K
Für breite Griffbretter nicht ideal
Ich spiele sehr viel mit Kapo, weil für meine Stimme fast alle Lieder zu tief sind. Dadurch war mein D'Addario-Kapo nach zwei Jahren total abgenutzt und es musste Ersatz her. Ich habe mich für den Shubb entschieden, weil man hier das Gummiteil austauschen kann und nicht direkt einen neuen Kapo braucht, und natürlich auch wegen der vielen begeisterten Kritiken.
Im Vergleich zum D'Addario-Kapo habe ich feststellen müssen, dass das Gummiteil deutlich kürzer ist. Das wird für die meisten irrelevant sein, aber ich habe eine Richwood P 40 mit breiterem Griffbrett (Sattelbreite 46,4 mm), dadurch sitzen die Ende von diesem Kapo ziemlich knapp auf den Saiten auf. Dies ist vermutlich der Grund, warum dieser Shubb-Kapo die beiden (außen gelegenen) E-Saiten sehr viel stärker verstimmt, als ich dies von anderen Kapos kenne. Ich muss die Gitarre sehr viel häufiger und stärker nachstimmen nach Aufsetzen des Kapos, als ich es von dem D'Addario-Kapo kenne.
Vielleicht wäre eine andere Shubb-Version besser gewesen, da fehlt mir der Vergleich.
Im Vergleich zum D'Addario-Kapo habe ich feststellen müssen, dass das Gummiteil deutlich kürzer ist. Das wird für die meisten irrelevant sein, aber ich habe eine Richwood P 40 mit breiterem Griffbrett (Sattelbreite 46,4 mm), dadurch sitzen die Ende von diesem Kapo ziemlich knapp auf den Saiten auf. Dies ist vermutlich der Grund, warum dieser Shubb-Kapo die beiden (außen gelegenen) E-Saiten sehr viel stärker verstimmt, als ich dies von anderen Kapos kenne. Ich muss die Gitarre sehr viel häufiger und stärker nachstimmen nach Aufsetzen des Kapos, als ich es von dem D'Addario-Kapo kenne.
Vielleicht wäre eine andere Shubb-Version besser gewesen, da fehlt mir der Vergleich.
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K
Das Gummi ist bei mir schnell kaputt geworden. Habe aber gesehen, dass es als Ersatzteil zu kaufen ist…
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TL
Die alte Version ist besser...
Ich nutze seit Jahrzehnten zwei klassische Shubbs, habe kürzlich einen der beiden verloren und natürlich wieder einen bestellt. Die neue Version finde ich aber leider nicht mehr so gut. Ich verstehe nicht, warum die simple und perfekte Mechanik verändert werden musste. Zudem ist beim neuen Modell der Griffbrettgummi ca 3-4 mm kürzer als vorher, was mit breiteren Griffbrettern in hohen Lagen Probleme verursacht, weil nicht alle Saiten drunter passen. Mit den alten Shubbs hatte ich diese Probleme nie. Deshalb für dieses Modell nur ein "Naja...".
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MB
mm gespart
Der Stab könnte gerne auch 3 mm länger sein. Für eine Strato mit C Hals wird es knapp
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B
Bin nicht ganz überzeugt.
Habe mit diesem Kapo immer das Problem dass die Gitarre leicht verstimmt ist wenn man das Kapo anbringt. Es ist jetzt nicht schlecht, aber es gibt bessere.
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O
gutes Capo mit Einschränkungen
auf Hanikagitarren funktioniert das capo im Unterschied zu altem Shubbcapo nur bis zum 5.Bund, dann springt es auf und löst sich. Die Firma hat die Form geringfügig geändert.....
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M
Erfüllt seinen Zweck...
... aber es ist nicht mal eben möglich, den Bund während eines Songs zu wechseln. Würde mir in Zukunft eher ein Kapodaster kaufen, welches schneller an die Git geklemmt werden kann.
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