IB
Spitzen-Saiten mit DEM Sound, den man braucht!!!!
Nach langen Jahren des Experimentierens mit Roundwounds, sowohl Nickel, wie auch Stahl (GHS Boomers Nickel; D´Addario Nickel/Steels; Yamaha Steels) auf 4-, 5- & 6-Saiter Bässen, beschloss ich nach Anhören alter Colosseum-Aufnahmen (ProgRock aus den 70ern!) nochmal Flatwounds eine Chance zu geben.
Übrigens: Mein erster 08/15-Bass Anfang der 80er hatte Flatwounds drauf, klang Sch..... und mir fehlte wohl damals auch das Können, so dass Flatwounds eben bis vor wenigen Wochen kein Thema mehr waren. Also nun doch noch mal Flatwounds. Die Wahl fiel auf Fender-Saiten, weil günstig und eben das Original, das die Jungs in den 60ern/70ern auch verwendeten.
Fazit der Aktion: Mega-Sound! - Völlig ausreichendes Sustain! - Durchsetzungsfähiger als Nickelplated Steels. Genau der Grundsound bzw. die Frequenzbedienung, den/die ich jahrelang mit Rounds gesucht hatte und nur über viel EQ-Geschraube bekommen hab! Ich rüste jetzt alle Bässe, fretless & fretted auf Flats um.
Tipp für Slapper: Slap-Sound extra auf zweitem Kanal vom Amp einstellen und bei Bedarf umschalten bzw. EQ-Tretmine vorschalten, dann geht auch Slappen mit Flats. Wem Flats zu steif sind: Einfach eine Saten-Stärke unter Euren gewohnten Roundwounds nehmen, dann ist die Umstellung einfacher.
Meine Bässe: J/P-, P-, J-Bässe aus eigener Produktion; Mahagony- & Swamp Ash-Bodies; Ebenholz-Griffbretter; Ahorn-, Bubinga-, Wenge-Hälse, aktiv/passive EQs, Lindy Fralin-, Van Zandt- & DiMazio-PUs. Hughes & Kettner - Amps & Boxen.
Übrigens: Mein erster 08/15-Bass Anfang der 80er hatte Flatwounds drauf, klang Sch..... und mir fehlte wohl damals auch das Können, so dass Flatwounds eben bis vor wenigen Wochen kein Thema mehr waren. Also nun doch noch mal Flatwounds. Die Wahl fiel auf Fender-Saiten, weil günstig und eben das Original, das die Jungs in den 60ern/70ern auch verwendeten.
Fazit der Aktion: Mega-Sound! - Völlig ausreichendes Sustain! - Durchsetzungsfähiger als Nickelplated Steels. Genau der Grundsound bzw. die Frequenzbedienung, den/die ich jahrelang mit Rounds gesucht hatte und nur über viel EQ-Geschraube bekommen hab! Ich rüste jetzt alle Bässe, fretless & fretted auf Flats um.
Tipp für Slapper: Slap-Sound extra auf zweitem Kanal vom Amp einstellen und bei Bedarf umschalten bzw. EQ-Tretmine vorschalten, dann geht auch Slappen mit Flats. Wem Flats zu steif sind: Einfach eine Saten-Stärke unter Euren gewohnten Roundwounds nehmen, dann ist die Umstellung einfacher.
Meine Bässe: J/P-, P-, J-Bässe aus eigener Produktion; Mahagony- & Swamp Ash-Bodies; Ebenholz-Griffbretter; Ahorn-, Bubinga-, Wenge-Hälse, aktiv/passive EQs, Lindy Fralin-, Van Zandt- & DiMazio-PUs. Hughes & Kettner - Amps & Boxen.
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M
Klasse Saiten, (aber) mit hohem Saitenzug!
Als ich auf diese Saiten gewechselt habe, war ich doch erst recht erschrocken, denn sie Klacken laut beim Greifen!
Das Geräusch entsteht nur beim Niederdrücken der Saite, wenn diese das Bundstäbchen berührt.
Also nur ein Klack im Moment des Greifens, kein Schnarren an den Bünden.
Ich wollte sie schon wieder runternehmen, aber ich hatte den Eindruck, dass das Geräusch nach den ersten Tagen leiser würde.
Die bleiben vorerst drauf, haben ein schönes langes Sustain und können je nach Tonblende schön Brillant.
Tatsächlich, nach ca. 14 Tagen mit täglichem Training ist das Klack nun fast gänzlich verschwunden, bzw. so leise geworden, dass man es kräftig provozieren muss, will man es hören.
Die Brillanz, die die Saiten anfänglich hatten, ist allerdings auch zurückgegangen, für Flats aber immer noch sehr brillant, mit schönem, langem Sustain.
Der Saitenzug ist spürbar höher als alles, was ich bislang auf diesem Bass aufgezogen hatte.
Der hohe Saitenzug erlaubt eine extrem flache nebengeräuschfreie Saitenlage! Dicke E im 20.Bund 2,5mm zwischen Saite und Bundstäbchen!
Gute Saiten, klanglich das Beste, was ich bislang an Falts in Kombination mit den Seymour Duncan Quarter-Pound auf dem AM PRO P-Bass hatte.
Bassige Grüße
Mike
Daredevil Gang Neuss
Das Geräusch entsteht nur beim Niederdrücken der Saite, wenn diese das Bundstäbchen berührt.
Also nur ein Klack im Moment des Greifens, kein Schnarren an den Bünden.
Ich wollte sie schon wieder runternehmen, aber ich hatte den Eindruck, dass das Geräusch nach den ersten Tagen leiser würde.
Die bleiben vorerst drauf, haben ein schönes langes Sustain und können je nach Tonblende schön Brillant.
Tatsächlich, nach ca. 14 Tagen mit täglichem Training ist das Klack nun fast gänzlich verschwunden, bzw. so leise geworden, dass man es kräftig provozieren muss, will man es hören.
Die Brillanz, die die Saiten anfänglich hatten, ist allerdings auch zurückgegangen, für Flats aber immer noch sehr brillant, mit schönem, langem Sustain.
Der Saitenzug ist spürbar höher als alles, was ich bislang auf diesem Bass aufgezogen hatte.
Der hohe Saitenzug erlaubt eine extrem flache nebengeräuschfreie Saitenlage! Dicke E im 20.Bund 2,5mm zwischen Saite und Bundstäbchen!
Gute Saiten, klanglich das Beste, was ich bislang an Falts in Kombination mit den Seymour Duncan Quarter-Pound auf dem AM PRO P-Bass hatte.
Bassige Grüße
Mike
Daredevil Gang Neuss
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a
Tolle Haptik, guter Sound
Im Vergleich zu den La Bella Deep Talking Flats und den La Bella Low-Tension Flats fällt vor allem die Haptik auf:
Während die La Bellas extrem glatt sind, so dass man schon mal dran kleben bleiben kann (dass zu glatte Materialien mehr an Haut kleben als raue kennt man auch von Hälsen mit gloss vs. satin finish), haben die Fender-Saiten eine angenehme Rauhheit.
Es stimmt, dass sie etwas mehr (metallische) Höhenanteile liefern als die La Bellas, aber man kriegt trotzdem, wenn sie eingespielt sind, einen sehr schönen Retro-Sound hin. Kann aber einfacher durch festeres Anschlagen noch mal Akzente rausholen.
Bin selber am überlegen, ob ich am Ende bei den Fenders, oder doch bei den Low Tension Flats von La Bella bleibe, da ich den Sound der letzteren ebenfalls sehr mochte. Das wäre aber eine Mikrooptimierung in einem Bereich, der wirklich Geschmackssache ist. Man muss dazu sagen, dass bei den Low Tension Flats die G-Saite klanglich etwas hervorsticht (davon berichten auch andere in Foren, das wird wohl früher anders gewesen sein, aber das kann ich nicht bezeugen). Da sind die Fenders ausgewogener.
Beide Saitensätze liefern in den hohen Lagen diese besondere Bassbetonung, die ich irgendwie als "glockig" beschreiben würde (auch wenn andere das Wort wohl anders verwenden würde). Die kriegt man ab nen bestimmten Punkt und wenn man sehr sanft spielt bei allen Saiten (sogar bei Roundwounds, wenn sie eingespielt sind), aber mir ist schon wichtig, dass man diesen Sound einfach, deutlich und bei möglichst tiefen Lagen schon bekommt.
Als einziger objektiver Punkt spricht die Haptik klar für die Fenders. Habe auch sehr gutes Feedback dafür bekommen, wenn andere Leute meinen Bass gespielt haben.
Während die La Bellas extrem glatt sind, so dass man schon mal dran kleben bleiben kann (dass zu glatte Materialien mehr an Haut kleben als raue kennt man auch von Hälsen mit gloss vs. satin finish), haben die Fender-Saiten eine angenehme Rauhheit.
Es stimmt, dass sie etwas mehr (metallische) Höhenanteile liefern als die La Bellas, aber man kriegt trotzdem, wenn sie eingespielt sind, einen sehr schönen Retro-Sound hin. Kann aber einfacher durch festeres Anschlagen noch mal Akzente rausholen.
Bin selber am überlegen, ob ich am Ende bei den Fenders, oder doch bei den Low Tension Flats von La Bella bleibe, da ich den Sound der letzteren ebenfalls sehr mochte. Das wäre aber eine Mikrooptimierung in einem Bereich, der wirklich Geschmackssache ist. Man muss dazu sagen, dass bei den Low Tension Flats die G-Saite klanglich etwas hervorsticht (davon berichten auch andere in Foren, das wird wohl früher anders gewesen sein, aber das kann ich nicht bezeugen). Da sind die Fenders ausgewogener.
Beide Saitensätze liefern in den hohen Lagen diese besondere Bassbetonung, die ich irgendwie als "glockig" beschreiben würde (auch wenn andere das Wort wohl anders verwenden würde). Die kriegt man ab nen bestimmten Punkt und wenn man sehr sanft spielt bei allen Saiten (sogar bei Roundwounds, wenn sie eingespielt sind), aber mir ist schon wichtig, dass man diesen Sound einfach, deutlich und bei möglichst tiefen Lagen schon bekommt.
Als einziger objektiver Punkt spricht die Haptik klar für die Fenders. Habe auch sehr gutes Feedback dafür bekommen, wenn andere Leute meinen Bass gespielt haben.
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C
Vorwärts in die Vergangenheit
Die Fender 9050L stellen eine preiswerte Alternative zu Thomastik oder LaBella Flatwounds dar. Sie kommen nicht ganz an deren Qualität heran, sind aber auch wesentlih billiger.
Ich habe den 95er Satz auf meinem Squier Jazz Bass - zusammen mit beiden Fender Chrome Covern und einem Streifen Foam (Schaumstoff- / Moosgummi-Dämpfer). Das ergibt den idealen Sound für alte Motown Soul-Hits der 60er Jahre.
Da die 95er Saiten bereits relativ stramm sind, würde ich sie eher mit 100er oder 105er Roundwounds vergleichen. Also keine falschen Rückschlüsse aufgrund der Saitenstärke!
Brilliance sucht man bei diesen Saiten vergebens. Das Verhalten von Stainless Steel Roundwounds ist ihnen völlig fremd. Für 60s Cover oder Reggae Musik sind die Saiten aber eine Preiswerte Alternative zu den teuren Saiten anderer Hersteller.
Ich habe auch den 100er Saitensatz 9050ML probiert. Der 95er gefällt mir eindeutig besser.
Ich habe den 95er Satz auf meinem Squier Jazz Bass - zusammen mit beiden Fender Chrome Covern und einem Streifen Foam (Schaumstoff- / Moosgummi-Dämpfer). Das ergibt den idealen Sound für alte Motown Soul-Hits der 60er Jahre.
Da die 95er Saiten bereits relativ stramm sind, würde ich sie eher mit 100er oder 105er Roundwounds vergleichen. Also keine falschen Rückschlüsse aufgrund der Saitenstärke!
Brilliance sucht man bei diesen Saiten vergebens. Das Verhalten von Stainless Steel Roundwounds ist ihnen völlig fremd. Für 60s Cover oder Reggae Musik sind die Saiten aber eine Preiswerte Alternative zu den teuren Saiten anderer Hersteller.
Ich habe auch den 100er Saitensatz 9050ML probiert. Der 95er gefällt mir eindeutig besser.
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A
Bei diesen Flats stimmt alles !
Seit ich seit ca. 2 Jahren auf Flatwounds umgestiegen bin, sind diese (obwohl jetzt leider deutlich teurer geworden) vom Preis/Leisungsverhältnis die besten Flats nach meinem Geschmack. Ich spiele diese auf diversen Preci's und werde wahrscheinlich nie mehr auf Roundwounds umsteigen.
Frisch aufgezogen klingen sie unheimlich brilliant, fast so wie 3x gespielte Rounds, nur mit deutlich mehr Fülle und Druck im Bass und Tiefmittenbereich. Ich finde sie absolut ausgewogen abgestimmt, sehr angenehmes Spielgefühl, keine schmerzende Finger nach längerem spielen ( trotz höherer Saitenspannung ). Es sind sehr modern klingende Flats, erst nach ca. 1/2 Jahr kommen sie langsam in Richtung Motown-Sound ( für mich dann immer Zeit zum wechseln ). Ich bin nicht unbedingt der Meinung daß Flats je älter desto besser ( alles Geschmacksache ), ich mag halt wenn sie noch frisch und Obertonreich klingen ( das tun sie erstaunlich lange ).
Ein kleiner Nachteil ist daß wenn man von Rounds auf Flats wechselt, erst mal den Hals neu justieren sollte (durch den etwas höheren Saitenzug ), aber danach lassen sich superflache Saitenlagen schnarrfrei einstellen, ein echter Pluspunkt !
Ich kann sie nur jedem empfehlen der nicht unbedingt auf Kontrabass-Sound steht, dafür gibts andere Hersteller !
Frisch aufgezogen klingen sie unheimlich brilliant, fast so wie 3x gespielte Rounds, nur mit deutlich mehr Fülle und Druck im Bass und Tiefmittenbereich. Ich finde sie absolut ausgewogen abgestimmt, sehr angenehmes Spielgefühl, keine schmerzende Finger nach längerem spielen ( trotz höherer Saitenspannung ). Es sind sehr modern klingende Flats, erst nach ca. 1/2 Jahr kommen sie langsam in Richtung Motown-Sound ( für mich dann immer Zeit zum wechseln ). Ich bin nicht unbedingt der Meinung daß Flats je älter desto besser ( alles Geschmacksache ), ich mag halt wenn sie noch frisch und Obertonreich klingen ( das tun sie erstaunlich lange ).
Ein kleiner Nachteil ist daß wenn man von Rounds auf Flats wechselt, erst mal den Hals neu justieren sollte (durch den etwas höheren Saitenzug ), aber danach lassen sich superflache Saitenlagen schnarrfrei einstellen, ein echter Pluspunkt !
Ich kann sie nur jedem empfehlen der nicht unbedingt auf Kontrabass-Sound steht, dafür gibts andere Hersteller !
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B
Traumkombination
Ich habe diese Saiten auf meinem HarleyBenton PB50 aufgezogen und habe damit meine Traumkombination gefunden!
Die Saiten sind etwas crisper im Vergleich zu Nickel-Plated-Flat-Saiten. Die Halskrümmung musste ich erst einmal anpassen, Flats haben einen stärkeren Saitenzug als die Rounds, die bisher drauf waren. Es ist jetzt aber auch eine deutlich niedrigere Saitenlage möglich als bisher.
Dar Bass ist gut ortbar und setzt sich im Bandgefüge prima durch, die Saiten haben wirklich ordentliches Sustain, ausreichende Höhen und gute Bässe und Tiefmitten. Mit Fingern oder mit Plek gespielt habe ich jetzt genau den Rocksound, den ich schon lange gesucht habe.
Bei dem Preis rate ich auf jeden Fall zum ausprobieren!
Die Saiten sind etwas crisper im Vergleich zu Nickel-Plated-Flat-Saiten. Die Halskrümmung musste ich erst einmal anpassen, Flats haben einen stärkeren Saitenzug als die Rounds, die bisher drauf waren. Es ist jetzt aber auch eine deutlich niedrigere Saitenlage möglich als bisher.
Dar Bass ist gut ortbar und setzt sich im Bandgefüge prima durch, die Saiten haben wirklich ordentliches Sustain, ausreichende Höhen und gute Bässe und Tiefmitten. Mit Fingern oder mit Plek gespielt habe ich jetzt genau den Rocksound, den ich schon lange gesucht habe.
Bei dem Preis rate ich auf jeden Fall zum ausprobieren!
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S
Gut und günstig
Gute Flatwound Saiten, stehen für mich den Thomastik Saiten nicht nach. Passt für meine Sandberg
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F7
Sehr gut 👍
Ich nutze diese Saiten nun schon mehrere Jahre und bin vollkommen zufrieden damit, der Klang ist für meinen Geschmack super, Haltbarkeit völlig im Rahmen , die Bespielbarleit auch für Diejenigen die mit Flats das erste mal in Berührung kommen einfach nur gut.
Absolute Kaufempfehlung, auch der Preis ist vollkommen angemessen.
Absolute Kaufempfehlung, auch der Preis ist vollkommen angemessen.
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E
Saiten für die Ewigkeit?
Ich habe diese Saiten seit ca. 3 Jahren auf meinem Yamaha RBX800AF Fretless Bass, spiele mindestens 3-4 Stunden in der Woche und sie sehen aus und klingen wie neu. Ideal, wenn man eher selten Saiten wechselt, ob aus Geldmangel oder Faulheit :)
Zum Sound: Wenn man bei Flatwounds auch gerne mal höhere Frequenzen hören möchte, dann sind Stainless Steel Saiten die Empfehlung. Abhängig von der Einstellung am Amp können diese Saiten auch rockige Klänge, vor allem mit Plektrum. Aber die Stärke dieser Saiten auf dem Fretless Bass ist natürlich der holzige Kontrabass-ähnliche Sound.
Fazit: soundmässig vielseitige Flatwounds, mit langer Haltbarkeit!
Zum Sound: Wenn man bei Flatwounds auch gerne mal höhere Frequenzen hören möchte, dann sind Stainless Steel Saiten die Empfehlung. Abhängig von der Einstellung am Amp können diese Saiten auch rockige Klänge, vor allem mit Plektrum. Aber die Stärke dieser Saiten auf dem Fretless Bass ist natürlich der holzige Kontrabass-ähnliche Sound.
Fazit: soundmässig vielseitige Flatwounds, mit langer Haltbarkeit!
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H
Meine ersten und direkt ein Volltreffer
Wollte einfach mal probieren und was muss ich sagen: Ein Volltreffer!!! Genau der Sound der zu einem alten Preci passt. Vintage, Tiefmitten betont und auch mit Fleck der Hammer!!! Ich habe die jetzt bereits seit knapp einem Jahr drauf, sie sind stimmstabil und halten. Der Preis ist auch in Ordnung im Vergleich zu Wettbewerb...100 % geil...Cheers
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