DiMarzio DP253F Gravity Storm BK

15 Kundenbewertungen
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Steve Vai pur? Neee, da geht ALLES und das Ding rockt!
Florian8450, 24.05.2014
Ich habe mir vor kurzem die für die Epiphone Dot gekauft. Tolle Gitarre... durchaus spielbar, aber ich wollte mehr Definition und Saitentrennung sowie einen klareren Sound, und mehr Druck am Steg, der aber auch clean funktioniert. Da ich nun kein PAF oder Gibson-Fan bin, sondern eher auf hochresonantere Sound stehe, den z.B. Strats liefern und P90s, sollte ein Humbucker her, der sich ähnlich verhält. Nachdem mir der Kopf von Reviews und Hörbeispielen geraucht hat, habe ich mich letztlich am Steg für Steve Vai's Di Marzio Gravity Storm entschieden (am Neck ein Phat Cat). Er hat Medium-Output und ist daher feinfühlig genug, um in einer Semi-Hollow zu funktionieren, das war ein Kriterium meiner Wahl verbunden mit der Neugierde, was Mr. Vai da so Neues fabriziert hat;)

Einbau:
Selbst schuld, wer ne Semi Hollow pimpen möchte. Unglaubliches Gewurschtel durch die F-Löcher, dafür kann der Humbucker natürlich nichts. Die Coils sind splitbar, je nach Bedarf kann man sich den jeweiligen Di Marzio Schaltplan auf deren Website ansehen und nach dessen Vorbild verschiedenste Konfigurationen nachlöten. Seymour Duncan's Wiring Diagrams sind allerdings übersichtlicher und schöner gestaltet. Ich empfehle eine Ablötzange aus dem Handel, sonst wird man mit der Mini-Litze des Humbuckers etwas aggro. Hier gefallen mir Push-Back-wires (oft zu finden bei Vintage Pickups) deutlich besser. Als Purist mache ich es mir einfach und bin mit einem Volume Poti (500) und 3-fach Toggle am Start und der Rest fliegt raus. Insgesamt Standard Einbau wie immer, Anlöten und fertig. Schrauben/Federn sind dabei und meine Epiphone Rahmen hatte ich ja noch, hat gut geklappt.

Sound:
nach Einbau erstmal im High Gain ein paar Riffs angezockt. Interessanter Weise war der HB leiser als der Phat Cat Neck, hatte zu wenig Bass und wirkte etwas trocken. Ok, dann kam das Feintuning: HB näher zu den Seiten bewegt und einzelne pole pieces,va. die Basssaiten mit dem dazugehörigen Schlüssel herausgedreht (Achtung, es wachst;). Auf einmal: Seeehr geil! Also der Gravity Storm klingt jetzt sehr lebhaft und druckvoll, er funktioniert genial im Crunch und sogar clean (!) lassen sich super Sounds erzeugen. Er kann richtig dreckig. Vermutlich geht auch Metal, aber das ist nicht so meine Baustelle. Er hat ein gute Höhen, die sich über das Einstellen der pole pieces justieren lassen. Somit klingen auch Soli am Steg toll. Es lassen sich übrigens alle 12 pole pieces verstellen und ich empfehle wirklich das zu nutzen, denn der Sound kriegt deutlich mehr Charakter!

Fazit:
Wer sich in Rock-Punk-Blues und auch High-Gain Gefilden bewegt und einen gut klingenden flexiblen Humbucker braucht, der Druck macht wie Sau und in den Höhen singt, solo- und rifftauglich ist, sollte diesen mal auschecken. Für eingefleischte Blueser und PAF-ler wahrscheinlich nicht DER Sound. Allen anderen empfehle ich diesen HB, der mit Steve Vai nicht unbedingt was zu tun haben muss. Leider (noch?) nicht im Nickelcover erhältlich, macht aber trotzdem was her. Ach ja, bei Epis unbedingt das Spacing beachten, ich habe den F-spaced und der passt exakt auf die Dot am Steg!
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Quietscheente im Obertonhimmel
advocaster, 16.09.2019
Bei Pu s bin ich eigenwillig und meine Gitarren werden mit Bedacht bestückt. In meiner Gitarre werkelte bisher ein Staufer Hot. Guter PU, aber der Gravity Storm ist noch besser geeignet und hat mich ans Ziel gebracht.

Hintergrund: der PU sitzt sehr nahe an der Bridge und liefert daher positionsbedingt einen enorm höhenreichen Sound. Dadurch klang die Axt immer etwas krätzig, obwohl der Staufer kein übertriebener Eierschneider ist.

Sonntag ist ein guter Tag und nach 3 Stunden -ich hasse diese dünnen Kabel und die fickrigen kleinen Lötstellen, die man kaum noch sieht - hatte ich es geschafft. Der neue war eingebaut. Schnell im Keller den Amp angeworfen und siehe da, das Ding macht Laune.

Die Gitarre liefert jetzt das ideale Rockbrett. Durch die niedrigere Resonanzfrequenz, die sich ideal mit derjenigen des Bretts ergänzt, ergibt sich ein obertönig fetter Rocksound, mit dem alle Qietschtöne dieser Welt erzeugen kann. Die Gitarre fällt prima in eine perfekte Rückkopplung um. Man muss sich zügeln. Durchsetzungsfähig und prägnant. Da geht die Sonne auf.

Gut, clean klingt es eher etwas neutral, aber dafür habe ich ja den Hals-PU, der sich damit prima mischt und seine Arbeit perfekt macht.

Der Job dieses PU ist HiGain LEADSOUND.

Das Kabel ist auch sehr lang, so dass ich viele Versuche beim Löten wiederholen konnte, ohne dass das Kabel zu kurz wird. So muss DIMARZIO. Im Vergleich zu einem Tonezone hat er etwas weniger Höhen, dafür klingt er etwas aggressiver u. fetter. Also ideal für Rock, und für Steve Vai Sachen. Wer kann, der darf. Überzeugender Sound für s kleine Geld. Schön wären die herrlichen Blechkappen von DIM gewesen, aber ich habe die schwarze Oberfläche mit einemn Palisanderveneer bedeckt. Sieht edel aus.

Empfehlenswert für alle die ihre Gitarre zum Quietschen bringen wollen und dem Amp einen ordentlichen Tritt verpassen. Der Output ist enorm, reagiert aber dynamisch auf die Spielweise. 5 Points für DIMARZIO.
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Krasses Teil
Shred_Ed, 20.01.2020
Ich hab mit den Tonabnehmer für meine Bariton Gitarre bestellt und bin schwer begeistert. Man hört jeden einzelnen Anschlag, nichts matscht, die Höhen kommen gut raus... WOW.

Der Tonabnehmer kommt in einer Plastikbox/Hardbox und mit kompletter Beschreibung wie und welche Adern für verschiedene Schaltungen verwendet werden. Somit wäre auch ein Coilsplit möglich, sofern gewünscht. Zusätzlich kommt ein kleiner Inbusschlüssel um die einzelnen Polschrauben zu verstellen.

Ich werde mir für die nächste Baritongitarre ebenfalls wieder so einen mit kaufen.
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