Kemper Profiling Amplifier Head WH

91 Kundenbewertungen
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4.6 / 5.0
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3 Textbewertungen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Rückenschonende Kratzekatze
Studio, 18.02.2012
Ich hab den Kemper ausgiebig im Studio getestet. Leider bin ich mit der Soundqualität im Vergleich zum Originalamp nicht zufrieden: auch nach mehrmaligen Refinining konnte der Sound nur annähernd erreicht werden: eine Dreidimensionalität des Klangs fehlt zum Original, Obertöne kippen sehr schnell in unschöne Verzerrungen ("Kratzekatze"). Im Mix könnte man meinen, fallen diese Unterschiede weg, aber auch hier zeigt sich, dass sich der Sound nicht so gut durchsetzt und orten lässt. Die Nachbearbeitungsmöglichkeiten des Kemper sind toll, z.B. kann das Pickgeräusch stärker herausgearbeitet werden, der Kompressor arbeitet sehr intelligent, aber auch diese Tools halfen nicht, um im Mix dem Ton mehr Lebendigkeit einzuhauchen. Einen ähnliche unlebendigen Höreindruck hatte ich früher schon mit Line6-Produkten. Für den Bühneneinsatz ist das Gerät sicher zu empfehlen, da es viel Aufwand erspart beim Schleppen und Mikrofonieren und bei hohen Lautstärken im Bandgetümmel die Klangfeinheiten sicher untergehen, im Studioeinsatz für Aufnahmen auf hohem Niveau werde ich weiterhin die Ampabnahme empfehlen, da sie einfach lebendiger klingt.
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Gutes Teil, aber trotzdem nicht wie das Original
Christof M., 12.12.2013
Für Aufnahmen und Kopfhörer finde ich den Kemper gut. Es gibt viele tolle Presets von Hammer Amps. ABER wenn ich einen meiner Amps mit Mikrofon abnehme, klingt das meines Erachtens immernoch besser (selbst bei unerfahrener Mikro-Platzierung in Eile).

Auch die Effekte gefallen mir. Guter Federhall fehlt mir jedoch sehr. Ich habe Fender und Two Rock amps, bei denen der schöne Hall schon einiges ausmacht. Bedienung finde ich gut, Presetseinstellung (wenn man viele Presets hat) ein wenig mühsam.

Live gespielt (ich spiele ihn über eine dafür gemacht Referenzbox, welche sozusagen am meisten Ansehen kriegt) finde ich ihn ok, aber nach 2 Minuten spielen gehe ich zurück zu den echten Amps. Auch der teuerste/beste geprofilte Amp klingt für mich im Vergleich zu einem günstigen Tube Amp verdigitalisiert. Die Bässe und vor allem die Höhen sind einfach nicht zu vergleichen. Da verstehe ich dann den Hype nicht ganz. Klar sobald man den Amp mit Mikro abnimmt und über Boxen wiedergibt, sieht es anders aus. Aber einfach 1 zu 1 im Raum, (und genau das liebe ich am Meisten) für meine Ohren, kein Ersatz. Selbst gute Solid State Amps gefallen mir 1:1 im Raum meistens besser. Einige würden jedoch wiedersprechen, so wie ich hier lese....

Fazit: Eine super Erfindung, ein Meilenstein in Sachen Modeling/Digital, aber für mich trotzdem nicht wirklich was. Ich kann 1000 Amps in einer Digital-Box haben, wenn der Echte mich mehr überzeugt, spiele ich nur den einen....
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Nach einem Jahr weiterverkauft
TonyFrickler, 05.03.2014
Auch bei erneutem Durchlesen finde ich keinen Grund, warum meine Bewertung redaktionell aussortiert werden sollte. Hier also nochmal eure Chance, Fairness zu beweisen. Selbstverständlich könnt ihr diesen ersten Abschnitt, der ja nur als Botschaft an die Rezensenten gedacht ist, zur Veröffentlichung herausstreichen.

Da schon so viele Lobeshymnen gesungen sind, will ich mich mehr auf die Nachteile beschränken, die mich nach einem Jahr ausprobieren letztendlich dazu gebracht hatten, das Teil wieder nach eBay zu bringen.

1) Der Sound ist echt und fein, aber immer nur für ein Ding. Ohne umzuschalten hast du nicht die Flexibilität eines echten Röhrensounds. Das mag für viele Musikrichtungen unerheblich sein, aber für meine Musik war das einfach nicht plastisch, nicht flexibel und auch nicht "dreckig" genug.

2) Der berühmte A/B Vergleich funktioniert nur dann, wenn man ihn so macht, wie Kemper das vorschlägt: KEMPER und Referenzamp über Mikrofone abgenommen im Regieraum vergleichen. Dann klingt es tatsächlich eindrucksvoll. Aber ein Test unter Realbedingungen fällt fatal für den KEMPER aus: Gitarre > Lehle A/B Schalter > einmal zum KEMPER und einmal zum Referenzamp. Das klang nie so wie der Referenzamp.

3) Für mich war der Kaufgrund für den KEMPER der, dass ich meinen Amp am Sweetspot bei jeder Lautstärke spielen wollte. Erst nachdem ich den KEMPER gekauft hatte, hab ich dann den BAD CAT UNLEASH Attenuator entdeckt. Der löst dieses Problem viel eleganter.
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Kemper Profiling Amplifier Head WH

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