Superlux E205

Kondensator-Großmembranmikrofon

  • für Home- und Projektstudios
  • Charakteristik: Superniere
  • Frequenzbereich: 30 - 18.000 Hz
  • Impedanz: 200 Ohm
  • 135 dB SPL max
  • 113 dB Dynamic Range
  • 12 - 52V Phantomspeisung notwendig
  • XLR-Ausgang
  • Abmessungen: 54 x 150 mm
  • Gewicht: 400 g
  • inkl. Gewindeadapter, Stativadapter und Softbag
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Soundbeispiele

 
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  • Ballad Female Dry
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Weitere Infos

Röhre Nein
Richtcharakteristik umschaltbar Nein
Richtcharakteristik Kugel Nein
Richtcharakteristik Niere Nein
Richtcharakteristik Acht Nein
Low Cut Nein
Pad Nein
Inkl. Spinne Nein
USB Mikrofon Nein

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  • 1
4.5 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Ein Preis-Leistungs Volltreffer
Phenix, 03.05.2020
Nachdem es irgendwie schon ein Hobby von mir geworden ist billige Mikros auszuprobieren, kam ich natürlich auch nicht an dem E205 vorbei.
Nachdem wir in Österreich jetzt auch wieder allmählich außer Haus dürfen (danke Virus..) hab ich mir ein Haufen an Mikros die ich im Heim-Studio rumliegen habe geschnappt, und hab mir dann mal das Studio eines bekannten angesehen, und mit ihm gleich eine Mikro-Test Session draus gemacht. Er benutzt Focusrite Preamps, RME Wandler und ist hauptsächlich mit Neumännern, und Lewitt Mics ausgestattet.
Ich möchte hier einfach mal alle ausprobierten Mikros aufzählen und den vergleich des Klanges anführen, der direkte vergleich sprach dann doch Bände, und hatte einige Überraschungen parat (Ja es sollte eine Bewertung des Superlux sein, aber der Kontext macht dieses Mikro gerade so toll):

Neumann M147: Ich muss zugeben dass ich generell nicht der größte Neumann-Fan bin, klar, die Dinger haben sich etabliert weil sie einfach funktionieren, ich habe sie aber nie als absolut umwerfend empfunden. Das M147 ist aber unter den Neumännern ein klarer Favorit von mir.

Schoeps CMC6+Mk4: Eins meiner liebsten Mikrofone für alles, löst definitiv feiner auf als das Neumann, es klingt einfach absolut natürlich (Natürlich kann das aber auch ein Nachteil sein, weil Färbung ja nichts schlechtes sein muss) und ist somit (dennoch) mein absoluter Favorit, man kann die Aufnahme nachher in alle Richtungen bearbeiten.

Lewitt LCT840: Möchte ich nicht zu viel dazu sagen, an manchen stellen besser als das Neumann, an manchen anderen Stellen weniger gut, allerdings an manchen Stellen fast schon zu dumpf, der Sound durch die Röhre. Aber dennoch solide, gut aufgelöst und eben sehr warmer Röhrensound.

Lewitt LCT640: Eine Überraschung, mir persönlich gefiel das Mikro bei der Stimme nach dem Schoeps am zweitbesten, es klang für mich wertiger als das Neumann, sehr feine, klare und luftige Höhen.

Es waren noch ein paar andere teurere Mikros dran, aber die sind in diesem Vergleich nicht besonders relevant, also - auf zu den billig-Mics.

Zuerst war das Marantz MPM-1000 dran, ein solides Mikro für den niedrigen Preis, bis zum Superlux, war das immer mein "Go To - Billigmikro": Es klang definitiv nicht schlecht, aber es waren ganz klar Unterschiede hörbar, vor allem in den Höhen die einfach nicht so fein auflösten - fast schon zu resonant im Vergleich klangen. Dennoch, ich hatte mir schlimmeres im Direktvergleich erwartet, und war sehr positiv überrascht.

Dann das Superlux: WOW, wir haben erstmal geschaut ob da nicht doch grad das Lewitt in der Gesangskabine lief! Das war zwar nur im ersten Moment, und es kamen dann doch die Unterschiede zum Vorschein, dennoch klingt das Superlux weitaus teurer als das Marantz, die Höhen kamen wirklich schön weich, sauber aufgelöst daher, nicht überbetont.
Die Bässe in der Stimme klangen schön satt, generell färbt das Mikro die Stimme angenehm warm.
Und genau das kann man sich von dem Mikro erwarten: Eine wirklich, wirklich solide Performance. Wer gut Mischen kann, kann das Mikro weit in den Semi-Professionellen Bereich mitnehmen, und braucht sich nicht vor Mikros verstecken die das 3-5 fache kosten. Somit schmeiß' ich hier noch eine Kaufempfehlung rein, dann geht's noch zu den letzten Überraschungen.

Das Fun Generation USB one: Ein 20€ USB Mikrofon mag hier lächerlich erscheinen, und so fühlte es sich auch beim einstellen im Studio an, dennoch hat auch dieses Mikro sehr Positiv überrascht. Im direktvergleich zum doch recht guten Marantz, klingt es hauptsächlich anders, aber nicht viel schlechter. Absolute Einsteigerempfehlung!

Lewitt LCT240: Die "Budget" Version von Lewitt um 150€, allerdings nur Preislich, der Klang spielt definitiv in einer anderen Liga also es der Preis vermuten lässt. Sehr klares Mikrofon, mit eventuell ein wenig zu viel höhen, die sich aber mit dem EQ absenken lassen, da das Signal selbst absolut in Ordnung klingt.

Man merkt eventuell dass ich eine Menge Spaß hatte, diese ganzen Mikros Kopf an Kopf antreten zu lassen, und man kann sich jetzt hoffentlich auch besser vorstellen wo das Superlux E205 steht. Es ist ein tolles Mikrofon - nicht nur für den Preis - kann aber im direkten und trockenen Vergleich natürlich nicht mit dem gehobenen Feld von Neumann und Lewitt mithalten.
Ich bin allerdings auch der Meinung, dass Equipment heutzutage absolut keine Ausrede mehr ist. Gewusst wie kann man auch mit Equipment in der Liga des Superlux' wirkliche tolle Lieder bringen. Nein, kein absoluter High-end Sound, aber solange die Aufnahmetechnik selbst und der Mix nicht ebenfalls absolut top sind, kann man den Verbesserungsansatz gerne zuerst woandershin fokussieren als zu einem 1000€+ Mikrofon =)

Superlux, bitte baut noch viel, viel mehr Mikros in allen Anwendungsbereichen!

Noch ein Nachtrag: Zurück Daheim im Studio durfte das Superlux noch einmal gegen mein AKG C414 antreten, ich hatte Besuch von einem befreundeten Sänger der, anders als ich, auch tatsächlich singen kann. Der Vergleich gab mir den Rest! In einigen Passagen gefiel mir das Superlux von Haus aus besser, mit dem EQ (es trägt ein klein wenig zu dick bei 1,5khz auf und die Stimme klingt dadurch zu sehr "reingehaucht") und ganz leichtem De-Essing (Die S-Laute waren beim AKG übrigens lauter), gefiel mir das Superlux bei seiner Stimme bei den meisten Passagen sogar besser!
Natürlich heißt das nicht dass das Superlux ein besseres Mikrofon ist, das AKG wird in den meisten anderen Aufnahmesituationen immer noch vorne liegen, das macht die Leistung des Superlux aber um keinen Deut weniger beachtlich.
Man macht mit dem Mikro auf jeden Fall nichts falsch, egal ob bei Stimme, Gitarre oder als Overhead, das Mikro kann sich hören lassen!
Nachtrag 2: Ich habe seit neuem ein Lewitt 440 Pure, ein Top Mikrofon, in meiner Sammlung fast das liebste, natürlich ist mir kein Vergleich zu schade, und das Superlux ging gegen das Lewitt. Und wo das Lewitt zwar bei Drums und Instrumenten gewinnt - auf der Stimme habe ich 5 befreundete Tontechniker blindtesten lassen, und nach einer kleinen Anhebung von 2db im 10-12khz Bereich beim Superlux, konnte mir keiner mehr Sagen welches von den beiden besser klingt. Also nochmals: KAUFEN!
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Sound
Verarbeitung
Erstaunlich. TOP Mikro zum Mikropreis !
Markus289, 10.11.2015
Ein Preis sagt Heutzutage ja (leider oder Gottseidank) nichts mehr über die Qualität eines Produktes aus.
Ob teuer, ob günstig: Man kann entweder eine totale Gurke oder einen super Kauf gemacht haben. Das ist Heutzutage doch ein bissl wie Lotto spielen.

Das Superlux E205 war definitiv ein Superkauf und absoluter Volltreffer... wie 6 Richtige im Lotto halt !

In meiner Mikrofonflotte aus Gesangsmikrofonen, fehlte es hinsichtlich der Erweiterung meiner beruflichen Tätigkeiten bisher noch an einem wirklich geeigneten, Klang formenden, betonendem Sprechermikrofon.
Da ich jedoch nur hin und wieder für kommerzielle Spots etwas einspreche und dies auch nicht mein hauptsächliches Betätigungsfeld ist, wollte ich daher auch nicht gleich in ein Shure SM7 investieren und auf das Superlux bin ich eher durch Zufall gestoßen und dachte mir, da es zumindest wie ein Audio-Technica aussieht...vielleicht taugt es ja auch was ?

Und WIE es etwas taugt !
Ich war im Vorfeld ja wegen dem Supernieren-Charakater und rückwärtigen Einstreuungen etwas skeptisch, aber die Niere ist so dermaßen eng, das es fast schon als Richtmikrofon mit ausschließlich nach vorn ausgerichteter Keule durchgehen könnte.
Ein (genialer) Konstruktionsfehler oder minderwertige Kapsel hinsichtlich Richtcharakteristik ?

Vollkommen wurscht... aus 2 Meter Entfernung, drang mein schon doch etwas lauter klappernder PC-Lüfter nicht bis zur Rückseite des Superlux vor, bzw. war nur äußerst schwach wahrnehmbar.
Mit meinem Vergleichspendant "AT-2050" hört es sich aus der Entfernung so an, als würde ich direkt vor dem klappernden Lüfter stehen.
Also allein schon die rückwärtige Abschirmung des E205 könnte man als wahres MEISTERSTÜCK bezeichnen und das hat mich extrem erstaunt und schon gelohnt !

Auch der "formende Klang" des Superlux hat mich sehr begeistert.

Im Grunde hat es eher die Eigenschaften eines (auch von mir ursprünglich gesuchten) dynamischen Mikrofons.
Es hat eine im Nahbesprechungsbreich sehr angenehme Bassnote (klingt etwas runder und voller als ein Shure SM58), von denen Stimmen wie meine (mit einer sagen wir mal "geschmeidig sanften Bassbetonung") gut profitieren und es auch etwas "dünneren Stimmchen" zu etwas mehr Volumen verhelfen wird.

Die Klangformung in den Bässen bei 75-125 Hz und die Verdichtung der Charakteristik im Nahbesprechungsbereich tragen exzellent dazu bei, das die Stimme sehr sehr weit vorne steht.

In den Höhen löst es erwartungsgemäß natürlich nicht samtweich seidig wie ein großes "Brauner" auf (dann dürfte man wahrscheinlich auch zwei Nullen hinter den Kaufpreis des E205 setzen), aber "S" und "Zischlaute" sind bei 8 kHz auch nicht verstärkt oder verschärft spitz, wie das leider leider bei so vielen Mikrofonen mit "optimierten Frequenzgängen" der Fall ist und dies in der Nachbearbeitung immer für Probleme sorgt und exzessiven Einsatz von De-Essern verlangt.
Die Höhen sind beim Superlux einfach ganz "natürlich" belassen worden und ergeben eine gute Ausgangsbasis, um später mit dem EQ noch etwas "Seidigkeit" hinzu zu addieren.

Das (Eigen)Rauschverhalten des Mikrofons darf man ebenfalls äußerst marginal bezeichnen und bezüglich Signal/Rauschabstand bei Vollaussteuerung verdient das Superlux ebenfalls die volle Punktzahl !

Die Verarbeitung des Mikrofons ist insoweit robust solide.
Lediglich der Plastik-Stativadapter ist eine meiner Auffassung nach geplante Sollbruchstelle.
Daher immer erst den Adapter auf das Stativ schrauben, dann das Mikrofon in den Adapter... ansonsten könnte das wirklich leicht und schnell passieren, das mit leichten Kraftaufwand die Plastikhalterung wegbricht.
Daher bekommt die Verarbeitung von mir nur 3 Sterne.

Die mitgelieferte Verfahrungstasche ist eine nette Dreingabe aber richtig toll finde ich, dass das Mikro auch eine LED zur Anzeige der Betriebsbereitschaft hat.
Das hilft, Fehlerquellen (wie z.B. defektes Kabel, nicht angeschlossenes Kabel u.ä.) schneller ausfindig zu machen und dient generell einer guten Übersicht im angeschlossenen Gerätepark.

Im Fazit kann das Superlux mit sehr sehr guten Klangeigenschaften punkten... und das zu einem dafür ja fast schon "geschenkten" Preis.
Hier bekommt man weit mehr Mikrofon, als einem der Preis vermuten lässt und das Mikrofon definitiv in der Klangliga semiprofessioneller Mikrofone der Mittelklasse locker mithalten könnte !

Anmerkung:
Man muss hier berücksichtigen, das ich das Superlux mehr als Sprechermikrofon einordnen würde und es sich für gesangliche Künste meiner Auffassung "nur" sehr spezifisch eignet.

Ich würde es daher für Sprechgesang, jazzig/souliges "croonen" (intimen-warmen) und dezenten Gesang, bzw. generell (und konsequent) bei "dünneren Stimmchen" einsetzen.
Wer darauf bedacht ist (z.B. in Pop/Dancemusic etc.) seine Stimme als z.B. "Belter" weiter mehr Hinten im Mix positionieren zu wollen, wäre mit einem neutraler klingenden Mikrofon evtl. besser bedient.

Für DEN Preis ist das Mikrofon eigentlich fast schon Kaufpflicht und es ist immer gut, für etwaige Situationen (vlt. irgendwann einmal später) immer einem dafür geeigneten, richtig guten Mikrofon zur Hand zu sein.
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Features
Sound
Verarbeitung
Glasklar
Andreas366, 01.07.2021
Vorneweg: Es handelt sich um ein Großmembranmikro für unter 50 €. Ich bewerte es von daher in seiner Kategorie. Nachdem ich schon andere Superlux Mikros zur Amp-Abnahme verwende und begeistert war, habe ich mich mit Dem E205 beschäftigt.

Wir nutzen es, im kleinen Proberaum / Homestudio fürs Songwriting per Kopfhörer. Im Vergleich zum T-Bone hat es die Nase vorne, es klingt wesentlich klarer. Das T-Bone allerdings wärmer. Während wir nun das T-Bone vor die Kick Drum gestellt haben, was die Drums untenrum sehr schön abrundet, kommt der Gesang sehr klar und verständlich über das Superlux. Ich werde noch eines kaufen. :)
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Features
Sound
Verarbeitung
Große Membran - kleiner Preis
Lindex, 19.02.2014
Nach meinen erschreckend guten Erfahrungen mit den Kopfhörern von Superlux habe ich aus Neugierde nach weiteren Produkten dieser Firma gesucht und bin dabei über dieses Mikro gestolpert.

Ein Großmembran-Mikro für rund 50.-???

Normalerweise hätte ich mit einem abfälligen Grinsen und dem Wort "Chinaschrott" auf den Lippen weitergeschaut.

Aber nachdem unsere gesamte Band inzwischen Superlux-Kopfhörer einsetzt, nachdem ich mal so ein Ding zum Test bestellt hatte, dachte ich mir, wenn das nur annähernd in die gleiche Richtung geht...und 50.- ist ja auch nicht viel...und zurückschicken kann man ja zur Not auch noch...

Was soll ich sagen, das wird nicht passieren!

Das Ding ist groß, schwer, robust, mit massivem Drahtkorb - und es klingt!
Richtig gut sogar!
Im Direktvergleich ist ein AKG C414 selbstverständlich noch einen Hauch klarer in den Höhen, löst insgesamt etwas besser auf und klingt etwas wärmer, aber das sind Nuancen, und das Superlux kostet nur ein zwanzigstel davon!
(Natürlich hat das AKG vor allem durch seine umschaltbaren Charakteristiken noch große Vorteile, aber es spielt halt auch in einer ganz anderen Liga)
Also noch mal mit ein paar Gesangsmikros verglichen, Shure SM58, Beta58, Sennheiser e845, e945 lagen noch im Proberaum rum.
Diese haben allesamt Vorteile in der Richtwirkung und in der Nahbesprechungsunempfindlichkeit, hier "ploppt" das Superlux recht schnell, was sich aber mit etwas mehr Abstand und ggf. einem Poppfilter problemlos in den Griff kriegen lässt.
Klanglich sehen die dynamischen Konkurrenten allerdings alle mal überhaupt kein Land, wirken im Vergleich träge, blass, verhangen, oder eher scharf in den Höhen...meine Band war zutiefst beeindruckt ob des Unterschiedes.
Auf die Bühne würde ich es wohl eher nicht mitnehmen, da es trotz Nierencharakteristik einfach mehr Umgebungsgeräusche einfängt (probieren werde ich es aber einmal), aber für ein kleines Heimstudio und schmales Budget ein Nobrainer!

Klare Empfehlung an junge Nachwuchs-/Schülerbands, die zu Hause ihre ersten Demos aufnehmen wollen: kaufen! Ein besseres Recording-Mikro, auch für akustische Gitarre bekommt Ihr nicht für's Geld! Was das Ding verglichen mit einem einfachen Bühnenmikro aus der Stimme an Details rausholt, muss man erst einmal gehört haben, um es zu glauben.
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