Fender 9050L

485

Saiten Satz

  • für E-Bass
  • Stainless Steel Flatwound
  • Stärken .045, .060, .080, .100
Erhältlich seit November 2004
Artikelnummer 174714
Verkaufseinheit 1 Stück
Saitenstärke 045 - 100
Material Edelstahl
Mensur Long Scale
Anzahl der Saiten 4
30,90 €
42,99 €
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IB
Spitzen-Saiten mit DEM Sound, den man braucht!!!!
Ingolf B. 15.01.2010
Nach langen Jahren des Experimentierens mit Roundwounds, sowohl Nickel, wie auch Stahl (GHS Boomers Nickel; D´Addario Nickel/Steels; Yamaha Steels) auf 4-, 5- & 6-Saiter Bässen, beschloss ich nach Anhören alter Colosseum-Aufnahmen (ProgRock aus den 70ern!) nochmal Flatwounds eine Chance zu geben.

Übrigens: Mein erster 08/15-Bass Anfang der 80er hatte Flatwounds drauf, klang Sch..... und mir fehlte wohl damals auch das Können, so dass Flatwounds eben bis vor wenigen Wochen kein Thema mehr waren. Also nun doch noch mal Flatwounds. Die Wahl fiel auf Fender-Saiten, weil günstig und eben das Original, das die Jungs in den 60ern/70ern auch verwendeten.

Fazit der Aktion: Mega-Sound! - Völlig ausreichendes Sustain! - Durchsetzungsfähiger als Nickelplated Steels. Genau der Grundsound bzw. die Frequenzbedienung, den/die ich jahrelang mit Rounds gesucht hatte und nur über viel EQ-Geschraube bekommen hab! Ich rüste jetzt alle Bässe, fretless & fretted auf Flats um.

Tipp für Slapper: Slap-Sound extra auf zweitem Kanal vom Amp einstellen und bei Bedarf umschalten bzw. EQ-Tretmine vorschalten, dann geht auch Slappen mit Flats. Wem Flats zu steif sind: Einfach eine Saten-Stärke unter Euren gewohnten Roundwounds nehmen, dann ist die Umstellung einfacher.

Meine Bässe: J/P-, P-, J-Bässe aus eigener Produktion; Mahagony- & Swamp Ash-Bodies; Ebenholz-Griffbretter; Ahorn-, Bubinga-, Wenge-Hälse, aktiv/passive EQs, Lindy Fralin-, Van Zandt- & DiMazio-PUs. Hughes & Kettner - Amps & Boxen.
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M
Klasse Saiten, (aber) mit hohem Saitenzug!
Mike2000 21.12.2021
Als ich auf diese Saiten gewechselt habe, war ich doch erst recht erschrocken, denn sie Klacken laut beim Greifen!
Das Geräusch entsteht nur beim Niederdrücken der Saite, wenn diese das Bundstäbchen berührt.
Also nur ein Klack im Moment des Greifens, kein Schnarren an den Bünden.

Ich wollte sie schon wieder runternehmen, aber ich hatte den Eindruck, dass das Geräusch nach den ersten Tagen leiser würde.
Die bleiben vorerst drauf, haben ein schönes langes Sustain und können je nach Tonblende schön Brillant.
Tatsächlich, nach ca. 14 Tagen mit täglichem Training ist das Klack nun fast gänzlich verschwunden, bzw. so leise geworden, dass man es kräftig provozieren muss, will man es hören.
Die Brillanz, die die Saiten anfänglich hatten, ist allerdings auch zurückgegangen, für Flats aber immer noch sehr brillant, mit schönem, langem Sustain.
Der Saitenzug ist spürbar höher als alles, was ich bislang auf diesem Bass aufgezogen hatte.
Der hohe Saitenzug erlaubt eine extrem flache nebengeräuschfreie Saitenlage! Dicke E im 20.Bund 2,5mm zwischen Saite und Bundstäbchen!
Gute Saiten, klanglich das Beste, was ich bislang an Falts in Kombination mit den Seymour Duncan Quarter-Pound auf dem AM PRO P-Bass hatte.

Bassige Grüße
Mike

Daredevil Gang Neuss
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C
Vorwärts in die Vergangenheit
Cadfael 14.10.2009
Die Fender 9050L stellen eine preiswerte Alternative zu Thomastik oder LaBella Flatwounds dar. Sie kommen nicht ganz an deren Qualität heran, sind aber auch wesentlih billiger.

Ich habe den 95er Satz auf meinem Squier Jazz Bass - zusammen mit beiden Fender Chrome Covern und einem Streifen Foam (Schaumstoff- / Moosgummi-Dämpfer). Das ergibt den idealen Sound für alte Motown Soul-Hits der 60er Jahre.

Da die 95er Saiten bereits relativ stramm sind, würde ich sie eher mit 100er oder 105er Roundwounds vergleichen. Also keine falschen Rückschlüsse aufgrund der Saitenstärke!
Brilliance sucht man bei diesen Saiten vergebens. Das Verhalten von Stainless Steel Roundwounds ist ihnen völlig fremd. Für 60s Cover oder Reggae Musik sind die Saiten aber eine Preiswerte Alternative zu den teuren Saiten anderer Hersteller.

Ich habe auch den 100er Saitensatz 9050ML probiert. Der 95er gefällt mir eindeutig besser.
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A
Bei diesen Flats stimmt alles !
Anonym 04.10.2015
Seit ich seit ca. 2 Jahren auf Flatwounds umgestiegen bin, sind diese (obwohl jetzt leider deutlich teurer geworden) vom Preis/Leisungsverhältnis die besten Flats nach meinem Geschmack. Ich spiele diese auf diversen Preci's und werde wahrscheinlich nie mehr auf Roundwounds umsteigen.
Frisch aufgezogen klingen sie unheimlich brilliant, fast so wie 3x gespielte Rounds, nur mit deutlich mehr Fülle und Druck im Bass und Tiefmittenbereich. Ich finde sie absolut ausgewogen abgestimmt, sehr angenehmes Spielgefühl, keine schmerzende Finger nach längerem spielen ( trotz höherer Saitenspannung ). Es sind sehr modern klingende Flats, erst nach ca. 1/2 Jahr kommen sie langsam in Richtung Motown-Sound ( für mich dann immer Zeit zum wechseln ). Ich bin nicht unbedingt der Meinung daß Flats je älter desto besser ( alles Geschmacksache ), ich mag halt wenn sie noch frisch und Obertonreich klingen ( das tun sie erstaunlich lange ).
Ein kleiner Nachteil ist daß wenn man von Rounds auf Flats wechselt, erst mal den Hals neu justieren sollte (durch den etwas höheren Saitenzug ), aber danach lassen sich superflache Saitenlagen schnarrfrei einstellen, ein echter Pluspunkt !
Ich kann sie nur jedem empfehlen der nicht unbedingt auf Kontrabass-Sound steht, dafür gibts andere Hersteller !
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