Fishman Triple Play

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MIDI Tonabnehmer

  • Set bestehend aus kabelloser Sendeeinheit (Controller) mit hexaphonischem Tonabnehmer, kabellosem USB Empfänger (Receiver), Installationszubehör und USB Ladekabel
  • einsetzbar mit Industriestandard-DAWs und virtuellen Instrumenten
  • schnelle und einfache Installation auf Ihrer E-Gitarre
  • über 30 m Reichweite
  • wiederaufladbare Batterie im Lieferumfang enthalten
  • Regler zur Software-Navigation befinden sich auf der Sendeeinheit
  • kompatibel mit PC und Mac
  • kostenloses Software Bundle zum Download auf der Fishman Website
  • Controller Abmessungen: 82,5 mm x 74,4 mm x 12,9 mm
  • ca. 20 h Batterielaufzeit
  • Tonabnehmer Abmessungen: 104,4 x 8, 6 mm
  • Receiver Abmessungen: 68,6 x 20,8 x 9,1 mm
  • inkl. kostenlosem Software Bundle Download auf der Fishman Website
  • passender Fishman FC1 Foot Controller: Art. 373916 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Mai 2013
Artikelnummer 310144
Verkaufseinheit 1 Stück
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Der Triple Play bringt die E-Gitarre kabellos in die MIDI-Welt

Der Fishman Triple Play hebt die Einsatzmöglichkeiten der Gitarre auf ein ganz neues Niveau. Das kinderleicht zu installierende System ermöglicht das Nutzen von Synthesizer-Sounds genauso wie etwa das direkte Einspielen von Tracks in die Notationssoftware und das Steuern von verschiedenen Funktionen einer DAW im Computer. Die Optionen sind nahezu unerschöpflich und bieten Gitarristen ganz besondere, neuartige Ausdrucksweisen. Der Fishman Triple Play wird in einem Set zusammen mit einem kabellosen USB-Empfänger und Installationszubehör ausgeliefert. Mit einer Reichweite von über 30 m der Sende- und Empfangseinheit ist der Einsatz selbst auf großen Bühnen und in verwinkelten Studios sichergestellt, während ein umfangreiches Softwarepaket eine mehr als solide Grundversorgung an Sounds und Instrumenten ab Werk bereitstellt.

Nach wenigen Handgriffen einsatzbereit

Der hexaphonische Pickup mit der Controller-Einheit ist bereits nach wenigen Handgriffen auf der Decke der Steelstring installiert. Neben dem Einsatz mit der E-Gitarre kann das Triple Play System auch problemlos auf Westerngitarren Platz finden. Das System liefert auch dort ein latenzfreies MIDI-Signal, bei dem selbst schnell gespielte Läufe oder Saitenzieher präzise und ohne Aussetzer umgesetzt werden. Der Controller besitzt einen Schalter, mit dem zwischen dem reinen Gitarrensignal, dem Synth-Signal und dem Mix aus beiden Funktionen ausgewählt werden kann. Zur weiteren Belegung mit verschiedenen Funktionen stehen auf dem Panel des Controllers vier weitere Taster bereit, genauso wie ein Volume-Regler. Mittels der beigefügten Triple Play App kann das System zudem bequem vom Rechner aus flexibel an die ganz persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Ein umfangreiches Softwarepaket, das es zum Download gibt, sorgt überdies für einen gelungenen Einstieg in die grenzenlose Freiheit der MIDI-Welt.

Enorme Möglichkeiten für kreative Profis

Mit dem Fishman Triple Play erhalten Profis ein wirkungsvolles Werkzeug an die Hand, das die eigenen Ausdrucksmöglichkeiten enorm erweitert und ganz neue, ungeahnte Möglichkeiten bietet. Einmal auf der Oberseite des Instruments installiert, lassen sich Sounds von Synthesizern spielen, die Notationssoftware ansteuern oder Funktionen innerhalb der Recording-Software ansprechen. Die latenzfreie und kabellose Übertragung mittels USB-Empfänger sorgt für ein Gefühl der Freiheit ohne Kabelwirrwarr auf der Bühne oder im Studio. Mit dem mitgelieferten Software-Bundle kann das Triple Play System frei nach den eigenen Anforderungen und Wünschen konfiguriert werden.

Über Fishman

Die Firma Fishman ist einer der führenden Herstellern von Tonabnehmern und Verstärkern für akustische Instrumente. Sie wird 1981 von Larry Fishman gegründet, der sie auch heute noch leitet. Die ersten Produkte sind Tonabnehmer für akustische Gitarren, die sehr schnell von Gitarrenbauern wie Guild oder Martin eingesetzt werden. Das gibt dem jungen Hersteller aus Massachusetts eine solide Grundlage. In der Folge werden weitere Pickups entwickelt, die dann auch für Instrumente wie Violine, Kontrabass oder Banjo optimiert sind. Die Produktpalette umfasst heute neben Pickups auch Preamps, Effektgeräte sowie spezielle Akustikverstärker.

Grenzenlose Möglichkeiten bei Live-Gigs und im Studio

Mit dem Fishman Triple Play können Akkordflächen oder Soli perfekt mit einem angeschlossenen MIDI-Klangerzeuger wiedergegeben werden, ohne dabei vertrautes Terrain zu verlassen oder hohe Latenzen in Kauf nehmen zu müssen. Durch die drahtlose Kommunikation des Controllers mit dem Empfänger im USB-Stick-Format ergibt sich speziell im Live-Einsatz eine kabellose Freiheit, die für eine Perfomance ohne Stolperfallen sorgt. Weiterhin kann der Triple Play problemlos zur Notation genutzt werden – die MIDI-Noten werden ganz einfach im Rechner aufgezeichnet und können dann zum Ausdrucken beispielsweise als Leadsheets von allen Bandmitgliedern genutzt werden.

128 Kundenbewertungen

86 Rezensionen

A
Pickup OK, Soundangebot schlecht
Anonym 13.09.2016
Der Pickup trackt OK, eine gewisse Latenz ist trotz der 1A Werbestatements auf der Packung natürlich doch vorhanden, man muss selbst entscheiden ob man damit leben kann. Die angebotenen Sounds in der SW Packung finde ich persönlich nicht sehr gut, ich habe fast nichts gefunden was mir gefallen hat. Um das festzustellen muss man leider erst relativ viel SW installieren, Basisversionen von Native Instruments und IK Multimedia Produkten mit um die 10 GB Platzbedarf. Das System funktioniert allerdings auch direkt an der vorhandenen DAW, die Noten werden OK gesendet und aufgenommen, kein Vergleich zu dem Datensalat, den ich mit älteren Systemen an dieser Stelle hatte. Die Latenz kann allerdings ein Problem sein, je nachdem wie schnell Audio Interface und Rechner etc sind. Es ist allerdings nicht leicht das auszuprobieren, denn dazu braucht man ja erst einmal ein korrekt montiertes System. Hat man das System aber montiert, Klebestreifen abgezogen usw und womöglich noch die Software (Code per nur einmal nutzbarer Abrubbelkarte) registriert, ist es aber kaum noch so einfach zurückschickbar. Man kann es dann eigentlich nur noch gebraucht verkaufen, der Käufer muss dann 30$ für eine neue Abrubbelkarte bezahlen. Vielleicht wäre es klug, wenn Thoman hier noch genauer spezifiert, in genau welchen Fällen das evtl. noch zurückgenommen werden kann und wann nicht. Positiv: Das System lässt sich laut Fishman an beliebig vielen eigenen Rechner nutzen. Noch ein wichtiger Tipp: Gitarren mit gewölbten Oberflächen an der Stelle wo der Pickup montiert werden sollte, sind problematisch, da keine gewölbten Unterlagen und Halter für den Pickup mit dabei sind.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
12
1
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S
Gute Lösung
Ster 02.10.2017
Eine sehr gute MIDI-Konverter Lösung. Tracking ist sehr gut, Installation auf Mac und PC problemlos. Die SW ist reichlich, habe ich aber wieder größtenteils runtergemacht, weil ich das TriplePlay hauptsächlich für MIDI-Recording benutze. Die Klänge des mitgelieferten SW-Synths lassen für meinen Geschmack, zu wünschen übrig. Beim Triggern von Hardware-Synhts via MIDI, überhaupt keine Probleme, wenn man sauber spielt. Sonst müssen doppelte Noten und bestimmte MIDI-Events nachbearbeitet werden.
Der Saitenabstand des PU ist übrigens ein Zwischending, zwischen 25,5" und 24,75". Geht eher in Richtung 24,75". 25" (PRS) kann der PU auch ohne weiteres bedienen.
Hmm, wann kommt das Modell für Bass?
:-)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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R
völlig unbrauchbar - oder bin ich zu blöd? Minus drei Sterne!
Röd_the_Frö 09.05.2022
Zuerst hatte ich das Teil auf einer Gibson LP Studio -> Tracking funktionierte halbwegs nur bei D- und G-Saite und sonst gar nicht. Danach hab' ich's auf eine Variax 59 montiert, da war's etwas besser aber immer noch lausig. Alle Versuche, die Saiten abzustimmen und das System zu kalibrieren schlugen fehl. Auf meinen anderen Les Pauls ist ein Roland GK3 montiert, was mit dem entsprechenden GR55 gutes Tracking - aber eben keine brauchbaren Midi-Signale - liefert (so lange alles im GR55 System läuft, funktioniert das tadellos, sobald es über Midi rausgeht aber nicht).
Von dem her bin ich gewohnt, Gitarrensynthis zu spielen, mit dem Fischmann krieg ich aber keine brauchbare Signale in meinen Computer.
Die Installation/Registrierung der Software ist eine reine Zumutung. Auf meinem System war schon Native Instruments Komplete und IK Amplitube Max installiert und die Installationsroutine des Fishmans hat spontan meine gesamte NI und IK-Installation zerschossen. Nachdem ich das alles neu installiert hatte (.... und Stunden vergingen .....), fand Triple Play die Libraries nicht mehr. Wenn wir schon dabei sind: wurde Triple Play von einem KIndergärtner programmiert oder kann sich Fischmann einfach keine fähigen Programmierer leisten? Dieses Stück Software ist digitaler Müll.
Die Sounds - wenn sie denn mal rauskommen - sind gut, die kommen ja aber vor allem von Native Instruments und nicht von Fischmann.
Noch was zur Hardware: Im Vergleich zu einem GK3 ist der Tonabnehmer Kunststoffmüll unterster Klasse. Alles wackelt, ist nicht stabil und die Haptik passt eher zu billigem China-Spielzeug als zu einer Firma wie Fischmann (die mir eigentlich in sehr guter Erinnerung war; hatte das Tonabnehmersystem meiner Ovation durch einen Fishman ersetzt). Im Vergleich dazu ist Playmobil ein Musterbeispiel an Stabilität.
Alle paar Monate versuche ich seit Jahren immer wieder, irgendwas Brauchbares aus dem System rauszuholen, breche aber jedes Mal totalfrustriert ab (und für so einen Käse habe ich einen völlig überrissenen Preis bezahlt).
Fazit: Für alle Punkte ausser Sound hätte ich am liebsten null oder negative Sterne vergeben. Triple Play ist eine reine Zumutung, total überteuert und vollständig unbrauchbar. Und nein - ich glaub' nicht, dass ich zu blöd bin. Ich will einfach nur was, das funktioniert. Das ist hier völlige Fehlanzeige.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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A
Lange hats gedauert...
Andrénalin62 23.05.2013
...bis Fishman das TriplePlay an den Start gebracht hat!

Und das Teil macht richtig Laune! Ich bin zwar nicht der mega-guitarrero, wollte aber unbedingt die Lücke zwischen Klampfe und meinem rein nativen Equipment schliessen. Wall of sound mit NI Absynth, Omnisphere, Nexus2 und weiteren Konsorten. Das war meine Intention das TriplePlay anzuschaffen.

Hardware Installation: Der Pickup war bei meiner Ibanez ST glücklicherweise prima zu installieren und zu justieren. Bei dem Controller wurde es dann schon kniffeliger. Ich hatte zuerst die 90-Grad-Halterung unter den Gurt-Clip geschraubt. Das hat auf Dauer nicht gehalten-, der Clip hat sich immer wieder gelöst und somit hing die TriplePlay Halterung dann öfter mal auf Halbmast. Eine längere Schraube um den Gurt-Clip festzuschrauben hätte evtl geholfen. Letztlich habe ich mich dazu entschieden das TriplePlay mit der Magnethalterung aufzukleben. Trotz sauberer Verarbeitung hält auch das nicht zu 100%. Beim Abnehmen des Controllers kommen Teile der Klebehalterung durchaus mal mit hoch und müssen wieder festgedrückt werden.

Software Installation: Wer nicht gerade über eine VDSL-Leitung verfügt, muss u.U. viele Stunden warten um nach der Registrierung die Software vollständig herunterzuladen. Fishman rät, in dieser Zeit den Controller aufzuladen. :-) Ich habe nur die TriplePlay Host/Plugin-Software installiert, da ich die Softwaren aus dem Bundle nicht brauche. Installiert war die Software ruckzuck-, Receiver rein, Controller gepaired (geht leider etwas fummelig) und schon gings los!

Software: Den ein, oder anderen Crash der Host-Software beim Scannen der Plug-ins muss man schon mal einkalkulieren. Es reicht wenn das iLok nicht eingestöpselt ist. Leider fiel mir auf, dass einige VSTi Plugs in der Host-Software nicht sauber funktionieren. So wird Omnisphere im Panel nicht als Synth angezeigt. Das sind Dinge mit denen ich leben kann.

Im Split-Modus allerdings sind noch dicke bugs! Da ist Fischman noch nicht fertig! Die Split-Zonen funktionieren bei mir nur bedingt-, dies kann allerdings auch mit der fehlenden Kompatibilität zwischen der TriplePlay Software und einigen Plugins zusammen hängen. Hier sollte Fishman dringend nacharbeiten, denn immerhin handelt es sich um Plugs die in anderen Hosts seit Jahren sauber funktionieren. An den Latenzwerten der Software könnte Fishman ebenfalls noch einiges verbessern. Schlechte Nachrichten für Steinberg Afficionados-, die Steinberg Plugs laufen zwar, aber man kann im TriplePlay Standalone Betrieb keine Sounds wählen. :-/

Fazit: Toll, macht nen Riesenspaß und tut genau das was ich mir von der Lösung erhofft habe. Abstriche sind lediglich bei der Controller-Installation, aber vor allem bei der noch gurkigen Host-Software zu machen (Abwertung bei Sound). Allein aufgrund des fun-Faktors ist das TriplePlay schon eine Kaufempfehlung wert! Da gebe ich gesamt gerne 4 Sterne-, und die volle Punktzahl wenn Fishman in Zukunft die Software auf Vordermann bringt.

Da fällt mir noch ein... wenn Fishman schon ein Netzteil zum Laden des Controller-Akkus mitliefert, so sollte das in Europa/Deutschland schon funktionieren! Amerikanische Stecker-Version-, unbrauchbar-, wer hat da gepennt? Fishman oder der TRIUS-Vertrieb?
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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