Harley Benton SC-450PlusLH HB Vintage Series

E-Gitarre

  • lefthand / Linkshänder Modell
  • Vintage-Serie
  • Korpus: Mahagoni
  • gewölbte Decke: AAA Riegelahorn
  • geleimter Hals: Mahagoni
  • Halsprofil: C
  • Griffbrett: Blackwood (Pinus Radiata)
  • Griffbrettradius: 350 mm
  • Crown Einlagen
  • Creme-Bindings am Korpus und Hals
  • 22 Bünde
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • Double Action Halsstab
  • Tonabnehmer: 2 Roswell LAF Alnico-5 Vintage-Style Humbucker
  • 3-Wege Tonabnehmer Wahlschalter
  • 2 Volumeregler mit Push/Pull-Funktion für Coil-Split
  • 2 Tonregler
  • verchromte DLX Hardware
  • DLX Tune-o-matic Steg
  • geschlossene DieCast Mechaniken
  • Saiten ab Werk: Daddario EXL .010 - .046
  • Farbe: Honey Burst Hochglanz
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Metal
  • Rock

Weitere Infos

Form Single Cut
Farbe Sunburst
Korpus Mahagoni
Hals Mahagoni
Griffbrett Blackwood
Anzahl der Saiten 6
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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4.7 / 5.0
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
29 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung

... Sprachlosigkeit... im positivsten Sinn...

GoranTouched, 01.02.2016
Seit Jahren habe ich mich geweigert, mir mal ein Harley Benton näher anzuschauen. Zu oft haben mich Kommentare alla "Für Anfänger ok", oder "gute Beginner-Gitarre" abgeschreckt, denn aus vielfältigen Gründen bzw. Vorurteilen dachte ich, über eine Beginner-Gitarre für 160 Euro bin ich dann doch inzwischen weit hinaus. Mein Set bisher besteht aus Fender, Gibson, G&L, Godin, Ibanez und Martin.

Mehr durch Zufall bin ich dann mal auf ein paar Testvideos auf gängigen Streaming-Portalen gestoßen und nach einigen Recherchen dachte ich mir was solls, teste ich halt mal eine an Ich kenne ja Thomann und weiß, dass die Damen und Herren dort echt bemüht sind und es auch kein Problem ist, die Gitarre zurückzuschicken.

Meine Wahl fiel auf die HB SC 450 Vintage, da ich vor einiger Zeit mal in Berlin die Chance hatte, zwei Lefty LPs anspielen zu dürfen, eine von Epiphone (Custom Pro) und eine von Gibson (ich meine es war eine "Studio" Kostenpunkt 1300Euro). Ich war nie großer LesPaul Fan, aber irgendwie wollte ich zumindest mal herausfinden wie das Spielgefühl ist.

Ich will hier meine Lebensgeschichte nicht ausbreiten, vielmehr soll die Vorrede meine folgende Bewertung ins Verhältnis setzen denn das, was ich hier an Gitarre fürs Geld bekommen habe, macht mich irgendwie dann doch sprachlos. Kurz im Überblick:

Korpus:

Mahagoni (und Decke in Ahorn) als Honey Burst, keine Lacknasen, keine erkennbaren Schlieren oder Risse, schon von Weitem sieht die Gitarre wirklich schön aus. Kurz ins Stocken kam ich, als ich mir das Schlagbrett ansah, dass doch etwas angefetzt aussah. Aber schnell kam Klarheit das war nur die Folie. Klar mag die Plastik etwas "günstig" aussehen aber mir ist das völlig schnuppe. Insgesamt ist die Verarbeitung dieser 3teilig(?) gebauten Gitarre sehr gut allerdings ist sie kein Leichtgewicht.

Hals:

Der geleimte Hals mit 22 Bünden ist gut verarbeitet. Angst vor Dead Spots waren unbegründet. Sie lässt sich auf jeder Saite gut rauf und runter spielen. Kleines Manko die Bundstäbe fühlen sich nach den ersten Stunden etwas kratzig an. Bendings funktionieren auch hier tadellos, nur das Spielgefühl ist etwas beeinträchtigt. Allerdings muss ich zugeben, die Saiten noch nicht getauscht zu haben und da eine Lefty schon mal einige Zeit im Lager rumsteht, könnte das kratzige Gefühl am Ende auch (zumindest teilweise) von den Saiten herrühren, die nicht mehr so fresh aussahen. Zugleich könnten sich die Bundstäbe durch das Spielen evtl. auch noch "abschleifen" - Kleinigkeit!! Ansonsten ist die Werksausführung gut, die Saitenlage ist sicherlich noch etwas optimierbar, aber auch der Auslieferungszustand ist schon in Ordnung. Die Mechaniken sind gut im Handling und arbeiten extrem direkt.

Pickups, Sound und Handling:

Zunächst mal... Der Drei-Wege-Schalter tut was er soll ohne Störgeräusche. Die Potis tun es ihm gleich. Keine Probleme. Toll!!! Das war damals bei der Epiphone schon ein Problem. Die Potis zischten, wenn man an ihnen rumspielte. Und nun meine ganz persönliche Meinung: Die HB muss sich klanglich vor der Epiphone nicht verstecken. Die Wilkinson-Pickups der SC450 fühlen sich in Verbindung mit dem verbauten Mahagoni sehr voll und dunkel an. Das ist aber zunächst mal auch Geschmackssache. Ich erinnere mich, dass die damals von mir angespielte Gibson Studio (?) definitiv mehr Punch und Höhen im Klang hatte und etwas aggressiver im Anschlag war -eben vielseitiger! Grade für kräftigen Metal sicherlich gewollt, mir gefiel das zwar auch gut, jedoch vernahm ich bei der Gibson damals auch einiges an Sustain-Verlust in den höheren Lagen was mich doch eher enttäuschte. Der Sustain bei der SC450 ist gelinde gesagt, laaaaaang!! Wahnsinn, wirklich bemerkenswert. Und auch insgesamt kann ich dem Sound ein solides "echt GUT" geben, da ich neben dem scharfen und glasigen Klang meiner Strats bzw. Teles jetzt eine wirkliche klangliche Erweiterung erfahren habe. Die SC450 ist für meinen Geschmack genau das Richtige in Sachen Blues, Rock oder sicherlich auch im Indie-Bereich eine Alternative. Eine Aufwertung des Klangs lässt sich hier sicherlich aber auch schnell bewerkstelligen, etwa mit einem Seymor Ducan Set, für diejenigen, die es brauchen. Ich für meinen Teil brauche das für meine Musik nicht unmittelbar.

Was das Klangspektrum/Vielseitigkeit angeht, kann sie mit dem großen Vorbild sicher nicht mithalten. Sie ist für mich halt ne kleine Rock-Göre mit etwas dunklem Verve! Aber das was Sie macht, macht Sie gut. Die einzelnen Pickups bieten durchaus auch ein gewisses Klangspektrum an und setzen sich voneinander ab, für mein Gefühl aber eher fokussiert im Mitten-Bereich. Ein Schuss Direktheit und Schärfe, welches das Original sicher inne hat, fehlt ihr vielleicht. Im High Gain Bereich kann sie aber durchaus richtig wütend werden. Zugleich verzeiht sie durch ihre engere Klangbreite auch schneller mal den ein oder anderen schiefen Ton. Dafür mag ich Sie umso mehr!

Fazit:

Bevor mich nun Gibson-Fanatiker steinigen gebe ich gleich mal Entwarnung: Nee, natürlich ist die Harley Benton einer Gibson LP (zumindest die, die ich seinerzeit mal antestete) nicht ebenbürtig. Aber wie sollte Sie das auch sein? Im Klang und der Verarbeitung sind da natürlich qualitative Unterschiede bemerkbar. Aber wäre auch schlimm wenn nicht. Gemessen am Preisverhältnis, bin ich allerdings sprachlos. So muss ich auch klar sagen, dass ich hier wirklich mal eine Lanze für die Thomann-Hausmarke brechen muss - wenn es denn qualitativ immer so ist, wie mit dieser SC450 (obwohl ich selbst lange keinen Finger an die HB Gitarren setzen wollte). Nix da "nur für Anfänger" Sorry, aber das halte ich gemessen an dem, was man für den Preis bekommt schlicht für falsch. Die Gitarre ist definitiv ein solides, gut gebautes, toll klingendes und angenehm bespielbares Instrument für JEDEN, der nicht mal schnell 1400 Euro auf der Tasche hat, um sich das Original zu besorgen. Die Preispolitik der ganz großen Marken ist in meinen Augen gemessen an dem, was hier geboten wurde doch inzwischen recht skurril. So frage ich mich immer mal wieder, ob gewisse Preise ernsthaft gerechtfertigt sind (speziell auch im Mid-Price-Segment). Was die SC450 angeht, würde ich Ihr bei einem Kaufpreis von 400 Euro insgesamt 8 von 10 Punkten geben. Da ich aber 160 Euro bezahlt habe, bleibt mir bei dem Preis-Leistungsverhältnis nichts mehr als 10 von 10 zu vergeben sofern Sie denn in den nächsten Monaten weiter so gut performt (Durability bleibt logischerweise unter Vorbehalt).

Ach ja... noch ein Satz zur Streuung. Das ist immer mit zu berücksichtigen, besonders bei günstigen Klampfen. Wobei ich auch schon bei 900 Euro Gitarren fassungslos war. Also die Instrumente immer genau checken. Montagsmodelle gibt es leider immer und überall, wohl auch im HighEnd Bereich aber sicherlich im Günstig-Segment noch mehr. Ich habe hier vielleicht Glück gehabt - oder auch nicht - Bei der nächsten HB, weiß ich bestimmt mehr...!!!
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung

Ein Wolf im Schafspelz ?

Ein Gitarrenspieler, 30.12.2017
Vorab möchte ich mich als fortgeschrittenen Gitarristen outen . Und bei Gitarren denk ich mich doch auszukennen da ich auch selbst Hand anlege bei einer Reperatur sofern die nötig ist .
Hier nun , nach 4 Monaten , meine Begutachtung und Bewertung .
Die Gitarre kam sicher , weil professionell verpackt , bei mir an .
Erste Enttäuschung - das ist nicht Honeyburst ( rot hat in Honeyburst nichts verloren ) aber das ist Geschmacksache .
Bei näheren Bildvergleich muss ich doch eingestehen das sie schöner ist als auf dem Katalogfoto .
Nun zur näheren Besichtigung .
Der Body aus 2 Teilen wobei die Verbindung ca.1cm über dem Potischacht liegt . Aufgrund dessen wurde die Halstasche "in Holz" gearbeitet - sehr gut ( diese Vorgehnsweise minimiert eine potenzielle Bruchstelle und kommt auch der Resonanz entgegen ) .
Der Hals ist 3 teilig und sauber verarbeitet .
Potischächte aufgeschraubt und Tonabnehmer rausgeschraubt .
Die Fräsungen sind erstaunlich gut erfolgt . Man hat den Eindruck das hier noch mit Schleifpapier auf das feinste Endgefertigt wurde . Für diese Preisklasse außergewöhnlich gut - beide Daumen hoch .
Die Ahorndecke ( zweiteilig ) mit gemessenen 15mm Stärke überrascht mich zusätzlich . Meine Bedenken bezüglich der Verleimung der Komponenten ( wie lang hält das wohl ? ) ist bei dieser Betrachtung wohl vernachlässigbar .
Jetzt zum Unschönen Teil des Bodys !
1tens : Dong an der Kopfplatte ( nicht kleiner Lackabplatzer - kein Holzschaden )
2tens : Zwei sichtbare Dongs an der Bodyrückseite . Einer mit einer 4 mm langen Kerbe - schätz 1mm tief - am Bodyrand ( oberhalb vom Toggleschalter ) , der zweite in Bodymitte - Streichholzkopf groß - vielleicht ein wenig tiefer als 1mm . Durch die Spiegelglatte Lackierung nicht fühlbar , aber deutlich sichtbar !
3tens : Roter Sprühnebel am Halsansatz von der Decke herführend - 2 Bünde lang .
4tens : Bügelschraube für Schlagbrett wurde in Bindingansatz und Holz gebohrt - klassischer Flüchtigkeitsfehler .
Nun zur näheren Optik !
Fretboard Ausgeblasst hellbraun - sehr Hellbraun ! Nach 2 Reinigungabläufen mit Estalin und 4 nachfolgenden Öl Bädern mit Dunlop dunkelt das Fingerboard in ein wunderschönes Ebenholzschwarz ab . Wenn das so bleibt - Wunderschön . Auch ist das Fingerboard sehr glatt verarbeitet - beide Daumen hoch !
Frets stark angelaufen und kratzig ( wurden aufpoliert für das zweite Anspiel ).
Hinzu kommt ein Deadspot auf Bund 17 bis 19 - betrifft g/b/e Saiten . Der Deadspot würgt regelrecht den Klang ab . Über 19 hinweg wieder wohlklingend (da muss definitiv Hand angelegt werden).
Fretenden sauber und ohne Grat abgerichtet !
Die Fotofolie auf der Decke hätten sie sich sparen können .
Man kann durch sie nähmlich die Maserung der Decke deutlich erkennen und die ist wirklich schön . Die 3 AAAs hat sie nicht umsonst was uns nun zum Klang und demzufolge zum funktionellen Teil der Begutachtung führt .
Schon unpluggt deutlich laut klingend was schon ein gutes Zeichen ist . Ebenso ist jede angeschlagene Saite mit den Fingerspitzen ( egal ob Body oder Hals und Kopfplatte und auf welchen Punkt auch immer ) fühlbar . Sie schwingt also schön durch - beide Daumen hoch !
Die Studes für die Brücke und Saitenhalter sind sauberst gesetzt .
Die Reiter müssen besonders für g/b und e Saite getauscht werden - ein Maß für alle Saiten ist nun mal nicht gut .
Plastiksattel bleibt bis er ausgedient hat dann bekommt sie Glockenmessing .
Die Mechaniken sind Stimmstabil und ermöglichen einen wirklich schnellen Tongriff und das ist nicht Selbstverständlich in dieser Preisklasse - beide Daumen hoch .
Der 3er Toggle wackelt zugegebener Maßen verrichtet jedoch ohne Störgeräusche verläßlich seine Arbeit .
Die Potis sind billig ( m.M. nach preisklasse 1.20 Euro das Stück ) und nehmen ab Stufe 2 ihre Arbeit auf welche sie bei Stufe 7 wieder niederlegen . Mit Sicherheit beeinträchtigen sie den Klang der Tonabnehmer .
Mit der Push/Pull funktion erhält man 8 hörbar verschiedene Sounds .
Nun zu den Tonabnehmern : Wilkinson - ein wie mir scheint ewiges Streitthema an den Stammtischen .
Für mich sind 3 Kriterien ausschlag gebend .
1tens der Klang und das ist Geschmacksache .
2tens die verarbeitung - die ist bei Wilkinson gemessen am Preis sehr gut .
3tens das Preis/Leistungsverhältnis muss stimmen und das stimmt bei Wilkinson .
Wilkinson haben nur 2 Fehler - einen schweren und einen nicht minderschweren !
1ster Fehler - die Toleranzgröße der Kohm ( mit plus/minus 10% einfach zuviel ) . Man muss Nachmessen ! Bei einer Angabe von zb. 9 Kohm kann es sein das der PU nur 8,1 hat - kann aber auch sein das er 9,9 hat...man muss nachmessen . Produktinformationen sind von Wilkinson im Netz fast gar nicht vorhanden und wenn nur sehr , sehr dünn gesät .
2ter Fehler - Die Kappen ! Die hat Wilkinson bei keinem einzig mir bekannten ( und ich hab bei Humbucker alle ) Set in den Griff bekommen .
So schön sie auch sein mögen . Leute - nehmt die Kappen ab !!!
Sie "fesseln" regelrecht den Klang . Ohne Kappen ist der Klang weit "sahniger" und direkter als mit den Kappen . Insgesamt ist dann der Klang weit ausgewogener ( die Kappen streuen zu sehr das Magnetfeld )
Das hier verbaute CHBset kostet im Einzelhandel Euro 47.90 .
Es gibt mittlerweile Händler die verlangen 39.90 - für das Stück !!!
Zudem lassen sich Wilkis uneingeschränkt untereinander Kombinieren was selbst bei teuren PUs nicht nicht immer der Fall ist .
Wenn man nicht wohlbetucht ist sind Wilkinson eine klare Kaufempfehlung .
Nun der Klang der SC450plus !
Der Sustain ist sehr laaang - gefällt mir .
Egal ob Blues/Rock/Hardrock - sie Schreit/Brüllt/Weint - sie liefert ab .
Zu Weit in der Verzerrung ( auch AMP abhängig ) bei 13 Uhr ist Dienstschluss .
Ganz klare Eigenschaft bei wilkinson .
Clean gibt es nichts zu meckern wenn einem das Klangbild gefällt - gibt auch anderes klar - find daher die Wilkis per se nicht schlecht ( gibt schlimmeres um mehr Geld wo man zu 50% für den Namen bezahlt .
Das Fazit !
Sie IST ein Wolf im Schafspelz !
Meine Harley Benton SC450plus wäre Aufgrund der Dongs und der zusätzlichen Rotlackierung eine klare B-Ware .
Warum hat er nicht reklamiert ...DER IDIOT ?!!!? ( wurde mir nachgelacht von nicht wenigen ! ) fragt sich wohl der geneigte Leser !?
Ich lass es euch wissen .
Das Holz und die Verarbeitung ist sehr gut . Mit einem Gesamtgewicht von 3,7 Kilogramm ist sie mit gewissheit kein Wasserträger .
Die Rückseite des Bodys gefällt mir weit besser als die vom Original . Wunderschön durchgeschwungen an der Halstasche .
Sie verdient ein Binding an der Rückseite . Ebenso an der Kopfplatte . Bei dieser Gelegenheit kann ich aufgrund der einfach gehaltenen Klarlackierung den roten Sprühnebel und die Dongs problemlos entfrernen .
CTS -Potis rein - Messingsattel rauf - Messingreiter rein - Alustoptail rein - Lockmechaniken rauf .
Bei Wunsch andere Tonabnehmer schlagen sich mit 200 Euro zu Buche ( können auch in diesem Fall auch teuere sein und man ist immer noch im LowBudget ).
Ich kenn keinen der sich ne Original Fender oder Gibson um 1000 oder 3000 Euro gekauft hat der NICHT auch die Tonabnehmer tauschte .
Schlagbrett - Potiknöpfe oder Saiten...Leute...das ist wirklich das lächerlichste was es zu kritisieren gibt . Wenn man es nicht , so wie ich , im Fundus hat kann man das mit 50 Euronen aus der Welt schaffen .
Gesammtkosten ( inkl. des Kaufpreises von 168 Euro ) wären hierfür bei knapp 600 Euro ( für mich da Arbeitszeit ich nicht einrechne - schrauben und Gitarre spielen ist schöner als vor dem Fernseher zu hocken - möchte meine Lebenszeit doch nicht verschwenden ).
Hält man sich den Kaufpreis vor Augen ( 168 Euro ) ist es sehr schwer was Vergleichbares zu finden . Zumal sie sich schon im Auslieferungszustand nicht hinter einer 600 Euro Gitarre zu verstecken braucht . Sie steht vielmehr auf Schulterschluss wenn in manchen Fällen nicht davor .
Aufgepeppt spielt das Teil in der 2000 Euro Klasse mit ...wenn nicht noch weiter...gemessen am Original und seiner Preissegmente .
Nur das ganze um 600er....mir ist sie das absolut wert .
Die Substanz stimmt einfach .
Die Hausmarke der Familie Thoman - Harley Benton - hat sich echt gemausert .
Die HB SC450plus ist in ihrem Preis/Leistungs Verhältnis ein Topgerät .
(M)Eine ganz klare und aufrichtige Kaufempfehlung - beide Daumen hoch !!
Ob Anfänger oder Fortgeschrittener als auch dem einen oder anderen Profi beschert sie mit Sicherheit Spielvergnügen .
Ich bereu den Kauf auf keinen Fall .
Sie wird ein Teil von mir und das verbindet zusätzlich .
P.s....es wird dauern aber wenn sie fertig ist schick ich dem großen T ein Foto mit Dokumentation ( Vorher und Nachher )
Einen Stern abzug wegen der Dongs und dem sprühnebel sowie der Fretnacharbeit .
Mit besten Empfehlungen und Grüßen aus Wien/Schwechat möcht/will ich schließen .
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