C
Toll - Aber
Ein Multieffektpedal, das wenig Platz auf dem board benötigt, robust ist und soundmässig abliefert, was Modulations- und zeitbasierte Effekte angeht.
Man kann mithilfe der TonePrint-App im Prinzip tief in die Editierung der Effekte einsteigen, und sich die 7 (bzw. 14, je nach Einstellung der Funktion des Fußschalters) Effektblöcke ganz nach Wunsch konfigurieren, WENN (und dieses WENN ist groß) die Toneprint-App nicht so unpraktisch wäre.
Die Benutzung über BT mit dem smartphone ist buggy ohne Ende, (trotz natürlich durchgeführtem firmware-Update). Wenn die Verbindung dann mal geklappt hat ist die Benutzerführung der App (m.E.) unpraktisch und fummelig. Natürlich kann man das pedal auch per usb and den Rechner anbinden, da macht die TonePrint App dann etwas mehr Freude aber gut finde ich sie immer noch nicht, und wie unpraktisch ist das denn?
Man hat den Eindruck, dass Behringer keinen Cent in prinzipiell tolle Produkte investieren will: Keine Bedienungsanleitung, miese software, irre umständliche updates etc. Ich hätte gerne 50€ mehr für das Pedal ausgegeben wenn diese Aspekte gestimmt hätten.
So geht das Pedal zurück und ich muss der Konkurrenz von Line6 weichen...schade.
Man kann mithilfe der TonePrint-App im Prinzip tief in die Editierung der Effekte einsteigen, und sich die 7 (bzw. 14, je nach Einstellung der Funktion des Fußschalters) Effektblöcke ganz nach Wunsch konfigurieren, WENN (und dieses WENN ist groß) die Toneprint-App nicht so unpraktisch wäre.
Die Benutzung über BT mit dem smartphone ist buggy ohne Ende, (trotz natürlich durchgeführtem firmware-Update). Wenn die Verbindung dann mal geklappt hat ist die Benutzerführung der App (m.E.) unpraktisch und fummelig. Natürlich kann man das pedal auch per usb and den Rechner anbinden, da macht die TonePrint App dann etwas mehr Freude aber gut finde ich sie immer noch nicht, und wie unpraktisch ist das denn?
Man hat den Eindruck, dass Behringer keinen Cent in prinzipiell tolle Produkte investieren will: Keine Bedienungsanleitung, miese software, irre umständliche updates etc. Ich hätte gerne 50€ mehr für das Pedal ausgegeben wenn diese Aspekte gestimmt hätten.
So geht das Pedal zurück und ich muss der Konkurrenz von Line6 weichen...schade.
7
9
Bewertung melden
MM
Hassliebr
Ein Gerät wie das Plethora X1 ist nur so gut, wie seine Softwareumgebung und da gibt es reichlich Probleme :
1. Viele TC Engines sind schlecht dokumentiert.
2. Der versprochene Austauch von Toneprints unter Nutzern existiert bis heute nicht.
3. Seit Behringer TC gekauft hat, geht es mit der Entwicklung kaum noch voran. Das Dänische Team existiert nicht mehr.
4. Bluetooth ist seid Jahren instabil.
5. Die Android App ist schwer bedienbar und ebenfalls sehr instabil.
6. Das Gerät kommt in einer veralteten Firmware. Der Infinite Sustainer läuft so nicht.
7. Es gibt keine Bedienungsanleitung, der QR Code führt zu Error 404.
8. Viele Algorithmen wurden seit Jahren kaum weiter entwickelt. Am Hall of Fame ist das besonders zu merken. Die Spring- und Plate- Algorithmen klingen für heutige Standards nicht mehr natürlich. Die Hallzeiten sind viel zu kurz für Ambient Flächen.
Aaaaaaber, wenn ihr Crazy Stuff mit Delay machen wollt (z.B. Karplus-Strong Synthese) gibt es nur das. Wenn ihr drei Dynacomp Kompressoren parallel laufen lassen wollt (Bass, Mitten, Höhen) gibt es nur das. Wenn ihr ein Tremolo mit zwei LFOs laufen lassen und es mit Fußtaster schneller machen wollt, gibt es nur das.
Das TC Plethora ist die beste schlecht umgesetzte auf dem Pedalmarkt. Das liegt nicht am Pedal, sondern einfach an Behringers Problemen odervWillen, ein neues Team für TC zusammen zu stellen.
1. Viele TC Engines sind schlecht dokumentiert.
2. Der versprochene Austauch von Toneprints unter Nutzern existiert bis heute nicht.
3. Seit Behringer TC gekauft hat, geht es mit der Entwicklung kaum noch voran. Das Dänische Team existiert nicht mehr.
4. Bluetooth ist seid Jahren instabil.
5. Die Android App ist schwer bedienbar und ebenfalls sehr instabil.
6. Das Gerät kommt in einer veralteten Firmware. Der Infinite Sustainer läuft so nicht.
7. Es gibt keine Bedienungsanleitung, der QR Code führt zu Error 404.
8. Viele Algorithmen wurden seit Jahren kaum weiter entwickelt. Am Hall of Fame ist das besonders zu merken. Die Spring- und Plate- Algorithmen klingen für heutige Standards nicht mehr natürlich. Die Hallzeiten sind viel zu kurz für Ambient Flächen.
Aaaaaaber, wenn ihr Crazy Stuff mit Delay machen wollt (z.B. Karplus-Strong Synthese) gibt es nur das. Wenn ihr drei Dynacomp Kompressoren parallel laufen lassen wollt (Bass, Mitten, Höhen) gibt es nur das. Wenn ihr ein Tremolo mit zwei LFOs laufen lassen und es mit Fußtaster schneller machen wollt, gibt es nur das.
Das TC Plethora ist die beste schlecht umgesetzte auf dem Pedalmarkt. Das liegt nicht am Pedal, sondern einfach an Behringers Problemen odervWillen, ein neues Team für TC zusammen zu stellen.
0
0
Bewertung melden
B
Gain
An und für sich eine gute Idee dieses Konzept.
Aber beim aktivieren eines EFFEKTES wird das Signal komischerweise hörbar reduziert. Somit nur bedingt oder gar nicht effektiv einsetzbar.
Aber beim aktivieren eines EFFEKTES wird das Signal komischerweise hörbar reduziert. Somit nur bedingt oder gar nicht effektiv einsetzbar.
0
1
Bewertung melden