Universal Audio UAFX Lion 68 Super Lead Amp

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Stereo Verstärker- und Boxen-Emulationspedal

  • drei Super Lead Röhrenverstärker-Emulationen Super Lead, Super Bass und "Brown"
  • Emulation von Lautsprecherboxen-, Mikrofon- und Raum-Sounds
  • Dynamic Speaker Modeling Technologie aus Ox Amp Top Box
  • GB25: (Späte 60er Marshall mit Vintage Celestion 25-Watt "Greenbacks")
  • GB30: (Marshall "100" Birken-Cab mit Celestion 30-Watt "Greenbacks")
  • JB|GB: (Zwei Celestion 25-Watt "Greenbacks" / Zwei JBL D-120 Fs ; 1x12 Electro-Voice EVM12; 2x12 (Two-Rock Extension Cab mit Celestion G12M-65 Creambacks)
  • 4x12 (Marshall 1960 TV Cab mit Celestion Vintage 30s)
  • Live- und Preset-Modi
  • "Hot Rod" Verstärker- und Lautsprechermodifikationen, sowie zusätzlich herunterladbare Lautsprecherboxen und Mikrofone bei Registrierung
  • Bypass Funktion der Boxen-/Mikrofon-Emulationen zum Einsatz vor einem Amp für zusätzlichen Klangcharakter und Overdrive Sounds
  • UAFX Mobile App zur Fußschalter Anpassung, Noise Gate Einstellung, Presets abrufen und archivieren sowie downloadbare Artist Presets
  • Stromversorgung: optionales Netzteil (9V DC, min. 400 mA, Mitte-negativ) Art-Nr. 543322 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • 2 Eingänge: 6,3 mm Klinke (rechter Eingang für Stereo-Verbindungen und 4-Kabel Methode)
  • 2 Ausgänge: 6,3 mm Klinke (rechter Ausgang für Stereo-Verbindungen und 4-Kabel Methode)
  • USB-C Anschluss
  • Abmessungen: 9,2 x 6,5 x 14,1 cm
  • Gewicht: 567 g
Erhältlich seit November 2023
Artikelnummer 577467
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Preamp
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Britische Rockhistorie in einem Pedal

Der Marshall Super Lead liefert einen ikonischen Crunch, der die Wände wackeln lässt. Universal Audio hat diese Schaltung nun in ein Pedal portiert, das diesen Sound in beliebiger Lautstärke nutzbar macht. Der Super Lead steht seit den Sechzigern für britischen Rocksound – von Jimi Hendrix über Led Zeppelin und AC/DC hin zu Van Halen. Und das Pedal birgt sogar drei Verstärkersimulationen: den namensgebenden Super Lead von 1968 mit Bright-Kondensator des früheren JTM45, seinen wärmer abgestimmten Bruder, den Super Bass und die „Brown“-Variante, für die der Super Lead per Variac auf eine Spannung von 90 Volt für zusätzliche Sättigung und Kompression heruntergeregelt wurde. Ab Werk stehen 4x12“-Lautsprecher-Simulationen mit Greenback-25-, Greenback-30- und einer Kombination aus JBL D-120/Greenback-25-Bestückung bereit.

Regler auf der Vorderseite des Universal Audio UAFX Lion 68 Super Lead Amp

Die komplette Signalkette

Der Universal Audio Lion 68 Super Lead Amp liefert ein glaubhaftes Abbild der Vorbilder – mit authentischer Klangqualität, Dynamik und Spielgefühl. Sechs Regler und drei Schalter sorgen für schnellen Zugriff und hohe Klangvielfalt. Regelbar sind die Pegel beider Kanäle und des Ausgangs sowie die dreibandige Klangregelung. Per Alt-Funktion lassen sich zudem Presence, ein Boost sowie ein Raumanteil steuern. Somit lassen sich Klänge direkt aufnehmen und live nutzen – wahlweise autark oder sogar als Kanalerweiterung für einen echten Verstärker. Die UAFX-App ermöglicht eine erweiterte Konfigurierbarkeit: So lassen sich fertige Sounds laden, die Fußschalter und das Noise Gate definieren. Auch kann man das Routing der vier virtuellen Eingänge festlegen, den Bright-Kondensator schalten und die Charakteristik des Ausgangsübertragers wechseln.

Anschlüsse auf der Oberseite des Universal Audio UAFX Lion 68 Super Lead Amp Pedals

Klein, intuitiv und leistungsstark

Universal Audio hat im Lion 68 Super Lead Amp Rockgeschichte ins Kompaktformat portiert. Praktisch für den Live-Einsatz, schnelle Demoaufnahmen, im Studio und als Ergänzung realer Verstärker. Alle relevanten Funktionen sind direkt über das Pedal erreichbar und damit intuitiv steuerbar – außerdem über die App sogar noch tiefer konfigurierbar. Durch die umschaltbaren Verstärkertypen, die Boxensimulationen, die bei Registrierung um zwei weitere Modelle mit Vintage-30- und EVM12L-Lautsprechern ergänzt werden, das Noise Gate und dem Boost, der auf einer Kombination aus Maestro EP-III und Boss GE-10 Equalizer basiert, ergibt sich eine überaus praxistaugliche Klangausbeute. Da kommt es gerade recht, dass sich die Reglereinstellungen jederzeit über den Preset-Taster im Pedal speichern und später als zweite Klangalternative zu den aktuellen abrufen lassen.

Universal Audio Logo auf dem 68 Super Lead Verstärker Simulation Pedal

Über Universal Audio

Wenige Hersteller können aus einer so gewichtigen Audio-Tradition schöpfen: Der UA-Gründungsvater Bill Putnam gilt (zusammen mit seinem Kumpel Les Paul) als richtungsweisender Musikproduzent und Entwickler legendärer analoger Studiotechnik. Putnam hat Chuck Berry, Muddy Waters sowie Sarah Vaughn aufgenommen und war Duke Ellingtons Lieblingstontechniker. Er hat den berühmten 1176 Peak Limiter entwickelt und den Teletronix LA-2A-Level Amplifier vertrieben. Dafür gab es im Jahr 2000 posthum einen „Technical Grammy Award“. 1999 haben Putnams Söhne Bill Putnam Jr. und James Putnam Universal Audio neu gegründet und die analoge Vision ihres Vaters in die digitale Musikwelt transferiert. Der Produktkatalog umfasst Audiointerfaces, DSP-Farmen, eine Vielzahl an Plugins und weiterhin analoge Hardwaregeräte.

Vintage-Sound mit digitaler Flexibilität

Der Universal Audio Lion 68 Super Lead Amp bietet sich für den Studio-Einsatz und die Bühne an, als effizientes Hilfsmittel für Demos und als Sicherheitsnetz bei Konzerten. Weiterhin lässt sich das Pedal per Vier-Kabel-Methode mit realen Verstärkern kombinieren – Einschleifweg vorausgesetzt. Schließlich hat Universal Audio darauf geachtet, dass der Lion 68 Super Lead Amp auch mit weiteren Pedalen harmoniert und sinnvoll in unterschiedlichen Konstellationen eingesetzt werden kann. So lässt sich das Pedal dank Stereo-Ein- und -Ausgängen auch mit anderen Signalquellen als ausschließlich Gitarren nutzen. Die Ausstattung ist mit drei Verstärkervariationen, integriertem Booster, Noise Gate und mehreren abgestimmten Lautsprechersimulationen, die auf die Technik der Ox Amp Top Box zurückgreifen, üppig. Hieraus ergibt sich eine variable Lösung mit einer Klangqualität, die man angesichts der Größe kaum erwarten würde.

Im Detail erklärt

25 Kundenbewertungen

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

21 Rezensionen

S
Authentische Marshall Sounds
Ssch 26.11.2023
Das Uafx Lion 68 spielt für mich in der obersten Liga der modellierten klassischen old-school Marshall Sounds mit, plus super einfache und schnelle Bedienung. Die Authentizität der drei nachgebildeten Marshall Sounds ist wirklich verblüffend. Hinzu kommt noch der Room Reverb hinzu, das dem ganzen mehr "Air" verleibt. Ich spiele seit Jahren das Strymon Iridium mit wirklich sehr guten irs von Drittanbietern, bin auch noch sehr glücklich damit . Aber bezogen auf den Punch Kanal ist das Uafx Lion schon nochmal was anderes. Ich bin wirklich begeistert. Zu der von vielen kritisierten App kann ich noch nicht viel sagen, da ich diese noch nicht installiert habe. Aber die Registrierung des Pedals und das neueste Update war kinderleicht.
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MG
Marshall Plexi Sound in a Box
Mario G 17.12.2023
Warum hab ich ihn mir gekauft? Überzeugter Kemper User, bei dem sich in den Presets immer nur ein Amp-Typ herauskristallisiert hat: Marshall Plexi. Effekte im Kemper beschränkten sich bei mir auf Boost/Chorus/Delay. Topteil und Box sind es mir einfach nicht mehr Wert zu schleppen, da man im Bandgefüge eigentlich keinen Unterschied zu Modellern hört.
Nun spiele ich den UAFX Lion 68 auf meinem Pedalboard und bin mehr als glücklich.
- Sound ist zu 99% wie das Original (Ich vergleiche nur den Sound, nicht den Kontext echter Amp mit 112/212/412er Box im Rücken)
- Kein Software Gedöns mehr
- Ich kann meine geilen Pedale nutzen (wie beim originalen Plexi, Tubescreamer dran, Volume max, Gain min, Treble etwas hoch und ab gehts als Boost)
- App Registrierung war ein Chaos, aber irgendwann klappt es und man kann !alles! auch Live schnell am Pedal einstellen (Was den Sound betrifft. App dient nur für NoiseGate, Presets etc.)
- Es gibt eine Preset Funktion, somit hat man Preset & aktuelle Pedaleinstellung = 2 Sounds immer bereit
- Man braucht vermutlich bei Live Anwendung eine DI-Box für balanced Signal

Fazit: Der Lion löst meinen Kemper ab, da meine Sounds nur auf Plexi und Volume Poti basieren und ich mein altes Pedalboard wieder zum Leben erwecken kann. Für mich galt, weniger ist mehr. Wer einen Plexi einstellen kann, braucht hier keine Beschreibung lesen, da er genau gleich reagiert.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
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Ca
Der Marshall in a Box, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellt
Christoph aus CGN 30.12.2023
Seit Amp-Simulationen eine ernst zu nehmende Alternative zu echten Amps wurden, bin ich auf der Suche nach dem perfekten, digitalen Marshall.
Was gute Marshalls auszeichnet, ist diese rauhe, unbeherrschte Energie, mit der sie Gitarrenriffs in die Welt hinausbrüllen, die hohe Dynamik, mit der man alleine durch den Anschlag und Volumeregler an der Gitarre von einem Cleanen Sound bis zum vollen Brett alles abbilden kann, und die fast schon klirrenden Höhen, die durch den Soundbrei jeder Band hindurchschneiden, selbst wenn der Drummer allzu verliebt in seine Becken ist.
Die Suche begann für mich mit der ersten Axe FX vor fast 20 Jahren und hat mich nach unzähligen Modelern, Profilern und Plugins, bei einem neuen Champion ankommen lassen, dem Lion von UAFX.
Bereits die drei vielversprechenden Vorgänger Dream, Ruby und Woodrow hatten es mir angetan, und ich hatte von Beginn an auf den Marshall gehofft, jetzt ist er da, und er enttäuscht nicht!
Der Lion hat die Dynamik wie ein echter Plexi, er hat das Frequenzspektrum eines echten Plexi, er bringt die Rauhheit und das bisher unerreichte Spielgefühl des Vorbilds. Die Vielfalt an Tönen, die man mit dem Anschlag hier aus der Gitarre zaubert, überrascht jedesmal aufs Neue. Alle drei Ampmodelle sind Top! Der Superbass, den ich zunächst nur als nette Dreingabe ansah, ist sogar mein Favorit geworden unter den drei Amps, die hier geboten sind.
Verzerrerpedale nimmt der Lion ebenfalls dankend an und wird dadurch zum Komplettpaket für den Gig, selbst wenn man als Saitenheld die gesamte Palette an Klängen abdecken muss. Aktuell nutze ich den Superbass im Livemode für Clean/Crunch und den Brown im Presetmode für Overdrive. Mit einem weiteren Overdrivepedal davor und einigen wenigen Effektpedalen bediene ich damit das gesamte Repertoire meiner 80er Coverband, von "Time after Time" bis "Here I Go Again". Habe das auch im 4-Cable-Mode mit dem Woodrow probiert, wo man mit einem Fußtastendruck, zwischen beiden Ampsimulationen wechseln kann, aber bin dann doch meist beim Lion geblieben, so dass ich diesen aktuell alleine als "Amp" nutze.
Ein Kemper/Tonex/Axe etc. kriegt den Job auch gemacht, aber da müsste man eben viel mehr umschalten und nachregeln.
Mit meinem aktuellen Setup habe ich einfach so viel Spaß, wie noch nie mit einem modellierten Amp. Es ist eine wahre Freude, wenn man das Gitarrenpoti regelt, oder den Pickup wechselt, und immer nur von einem Sweet-Spot zum nächsten gelangt.
Wo andere Modelle meist einen, zwei gute Sounds liefern, mit genau einer Kombination von Einstellungen, und man ständig am Regeln und Suchen ist, klingt beim Lion alles immer fantastisch. Selbst der "Normal"-Channel, den man normalerweise nur wohldosiert zum Andicken zumischt, klingt aufgedreht auf seine eigene Art total brauchbar und cool.
Ich ändere aber fast nie die Einstellungen am Pedal, weil es immer passt, und mache alles an der Gitarre und ggf. mit dem Boost oder Verzerrer davor. Ab und an drehe ich mal dran rum, und es gibt neue schöne Facetten, aber notwendig ist es nicht.
Zur Bedienung kann man sagen, dass das Pedal schnell gelernt ist, wenn man sich mit der Art von Non-Master-Volume-Amps auskennt. Ich habe hier übrigens neben anderen Amps noch einen Suhr SL67 und einen Marshall 1987 zum Vergleich stehen, die sind zwar 50W und nicht 100W wie die gemodelten Amps im Lion, aber nahe genug, um es beurteilen zu können.
Hervorheben möchte ich noch das Noise Gate, das wirklich ausgezeichnet funktioniert, und selten rumzittert oder den Ton der Gitarre abwürgt, selbst bei stark heruntergeregeltem Volumepoti. Es macht seinen Job unauffällig und wie gewünscht. In Spielpausen ist Stille und beim Spiel nervt es nicht.
Die App übers Handy wird bei mir eher selten benötigt, und funktioniert bei mir auch einigermaßen gut. Da habe ich wohl aktuell Glück, weil das bei vielen Usern nicht so ist, die an Verbindungsproblemen und Inkompatibilitätsproblemen scheitern. Ich hoffe nur, UA kriegen das noch hin, denn es wäre sehr schade, wenn die atemberaubende Qualität ihrer Produkte wegen einem schlechten App-Design nicht zur vollen Entfaltung kommen kann.
Ich bin jedenfalls gespannt was da noch kommt, spiele mir am Lion derweil die Finger wund, und träume von weiteren UAFX-Amps-In-A-Box, vielleicht kommt ja ein Soldano SLO100?
Bedienung
Features
Sound
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T
Vergleich: Uafx, Kemper, 72er Plexi Orginal
Tool8 19.12.2023
Zuerst einmal, bevor ich zu meiner persönlichen Meinung über den Lion 68 komme, möchte ich mich mal ganz herzlich bei dem Team von Thomann bedanken. Selbst in der Vorweihnachtszeit hat die Logistik es geschafft in Rekord verdächtiger Zeit zu liefern. Freitag Mittag bestellt. Samstag Mittag war mein Paket da.
Hut ab!! Muss auch mal gesagt werden.
Jetzt zum Lion 68.
Da ich wirklich schon mal einen 72er 100 Watt Monster Plexi angespielt habe und dabei feststellen musste daß das Ding für normal Sterbliche in noch moderater Lautstärke nicht wirklich praktikabel ist muss für den geilen Sound eine andere Lösung her.

Dann gibt es die Möglichkeit das ganze mit einem Kemper umzusetzen.
Da habe ich mittlerweile richtig gute dynamische Plexi Profiles. Die funktionieren und klingen auch sehr gut.

Der Uafx Lion.
Eins vorweg. Der Support für die Registrierung des Gerätes über ein Smartphone funktioniert nicht wirklich.
Ist aber die Voraussetzung um die zusätzlichen 3 Boxen (IRs) auf das Gerät zu laden. Also es klappt nur über den USB Anschluss und dann am Rechner registrieren.Das Update mit den IRs kommen dann über das Kabel.
Danach schaltet sich auch die App auf dem Smartphone frei.

Das war auch schon alles was ich zu meckern hatte.

Die Sound Qualität und Authentizität im Vergleich zum Orginal ist über jeden Zweifel erhaben. Die Dynamik des Spielanschlages wird vorbildlich umgesetzt. (Da kann selbst mein Kemper nicht mithalten)
Auch wenn man die Cabsimulation ausschaltet und direkt in den Effektreturn eines Röhrenamps geht klingt dieser 1 zu 1 nach Marshall Plexi.
Das Gerät hat leider keinen Kopfhöreranschluss. Aber über den Line Out in einen kleinen Mixer und dann über Kopfhörer ist ja auch kein Hexenwerk.
Wenn ihr jetzt noch euren Bassisten über einen Preamp einschleift und den Drummer zu einem E-Drum überredet und alle einen Kopfhörer/InEar haben könnt ihr euch das Geld für einen teuren Proberaum
erst einmal sparen.
Das Ding ist seinen Preis auf jeden Fall wert.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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