Boss GT-1000

Multi Effektpedal

  • neue BOSS DSP Engine, speziell für Audioanwendungen entwickelt
  • ermöglicht eine natürliche Integration von externen Geräten
  • AIRD (Augmented Impulse Response Dynamics) bringt BOSS' Tube Logic Konzept in einen digitalen Gitarrenprozessor
  • extrem dynamisch spielbare Verstärker
  • 32 Bit AD/DA
  • 32 Bit floating-point Prozessor und 96 kHz Sampling Rate
  • massive Auswahl an Effekten inklusive BOSS MDP Effekte wie z.B. DD-500, MD-500, RV-500
  • Verstärker und Effekte können vielseitig seriell und parallel verschaltet werden
  • schnelles Umschalten der Patches mit Delay/Reverb "Carryover-Funktion"
  • innovative Stompbox Features
  • einfache Bedienung durch ein großes Display und 6 zuweisbare Schalter
  • 10 Fußschalter, integriertes frei zuweisbares Expression-Pedal und farbige LEDs
  • hochauflösender Tuner im 2 Display-Mode
  • Mono oder Polyphonischer Arbeitsweise
  • Klinke Ausgang
  • XLR Sub Ausgang mit unabhängiger AIRD Auswahl
  • Einschleifwege für externe Stereo oder mono Effekte
  • unterstützt externe Kontrolle via Fußschalter, Expression Pedals, MIDI, und USB
  • Bluetooth für drahtloses Editing von iOS und Android Geräten
  • USB Audio/MIDI Interface für Computerbasiertes Recording und Editieren
  • Abmessungen (Bx T x H): 462 x 248 x 70 mm
  • Gewicht: 3,6 kg

Weitere Infos

Bauweise Floorboard
Amp Modeling Ja
Drumcomputer Nein
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Ja
USB Anschluss Ja
Kopfhöreranschluss Ja
MIDI Schnittstelle Ja
Line Out Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Ja

Neue DSP-Engine für noch bessere Sounds

Die von BOSS vollkommen neu entwickelte AIRD-Technologie verpasst dem Flaggschiff der GT-Serie eine bislang nie da gewesene Soundqualität und zugleich eine Benutzerführung, die dank des großen Displays eine schnelle und intuitive Arbeitsweise zugleich ermöglicht. Eine riesige Anzahl von Verstärkermodellen und Effekten in 32 bit Qualität warten auf ihren Einsatz und vor Kurzem wurde mit dem letzten Firmwareupdate auch noch spezielle Sounds für Bassisten hinzugefügt.

Reichhaltiges Angebot an Verstärkern und Effekten

Mit 16 Verstärkertypen und 116 Effekten im Innern des robusten Metallgehäuses sollte man jeder Situation Live und im Studio gewachsen sein. Bei den Effekten bedient man sich der hauseigenen Algorithmen des DD-500, des RV-500 und des MD-500 – für eine hohe Qualität ist also gesorgt. Eine praktische Hilfe stellt das große und ausreichend beleuchtete Display dar, mit dem man sich durch ein klar strukturiertes Menü bewegt. Sechs Regler unterhalb des Displays bieten einen Sofortzugriff auf die am häufigsten benutzen Parameter, während 10 beleuchtete Schalter auch in dunkler Umgebung für eine komfortable Bedienung sorgen.

Stabil und gut ausgestattet

Die Anschlüsse des GT-1000 lassen kaum einen Wunsch offen. Die gebotene Flexibilität steht dem Klang in nichts nach und so erwarten den Besitzer u. a. zwei Stereoausgänge (1x symmetrisch XLR), zwei Effektwege, MIDI IN/OUT, zwei zusätzliche Expression-Anschlussbuchsen sowie ein USB-Port, der neben dem Überspielen der Sounds in den Rechner auch zum Übertragen von Presets aus der BOSS Tone Central genutzt werden kann. Selbstverständlich existiert auch ein Kopfhöreranschluss, um ungestört Üben zu können.

Tausendsassa für Live und Studio

Abgesehen von seinen vielseitigen Sounds und den reichhaltigen Funktionen bietet das BOSS GT-1000 dank der neuen AIRD-Technologie extrem realistisch klingende Sounds und für den Musiker eine völlig neue Art von realistischem Spielgefühl. Somit können Boxentürme und schwere Amps zuhause bleiben, die Flexibilität des GT-1000 dürfte nahezu alle Stilistiken abdecken, die man je benötigt. Ein ideales Pedal also für Musiker, die eine Unmenge an Sounds abdecken möchten, ohne dabei Rückenschäden zu riskieren.

Über Boss

Die Marke Boss ist seit Mitte der 1970er Jahre ein wichtiger Teil der japanischen Firma Roland und machte von Beginn an vor allem durch seine kompakten Effektpedale aber auch Multieffektgeräte oder andere Helferlein für Gitarristen Furore. Legendär und quasi in jedem Gitarristenhaushalt zu finden sind vor allem die Einzeleffektpedale von denen bis heute unfassbare über 15 Millionen Stück verkauft wurden. Mittlerweile hat der Hersteller mit der Katana-Reihe auch richtig tolle Verstärker zu sehr interessanten Preisen im Programm.

Flexibilität in jeder Situation

Egal, ob es nun um Metal, Blues, Funk, Schlager oder Alternative-Rock geht: Das BOSS GT-1000 hat garantiert die richtige Antwort parat. Die hohe Anzahl an Verstärkertypen sowie die edlen Effekten sind nahezu jeder Anforderung gewachsen, dazu kommen die vielseitigen Anschlussmöglichkeiten sowie die robuste Hardware, die einem rauen Einsatz zwischen Proberaum und Bühne mühelos standhält.

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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Rezension eines Hobby-Gitarristen
Tyrune, 23.03.2020
Vorab, ich bin kein Pro und die meisten Fachbegriffe sagen mir nur bedingt etwas. Es war viel Geld, aber ich habe mit Roland (Mutterkonzern) nur gute Erfahrungen gemacht was mein Stage-Piano angeht und hab jetzt auf das gleiche Pferd gesetzt, nachdem ich bisher was Effekte anging eher auf Line6 gesetzt habe.

Das Boss GT-1000 ist das erste Multi-Effekt-Gerät mit dem ich mich tiefer auseinander setze. Bin auch nur Hobby-Privatmusiker. Zuletzt die Abiband und das ist 13 Jahre her. Bis dato hatte ich auch noch keine Berührungen mit Audio-Interfaces, Amp-Modelling, o.ä. gehabt und hab mich eigentlich nur ums Spielen gekümmert. Das hat sich nun geändert.

Positiv:
Leichter Einstieg (Anleitung ist kurz gehalten, auf deutsch, und im Internet gibt es Youtube-Videos, Guides, Reviews, Anleitungen, [eher englisch]). Plug-n-Play.
Viele Funktionen und Programmierbare Settings, aber Manko: Bluetooth-Kompatibilität nur zur Funktionssteuerung auf Tablet. Leider keine Bluetooth-Kopfhörer. Tablet-App stürtzt hin und wieder ab. Desktop-App wesentlich stabiler. [4 Sterne Features]
Gerät weckt Neugier: Man kann über die App (oder direkt am Gerät [umständlich]) kann man kinderleicht die einzelnen Patches ansteuern und völlig einzigartige Sounds kreieren. Ausprobieren wird eher belohnt als bestraft. Online Libraries (mit Sounds von z.B. Steve Lukather oder aus bekannten Stücken [Stairway to heaven, Sweet Child o mine,...]) stehen zum Abruf per Mausklick direkt im Pad bereit.
Hab mich durch das GT-1000 jetzt auch endlich ans Recording gewagt.
Der integrierte Looper hat mich auch nochmal echt erfreut. Er ist zwar nicht so vielseitig wie separate Looping-Produkte, aber für jemanden der noch nie geloopt hat war es einfach schön mal zu sich selbst zu spielen. Mich hat's motiviert noch sauberer zu spielen. (wenn man den gleichen Loop 1000 Mal hört muss er schon gut gespielt sein.)

Zur Sound-Qualität kann ich nur bedingt etwas sagen, da ich kaum Vergleichswerte besitze. Ich höre auch direkt aus der Phone-Buchse und nicht über AMP. Bin aber voll zufrieden.

Ein paar Kleinigkeiten, die bei dem Preis kritisierbar sind:
1) Die Gummi-Abstandshalter sind ungleich hoch. Es wackelt, wenn es nicht auf einem Teppich liegt.
2) Das Display wirft bei einem Kontrast von >4 (es geht bis 10) Schlieren (Verarbeitungsfehler?) [4 Sterne Verarbeitung].
3) Man muss es selbst updaten (Man braucht nur USB-Kabel und PC mit Internet), damit die Desktop-Anwendungen und die programmierbaren Libraries einwandfrei funktionieren. Das geht mit Boss-Anleitung zwar recht gut, ist jedoch lästig.
4) Beim ausführen/speichern der Patch-Änderungen ist mir im Write-Vorgang schon 2-3 Mal das GT-1000 abgestürzt. Da ich aus der Desktop-App das Gerät ansteuere sind die Veränderungen (zum Glück) nicht verloren gegangen. Erneut versucht und es hat geklappt. Abstürze sind dennoch nicht so pralle.

Fazit: Ich wusste, dass ich mir für diesen Preis mehr als ein gutes Allround-Produkt hole und wurde nicht enttäuscht. Ich würde es mir wieder holen. Für die 5 Sterne muss es aber perfekt sein.

PS: Manche Kommentare hier sagen, es wäre nicht zeitgemäß, da kein Drag-n-Drop beim Bearbeiten. Also in der Desktop-App ist das problemlos möglich. Sowohl in den Effekt-Ketten (Position der einzelnen Effekte), als auch wenn man die Set-List einstellt. Einzige Ausnahme, Preset-Patches können nicht über Drag-n-Drop bewegt werden (klingt für mich aber eher nach einem Bug). Wenn ich also meinen Preset-Klang in der User-Liste haben möchte muss ich ans Gerät gehen und den gewünschten Patch in einen User-Slot einfügen (insert) und dann kann ich wie gewohnt in der App alles bearbeiten wie ich möchte. Ich würde sowieso immer die Verwendung der Desktop-App empfehlen.
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Pedalboard-Modus ist genial – warmer direkter Sound
Curt, 19.11.2019
Einige Jahre lang habe ich mit meiner Danelectro und dem Fender Blues Junior III bewusst puristisch Blues gespielt. Die weiche analoge Bluesverzerrung hat sich in meinen Ohren festgesetzt. Dann waren aber doch Bodentreter angesagt. Warum sollte ich mehrere Effektgeräte platzraubend koppeln mit all den Kabel- und Stromversorgungsproblemen? Der GT-100 wurde gekauft. Dessen Klang ging ok und vieles konnte in den Patches feinjustiert werden. Aber: eben nur Patches, welche mit einiger IT-Erfahrung auf die Tasten gelegt werden konnten. Auf der Bühne brauchte ich schon einen genauen Plan im Kopf, die Patches passend der Setlist abzurufen.

Dann kam der GT-1000 auf den Markt. Zahlreiche Rezensionen vergleichbarer Effektgeräte sind von mir als Videos gesichtet worden. Meine Ohren haben trotz teilweise schlechter Aufnahmequalität herausgehört, dass die konkurrierenden Hersteller doch eher einem „Windows-Sound“ entsprechen: Wenig Dynamik und blutleer wirkend - Plastiksound.

Der GT-1000 klingt warm, direkt und verhält sich verdammt ähnlich den Verstärker-Originalen. Jede Gitarre (Gibson, Fender, Danelectro oder Ibanez) kommt anders herüber und die Einstellung der Potis an den Gitarren verändert hörbar den Sound. Diesbezüglich hat Boss ganze Arbeit geleistet. Der persönliche Geschmack entscheidet.

Der GT-1000 bringt mit dem Firmware-Update 3.x eine geniale Funktion: den Pedalboard-Modus. Die Tasten entsprechen einzelnen Bodentretern, als hätte man sie mit Kabeln gekoppelt und in einem Koffer angeordnet. Die Anordnung sieht man im Display sofort. Absolut intuitiv! Jeder Bodentreter kann über die Software einfach justiert werden – als wenn man sich bückt und an den Potis des Effektgerätes dreht. Die Bodentreter können individuell angeordnet bzw. ausgetauscht werden. Wow, das wäre beim GT-100 auch schon schick gewesen. Mit anderen Worten: mit dem GT-1000 spart man sich den Kauf mehrerer einzelner Bodentreter.

Darüber hinaus ist der GT-1000 eine fast unendliche Spielwiese, um den eigenen Sound herauszutüfteln. Dazu ist tief in die Bedienung und Programmierung einzusteigen. Kann man machen, muss man aber nicht – siehe Pedalboard-Modus.

Ach ja, meinen Fender Blues Junior III habe ich für den GT-1000 auf Clean eingestellt. Herrlicher Sound!

Zur Hardware: die stufenweise Anordnung der Tasten ermöglicht den Fußtritt, ohne den Fuß anheben zu müssen. Sehr angenehm.

Zur Elektronik: die USB-Kopplung mit dem Notebook lässt manchmal vernehmbares Zwitschern aufkommen. Das hängt aber davon ab, welche USB-Buchse (B oder C) gerade verwendet wird und wird wohl bei jedem PC-Gerät anders sein.
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Dieses Flagschiff ist eher ein U-Boot
Handgezapft, 02.06.2018
Ich spiele seit Jahren meinen alten GT 10. Ich habe auch den GT 100 und den GT 1 schon getestet, jedoch war die Weiterentwicklung für mich kein Quantensprung, deshalb spiele ich nach wie vor meinen alten GT 10. Nun kam also das neue Flaggschiff, ich geduldete mich noch etwas und dann schlug ich zu!
Ha! Ausgepackt, angeschlossen und eingeschaltet. Die Sounds sind ok und viele sind als Grundlage zur persönlichen, klangtechnischen Anpassung wirklich brauchbar. Das Gerät bietet schöne Spielereien und echt amtliche Effekte. Das Stimmgerät ist das Beste, was ich bei solchen Geräten jemals gesehen habe. Das Display hat mich jedoch schwer enttäuscht. Die Größe ist durchaus ok. und die grafische Anordnung der Elemente ist sehr logisch und übersichtlich, allerdings ist es schwarz/weiß. Um zu erkennen, welche Effekte aktiv sind und welcher Signalweg gerade aktuell ist, muss man schon genau hinsehen. Beim Gig ist das eher aussichtslos. Ist monochrom noch zeitgemäß, vor allem in dieser Preisklasse? Man kann im Play-Modus auch nicht erkennen, welche Effekte in das Patch integriert sind und was genau ich über CTR1/2 gerade zu- oder abschalte. Beim alten GT 10 gehen da ein paar Lampen an und aus.
Nun, um tiefer in die Programmierung einzutauchen, nahm ich mir die Bedienungsanleitung (das muss aber unter uns bleiben) und stellte fest, dass der Teil, in dem die genauen Parameter beschrieben sind, nur als Download und nur in Englisch zur Verfügung steht. Für knapp 1000,- ¤ kann ich da echt mehr verlangen! Gut, egal, weiter... Als Nächstes sollte mein Tablet mit dem Ding verknotet werden, da ja Bluetooth an Bord ist. Mein Samsung Tab 2 ist jetzt nicht das schlechteste Teil, aber die App hat einfach nicht funktioniert. Das Gerät wurde gefunden, hat sich auch verbunden, aber dann passierte: NICHTS! Also witzlos, weiter zum USB-Anschluss.
Plug & play sollte hier plug & pray heissen! Nachdem sich nach langem Hin und Her der Treiber irgendwie installiert hat, hatte ich jedoch nur eine eingeschränkte Kommunikation zur Verfügung, was sich so darstellte, dass ich mir zwar alles anschauen konnte, jedoch die Parameter der Patches nicht verändern konnte. Also in den Treibereinstellungen alle möglichen Varianten ausprobiert, NIX! Gut, ich hab ja noch 'nen Laptop. Ums kurz zu machen, "the same procedure!" Auf der Seite von Roland kann man sich den Treiber auch manuell runterladen. Wenn man dann in das Zip-Verzeichnis schaut, ist da von einer Treiberdatei keine Spur, da sind nur ReadMe's drin. Lächerlich! Weitere Nachforschungen haben ergeben, dass das Gerät im Windows nicht richtig migriert wird, daher kann ich es auch im Dateiexplorer nicht sehen, kann nicht in sein Rootverzeichnis gelangen und die Prozedur zum Firmware Update kann nicht durchgeführt werden. Da liegt nämlich schon eins bereit, was bei neuen Geräten ja durchaus üblich ist, um die ersten Bugs zu beseitigen.
Fazit: Ich spiele seit vielen Jahren meinen alten GT 10 und das wird wohl so bleiben.
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Großartiger Sound bei moderaten Abmessungen
Neocampus, 11.06.2018
Gekauft habe ich mir den GT-1000 für zwei Einsatzzwecke:
- Einerseits als schlankes Multieffektgerät vor meinem Fender Deluxe Reverb, dabei bleibt die Preamp-Sektion ausgeschaltet.
- Andererseits für eine Stage, auf der mir regelmäßig ein Jazzchorus 120 zur Verfügung steht, so dass ich mit dem entsprechenden Preamp des GT-1000 meinen Deluxe Reverb emulieren kann. (Ich mag den JC-120 einfach nicht.)

Zum ersten Punkt: Der Kauf hat sich schon alleine vor dem Hintergrund als Multieffektgerät gelohnt. Der GT-1000 enthält u.a. die Boss-Flaggschiffe DD-500 Digital Delay und DD-500 Modulation, von den unzähligen anderen Effekten ganz zu schweigen. Bei den Verzerrern hat es mir besonders der Natural Overdrive angetan - klingt für mich wie Röhrenzerre.
Das kompakte Format (deutlich kleiner als z.B. Line6 Helix) finde ich super angenehm, der GT-1000 passt prima in meinen Rucksack.

Zum zweiten Punkt: Die Emulation meines Deluxe Reverb mit dem zugehörigen Preamp "Deluxe Combo" klappt (unter Verwendung des richtigen Output Selects, versteht sich) so zuverlässig, dass ich mir definitiv die Schlepperei spare und meinen Fender-Amp zuhause lasse.
Mehr noch: Ich habe Blut geleckt und mir sogar noch einen aktiven FRFR-Lautsprecher (Yamaha DXR10) gekauft, um eine möglichst neutrale Plattform zu haben, wenn ich mit den verschiedenen Amp-Modellen des GT-1000 arbeite. Dann benötige ich keinen speziellen Output Select, sondern verwende Line/Phones (alternativ: Recording). Die Amp-Simulationen sind wirklich 1A und machen Spaß!

Alles hat gleich von Anfang an super funktioniert, einschließlich Bluetooth-Verbindung zu meinem iPhone und iPad. Die letztgenannte Geräte sind beim Experimentieren sehr praktisch, weil z.B. mein iPad dann auf dem Notenständer steht und ich bequem Paramater ändern kann, erlauben aber auch ein Backup der Patches. Auch Aufnahmen mit dem GT-1000 haben auf Anhieb geklappt. Was ich allerdings noch nicht probiert habe, ist das Laden von Impulse Responses (habe ich bislang nicht gebraucht).

Ach ja, mit den allermeisten der 250 Werkspresets konnte ich nichts anfangen. Die sind irgendwie over the top. Am besten fängt man jungfreulich an, wie man auch sein Pedalboard bestücken würde.

Das beste neue Feature sind für mich übrigens die "Stompboxes". Diese werden jeweils unter der zugehörigen Effektkategorie abgespeichert und existieren dann Patch-übergreifend, auch was nachfolgende Änderungen betrifft.

Fazit: Den GT-1000 würde ich jederzeit wieder kaufen!
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