderen KPA Usern austauschen.

9) Meine 30Tage Umtauschzeit ist abgelaufen .... und der Kemper bleibt auf jeden Fall hier!
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Revolution
Stefan064, 20.01.2012
Die Kiste ist vermutlich das, worauf alle, die vor 15 Jahren mit dem Pod angefangen haben, gewartet haben: Die zweite Revolution abseits der Röhrenpfade. Alle technischen Details können auf der Seite nachgelesen werden. Ich will nur meinen persönlichen Eindruck schildern.
Verarbeitung: die Kiste ist noch kleiner, als ich sie mir vorgestellt habe und während sie ja auf Bildern wie ein eigenartiges, vielleicht sogar etwas billiges Gerät aus der Medizinbranche herüberkommt, so ist sie "live" richtig schwer und wertig. Alles feinste Qualität.

Der Sound:
Nun, da ich lange als Toningenieur und als Berufsmusiker gearbeitet habe, war ich sehr gespannt was denn nun dieses Ding kann. Ich habe Dutzende Amps besessen, Pods, Guitar Rigs und weiss der Geier nicht was alles. Und aus Erfahrung weiss ich, dass die Gitarrenabnahme im Studio oft sehr ernüchternd war, da man den Amp durch das Close-miking viel zu dünn, schroff und harsch empfand.

Nur so viel: Von Clean bis Crunch ist das hier das mit Abstand beste, was ich je gehört habe. Ich kenne viele von den Amps, die hier geprofiled wurden und ich muss sagen,es fühlt sich so an als würden sie im Zimmer stehen.

Die Effekte sind gut, klar, es sind eben nicht so viele wie bei vergleichbaren Geräten, aber die Qualität stimmt. Einzig die Distortion Sounds haben mich nun noch nicht alle umgehauen, wobei man sagen muss, dass ein Amp ja oft eben zu honky und mumpfig oder eben zu harsch klingt, wenn man ihn miked und das ist ja nun mal die Art einen Amp mit dem Kemper nachzubilden. Um das zu umgehen mischen ja die Pros verschiedene Sounds zu ihrem Distortion-Sound zusammen, wie z.B Vox Ac30 und Marshalls, oder Diezels und Mesas. Diese Multiampingfeature fehlt noch, aber es wird sicher noch folgen. (so lange muss man eben nacheinander die amps nehmen und doppeln)

Und das unglaublichste ist ja, dass man sich per mail die "amps" schicken kann und dann wirklich authentische Profiles aller erdenklichen Amps in dieser kleinen Kiste mit sich herumträgt. Kemper wird sicherlich auf Jahre den Modelling-Markt beherrschen.

Am Ende des Tages geht es doch nur um eins, vöilig unabhängig von Röhre, Digital, Holz oder Plastik: Inspiriert mich das Instrument, der Amp,oder nicht? Und das hier macht einen Riesenbock !!! Einzige Gefahr: Durch die unzähligen Kombinationsmöglichkeiten kann man sich leicht verzetteln und gar nicht zum Aufnahmeknopf kommen !!! Also, nicht zu viel drehen, sondern einfach loslegen....

Nachtrag: Habe mein Midi-Board drangeklemmt mir zwei drei Bänke mit meinen Lieblings-Rigs belegt und jede Menge Gigs gespielt. Läuft erste Sahne. Sogar mit Akustik-Klassikgitarren (Einfach die Amp-Simu raus, Effekte drin lassen, EQ einstellen und ab gehts) klingts wunderbar. Also absolut Live-tauglich, nicht nur ne Studio-Kiste. Nach fast einem Jahr immer noch happy.
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Einfach genial!
Jorrit K., 29.06.2012
Zuerst das Fazit:
Das Teil ist genial. Es klingt ununununglaublich geil, genial, perfekt, echt, ... Z.T. besser als die echten Originale. Und besser als jede andere Amp-Simulation. Dabei bildet Er die Möglichkeiten des Amp und der Boxen bis auf Kleinste 1:1 nach. Zusätzlich besitzt Er div. Effektgeräte mit div. Einstellungen. Und alles lupenrein.

Zum Äusseren:
Der Kemper kommt in einem soliden Stahlblechkleid, daß sehr robust und wertig ist.
In der Front ist das Display, Input-Buchse, Headphone-Buchse, der Hauptschalter, div Endlosdrehregler, Taster und Leds eingebaut.
Auf der Rückseite ist eine große Ausspparung, div. Buchsen (XLR+USB+Klinke+solide Netzbuchse+Groundliftschalter)

Der Kemper KPA ist solide, deutsche Wertarbeit. Von der Qualität erinnert Er mich an meinem damals als Prüfung aufgebauten vollständig in Handarbeit hergestellten Labornetzgerät.

Die Optik erinnert etwas an ein Meßplatz-Labor-Gerät oder ein Funkgerät, ... (das ist jetzt eher als Kompliment gedacht und spricht für die Wertigkeit).
Zusätzlich hat Er einen Trageriemen und 4x solide Füße.

Der Kemper hat 5x Modi, die per Hauptschalter umgeschaltet werden. Ein/Aus, Tuner (um die Gitarre zu stimmen), Browser (um die zahllosen Amp- und Cabinet-Simulationen auszuwählen), Einen Performance Mode und den Profiling Modus.

Bei den abgespeicherten Presets sind schon Tonnen an sehr guten Amps mit drin. Über die USB-Buchse kann man nicht nur die FW updaten sondern auch seine Presets, Profiles, Amps und Cabinets speichern. Alle gespeicherten Amps klingen hammer und unglaublich akkurat umgesetzt. Man kann keinen Unterschied zu den Originalen feststellen ausser, daß der Kemper ab und zu sogar besser ist, und oder sich wesentlich besser einstellen läßt.

Die Frontschalter und Drehregler sind sehr gut und logisch angeordnet. Hier kann man alle Parameter eines Amps und mehr verstellen. Mehr und oft besser, als bei den Originalen. Oben gibt es 4x Bereiche, in denen sich die mögliche Kette an Geräten (und Einstellern) verbergen. Also Amp, Boxen, Mikrophone, Effektgeräte, ...

Zum Profiling:
Wichtig ist hier natürlich ein guter Aufbau. Wenn man diesen gemacht hat, dann ist das Ergebnis genial und entspricht 100% dem Originalaufbau. Es ist möglich, absolut jeden Verstärker und jede Box nachzubilden. Also die gesammte Signalkette von der Gitarre bis zum Mikrofone. Der KPA führt zum Profiling einen Soundtest mit Testsignalen durch. Hierbei erkennt Er alle Feinheiten des zu profilenden Amps und speichert dieses Profil. Das kann recht laut sein.

Wer keine alten supergeilen Verstärker hat braucht aber nicht zu verzagen. Wem die vielen Verstärker im KPA nicht reichen, der kann auf der Hompage 100te von profilten Amps und Cabinets kostenlos downloaden.

Die Amp-Profile sind sehr klein und die Auswahl riesig. Es ist der Traum eines jeden Gitarrenspielers. Man hat jetzt quasi alle sündhaft teuren Amps kostenlos zu Hause. 1:1 und 100% identisch wie die Originale. Und Sie brauchen keinen Platz. Selbst günstige Gitarren klingen am KPA genial. Andere virtuelle Verstärker klingen "ähnlich wie", "ungefähr so wie", ...
Der KPA ist ein echter Amp. Nein. Er ist 10000x echte Verstärker in einem. Eine Offenbahrung!
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Ganz gut soweit aber....
Gitarrenfreak 59, 13.01.2019
Ich war sehr neugierig auf den Kemper und hatte zuvor so ziemlich alles wa es an Gitarrenampsimulationen gab getestet, aber auch der Kemper war letztendlich (sehr) enttäuschend.
Zunächst hat mich der Kemper umgehauen...endlich die Dynamik eines echten Amps, dazu nahezu keine Nebengeräusche, weniger als so mancher echte Amp..einfach fantastisch. Hatte den Kemper dann ca. 5 Jahre in Gebrauch, für mehrere hundert Euro Profiles gekauft, die allesamt erstklassig waren, aber.... hab nie den Sound bekommen den ich haben wollte. Der Kemper klingt wie das dementsprechende Original...aber es ist nur ein einfaches Presetgerät, sobald man den Sound nach eigenem Geschmack verändert, klingt es zuweilen fürchterlich. Die Klangregelung ist nicht wie bei einem echten Amp aufgebaut sondern eben wie die eines Pultes. Die Effekte sind allererste Sahne, können aber aus dem Kemper keinen Amp machen. Wie gesagt, habe 5 Jahre versucht mit dem Kemper meinen Soundvorstellungen nahe zu kommen, das Ergebnis klang immer irgendwie gut aber auch leblos und eintönig bzw. saft und kraftlos und das konnte ich dem Kemper nie austreiben. Die Verarbeitung ist verbesserungswürdig, viele LED'S gaben schon nach kurzer Zeit den Geist auf, das Betriebssystem hängte sich beim Übertrag von Profiles und auch sonst regelmäßig auf. Als ich dann mal ältere Aufnahmen mit Vintage Amproom angehört habe ging wieder die Sonne auf. Da ich eh ein neues Interface kaufen wollte, habe ich mir das UA Apollo Twin geholt mitsamt einigen Ampsimulationen...jetzt habe ich meinen Sound gefunden und das in allen Variationen, ausdrucksstark und lebendig, das krasse Gegenteil zum Kemper.
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Unschlagbar
Hans aus F., 13.04.2012
Ich habe alle User Bewertungen mehrmals gelesen. Mit dem neuen Firmware Update sind alle angesprochenen Probleme bezüglich Absturz und Midi Assingn Verlust behoben.

Einfacher geht es nicht---- Rigs anhören - auswählen, speichern unter neuem Namen: z. B. : 01 Fender Twin Reverb ( stimmt dann auch ) und dann solange drücken und drehen bis "Alles" zur Gitarre und zum übrigen Equipment passt, wie man sich das vorgestellt hatte. Und .... es wird genaus so......

Auch ein Clean Sound benötigt etwas Gain, wenn er richtig mit Druck kommen soll. Im Handbuch ( deutsche Sprache Download ) ist das etwas anders beschrieben.

Das Tuner Display ist vorbildlich mit, oder auf Wunsch ohne Stimmton. Midi PRG Changes .. schneller geht´s nicht.

Ich bin mit dem Kemper Profiling Amplifier absolut zufrieden, wenn ich mir auch ein Gerät im 19 Zoll Rack Format gewünscht hätte. Andrerseits ist es ein Vorteil beim Live Aufbau den Kemper auf die Racks zu stellen und um 45 Grad zum Spieler zu drehen, dann kann man auch das Tuner Display gut sehen.
Meine Empfehlung an Kemper: es sollte speziell für live Auftritte eine Fußleiste mit einem Aktivierungsschalter des Tuners und ein separates Display lieferbar sein. Umdrehen usw. stört das Erscheinungsbild der Band erheblich.
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Die Lösung aller Sorgen!!!!!
Fabio M., 04.01.2012
Es ist wie es schon immer war bei Thomann,

man hat genaue vorstellungen was man möchte und fährt ins Musiker-Paradies Thomann (ehrlich wer noch nicht dort war hat echt was verpasst). Dort wird man sofort von einem Kompetenten Berater an die Hand genommen und WIRKLICH KOMPETENT beraten.
So ist es mir ergannen.

Ich war dort um mir etlich sachen zu holen unter anderem ein Guitarpreamp. Als er sich meine Vorstellungen anhörte sagte er mir ja ganz gut aber ich hab hier was neues (und nun passiert die Thomann-Magic) er sagt er hat auf der Musikmesse ein Teil angspielt, dass unfassbar gut sein. nach einigen beschreibungen und erklärungen hatte ich leuchtende augen und ein Kemper Amp in meiner Sammlung.

Und nun zum Sound:

Was soll man sagen ... ahh ok wolltet ihr schon mal mit einem Orange, Mesa Boogie, Marshall 1959 (Wird fälschlicherweise auch PLEXI gennant, das es mal eine Serie gab mit einer Plexiglassschreibe vorne anstatt metall, hat aber keine veränderung am SOund zufolge gehabt), Hughes and Kettner, Diezel, Engel, Fender, oder ... (ach es gibt so viele geile Amps )spielen? Kein Problem, jemanden mit eurem Wunschamp finden, Kemper Amp verkablen, Mikro positionieren ud ab gehts, zuerst kommen da eni parr Spacesound aus dem Amp, dann wird der SOund noch besser geprofiled indem irh ca. 2 min. oder so lang ihr wollt wanderakorde, schräge Akkorde, Krasse panmute und einfach alles was ihr spielen könnt und wo man den amp in schwierige situationen bringt (das bezieht sich auf die Obertonspektren die bei schrägen akorden oder allgemein bei mehrklängen im amp mit dem sound abgeht, die ganzen Zwishen töne , obertöne und schlicht weg gesagt es geht um die Feinheiten des Charakters der Röhren und des Amps den der Kemper perfekt Profiled)
!!!Wichtig!!! Solos und singelnotes brigen beim Profilen nicht viel bis garnichts also schön brav Akkorde spielen.
Ist das dann erledigt. Dreht euch weg und lass einen Kumpel mal zwischen Original Amp und Kemper Profil hin un her wechseln. Ihr werdet und das ist echt abgefahren KEINEN Unterschied bemerken. Ihr könnt alles machen und es Kling wie das Original.

Aber das ist noch nicht genug? Na dann mal aufgepasst! Nun könnt ihr FX, Noisegate, Compressor, Wah, Phaser, Flanger, Eq´s, Reverb ach einfach alles was ihr wollt einstellen, umstellen und wenn ihr dann fertig seit abspeichern. Wenn ihr dann auf das Original profil umschaltet um zu hören wie es vor Fx und ... klange werdet ihr feststellen, dass es ohne Kemper einfach nicht mehr geht.
besonders Praktisch, wenn ihr einen Amp ohen Fx Loop habt.

Man könnte so wei ausholen um das alles was er kann zu beschreiben aber das würde heir zu weit gehen.

Nur noch soviel sei gesagt Kemper die Lösung aller Probleme.
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hab mir mehr erwartet....
Peter513, 30.07.2018
Ich habe den Kemper Profiler im Ladengeschäft über eine gute Klein-PA getestet und war hin und weg von den Sounds und Möglichkeiten welche das Teil bietet...also gleich eins angeschafft in der Hoffnung mein Marshall Stack nicht mehr rumschleppen zu müssen und obendrein gleichzeitig noch ein paar andere "gute Amps" im Gepäck von nur 6 Kilo zu haben.
Daheim mit meinen Studio Monitoren klang das ganze nach einiger Anpass-Arbeit von Kemper und Thomann Profiles im Bereich Classic Rock schon mal sehr vielversprechend. Allerdings im Proberaum ob über eine gute Fullrange Box, PA-Anlage oder auch über meinen Marshall (mit abgeschalteter Amp/Speakersimulation) konnte ich keinen für meinen Geschmack guten Sound erzeugen. Im direktem Vergleich zu meinen Röhrenamps klingt der Kemper zwar alleine für sich gespielt sehr gut allerdings dann zusammen mit der Band irgendwie steril, dünn und vor allem nicht durchsetzungsfähig. Zumindest bei Rock Zerrsounds. Gut haben mir Clean-Sounds mit Effekten wie Chorus, Delay etc. gefallen.
Freilich steht und fällt das ganze mit den verwendeten Profiles aber auch mit viel gelobten Profiles von M.Britt konnte ich keinen überzeugenden Sound hervorbringen.
Mein persönliches Fazit:
+ Für Recordingzwecke und daheim zum Rumspielen, Soundbasteln und Üben ok.
+ vielfältigste Einstell und Soundformungsmöglichkeiten
+ Erstellung von eigenen Profiles geht erstaunlich leicht und gut
+ Bedienung ist relativ intuitiv
- Im Proberaum ist kein wirklich überzeugender Sound erreichbar (im Direktvergleich zu meinen Röhrenamps)

Für mich persönlich ist der Kemper im Übungsraum keine Alternative zu guten Röhrenamps. Für den Top 40 Coverband Gitarristen mag das Teil durch seine Flexibilität und die einfache Abnahme anders sein.
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Was braucht man mehr? Die eierlegende Wollmilchsau für Gitarristen!
faraway, 10.01.2012
Ich besitze den Kemper seit einer Woche und hatte gestern den ersten Auftritt damit. Dieses Gerät ist für mich das absolut beste Stück Equipment, das ich jemals bessesen habe.

1. Sound - es bringt den Sound jedes Amps nahezu 1:1 rüber, die Dynamik ist so gar noch etwas besser als bei den Originalen. Der Klang und besonders das Spielgefühl ist nicht mit den gängigen Modellern zu vergleichen. Mehr brauche ich zum Sound nicht zu schreiben, er ist so gut (oder schlecht) wie die Ampvorlage!

Damit der Klang rüberkommt benötigt's:
Gute, möglichst lineare Boxen/Kopfhörer - ein gutes AmpProfil - die passende Gitarre und die passenden Finger ;-)

2. Bedienung - Da kommt jemand, der vorher Synthesizer gebaut hat und zeigt uns Gitarristen wie eine komplette Amp- und Effekteinheit absolut einfach bedienbar gemacht wird. Wer sich mit Bodentretern auskennt benötigt so gut wie keine Einarbeitung. Die Lämpchen und LEDs machen sehr viel Sinn und eine Lichtorgel gibt's gratis dazu ;-) (lässt sich übrigens abdimmen).

3. Einsetzbarkeit - schon jetzt habe ich mehr als 300 Ampprofile auf meinem Rechner, ab Werk oder von anderen Usern. Die Herausforderung ist nur, die passendsten auzuwählen. Die Effekte sind hochwertig und sehr gut sofort praktisch einsetzbar. Besonders die Zerrpedale sind klasse.

Zu Hause über Abhörmonitore oder Kopfhörer, auf der Bühne über separate Monitore oder in-ear. Ich benutze eine Rocktron Velocity 300 mit H&K Pro PA Boxen und habe gestern abend im Sound gebadet... kontrolliertes Boxenfeedback funktioniert.

Die Softwarefeatures sind noch nicht komplett fertig und ein paar Effekttypen und Midicontroller könnten noch zusätzlich dabei sein aber das Gerät funktioniert bei mir bisher fehlerfrei und ich hatte gestern beim Auftritt sehr viel Spaß. Wie bei den Access Synthies verspricht Kemper hier auch eine kontinuierliche Weiterentwicklung.

Die eierlegende Wollmilchsau für Gitarristen, ganz viele Röhren ohne Röhren!

Update - nach mehr als 5 Jahren Nutzung:
Ich bin immer noch absolut von dem Produkt überzeugt und nutze es für alles was Saiten hat... Zusammen mit der Remote ist der Profiler auch ein tolles Duo für Live Auftritte. Das "Morphing" zu einem anderen Parameterset des gleichen Rigs ist nicht so mächtig wie mache "Scenes" bei anderen Geräten, dafür ist es aber super einfach zu bedienen.
Ich habe aus den vielen, vielen, zu vielen angebotenen Profilen mittlerweile meine 5-6 Favoriten, mit denen kann ich alles erledigen. Ich schätze, ich habe in den letzten 6 Monaten nicht mehr als 30 Minuten mit tweaking etc. verbracht - einfach spielen - es klingt super und fühlt sich auch so an
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JA!
Frank773, 14.01.2013
Ein paar Tage hab ich mich nun in meinem Musikzimmer eingeschlossen - meine Frau hatte strickte Order mich kontinuierlich mit Kaffee zu versorgen.
In dieser Zeit hab ich den Kemper kennengelernt.

Die Bedinung ist einfach - intuitiv - selbsterklärend - in einem Wort: sehr gut.

Die Sounds sind beeindruckend! Wobei ich gerne zugebe: Einen Soldano kenne ich gar nicht aus erster Hand - aber was solls - die Profiles klingen super - fühlen sich super an - und das Teil macht Spass!

Die Effekte sind gut bis sehr gut! Community Profiles hab ich noch nicht ausprobiert - es gibt mittlerweile auch schon welche zu kaufen - hab ich auch noch nicht ausprobiert! Kommt aber noch.
ABER: Irgendwie wird einem unheimlich! Da hat man nun schnell 300 / 400 / 500 ESRTKLASSIGE Verstärker in seinem kleinen Studio "rumstehen" und >>ertrinkt<< förmlich in Mörglichkeiten!

Wie in den 80` und dann 90´ - als Effekte auf einmal in Hülle und Fülle zu haben waren - und alle drin ertrunken sind. 20 Jahre später sind die "Lukather Racks" fast wieder verschwunden und Bodentreter sind wieder in.

Bei dem Kemper denke ich:
Viel - ich auch - werden die Möglichkeiten die son Ding bietet geniessen und auskosten. Viele unterschiedliche Gitarren haben wir eh alle - mit dem Ding haben wir auch noch so viele Amps, dass sie ne Turnhalle füllen würden!
Und irgendwann werden wir dann wieder mit dem kleine Fender Princeton, einer Strat und nem Tube Screamer losziehen und unseren Spass haben. Das setup werden wir dann natürlich für schlechte Zeiten profilen ;-) und alles wird gut.

Als Physiker - mein Brot und Butter Job - find ich das Konzept des Kempers GEIL - ATEMBERAUBEND und ein bisschen FRECH !!!

Ergänzung:
Man auch professionelle Profile kaufen.

Da ist das schöne:
Man kenn einen ganzen Lastwagen an neuen "Amps" kaufen - und die Frau muss nix davon erfahren ;-) !!
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Meine beste Investition als Gitarrist bisher
Marc L., 23.12.2016
Seit ich den Kemper Anfang 2012 erworben habe, hat sich viel getan. Von Anfang an ein tolles Gerät, ist es durch viele Firmware-Updates immer weiter gereift. Ich bin nach wie vor begeistert. Der beste und vielseitigste Gitarren-"Verstärker" (bei mir über aktive Monitore betrieben), den ich je hatte. Man hat das Gefühl einen echten Amp zu spielen, macht richtig Spaß. Dazu noch unzählige gute Effekte.

Er beinhaltet eine umfangreiche Bibliothek an Verstärkerprofilen, die zusammen mit professionellen Studios erstellt wurden. Über Kempers "Rig Exchange" im Web können weitere Profile von anderen Nutzern heruntergeladen werden, teils ebenfalls in hoher Qualität. Per USB angeschlossen (Typ-A/B-Kabel) können diese "Rigs" über die Software "Rig Manager" übersichtlich auf dem Kemper verwaltet und auch durchprobiert werden. Zudem gibt es auch "Rig Packs" von Drittanbietern zu kaufen (womit ich aber selbst keine Erfahrung habe).

Auf diese Weise kann man sich alle erdenklichen Verstärker dieser Erde auf den Kemper holen, die authentisch klingen. Nach etwas schlechten Erfahrungen mit "Modellern" in der Vergangenheit war ein wichtiger Kaufgrund für mich damals die positive Bewertung durch Profimusiker und Röhrenenthusiasten. Auch im High-Gain-Bereich überzeugt mich der Kemper, eigentlich das wichtigste Kriterium für mich.

Man muss sich bewusst sein, dass es sich bei einem einzelnen Profil um ein spezielles Abbild eines echten Verstärkers handelt, das mit einer bestimmten Mikrofonierung erstellt wurde. Hat man den echten Amp herumstehen, hat man da natürlich mehr Möglichkeiten zu experimentieren, wenn man möchte, aber dafür eben nur mit dem einen Amp. Ich hab mir vom Lieblingssound meines alten Amps sozusagen ein Backup im Kemper erstellt.

Ich benutze den Kemper, um zuhause Musik und Lärm zu machen und gelegentlich ein bisserl was aufzunehmen. Über S/PDIF ist es sehr einfach, Töne in den Computer zu bekommen. Mit hochwertigen Profilen kann auch der Unbedarfte (ich) guten Sound auf die Platte bringen, ohne mit Mikrofonpositionierung oder lärmgeplagten Nachbarn kämpfen zu müssen.

Auch Reamping ist sehr einfach zu bewerkstelligen: einfach Ein- und Ausgang über 2 S/PDIF-Kabel mit dem Audio-Interface des Computers verbinden. Beim Einspielen kann über einen S/PDIF-Kanal direkt das DI-Signal neben dem Monosignal übertragen werden.

Wie bei allen Dingen, in denen Software steckt, gibt es gelegentlich etwas Schluckauf (z.B. Einfrieren des Displays nach Durchprobieren vieler Profile über den Rig Manager). Passiert bei mir aber selten (diesen Monat einmal) und ließ sich bisher immer durch einen Neustart beheben. Nach fast fünf Jahren gibt es sonst nichts zu bemängeln, alle Teile sind noch dran, alle LEDs leuchten noch, alle Regler funkionieren.

Fazit: Für mich hat die jahrelange Suche nach dem richtigen Verstärker mit dem Kemper ein Ende gefunden.
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Zwei Jahre Besitzer und immer noch begeistert!
15.06.2014
Ich hatte den Kemper vorbestellt und daher schon vor mehr als zwei Jahren bekommen.
Das Konzept des Geräts hat mich überzeugt: es saugt per Analyse von eigenen Testsignalen die Übertragungscharakteristik eines beliebigen (Röhren-)Verstärkers und dessen Lautsprecherboxen heraus und bildet sie dann vollständig nach.
Das klappt ausgezeichnet: ich habe das für diverse eigene Geräte probiert und im A/B-Vergleich konnte ich keinen Unterschied heraushören. Der Clou ist aber, dass das Ergebnis einer Analyse - das sogenannte Profil - eine kleine Datei ist, die man am Computer speichern, aber auch weitergeben kann. Zusammen mit Effekten wird daraus ein "Rig", das einen bestimmten Sound adäquat erfasst.
Kemper hat auf seiner Webseite bereits mehr als 5000 solcher Rigs, unter anderem mit Verstärkern, die ich mir nie leisten könnte (z.B. ein Dumble). Wie realistisch diese Profile sind kann ich nicht beurteilen, aber aufgrund meiner eigenen Erfahrung erwarte ich eine hohe Wiedergabetreue.
Jedes Rig lässt sich auch noch verändern, beispielsweise in dem man physikalische Parameter des Amps oder der Box anpaßt oder Effekte ändert (oder sogar alles austauscht!). Seit kurzem gibt es den Rigmanager für PC: damit kann man die Rigs auf dem Kemper organisieren, aber auch aus der Kemper-Rig-Datenbank herunterladen, ausprobieren und bei Gefallen im Gerät speichern. Sehr pfiffig!
Das Gerät ist extrem ergonomisch; ich habe mich sofort zurechtgefunden. Die Toaster-Form mit Zahnarztdesign stört mich nicht: sie erweist sich vielmehr als sehr praktisch. Und wer ein Rackgerät braucht, kann das auch haben.
Lediglich das Monochrom-Display fällt etwas ab, erfüllt aber seinen Zweck.
Für mich ist es wahrscheinlich das beste Musikgerät, das ich je gekauft habe. Mich wundert, warum noch nicht jeder einen Kemper hat. Zumindest die zunehmende Verbreitung unter Profis und in Studios spricht aber eine klare Sprache.
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Genial, wenn auch etwas zickig ;)
Thomas M. 785, 21.01.2016
Bin ein großer Fan bestimmter Röhrenamps, speziell der Marken Fe.... und Mars..... Mit dem Kauf des Kemper hat sich mein Universum allerdings in Richtung Unendlichkeit erweitert. Der Klang der geprofilten Amps ist vom Original kaum wahrnehmbar zu unterscheiden, eine gute Quelle der Wiedergabe vorausgesetzt. Ich benutze hierzu eine Line6 L2t FRFR Box mit Endstufe und Klangregelung. Was soll ich sagen.....einfach phantastisch. Egal ob Akustikgitarren oder E-Teile, es gibt immer den passenden Amp dafür. Knapp 7000 KOSTENLOSE Amps stehen im Netz zum Download bereit. Die im Kemper beinhalteten Effekte sind top und frei in der Effektkette platzierbar. Am Anfang ist alles noch etwas unübersichtlich, aber wirklich logisch aufgebaut. Kleine Problematik für mich.....die Lautstärke der einzelnen Rigs so anzupassen, dass kein Clipping entsteht, egal ob clean oder verzerrt, mit und ohne Pegelanhebung.....aber das Netz und die Foren geben da wertvolle Tips. Für mich ist der Kemper das System der Zukunft. Und wenn ich ihn besser "beherrsche", werde ich meinen Marshall Half Stack verkaufen. Top!!! PS: Hab aus sicherer Quelle erfahren, dass irgendwann auch ein Softwareeditor kommen wird ;)
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Verlässliches Arbeitsgerät
elfredo, 03.02.2012
Der Vollständigkeit halber ist meine Rezension von 2012 noch unten angehängt. Kemper hat es nun geschafft, ein verlässliches Gerät auf dem Markt zu etablieren. Ich bin nach wie vor kein Fraund davon, den User den Vollpreis zahlen zu lassen und ihm ein Beta-Gerät hinzustellen, egal wie neu und innovativ die Firma sein mag. Jedoch hat der Kemper nun (2015) seine Marktreife erreicht und gezeigt, dass er zuverlässig eingesetzt werden kann (ich hatte in den letzten 1,5 Jahren keinen einzigen Absturz mehr. Die Bootzeit ist meiner Meinung nach zwar immer noch zu lange (30-60s), aber da lässt sich wohl nicht mehr viel rausholen. Alles in allem ein solides und gutes Gerät, das sogar schon zwei Stürze ohne Probleme verpackt hat.
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(Rezension 2012)
Die Idee ist super, die Ausführung lässt dabei jedoch sehr zu wünschen übrig.
Dies ist ein Produkt, bei dem ich hin und her gerissen bin. Die Idee des Profilens und Tauschens mit Usern auf der ganzen Welt ist phänomenal. Der Sound gleicht sogar bis zu 90% dem Original, wenngleich das Konzept voraussetzt, dass die User eine gute Mikrophonierung ihrer Amps hinbekommen. Das Ganze wird dann verziert mit schönen Effekten. Wer möchte, kann sogar sein altes FX stereo einschleifen. Noch nicht auf dem besten Stand ist die Expression-Pedal-Zuordnung, wenn man z.B. per Preset ein Expressionpedal der Änderung des Delay-Mixes zuordnen möchte. Diese Implementierung, wie man sie z.B. im G-System findet, fehlt (noch?).

Bei den ganzen Versprechungen und auch Qualitäten des Gerätes ist es jedoch so, dass der zahlende Kunde als Beta-User (Stand Februar 2012) benutzt wird.
Für den doch beachtlichen Preis fehlen komplette Features (Performance Mode, Undo-Funktionen, volle spdif-Funktion etc).
Viele Tweaks führen zu starken Soundverfälschungen oder zum Absturz des Gerätes (z.B. Tweaken der Cabinets, Einfügen von mehr als einem Leerzeichen im Namen, Umbenennen der Profile auf dem Rechner etc.). Manchmal ist dies noch nicht einmal zu erkennen: Das Gerät lässt sich weiter bedienen, der Sound ist jedoch weg... ein Neuboot (ca. 1 Minute) schafft Abhilfe.
Die Encoder spinnen ab und an, so dass es plötzlich Sprünge beim Regeln gibt.
Die Teilnahme des Kemper-Teams im Forum ist - trotz dieser heftigen Aussetzer - spärlich (NAMM-Show war wichtiger), die Reaktion auf Bug-Meldungen per Onlineformular der Webseite im Sinne von "Haben wir bekommen, werden wir bearbeiten" jedoch gut. Die Beta-Firmware-Updates kommen (momentan) durchschnittlich alle 10 Tage.

Bei einem neuen computerbasierten Produkt erwartet man mittlerweile leider, das Bugs vorhanden sind. Doch hier wird der Bogen in meinen Augen überspannt und der User als gut zahlender Beta-User missbraucht. Wer das Gerät tatsächlich professionell einsetzen möchte, wird noch warten müssen, bis die Software ausgereift ist. Denn live einen Ausfall zu riskieren und eine Minute auf's Booten zu warten und dabei zu hoffen, dass das Gerät danach läuft, kann man eigentlich keinem professionellen Musiker zumuten.

Alles in allem also eine gute Idee, jedoch noch nicht publikumsreif (Stand Februar 2012).
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Wer braucht noch Röhren, wenn....
Robert, 30.01.2012
....da nicht diese Software-Fehler wären ?

Aber von vorne:

Die Optik und Handhabung von diesem Kofferradio-Format finde ich ungünstig gewählt. Ein 2-3 HE 19Zoll Gerät würde sicher besser ankommen und wäre auch leichter sicher zu ver"casen".

Die Bedienung ist, wenn Erfahrung mit Midi- bzw. Multieffekt-Geräten hat, einfach verstanden. Stompbox , Stack (Amp,EQ, Cabinet), Delay, Reverb hinter der Amp Sektion gewählt...Los geht´s. Von Vox AC30 bis Twin von Marshall bis Boogie. Die mitgelieferten Werksprofile´s sind super.

Sound:
Kurz gesagt:

Das Ding kann ALLES.... Das Gerät klingt fantastisch. Einige Effekte fehlen noch, werden aber sicher in einem zukünftigen Firmware-Update ergänzt.
per XLR direkt in´s Pult. Monitor Ausgang mit Transistor Endstufe und Gitarren-Box auf der Bühne. Ein Traum wird war. Keine schweren Top´s oder Röhrenendstufen mehr nötig. Röhren-Feeling wie es nur richtig gute Vollröhrenamp´s schaffen, Weltklasse !

Aber leider:

Die Fehler der Firmware machen einen schwach. Vor dem Auftritt für alle Songs Presets vorbereitet ?
Beim Soundcheck hat der KPA viele Midi Zuweisungen (Assignments) vergessen. Da wird man wahnsinnig. Ich wollte vor einem Auftritt noch ein Preset ergänzen. Dabei kam es zum Absturz, alles war eingefroren. Nach einem Neustart, waren ALLE Midi Assignment´s weg !!! Gut das ich mein altes "Röhren"Rack als Backup dabei hatte.

Leider halfen gegen dieses Problem auch nicht die 2 Firmware Update´s die es in meiner Testphase gab. Auch die KPA Forum Tips halfen nicht dagegen.

Schade, ich hätte den KPA wirklich gerne verwendet, aber momentan ist das Gerät auf Grund der Software nicht Road-Tauglich.
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Der beste Amp der Welt
Gerald aus G., 09.04.2016
Warum? Weil ich ihn seit mehr als 4 Jahren benutze und immer noch neue Sachen entdecke. Die permanenten Software-Updates machen es möglich.

Die Sounds sind über jeden Zweifel erhaben. Da es eben Profile von echten Amps sind hat man hier das Spielgefühl eines Röhrenamps. Aber eben nicht nur eines, sondern von Hunderten. Da sollte man sich einarbeiten und auch ein wenig Geld für professionell erstellte Rigs in die Hand nehmen, das Gerät steht und fällt mit den Profilen, die man sich für seinen eigenen Spielstil zusammen suchen muss. Hat man das geschafft, hat man die eierlegende Wollmilchsau, die einem den perfekten Sound sowohl im Studio (einfach, plug and play) als auch live (etwas komplizierter, braucht ein wenig Zeit) bereit stellt.

Ich persönlich spiele nicht FRFR, sondern habe live immer noch mindestens einen Amp oder/und Endstufe und eine Box dabei. Antesten!
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wahnsinn
Andi S., 26.01.2012
es ist wirklich so, wie im thomann-video und auf der kemper homepage beschrieben. der sound ist wie der original-amp, wenn nicht sogar besser. am samstag mittag erhalten, dann 5 h in das gerät eingearbeitet und am abend live verwendet. Ohne verstärker, ohne effektcases.

und der sound war gigantisch. das meinten übrigens auch meine bandkollegen. das innovativste produkt der letzten 15 jahre. der sound ist viel dynamischer und echter als z. b. bei guitar rig oder line 6. bin gerade dabei meine verstärker zu profilen. wobei die gespeicherten verstärkerprofile auch schon gigantisch sind.

dieses gerät ist sicher nichts für einsteiger, aber für alle, die spezielle soundvorstellungen haben ein muss.
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Hammer!
22.06.2014
Der Kemper-Amp ist exakt das, was man sich wünscht, um im Studio den Sound zu produzieren, den man will. Die ganzen Modelling-Geschichten habe ich alle gehabt (oder habe sie noch) aber an das Ding kommt einfach nichts ran.

Die Sounds klingen eben nicht gemodelt, sondern "echter". Schwer zu beschreiben, was da passiert. Vorher habe ich meine Gitarren entweder trocken in den Rechner gespielt und mit Guitar-Rig bearbeitet oder über eine POD HD oder Axe-FX (und manchmal auch über ein Avid Eleven) aufgenommen. In ganz seltenen Fällen habe ich noch meinen Boogie rausgekramt und ihn entweder über eine SPL Transducer oder meinen "Kindersarg" (eine silentbox) eingespielt.

Mit dem Kemper-Amp gehört dies der Vergangenheit an. Die Sounds klingen, als ob ich sie im Nebenraum gut mikrophoniert aufnehmen würde. Ich habe lange Jahre als Toningenieur in renommierten Studios gearbeitet und kann sagen: Das ist die Kiste die man braucht und sonst nichts!
Ich muss zugeben, dass ich erst einmal einen eigenen Amp gemodelt habe und das fand ich nicht so simple wie ich erwartet habe (um es richtig klingen zu lassen), aber nach ein wenig Justiererei funktionierte es und das Ergebnis ist brillant.
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Der derzeit beste "Digital-Amp"
kingbee, 12.05.2012
Ich bin als erfahrener Studio- und Livegitarrist immer sehr skeptisch, wenn ich Lobeshymnen über neue Produkte lese, im Falle des KPA sind diese aber völlig berechtigt. Der Kemper wird meiner Ansicht nach den Markt der Modelling-Amps ähnlich revolutionieren wie seinerzeit das erste iPhone den Handy-Markt.
Ein durch und durch innovatives Gerät, sehr gut verarbeitet (made in Germany) und darüberhinaus erschwinglich.

Zu den Sounds:
als langjähriger POD-User (zuletzt POD HD500, davor X3 Live etc.) habe ich den Kemper zuerst mit dem HD500 1:1 verglichen und kann nur sagen "adios Line 6"... kein Vergleich zu den Sounds des PODs, der Kemper klingt frischer, lebendiger und stets mehr nach einem "echten" Amp. Die Presets sind zum Teil nicht mein Geschmack (ist bei den PODs noch extremer), mit etwas Editieren kann man jedoch schnell hervorragende Sounds auch aus den Presets hervor zaubern.

Zum Profiling:
das Profiling klingt wie eine Landung Ausserirdischer und ist je nach Amp und Setup sehr, sehr laut (an die Nachbarn denken..), doch die Ergebnisse sind hervorragend. Bei den eigen erstellten Sounds geht so richtig die Sonne auf, endlich kann ich meine Amps (Dr. Z Maz Sen., Boogie Mk II, Marshall 100W Plexi, Fender Blues Junior u.a.) "einkempern" und überall hin mit nehmen. Die Sounds liegen erstaunlich nahe am Original, wobei das richtige Know-How (Miking der Boxen) und gutes Equipment (Mikes, Boxen, Studiomonitore etc.) Voraussetzung für ein optimales Ergebnis ist.

Bedienung, Anschlüsse und Effekte:
Endlich ein Amp, der auf das Wesentliche reduziert und einfach zu bedienen ist und keine "eierlegende Wollmilchsau". Wer braucht schon schlecht klingende Synthie-Sounds oder minderwertige Psychedelic-Effekte in einem Gitarrenamp.... Die Effekte sind durch die Bank qualitativ sehr hochwertig und besser als beim POD (z.B. Chorus, Reverb und Delay). Die Bedienung ist einfach und intuitiv und der Kemper hat alle Anschlüsse, die man braucht.

Da ich den KPA vorwiegend im Studio einsetze und noch nicht live gespielt habe, kann ich dazu -noch- keine Erfahrungen mitteilen, in jedem Fall wird er bei mir auch bei den nächsten Gigs und der nächsten Tour live eingesetzt.

Ich kann den KPA in jedem Fall allen Gitarristen, die auf der Suche nach möglichst hochwertigen und authentischen Sounds sind, empfehlen, unbedingt antesten !!!

Nachtrag nach monatelangem Dauereinsatz:

ich bin nach wie vor vom Kemper begeistert und habe ihn mittlerweile auch mit Midi-Fußleiste und Expressionpedal live gespielt, keine Probleme, alles läuft rund fehlerfrei ;-)
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Beim Cleansound-Profiling gibt´s Abstriche.
Michael611, 14.04.2013
Tolles Teil, bei Rock, Blues ect. 1:1 Umsetzung im Profiling.
Unter den über 400 Factory-Rigs sind gute Sachen jeder Stilrichtung.
Bei Cleansound-Profilings z.B. Gretsch Playboy nicht ganz identisches Spielgefühl ca. nur 80%.
Probleme beim Anschluss von MidiMate - unterm Spielen plötzlicher Leistungsabfall - seit ich ein Volumepedal am MidiMate betreibe, und den internen KPA Pedal2Anschluss auf Volume gestellt habe funktioniert die Kiste problemlos (warum auch immer?). Lösungen oder Gründe konnte mir Kemper auch nicht nennen.
Einige Funktionen wie z.B. Undo-Redo, Perform-Modus funktionieren noch nicht...

für´s gewohnte Spielgefühl (Amp im Rücken) muss einiges an Möglichkeiten ausprobiert werden bis Zufriedenheit aufkommt. Aber sonst -absolut tolles, süchtig machendes Teil-
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Wenn doch nur...
DominikS, 06.05.2018
... Christoph Kemper sich einsichtig zeigen würde und einen PC-Editor zum Kemper veröffentlichen würde, dann ich hier rundum glücklich.
Vielleicht fast. Dass man die Looper Funktion nur mit dem Kemper eigenen Footswitch bekommt finde ich persönlich nicht so kundenorientiert.

Über die Qualität des Sounds muss ich nichts sagen. Das Gerät ist absolut top. Wenn Profis und Studios weltweit so ein Ding bei sich stehen haben, dann spricht das Bände.

Ach ja, über eins muss man sich im Klaren sein: Der Kemper verleitet einen dazu weitere Investitionen zu tätigen, denn er entlarvt schlechtes Equipment um ihn herum gekonnt.
Also plant lieber schonmal eine gute Aktivbox in eure Kalkulation mit ein.
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Verarbeitung
Digitale, Praktisch, Super
Peter439, 25.04.2012
Besitze den KPA nun seit Anfang Februar und kann folgendes berichten:

1) Betriebssicherheit: Während der ganzen Zeit keinen Absturz oder sonstige Fehlfunktionen die die Benuzung beeinträchtigt hätten. Prädikat lautet also Zuverlässig.
2) Bedienung: Sehr benutzerfreundlich, Manualstudium fast unnötig. Angestrebte Ergebnisse werden im vergleich zu den üblichen Modelling Amps sehr schnell erreicht.
3) Verarbeitung: Robust und Wertig. Stahlblechgehäuse, Rutschfeste Knöpfe und Taster, Nette Beleuchtung. Endlos Drehregler sind super. Design ist sicherlich Geschmackssache. Mir gefällts, hat was von einem alten Röhrenradio.
4) Support vom Hersteller: Sehr gutes Online Forum wo der Chef persöhnlich Stellung nimmt. Hat man auch nicht oft. Regelmäßige Updates der Software.
Jetzt zum Wichtigsten.
5)Der Sound. Das beste was ich bis jetzt auf den Digitalensektor gehört habe. Gute Dynamik und mitunter verblüffende Soundwiedergabe des originalen Sounds, inklusive Feedback.
Man erkennt auch ohne Beschreibung um welchen Amp es sich handelt, wenn man das Original schon mal gehört hat.
Die Effekte, die Klangreglung und die KPA spezifischen Parameter sind das Sahnehäubchen des KPAs. Selbst mittelmäßige Profile kann man damit richtig Dampf machen.
6) Profiling: Es ist wirklich einfach und praktikabel, wenn auch recht laut. Mikro, Amp, Gitarre und los gehts. Innerhalb von 20 Minuten hat man ein brauchbares Profil. Wirklich Erstaunlich. Zusammenfassend kann man sagen das Teil hält was es verspricht. Es ist jeden Euro wert und man kann grade als Röhrenamp Fetischist wie ich es einer bin endlich all die netten Teile in einer handlichen Box mit sich rumtragen.

Zum Schluß eine Warnung, das Ding macht süchtig.
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Darauf habe ich 41 Jahre gewartet!
Marco710, 30.09.2012
Kurzum: Das Beste an Hardware, was ich mir jemals gekauft habe. Das Konzept und der Sound hauen mich einfach nur um. Ich habe bisher zig Hardware- (z.B. Line6) oder Softwarelösungen wie Guitar Rig usw. ausprobiert, um speziell Hi-Gain Sounds vernünftig im Heimstudio direkt ohne über Mikrofonierung zu gehen aufzunehmen. Bisher vergeblich. Der Kemper ist das erste Teil, das einen überzeugenden Sound direkt in die Soundkarte jagt. Einfach nur unfassbar, was hier abgeht. Spielgefühl: 1a. Es rauscht nichts - einfach nur top.

Das Konzept der Erweiterbarkeit durch Firmware-Updates, die in riesiger Menge downloadbaren Profiles (viele viele kostenlos) - all das sucht in dieser Qualität Seinesgleichen.

Ich bin gespannt, was die Zukunft hier noch mit diversen Updates bringt! (Daher hier mal nur "4" Sternchen für Bedienung und Features - da kommt bestimmt noch mehr! :)
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Meine Dankbarkeit kennt fast keine Grenzen!!
tobacco, 15.01.2012
Ich spiele seit über 20 Jahren Gitarre und habe zahlreiche Combos und Stacks besessen und sowohl im Studio als auch on stage gespielt. Ich bin auch quasi von der Geburtsstunde des Modelings an bis zum heutigen Tage dabei, habe seit Einführung des ersten POD alle nachfolgenden Generationen gekauft und die Dinger mit ausgeschlafenen Tricks richtig zum Klingen gebracht. 11R, Tonelab, Boss GT-Serie, Guitar Rig, Waves GTR...Alle Produkte klangen unterschiedlich zueinander, hatten ihre jeweiligen Stärken und Schwächen.
Als Platzhirsch stellte Axe Fx eine qualitative Ausnahme dar. Die Effektsektion bis zum heutigen Tage unerreicht, die Amp- und Cabsimulationen state of the art.
Soweit so gut.

Mit dem KPA wird nun aber ein neues Zeitalter eingeläutet. Hier haben wir es nicht mehr mit Modeling im herkömmlichen Sinn zu tun. Was die Kiste macht, kann überall gelesen werden...daher:
Mein persönlicher Eindruck nach gerade mal zwei Tagen ist schlichtweg mit "überwältigt" zu beschreiben. Hier ist alles vorhanden, was im Modeling überall vermisst wird. Der Ton "lebt"! Sämtliche Eigenarten des jeweils geprofiltem Amp sind da: Obertöne, Frequenzspektrum, Druck, Brummen, Reaktion auf den Volumeregler der Gitarre, Dynamik, usw, usw...
Ich habe den KPA zufällig vor wenigen Tagen in einem Banner auf thomann.de gesehen. Nach zusätzlicher Recherche im Internet habe ich reagiert und sofort bestellt. Die begrenzte Verfügbarkeit in Deutschland spricht für sich.
Das Forum auf der Herstellerseite füllt sich momentan täglich mit neuen Profiles von anderen Usern weltweit. Die durchschnittliche Grösse von 4-5kb macht den Download einfach und schnell. Nahezu unzählige verschiedene Amps warten auf die User. Die Liste wird täglich grösser.

Minuspunkte gibt es für:
1) die Bauform. In einer 19" Einheit von 3-4HE wäre der KPA sicherlich roadtauglicher untergebracht. Evtl wird ein Nachfolger so konzipiert. Auch in einem Multieffektcase als Bodentrete könnte ich ihn mir besser vorstellen.
2) die Systemstabilität. Die interne Software friert im Moment gerne mal ein oder ab und an bootet der KPA von selbst neu. Ärgerlich! Dieser Umstand macht einen Liveeinsatz für mich natürlich unmöglich. Dies dürfte aber durch ein Firmwareupdate zu beheben sein.

Natürlich ist der Preis von knapp 1,5 Kiloeuro an sich eine stolze Summe. Wenn man aber bedenkt, welche Möglichkeiten sich mit dem KPA ergeben, welche Amps auf einen zukommen werden, dann ist der Preis - simpel - gesagt ein Witz! Ich habe schon lange nicht mehr so gut investiert, wie in diesem Fall!!

Edit:
Nach wenigen Tagen konnte der KPA nicht mehr gebootet werden!!
Der Umtausch war problemlos, Thomann schickte umgehend ein neues Gerät raus, mit dem ich seit Erhalt keine Probleme - wie oben erwähnt - mehr habe. Nur noch Amps, Amps, Amps...!!
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Genau darauf habe ich gewartet
ThomasW, 15.02.2012
Viele neue Aspekte kann ich mit meiner Bewertung den anderen Bewertern sicher nicht hinzufügen. Aber eine erneute Lanze will ich dennoch brechen für ein Produkt, das dermaßen innovativ, durchdacht und praxisorientiert, dass ich mich auch nach 6 Wochen immer noch ständig aufs Neue dran erfreuen kann.

Nach all dem Modeller-Zeug, das ich in Händen hatte, egal ob Pod XT, Spider Valve oder Fender Cybertwin, habe ich das erste Mal wieder das Gefühl, ich habe echten Sound, echte Röhren und echte Power im Rücken. Und das ist einfach geil.

Tatsächlich stimmt es, dass der Kemper bezogen auf seine Software noch nicht so ganz stabil ist. Finde ich jetzt auch nicht so toll. Aber Leute, das ist der Preis dafür, dass wir am Anfang einer Sound-Revolution dabei sind. Genau so kommt es mir vor.

Und sobald ich ein Problem hatte, war der Kemper Support dermaßen bemüht und auch im Ende erfolgreich, dass es ein Preis ist, den ich gerne dafür zahle. Und wenn ich jetzt am Anfang beim Gig das Pod XT noch als Fallback im Auto liegen habe, na was soll's, damit kann ich leben. Schließlich kriegen wir hier kein unausgereiftes Produkt und müssen damit leben, sondern wir erleben die Weiterentwicklung mit und profitieren durch Software Updates voll davon. Anders als bei anderen Produkten, bei denen der frühe Käufer Pech hat und der Fehler erst in der nächsten Produktversion ausgemerzt wird.

Übrigens: mir geht es bei dem Produkt überhaupt nicht ums Profilen. Dafür habe ich gar keinen Amp, der das Wert wäre. Ich genieße einfach die Werksounds und die Profiling Ergebnisse anderer User. Das reicht mir vollkommen.

Fazit: Auch nach 6 Wochen Testen, Proben, Aufnehmen und einfach Spielen: Den geb' ich nicht mehr her!
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WOW !!!
Alex888, 10.02.2012
Sehr geiles Teil ! Hunderte von guten Sounds und Einstellmöglichkeiten ! Wie gut ist es ?? Ich kann nur eins sagen : Ich hab mein Axe fx Ultra verkauft !
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Kemper Profiling Amplifier Head WH

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