Harley Benton B-35BK-FL Acoustic Bass Series

5-Saiter Akustikbass mit Tonabnehmer

  • fretless / bundlos
  • Bauform: Super Jumbo mit Cutaway
  • Decke: Fichte
  • Boden und Zargen: Sapele Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Roseacer
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 45 mm
  • eingebautes Tonabnehmersystem mit 4-Band EQ und Stimmgerät
  • Double-Action Trussrod
  • Roseacersteg
  • Cream Binding
  • Chrom DieCast Mechaniken
  • Saitenstärke ab Werk: .045 - .130
  • Farbe: Schwarz Hochglanz
  • passendes Gigbag: Art. 121814 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Saiten 5
Linkshänder Modell Nein
Farbe Schwarz
Decke Fichte
Boden und Zargen Mahagoni
Hals Mahagoni
Griffbrett Roseacer
Mensur Longscale
Tonabnehmer System Ja
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

Kundenbewertungen von ähnlichen Produkten

Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
2 mal Pech leider gehabt!
RalfM, 20.10.2009
Leider habe ich mit meinem Harley Benton zwei mal kein Glück gehabt.

Beim ersten Bass war der Korpus schlecht poliert, die Elektronik nicht sorgfälitig eingebaut und die Kopfplatte hatte einen verschmierten Harley Benton Schriftzug.
Den ersten Bass habe ich dann leider zurück schicken müssen, eine Woche später hatte ich dann den Austauschbass zu Hause.

Beim zweiten Bass wurde ich leider wieder enttäuscht, der Korpus war dieses mal besser poliert, die Elektonik war wieder schlecht eingebaut. Der Sattel war ganz schlecht eingpasst, die Ecken waren nicht an den Hals angepasst und die Saiten liefen durch viel zu groß ausgefeilte Saitenführungen.

Leider habe ich den zweiten Bass dann wieder zurück geschickt und es bei zwei Versuchen gelassen.
Vielleicht wage ich nochmal einen Versuch!
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
Preis/Leistung wie immer in Ordnung, aber "Puristen" werden die Nase rümpfen
11.07.2016
Die Hausmarke von Thomann steht immer unter Feuer: Musiker, die auf die hochpreisigen Marken schwören legen hier immer den höchsten Standard an und sind dann wenig einsichtig, dass nicht alles 100% perfekt ist.

Der B-35NR-FL ist dennoch ein spielbares Instrument und bietet wirklich viel fürs Geld - die Beiträge hier sind allesamt schon älter und beziehen sich oft auf beim aktuellen Modell (07-2016) bereits geänderte Features.

So ist mittlerweile ein chicer Tuner eingebaut und die Punktmarkierung auf der Griffbrettseite sitzt - das wird viele Wechsler vom bundierten Bass überraschen - genau auf den Bünden, statt dazwischen.
Hier erfordert es etwas Üben mit dem Bass, denn man greift oft einen Viertelton daneben und Flageolets wollen einfach nicht klingen, weil an der falschen Stelle angegriffen, klar.

Wer sich sicher auf dem Instrument bewegen will, muss damit einige Stunden üben, ist nunmal so.
Das geht aber aufgrund des relativ großen Korpus, den es auch nur noch mit Cutaway gibt aber gut auch ohne Verstärker im Wohnzimmer. Der Bass ist laut genug, aber hält bei einem Lagerfeuer-Gitarrenabend natürlich nicht mit, das schafft aber kein Akustikbass dieser Bauart.

Die Werksaiten sind ok, auch wenn man dagegen wittern mag - neue Saiten sind immer schön, aber man kann getrost erstmal die hier aufgezogenen "durch"spielen und dann auf neue gehen. Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Elektronik: wie schon erwähnt ist nun ein chicer Tuner mit rot/grün unterlegter Farbe (grün = Stimmung passt) eingebaut, der optisch viel her macht. An der Ausgangsbuchse finden sich XLR und Klinke, auch prima.

Die Klinkenbuchse macht schonmal Geräusche, diese wird ggf. nicht lange halten (knirschen, klicken - eine neue einzubauen ist aber kein Problem). Möglicherweise ist dies nur bei meinem Bass so - der Zug des Steckers geht aber nach unten - besser wäre es gewesen, die Buchsenplatte, in der auch die Batterie steckt direkt unterhalb des hinteren Gurtpins in der Zarge zu verbauen, Ggf. gäbe es aber dann Begünstigungen bei der Kopflastigkeit, welche durch die im Vergleich schweren Mechaniken verursacht werden.

Die Schiebepotiregler auf der Elektronik knirschen beim ersten Schieben auch noch etwas, dies geht aber schnell vorbei, gibt aber ggf. später noch einmal Anlass zum Reinigen. Effektiv ist die 4-Band Klangregelung - mit dem Bassregler muss man vorsichtig sein, da sonst schnell Feedbacks vom Amp kommen und einem die Hosenbeine zu flattern beginnen. Der Presence-Regler ist wie eine Art breitbandige Höhenblende (eher: "genau das") - hier sollte man eher nicht zu viel "rein"drehen, da sonst nur noch Anschläge zu hören sind. Mit dem Altern der Saiten kommt aber sicher noch Verwendung hierfür ... (!)

In Sachen Verarbeitung:
Der Halsgurtpin ist für mich nicht logisch in Richtung Cutaway in den Halsfuß geschraubt - so "rollt" das Instrument beim Angurten immer nach vorne weg und man muss mit der Greifhand dagegen halten. Das habe ich sofort geändert - der neue Gurtpin sitzt jetzt plan mit dem Boden im Halsfuß und auch wieder tendenziell in Richtung Cutaway, um der Kopflastigkeit entgegen zu wirken. So macht es Sinn - wichtig: das Loch erst vorbohren, sonst drückt das überflüssige Material den Halsfuß langsam auseinander und es gibt hier später einen größer werdenden Riß!

Das Griffbrett ist aus einem Stück Rosenholz und man könnte etwas Öl darauf geben, es passt aber alles.
Die Bundmarkierungen auf der Halsseite liegen wie schon erwähnt auf den Bundstäbchen, nicht dazwischen.
Einen Kragen am Kopfplattenansatz gibt es nicht, also immer schön aufpassen, wo der Bass steht - fällt er um ist die Kopfplatte ggf. ab.

Die Mechaniken sind einfach Standardtypen "Go..h"-art und arbeiten nicht zu exakt. Wer den Bass öfter spielen will, wird vielleicht neue drauf machen, da das Stimmer mit diesen etwas mühselig ist und man auch spürt, dass es innen "reibt", obwohl sich der Saitenzug nicht verändert. Butterweich ist sicher anders, aber auch hier läßt sich mit den verbauten doch spielen, es dauert nur etwas länger, bis man den Ton gefunden hat.

Puristen werden meckern, dass im Inneren ein Kabel klappert - das ist zwar einfach zu beheben, aber stört - die Saiten müssen hier schonmal runter und dann eben ein Kabelbinderklebepad eingeklebt werden, das dann das klappernde Kabel aufnimmt. Dieses Klappern tritt aber nicht beim Spielen auf, sondern, wenn man das Instrument aus dem Ständer nimmt und kippt.

Sound - es ist ein Fretless!
Das gleitende Spiel klappt gut und klingt auch gut.
Wer wie ich gerne Flageolets mit einbaut wird auch hier bedient, jedoch sollte man mit dem on-board EQ noch etwas die oberen Mitten anheben, da Flageolets etwas im Grundsound abfallen.
Ansonsten gibt es nichts zu meckern - deadspots und rasseln bei bestimmten Tönen hat meiner nicht und es säuselt nett vor sich hin, am Amp nochmal etwas brummiger als trocken, klar. Dass der Ton nicht so schön lange ausklingt, wie beim elektrischen ist auch klar, weil Bauartbedingt kein großes Sustain bleiben wird. Aber es gibt einen gut definierten und eigenständigen Ton, sodass Wechsler, die vielleicht ein Akustikset ihres Programms spielen wollen hier auch gut bedient sind.

Die Brücke - schon erwähnt wurde, dass hier ein Stück Plastik auf den Piezo drückt. Dieses Plastik ist in der Tat etwas hoch ausgefallen, aber man kann mit etwas Schmirgelpapier und Zeit selbst etwas dagegen tun - es gilt aber Vorsicht! Wer sich handwerklich nicht auskennt, kann hier dafür sorgen, dass eine Saite nachher weniger laut an den Piezo-PU weitergegeben wird, was natürlich schade wäre - also eben und mit Geduld schleifen. Bei mir würde ich mir 3-4 mm weniger Höhe wünschen, aber es geht auch so, wenn man keine zu zarten und/oder kraftlosen Finger hat. Auch bei der Akustikgitarre muss man im Vergleich zur elektrischen etwas mehr Druck mitbringen, warum soll sich also ein Bass hier anders verhalten?

Der Piezo-PU arbeitet gut, alle Saiten werden gleichlaut übertragen, die H-Saite macht keine Probleme und ist gut hörbar. Auch hier kann ich meinen Vorrednern nicht recht geben, den PU auszutauschen macht in meinen Augen keinen Sinn.

Stöckerl gibt es bei dem aktuellen Modell nicht mehr, die Saiten werden jetzt in der Brücke eingehängt, was absolut ausreichend ist. Da zieht sich auch nichts mehr heraus, dennoch sollte man beim Wechsel vorsichtig sein, um nicht zu Material "wegzusägen", wenn man die Saiten neu einzieht, sonst gibt es hier ggf. einmal Probleme mit herausrutschen.

Der Hals ist relativ gerade, hat einen leichten Verzug am 5./6. Bund, der aber total im Rahmen liegt. 100% gerade Hälse gibt es auch bei den mittelpreisigen Instruemnten nicht, das ist einfach so, wenn man mit Holz arbeitet. "Verzogen" ist für diesen leichten Drall auf keinen Fall das richtige Wort (nur bei "Puristen").


Fazit: Professionell betrachtet ist das Instrument auf jeden Fall spielbar! Es gibt natürlich Punkte, die man noch abstellen sollte, so man denn möchte. Aber eigentlich ist der Bass direkt einstöpselbar und los geht es (wenn man die Bundmarkierungen erkannt hat!).

Für den Anfänger, der sich mit bundlosen Bässen das erste Mal beschäftigt würde ich eher zu einem elektrischem raten - hier muss man sich auch klar sein, dass man beim Spielen aufgrund des Korpus nicht ohne größes Vorbeugen auf die Halsoberseite schauen kann, um zu sehen, wo man ist. Die Bundmarkierungen und Ohren sind hier die Helfer und das sollte man schon mal etwas verinnerlicht haben.

Dem Umsteiger oder "Akustik-Set-Erweiterer" ist das Instrument aber gut und willig. Mit etwas Eigenarbeit ist alles eigentlich verbesserbar, was angekreidet werden könnte - selbst gegen Kopflastigkeit kann man noch im Inneren des Korpus mit Kabelbindern z.B. am Batteriefach z.B. dicke Muttern aus dem Baumarkt anbringen, um noch etwas Gegengewicht zu erzeugen, aber kritisch ist das alles nicht.

Daher meine Bewertung "zufrieden" in allen Punkten.
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Features
Sound
Gute solide Basis
29.02.2016
Ich war mir unsicher blind einen Bass zu kaufen,aber ich finde den Bass echt gut.Für dem Preis super und man kann noch einiges aus dem Bass heraus holen(Saiten,Stegeinlage,Mechaniken und wenn man sich traut den Sattel).Den Tonabnehmer benutze ich nicht und kann deswegen nichts über ihn sagen.
Danke Thomann für den guten und günstigen Einstieg!
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Sound
Guter 5 Saiter zum Super Preis
Robin H. 872, 27.09.2013
Der Wermutstropfen zuerst - die Roundwound Saiten wurden entfernt und durch Roundwound Nylon Saiten ersetzt. Weil die dicker sind, musste bei der H - Saite noch der Dremel ran, um den Bridgepin nachzufräsen.

Die Verarbeitung ist erstaunlich gut, auch ein befreundeter Guitarrenbauer hatte nichts daran auszusetzen.

Markierungen zu den Tönen sind nicht vorhanden, da hab ich mit Nagellack Punkte gesetzt.
Sound: Leider bin ich von meinem Kontrabass her etwas verwöhnt, aber der Sound ist völlig ok, die 5. Saite fällt nicht gross ab. Erstaunlich gut, denn normalerweise braucht es sehr teure Bässe, bis die 5. Saite klingt.

Insgesamt ein super Preis / Leistungsverhältnis!
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Preis/ Leistung sehr gut.
ArmandT, 20.06.2012
Die schlechte Nachricht zuerst: Der Bass ist minimal kopflastig, speziell im Stehen fällt dies auf.

Der extrem günstige Preis lässt mich für das Gesamturteil einige Augen zudrücken, ich kann den Bass empfehlen, der Hersteller sollte allerdings die Markierungen korrigieren, der Gesamteindruck würde dadurch sehr verbessert. Ich empfehle für eine exakte Intonation, die falsch placierten Markierungen an der Griffbrettseite abzudecken und eigene Marken an den korrekten Stellen anzubringen. Es ist auch für einen routinierten Fretless- Spieler irritierend, wenn die korrekten Noten neben den Markierungen liegen.
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... wie macht ihr das ...?
Alexander076, 27.01.2012
Ich habe mir den Harley Benton HBB35 NT Fretless bestellt, nachdem ich mich eigehend mit Thomanns Bewertungssystem auseinandergesetzt habe; da ich einige sehr gute E-Bässe und auch einen schönen, alten Kontrabass besitze, war ich sehr gespannt auf das Instrument.

kurz: der Sound ist toll, die Bespielbarkeit geht etwas in Richtung Uprightbass, aber für dieses Preissegment völlig in Ordnung. Die Verarbeitung ist bei Korpus, Hals, Bindings, und Hardware (zumindest bei meinem Instrument) tadellos, allerdings weist das Griffbrett auf etwa Höhe der 15./16. echte Verarbeitungsmängel auf. Bei mir hat wohl die Fräse an dieser stelle Heißhunger gehabt, und das Brett gescalloped. Dies ist jedoch technisch gesehen bisher ohne Auswirkung geblieben.
Die Elektronik funktioniert sauber, und macht satten Druck ohne den Holzton übermäßig zu verwaschen.

Der Bass hat direkt nach dem Auspacken die erste Jam-Session mit meinem Sohn an der 12-String zu bestehen gehabt, und direkt überzeugt. Lautstärke und Sound sind ausgewogen und satt. Das Ding macht wirklich Spaß!

Wie kann man ein solches Instrument zu diesem Kurs produzieren, und dann auch noch profitabel vermarkten? Danke schön.
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Tuning ist angesagt bei diesem Instrument
Dattelaffe, 28.12.2011
Der Bass macht einen stabilen Eindruck und ist sehr solide verarbeitet.
Man muss, denke ich, keine Angst haben, dass sich das Ding mit der Zeit durch die doch enormen Zugkräfte von 5 heftigen Saiten verformt. Die Stimm-Mechanik ist okay.

Hals und Griffbrett sind annähernd optimal (ich komme ursprünglich vom Cello).
Die Saitenaufhängung (in der Fachsprache die "Stöckerl"), sowie die Stegeinlage aus Plastik, das auch noch ca. 3-4 mm zu hoch ist, sind ein schlechter Witz!

Der Sound ist - im Zuge der Stöckerl, und vor allem aber einem kläglichen Steg aus Plastik, zunächst einmal ziemlich mäßig, somit natürlich auch bei Verstärkung über Amp.

Meine Tipps: Kickt zuerst den aufgezogenen "Draht" in die Tonne und kauft Euch vernünftige Saiten. Ersetzt den lächerlichen und zu weichen Plastiksteg durch argentinischen Rinderknochen (gibt es hier, ist aber im Finetuning viel Arbeit mit der Feile und Schmirgelpapier). Ordert Euch taugliche "Stöckerl" (gibt es hier auch), die Originale rutschen durch den Saitenzug raus. Wenn Verstärkung über Amp unabdingbar, das eingebaute Piezo gegen ein hochqualitatives austauschen. Darüber hinaus habe ich dem Ding durch Einlage von HiFi-Boxen-Dämm-Material im Klangkörper, und dem Unterlegen eines Mossgummistreifens am Sattel auf Griffbrettseite seinen doch etwas metallischen Klang in einen mehr butterweichen Sound verzaubert...

Wenn kein eigenes Handwerkliches Geschick vorhanden, das Teil zum Instrumentenbauer zerren...

Fazit: So wie das Instrument geliefert wird, ist es eigentlich - allein auf Grund seines Saitenabstandes zum Griffbrett - kaum bespielbar. Wer hat schon einen Elefanten als Haustier, der beim Spaziergang übers Griffbrett die Saiten runterdrückt. Es sei den KontrabassSpieler - die haben das drauf. Mit etwas Instrumental-Handwerklichem Geschick (oder dem Gang zum Instrumentenbauer), und einer Materialinvestition von weiteren ca. 40,- Dukaten (in Eigenarbeit, ohne Austausch des internen Piezos), kann man mit Geduld und Spucke aus diesem Chinesen-Ansatz ein wirklich taugliches und akustisch recht ansprechendes Instrument machen!

Für alle die hierzu die Nerven haben, zu diesem Preis-Leistungs-Verhältnis absolut empfehlenswert ! ! !
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