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  • am 27.02.2012

    Ma­thi­as K.: "eine Bestellungen werden schnell bearbeitet, der Emailkontakt ist freundlich und wie sollte es auch anders sein - schnell."

  • am 10.05.2013

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Online-Ratgeber: Mastering

3. Der Ursprung

Die Grenzen der Vinylplatte:

Früher gab es als Massenmedium die geliebte Vinyl-Platte sowie die heute weniger beliebte Musik-Kassette. Bedingt durch die Materialeigenschaften beider Medien, war es nicht möglich, die Musik 1:1, das heißt ohne hörbare Verschlechterung der Klangqualität, zu überspielen, und so handelte es sich bei Premasteing und
MasteringNach Fertigstellung einer "Mischung" (siehe Mixdown) werden z.B. alle Musikstücke die auf eine CD kommen zur Pressung im CD-Werk vorbereitet, Hier wird der Gesamtklang, die Lautstärkeanpassung der einzelnen Stücke, die Sauberkeit und Phasenkorrelation (Monokompatibilität) der gesamten Aufnahme geprüft und und nach Möglichkeit optimiert sowie die einzelnen Stücke in ihrem Klangverhalten und ihrer Dynamik angeglichen. Die Reihenfolge der Stücke wird festgelegt. Die Pausenabstände und ID`s werden gesetzt, die Aufnahme bekommt den letzten Schliff.

Mastering bezeichnet heute aber auch die Bearbeitung nach der Mischung eines einzelnen Musikstückes OHNE in dieses Bezug zu anderen Stücken zu setzen. Der Klangcharakter des Stückes wird dabei nochmals beurteilt und gegebenenfalls verändert. Dabei können nicht mehr einzelne Spuren bearbeitet werden wie in der Mischung, wohl aber einzelne Frequenzbänder mit Equalizern und Multiband-Kompressoren.
Mastering
um eine technische Notwendigkeit.

PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
von Bass-Signalen sind in der gewöhnlichen Musik in der Regel um ein vielfaches höher als die
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
der hohen Frequenzen. D.h. die Auslenkung der Plattennadel müsste bei Bassdrums um ein vielfaches höher sein, als z.B. bei Hi-Hats. Würde man nun eine 1:1 Überspielung auf
VinylKunststoff, aus dem Schallplatten hergestellt werden.
Vinyl
vornehmen, würden die hohen Frequenzen aufgrund des schlechten Störpegelverhältnisses im
KnackenTypische analoge Störgeräusche auf Schallplatten, hervorgerufen durch statische Aufladung, Staub und/oder kleine Beschädigungen der Rillen. Wurde früher vermindert durch Naßabspielen.
Knistern
und
RumpelnTypisches Störgeräusch beim Abspielen von Schallplatten, hervorgerufen durch Körperschall-Übertragung vom Antriebsmotor auf den Tonabnehmer, vorwiegend tieffrequente Signale < 50 Hz.
Rumpeln
untergehen. Aus diesem Grund wird der
FrequenzgangDer Frequenzgang gibt Auskunft über das Übertragungsverhalten eines einzelnen Audiogerätes oder eines ganzen Audiosystems. Als ideal gilt ein linearer Frequenzgang, der keine Frequenzen anhebt oder absenkt.

Nicht jeder Audioverstärker überträgt alle Frequenzen des Hörspektrums (30 Hz...16 KHz) gleich laut. Sobald Mechanik hineinspielt (Mikrofone, Lautsprecher) wird die Sache wesentlich komplexer. Der Frequenzgang von Mikrofonen und Lautsprechern lässt sich in speziell dafür konstruierten Räumen messen und wird auf einem individuellen Messprotokoll den meisten Produkten beigelegt. Die Toleranzen bei rein elektronischen Geräten sind wesentlich geringer, und die Frequenzkurven dieser Geräte werden im allgemeinen Datenblatt abgedruckt.

Wie groß die Abweichungen in Bezug auf die Normfrequnz 1000 Hz sind, zeigt der Frequenzgang. Interessant sind meist die Bereiche ganz unten oder ganz oben. Ungeübte Ohren können allerdings erst Abweichungen von etwa 3dB wahrnehmen. Gezielte Veränderungen des Frequenzganges erfolgen mit Filtern.
Frequenzgang
der Aufnahme so verändert, dass die Pegelverhältnisse über die
FrequenzgangDer Frequenzgang gibt Auskunft über das Übertragungsverhalten eines einzelnen Audiogerätes oder eines ganzen Audiosystems. Als ideal gilt ein linearer Frequenzgang, der keine Frequenzen anhebt oder absenkt.

Nicht jeder Audioverstärker überträgt alle Frequenzen des Hörspektrums (30 Hz...16 KHz) gleich laut. Sobald Mechanik hineinspielt (Mikrofone, Lautsprecher) wird die Sache wesentlich komplexer. Der Frequenzgang von Mikrofonen und Lautsprechern lässt sich in speziell dafür konstruierten Räumen messen und wird auf einem individuellen Messprotokoll den meisten Produkten beigelegt. Die Toleranzen bei rein elektronischen Geräten sind wesentlich geringer, und die Frequenzkurven dieser Geräte werden im allgemeinen Datenblatt abgedruckt.

Wie groß die Abweichungen in Bezug auf die Normfrequnz 1000 Hz sind, zeigt der Frequenzgang. Interessant sind meist die Bereiche ganz unten oder ganz oben. Ungeübte Ohren können allerdings erst Abweichungen von etwa 3dB wahrnehmen. Gezielte Veränderungen des Frequenzganges erfolgen mit Filtern.
Frequenz
eingeengt werden, d.h. nach dem Prinzip der Emphasis/Deemphasis werden die Höhen vorher angehoben, um bei der Wiedergabe abgesenkt zu werden (Schneidekennlinie).

Zudem wird bei der Abtastung aus Monokompatibilitätsgründen aus Monosignal L+R (Horizontale Auslenkung der Nadel) und Differenzsignal L-R (Vertikale Auslenkung der Nadel) das Stereosignal gewonnen.

Aufgrund dieser Gegebenheiten darf der Bassbereich bis ca. 250 Hz keinerlei Stereoinformationen hoher
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
beinhalten, da sonst die Nadel durch die hohe Vertikalamplitude aus der Rille springen würde.

Ein weiterer Aspekt für eine gute Vinylplatte ist der
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
der hohen Frequenzen. Bedingt durch die Schneidekennlinie (s.o.) sind die hohen Frequenzen überbetont. Hier können Pegelspitzen
Distortiona) Der analoge Verzerrungseffekt (engl. Distortion) wurde durch die gezielte Übersteuerung der Vorverstärkerstufe erzeugt, in den meisten Fällen wird hiermit die eher härtere verzerrung von Pedalen und Transistoramps bezeichnet. Dadurch wurden dem Klang zusätzliche Obertöne zugefügt. Distortion ist ein im Rock- und Metal-Sound fester Bestandteil, der auch digital erzeugt (nachgeahmt) werden kann.
b) Der gefürchtete Effekt bei einer übersteuerten Aufnahme: Verzerrte Pegelspitzen machen in den meisten Fälle eine Tonaufnahme unbrauchbar.
Verzerrungen
hervorrufen, die das gesamte
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
beeinflussen. So entstehen vor allem bei S-Lauten der menschlichen Stimme, oder bei Crash-Becken störende zischende Geräusche. Man kann diesem Effekt durch einen
De-EsserEffektgerät. Eigentlich ein Kompressor, der für eine spezielle Aufgabe optimiert wurde, nämlich überbetonte Zisch- und Hisslaute aus dem Signal von Gesangs- und Sprachaufnahmen zu entfernen. Unter Zischlauten versteht man gesprochene oder gesungene Buchstaben wie "S" oder "Z", die später in der Aufnahme störend hervortreten.
Zuerst wird in einem Hoch- oder Bandpassfilter der zu bearbeitende Frequenzbereich bestimmt, der danach die Pegelspitzen der Zischlaute absenkt. Filterbereich und Kompressionseinsatz sind meist regelbar.
Wendet man einen De-Esser zu stark an, wird aus unserem Vocal-Talent ein Lispler.
Deesser
vorbeugen.

Um einen möglichst hohen Signal/Geräusch-Pegel Abstand zu bekommen, muss die Vinylplatte so weit wie möglich ausgesteuert werden, also der
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
auf der Platte sollte so hoch sein wie möglich. Dies hat natürlich direkte Einwirkung auf die Auslenkung in der Vinylrille. Da Musik i.d.R. ein stark dynamisches
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
ist, können auftretende Signalspitzen die Nadel so weit auslenken, dass sie aus der Rille springen würde. Aus diesem Grund wird beim Premastering eine Dynamikbearbeitung der Aufnahme vorgenommen, das sogenannte Limiting. Hierbei wird durch eine elektronische Schaltung gesichert, dass Signale über einem bestimmten
ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
Schwellwert
(Threshold) nicht übertragen werden.

Tonbandaufnahmen:

Musik-Kassetten bzw. Tonbänder haben im allgemeinen andere physikalische Eigenschaften als
VinylKunststoff, aus dem Schallplatten hergestellt werden.
Vinyl
. Als wichtigstes Merkmal wäre hier die Aussteuerungskennlinie zu nennen, die einer Hysteresekurve gleicht. Nach einem relativ linearen Bereich tritt ein weiches Sättigungsverhalten auf, das einer
KompressionBei der Audionachbearbeitung: Prozessor zur nichtlinearen Beeinflussung des Eingangssignals. Der Verstärkungs- bzw. Dämpfungspegel ist direkt abhängig vom Eingangspegel. Kompression drückt die Dynamik zusammen, d.h. dass bei einem Kompressionsverhältnis (Compression Ratio) von 2:1 eine Pegeländerung am Eingang von 2 dB am Ausgang eine solchen von nur 1 dB ergibt. Der einstellbare Schwellwert (Threshold) bestimmt den Einsatzpunkt des Kompressors: Darunter geschieht nichts. Mit Attack bestimmt man die Einsatzgeschwindigkeit, mit Release, wie schnell sich der Kompressor "erholen" soll. Kompressoren neigen schnell zu unschönen Nebenwirkungen wie erhöhtem Rauschanteil oder Pumpen. Deshalb müssen sie in eine ideale Kompromisseinstellung gebracht werden. Jeder Kompressor kann auch als Limiter eingesetzt werden, der ein Übersteuern und somit Verzerren des Signals verhindern soll.
Kompression
gleichkommt. Zudem liegt ein fast konstanter Rauschteppich unter jeder Aufnahme. Auch hier gilt es den
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
möglichst hoch zu halten, um weit vom Rauschteppich entfernt zu sein. Steuert man ein Band zu niedrig aus, werden leise Signale vom
RauschenStatistisch unkorrelierte kleinste Spannungssprünge in Widerständen und Halbleitern. Bei entsprechender Verstärkung oder ungeschicktem analogen Schaltungsdesign hörbares Störgeräusch ähnlich einem Wasserfall. Die Höhe der Rauschspannung ist abhängig von der Temperatur (je kühler, desto weniger) und vom Widerstand (je hochohmiger, desto mehr).
Rauschen
überdeckt. Steuert man zu hoch aus, bekommt man den sogenannten Bandsättigungseffekt, der (meistens) nicht Erwünscht ist. Demzufolge ist auch hier eine Dynamikbearbeitung der Aufnahme angesagt.

Im Gegensatz zur Vinylaufnahme sind es hier die Bassanteile, die den höchsten
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
haben, und so wird der
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
hauptsächlich durch den Bass bestimmt. Hier treten zwar bei Übersteuerung Bandsättigungsverzerrungen auf, diese klingen aber angenehmer als das Zischeln der Vinylplatte.

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