Das Synthesizer Modul Blofeld enthält die neueste Generation der Waldorf Analog Modeling Technologie. 3 Oszillatoren, Waldorf Filtertechnologie, universelle LFOs und sehr schnelle Hüllkurven erfüllen professionelle Ansprüche - zu einem extrem attraktiven Preis.
Alle wesentlichen Parameter finden sich auf einer übersichtlichen Bedienmatrix. Ein großes Paperwhite Display dient der gezielten Navigation durch Sounds und weniger gebräuchliche Einstellungen. Bedient wird über massive Aluminium Regler.
Das Instrument enthält 1000 voll editierbare Sounds. Die Verbindung zum Computer geschieht über den integrierten USB 2 Anschluss.
bis zu 25 Stimmen
16-facher Multimode
3 Oszillatoren pro Stimme
Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren
2 unabhängige Multimode-Filter pro Stimme
3 schnelle LFOs pro Stimme
4 schnelle Hüllkurven pro Stimme
1000 Sounds
100 Multi-Programme
7 Endlosregler
5 Taster
1 Lautstärkeregler
weiß hintergrundbeleuchtetes graphisches Display mit 128 x 64 Pixeln
frei programmierbare Arpeggiator-Pattern pro Sound mit bis zu 16 Schritten
Effekte
MQ-Sounds einladbar
Stereo-Ausgang
Kopfhörer-Ausgang
MIDI In
USB 2.0 Anschluss
robustes Metallgehäuse, Metall-Regler
externes Netzteil
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
*Komplexer*
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Der Blofeld ist ein virtuell analoger Synthesizer. Das heißt, in ihm werkelt nur ein, für heutige Verhätnisse winziger DSP-Chip (von Freescale, vorm. Motorola), der alleine für die komplette Klangerzeugung und -bearbeitung zuständig ist. Weiters befindet sich noch ein USB-Chip und ein DA-Wandler drin. Von der elektronischen Seite ist die Waldorf-Konstruktion also nicht unbedingt aufregend, zumal schaltungstechnisch sehr minimalistisch ausgeführt. Durch mögliche Umbauten kann man noch recht viel verstecktes Klangpotential aus der Kiste holen. Der Kopfhörerausgang, welcher z.B. im Liveeinsatz sehr praktisch ist, rauscht stark. Nun, wie verhält sich der Blofeld im Betrieb. Ich setze die letzte verfügbare Firmware ein, also 1.13. Einen riesigen negativ-Punkt hat sich Waldorf für die Programmierung des User-Interfaces verdient. Steuere ich den Blofeld ununterbrochen an (z.B aus Ableton Live heraus), dann reagieren die Bedienelemente am Blofeld mitunter nur stark verzögert bzw. oft auch gar nicht. Es ist auch schon vorgekommen, dass der Blofeld einfach abstürzt. Dieses Verhalten ist mir besonders im Multi-Modus aufgefallen, welcher ansonst genial ist (16 verschiedene Synth-Sounds gleichzeitig!). Zum Klang selber braucht man glaube ich nicht viel sagen, zumal es mein erster HW-Synth ist und ich keine Vergleiche zu Virus u. Co. anstellen kann. Fazit: Wenn Waldorf die Software-fehler weiterhin konsequent ausmerzt gibt es an dem kleinen Ding nichts mehr zu kritisieren, vorerst erscheint mir aber die Firmware sehr unausgereift. Nachtrag 2011: Der Blofeld ist nun tot, hatte sich mitten im Live-Betrieb mit der Meldung "DSP-Error" verabschiedet. Kann ich nach den ganzen Software-Problemen leider nicht mehr empfehlen.
Schön ist er ja. Aber die Bedienung läßt schwer zu wünschen übrig! Die USB-Schnittstelle ist eigentlich nur MIDI-Buchse, Soundverwaltung oder sogar Editieren vom PC aus: nicht möglich (und das im Jahr 2009!), jeder Korg kann das schon lange... . Dass die"Sampler-Einheit" nicht freigschaltet ist, ist nur frech. Da soll man noch mal ca. 100 EUR hinlegen um einen Software-Code zu bekommen?!?!? Dazu sind die internen Sounds zum Großteil nicht beeindruckend, wirken verstaubt und lassen nicht die neuen Möglichkeiten der Synthese erkennen. Wenn man aber mal einen guten Sound erwischt und editiert hat (was bei Waldorf immer ein wenig Zufall ist), dann ist das ein Hochgenuss. Für diese (leider seltenen) Sternstunden liebe ich das kleine Monster ...
Der Waldorf-Blofeld stand schon länger auf meiner Wunschliste. In den Testberichten waren es vor allem die schnellen Hüllkurven,durch die er punktet. Beim ersten Probieren konnte ich dann gleich begeistert feststellen,daß es wirklich stimmt: Knackige Bässe und abgefahrene Filtergeräusche,alles das war überhaupt kein Thema für den Blofeld. Die Bedienung hatte ich nach kurzer Einarbeitung begriffen,auch wenn die Bedienungsanleitung etwas mehr Pepp vertragen könnte.Ein paar Bilder und einige konkrete Programmierhinweise wären schon super. Die Matrix ist das Highlight.Sie erlaubt es,nahezu jede Quelle mit jedem anderen Modul zu verknüpfen.Das macht Dinge möglich,die bislang nur bei modularen Systemen funktionierten. Die gebotenen Wellenformen sind vielfältig und wirken schon mit zwei Oszillatoren genügend fett. Die Filter greifen gut ein ins Klanggeschehen.Zwei 24 db-Filter können seriell oder parallel geschaltet werden,so daß sogar ein 48db-Filter möglich ist. 25 Stimmen sind ausreichend und machen auch einen Multimode-Betrieb möglich,ohne Sorge zu haben,daß Stimmen verloren gehen. Die Bedienung geht leicht von der Hand,man gewöhnt sich schnell daran. Die Verarbeitung ist solide.Wo sonst findet man in dieser Preislage ein Metallgehäuse? Der Sound ist fett und dank der vorhandenen Filter und Effekte sehr variabel. Insgesamt ist der Waldorf-Blofeld ein empfehlenswerter Synthesizer,der viele Stilrichtungen beherrscht Bei 1000 Speicherplätzen ist für jeden Geschmack etwas dabei.Im Vergleich mit größeren analogen Teilen kann er durchaus mithalten.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.35 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 14 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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