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Behringer S16

456 Kundenbewertungen

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21 Rezensionen

Behringer S16
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PS
Behringer will hoch hinaus - erfolgreich?
Patrick St 28.12.2014
was ein Preiskampf - eine digitale Stagebox unter 800€, und ein fertiges System außenrum mit den X32 Mischpulten in verschiedenen Ausführungen, P16 Monitoring.. ein rundum erfolgreiches Konzept welches alle kleinen, mittleren und großen Anwendungen bis 32 effektiv nutzbaren Input-Mischkanälen abdeckt.

Ich habe für meine Anwendung ein X32 Compact (inputseitig 16 XLR-Ins, 8 Outs) und eine S16 Stagebox (weitere 16XLR-Ins, 8 Outs) angeschafft. Der Vorteil ist ein extrem leicht zu handelndes Multicore-System welches nur über ein Cat5 Kabel läuft und alle kleinen und mittleren Band-Geschichten abdeckt. Selbst für die 6-Mann Rock-Band reichen in der Praxis fast immer 16 Kanäle. Dennoch habe ich dir Möglichkeit über ein zusätzliches analoges Core die Kanäle im Pult zu nutzen oder das System um eine weitere S16 zu erweitern um volle 32 Kanäle gleichzeitig um Pult vorliegen zu haben und ohne Einschränkungen verwerten zu können.

Preislich muss man für diese Kombination mit praxisgerechten Cases zZt. 3000€ zahlen. Das ist sehr günstig, wenn man andere Systeme wie Soundcraft SI oder A&H QU vergleicht, von den Features und der Bedienung ist man bei den Behringer X32 Mixern sogar weit vorne!

Aber worauf muss man sich einschränken?
- Klang? Ich mag nicht ausschließen, dass man unter sehr gehobenen Bedingungen im AB-Test Unterschiede zu 10x teureren Stageboxen ausmachen könnte, aber bleiben wir mal realistisch: in jeder PA-Umgebung gibt es viel bedeutendere Faktoren, die zu einer negativen Klangverfälschung beitragen. Für mich ist an der Qualität der Kanäle nichts auszusetzen. Kein Rauschen, keine "Beengung" im Sound, klare Höhen und straffe Tiefen. Qualitativ würde ich sie auf mindestens auf eine Eben mit Recording-Interfaces aus der Mittelklasse (Preiskategorie 400-500€/8ch Interface) stellen. Bedenke: bei der S16 zahlst Du pro Input-Kanal (Preamp + Wandler) deutlich unter 50€ und jetzt überlege was man im Recording-Bereich für EINEN guten Preamp-Kanal ausgeben muss.
So ist es auch logisch, dass hier definitiv nicht "die" MIDAS-Preamps verbaut sind welche Midas so berühmt gemacht hat, sondern nur ähnliche aus dem Pro1 Pult. (Wer möchte kann statt dieser Stagebox auch eine MIDAS DLxxx an seinem X32 betreiben.)

- Features? Man hat alles was man braucht: Eingänge und genügend Ausgänge und zusätzlich noch einige Extras die man(/ich) nicht braucht. Aber es ist schön zu wissen, dass man einen steuerbaren Kopfhörerpreamp an der Bühne hat um in Kanäle reinzuhören, oder dass die Aussteuerung der Preamps auch an der Bühne durch einen Gain-Regler vorgenommen werden kann. Der redundante Betrieb der beiden AES50-Buchsen ist leider den großen Midas-Stageboxen und Pulten vorbehalten. Man kann nur ein Kabel gleichzeitig nutzen, würde dieses in einer Live-Situation ausfallen, so muss man umstecken oder das Routing ändern. Mit dem Behringer Kopfhörer/Monitoring System habe ich keine Erfahrung. Das für mich fehlende i-Tüpfelchen wäre ein Netzwerkport der die übrige Bandbreite der AES50-Leitung nutzt um das Pult über einen weiteren WLAN-Router auf der Bühne steuern zu können.

- Verarbeitung? Soweit alles gut, nichts wackelt, das Produkt wirkt hochwertig. Leider spart Behringer an den XLR-Buchsen was dazu führt, dass gelegentlich Kabel stecken bleiben wegen einer blockierten Entriegelungs-Feder. Ich spreche aus Erfahrung, der erste Live-Einsatz lässt einen günstigen XLR-Stecker des sssnake M6 Multicores nicht mehr los, die Stagebox muss zur Reparatur eingeschickt werden. Das ist der Horror jedes Mischers der auf sein Equipment angewiesen ist. Glücklicherweise zeigte sich Thomann sehr kundenfreundlich und schickte mir bis zum nächsten Morgen mit dem teuren UPS-Express-Versand eine neue Stagebox und ein neues Pult (hier gab es auch Probleme, siehe meine Testbericht beim X32 Compact)!!! Dickes Lob.
Die neue Stagebox zeigte bisher keine Probleme, aber ich habe auch alle Stecker auf Neutrik umgelötet.

Fazit: wer ein günstiges Pult mit digitalem Multicore sucht, ist bei der X32 Serie und der S16 zZt. alternativlos wenn man den Faktor bedenkt, was man besonders beim Pult geboten bekommt. Einzig Vorsicht geboten ist beim Einsatz von billigen XLR-Steckern.


PS: Noch ein Satz zum verwendeten Multicore: ich habe ein günstiges Cat5 Kabel ohne Schirmung im Einsatz. Das funktioniert selbst auf 80m ohne Probleme und Aussetzer.
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G
Behringer - echt OK!
GertR 10.09.2014
Tut was es soll - plug´n´play!
Seit X32 und Zubehör habe ich ja meine Meinung über Behringer geändert.
Es gibt unter diesem Namen jetzt so Einiges an qualitativ und soundtechnisch sehr brauchbaren Geräten!
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C
Fast perfekte Stagebox
ClausT 29.05.2013
Ich vermute mal, dass sich die S16 wie das berühmte geschnittene Brot verkauft.

Wir haben zwei als Standalone-Snake und nach einigen Anlaufschwierigkeiten funktioniert sie jetzt auch wie gedacht.

Was fehlt, ist eigentlich nur der für ADAT-fähige Geräte eigentlich obligatorische Wordclock-Anschluss zur Einbindung als Slave in ein größeres Setup mit zentraler Clock.
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M
Tolle Stagebox
Michael2417 18.03.2015
Wir benutzen die S16 als Stagebox und für den Monitorweg. Ich bin sehr zufriedn mit dem Teil.
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D
Klasse Teil
DirkF 09.07.2013
Die Behringer S16 ist unumstritten wohl derzeit die beste und preisgünstigste digitale Stagebox. Beim Einrichten mit einem X32 ergeben sich mit der deutschen Betriebsanleitung doch sehr viele Fragen, wenn man nicht der IT-Experte ist. Daher muss man sich au youtube die Videos vom Einrichten der S16 mit einem X32 ansehen.
Update: Nach 14 Monaten Gebrauch lässt sich nun ein XLR-Kabel aus einem der der Inputs nicht mehr herauslösen, da eine Feder der XLR-Sperre defekt ist.
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