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Tenor Ukulele mit Tonabnehmer

  • gewölbte Decke: Mahagoni
  • Boden und Zargen: Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Palisander
  • Gesamtlänge: 654 mm
  • Mensur: 428 mm (16,875")
  • Binding aus Mother of Pearl Imitat
  • 18 Bünde
  • Graph Tech NuBone Sattel und Steg
  • UK-300TR Elektronik
  • Werksbesaitung: Aquila Super Nylgut
  • Farbe: Brooklyn Green Hochglanz
  • inkl. Tenor Koffer
  • Erhältlich seit September 2021
  • Artikelnummer 525201
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Korpus Mahagoni
  • Decke Mahagoni
  • Bünde 18
  • Hals Mahagoni
  • Tonabnehmer Ja
449 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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1 Kundenbewertungen

5 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

1 Rezension

WG
Opitmal für verstärkte Gigs
Walter G. 01.11.2021
Schon seit längerem spiele ich Tenor-Ukulele, da ist die Intonation besser und das Greifen in den Bünden leichter als bei Sopran-Ukulelen.

Mein bisheriges Hauptinstrument von Baton Rouge hatte bei Live-Auftritten ein Feedback-Problem, deshalb hatte ich bereits mit einer eigens "3D-gedruckten" Schallloch-Dämpfers gearbeitet, aber das Ergebnis war leider nicht befriedigend. Sie war hier mein Vergleichsmodell Nr.1.

Als die email von Warwick (dt. Distributer für Kala) über die die neuen Modelle reinflatterte, habe ich gleich die hier besprochene Kala KA-JTE-BKGN bestellt, die Farbe gefällt mir wirklich gut: matt-glitzerndes Türkis.

Besonders schön sind auch die Mother of Pearl (Imitat) Bindings. Leider sind die nur seitlich zu sehen, nicht in der Draufsicht. Die Bünde sind sauber und nicht scharfkantig, so sollte es sein. (Hier war mein 2. Vergleichsmodell "Flight Victoria Tenor Soundwave" mit 369,- tatsächlich mangelhaft)
Sehr hochwertig ist außerdem das Tenor Case (UC-T), das erinnert an einen modernes Violinen-Case.

Klang:
der akustische Sound ist verglichen mit den anderen beiden Ukes ein klein wenig dünner in den "Bässen", ich führe das auf die F-Löcher zurück. Von diesen wiederum hatte ich mir geringeres Feedback erhofft und...erhalten!
Verstärkt habe ich alle 3 Instrumente über eine Bose L1 Pro 16.
- Die Baton Rouge hat wahrscheinlich keinen Piezo-PU sondern ein Mikro, das sehr mittig klingt
- Flight Victoria Tenor Soundwave: schöner sound aber die Regler sind so flach, ich kann diese kaum bewegen, schon gar nicht im live-Betrieb, wenn ich vor einem Solo kurz nachregeln möchte
- Kala: der Sound ist etwas spitz und erinnert an Piezo, da gehe ich davon aus, dass auch einer unter dem Steg sitzt. Die Höhen regele ich ein wenig runter und mache lauter und lauter und lauter... kein Feedback, mittlerweile hören die Nachbarn mit.

Somit hat die Kala den "Will-ich-behalten"-Test bestanden!
Optik, Verarbeitung und (verstärkter) Sound hat für mich den Ausschlag gegeben.
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