ART Pro MPA II

2-Kanal Mikrofonvorverstärker

  • Discret Class-A
  • einstellbare Eingangsimpedanz (150 - 2400 Ohm)
  • einstellbare Anodenspannung
  • 2x XLR Mic-Eingang
  • 2x Instrumenteneingänge 6.3 mm Klinke
  • XLR- und Klinken-Ausgänge symmetrisch
  • zuschaltbare Phantomspeisung 48V
  • Hochpassfilter
  • großes VU-Meter
  • hintergrundbeleuchtete Schalter
  • unterstützt M/S Matrix Mikrofonierung
  • Bauart: 19 Zoll / 2 Höheneinheiten
  • Maße (HxBxT): 88 x 482 x 222 mm
  • Gewicht: 4,7 kg

Weitere Infos

Kanäle 2
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Instrumenten Eingang Ja
Röhre Ja
Kompressor/Limiter Nein
Equalizer Nein
De-Esser Nein
Phantomspeisung Ja
Phasenumkehrung Ja
Externer Effektweg Nein
Analoge Ausgänge Klinke, XLR
Digitale Ausgänge Keine
Kopfhöreranschluss Nein
Pegelanzeige Ja

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116 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Das Gerät hat einen vollen Ton
Ch.H, 29.07.2020
Seit mehr als einem Jahr ist dieses Gerät bei mir im Einsatz. Nach einer ausgiebigen Einspielzeit war in Monoschaltung immer noch ein leises Surren und Brummen ungleichmässig auf die Kanäle verteilt hörbar. Das Austauschen der Röhren durch J.J. aus dem Hause Thomann liess dieses Manko verschwinden. Die VU-Meter-Beleuchtungen sind nach einem Jahr schon sehr unterschiedlich hell – sieht halt nach mehr Betriebsstunden aus, als es hat. Trotz normaler Luftfeuchtigkeit im Raum kam es zweimal vor, dass in einem Kanal eine Tonstörung entstand, wie sich herausstellte durch einen Wackelkontakt im Plate-Voltage-Umschalter. Durch mehrmaliges Betätigen des entsprechenden Umschalters funktionierte wieder alles bestens. Ein Phase-Umschalter klemmt ein wenig. Daher nur vier Sterne für die Verarbeitung. Die Schalterbeleuchtungen würde ich dimmen, wenn ich wüsste, wie die Schalterbeleuchtungen stromversorgt weden.
Für meinen Anwendungsbereich finde ich ganz grosse Klasse die stufenlose Impedanzanpassung: Das Gerät produziert mit meinen Mikrofonen einen angenehmen vollen Ton.
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Vielseitiger Preamp für alle Mics und Instrumente
Julian801, 11.01.2015
Den ART Pro MPA II benutze ich in meinem Heimstudio vor einem X-32 Digi-Pult, das auch als Interface dient.
Verglichen mit den Midas-designed Preamps des X-32 klingt des Röhrenpreamp deutlich satter, mit schönerem Stereobild und mehr Tiefe im Sound.
Getestet habe ich den Preamp bisher ausgiebig mit einem Röhrenmic der Hausmarke, bei dem ich aber die Preamp-Sättigung der Röhre recht moderat gehalten habe, um nicht zuviel native Röhrenkompression zu bekommen. Der Sound den man an aller Art Mikros erhält ist top, vor allem auf Grund des sehr vielseitigen Impedanz-Regler, der den Sound je nach Bedarf fett und rau oder schneidig formen kann.
Durch die ganzen Regler und Knöpfe ist der Preamp für alle Eingangslautstärken und sogar für Stereo und M/S-Mikrofonie gewappnet.
Ein Digitalpiano bekommt durch den das Gerät eine nette Charakteristik beim Attack und den Transienten und wie schon angesprochen einfach ne bessere Tiefe und eine schöne aber nicht übertriebene Stereobasis.

Gitarre betreibe ich, anders als alle anderen Instrumente und Mikros, mit deaktivierter High Voltage Plate, das diese dann (einem Fractal Axe-FX vorgeschaltet) sehr schön wie die Eingangsstufe eines Amps reagiert, nämlich bei richtiger Einstellung sehr wohlklingend in die Sättigung geht.

Bei aktivierter High Voltage Plate bleibt der Sound sehr lange clean, was für Bass, Piano und eigentlich alle Mic-Anwendungen eher das Ziel ist.

Der rückseitige Switch stellt den Ausgangslevel des Preamps um, sodass die VU-Meter (die durchaus verlässlig sind beim Ablesen des Ausgangspegels) exakt mit dem Pegel des Mitschpultes oder Interface (bei 0dB Gain) übereinstimmt.

M/S-Mikrofonie konnte ich noch nicht testen, da ich dieses auf Grund des besseren Zugriffs in der DAW errechnen lasse. Auch die Phase musste ich noch nicht switchen, aber das kann ja mittlerweile jeder onboard Gitarrenpreamp, da sollte es doch hoffentlich keine Probleme geben.

Die VU-Meter für den Ausgangspegel und die LED-Bar für den Eingangspegel funktionieren einwandfrei.

Bei den hier erworbenen Funktionen und dem neuen Klang im Studio werde ich sicher auch noch die anderen ART Pro Geräte zum testen in die Hände bekommen.

Klare Empfehlung meinerseits für den Einsatz im Heimstudio!
Tipp zum Schluss: Gleich die originalen China-Röhren durch JJ ECC83 (12AX7) ersetzen.
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Überschrift der Bewertung
Alexander Rakocz, 01.05.2020
Ich hatte vor längerer Zeit mal das SPL Goldmike 9844, das wieder zurück ging, da der Aha-Effekt ausblieb. Der ist nun mit dem ART Pro MPA II eingetreten. Rein materiell unterscheiden sich die Geräte dahingehend, dass das Goldmike einen klapperigen Eindruck hinterließ.

Das ART Pro kommt hoch solide verarbeitet daher, bringt das doppelte Gewicht vom Golmike auf die Waage und ist gut verarbeitet.
Klanglich haushoch der Gewinner zum Goldmike.

Klanglich kann sich das ART gern mit der oberen Liga anlegen.
Es klingt nicht besser / schlechter sondern anders aber gut.
Dringend empfohlen wird der Austausch der Röhren gegen die TAD JJ ECC83S/12AX7. Ein gewaltiger Unterschied. Getestet mit einer Akustik Gitarre und einem AKG C 451B brachte die Zuschaltung der Original Röhre eher Matsch rein. Mit den TAD JJ Röhren geht dann die Sonne auf. Das tut sie auch bei einer E-Gitarre im Instrumenten Eingang.

Fazit: Wer zuvor mit seinen Mikrofonen direkt in die Audio Engine ging (in meinem Fall ein Focusrite Scarlett 3rd Gen) sollte mal den Weg mit dem ART Pro MPA II vorweg antesten. Welten tun sich auf.
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Sehr zu empfehlen
Daniel871, 12.07.2011
Was ich als erstes lesen möchte: Das Gerät klingt hervorragend, flexibel und kann es jederzeit mit weitaus teueren Geräten aufnehmen! Kaufempfehlung!

Der PRO MPA II wird als Vorstufe für ein Brauner Phanthera genutzt. Das Gerät ist ist hervorragend verarbeitet und bietet professionelle Möglichkeiten, den Klang zu beeinflussen. Die Röhrenvorstufe ist mit einer eigenen LED Anzeige versehen; dadurch lässt sich das Verhalten der Röhre wunderbar steuern. Von sanft/unauffällig/clean bis hin zu crunchy/rockig/satt. Der Eingangsimpedanzwahlschalter kann das Signal ebenfalls drastisch verändern - wenn man das so möchte :-) Genauer gesagt lässt sich das Signal von offen/frei (hoher Wert) bis hin zu gedeckt/zurückhaltend (niedriger Wert) regeln. Das ist hilfreich bei Mikrofonen, die etwas "spitz" klingen, man aber trotzdem etwas Intimität benötigt. Der "Plate Voltage High" Schalter agiert ähnlich wie die "Flair"Schaltung eines anderen namhaften Hersteller - hier wird das Signal etwas luftiger. Abgesehen davon gibt es Frontanschlüsse für hochohmige Signale (Gitarre), Phasenumkehrschalter und stufenlose Low-Cuts. Das Gerät lässt sich für Mitte/Seite Mikrofonierung einsetzen. Jeder Ausgangkanal 2fach (paralel) vorhanden - Klinke und XLR - sehr praktisch! Die VUs lassen sich kalibrieren und sind ein netter Blickfang im Studio.

Fazit: Ich würde den PRO MPA II jederzeit wieder kaufen.
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